Freitag, 19. Januar 2018

Island Hopping

Was für ein Freitag.

Mein Nacht war irgendwann gegen 4 Uhr zu Ende. Die kleine große Schwester ist krank. Nun gut, ich musste eh sehr früh aufstehen, da ich heute Morgen früh am Flughafen aufschlagen musste.

Sandwich am Flughafen. Rein in den Flieger. Landen in UK. Uhr eine Stunde zurückdrehen. Schnell noch ein Sandwich zum Mittag und eine kleine Tüte Chips gekauft. Vom britischen CFO am Flughafen eingesammelt worden.

Es ist anstrengend. Aber der Tag hat bisher wirklich etwas gebracht. Ich habe neue Erkenntnisse gewonnen und ich habe einen Ansatz wie wir das Problem was sich stellt, lösen können.

Später geht es dann zurück zum Flughafen. Zumindest bringt mich mein Gastgegeber persönlich wieder zurück. Ich sagte schon scherzhaft, er wolle nur sicher sein, dass ich auch wieder weg bin.

Ich glaube, ich möchte noch ein Pint im Pub trinken. Vielleicht esse ich noch etwas, Momentan fühle ich mich überfressen. Aber ein Pint würde noch gehen.

Und mit ein bisschen Glück endet mein Arbeitstag dann heute um 22:30 Uhr. Zumindest hoffe ich das. Zumindest habe ich mir diesesmal gemerkt, wo ich mein Auto abgestellt habe. Ich werde nicht wieder eine halbe Stunde suchen müssen.

Manchmal frage ich mich, ob ich nicht doch damals die Beruf hätte wählen sollen, den mir das Berufsinformationszentrum vom Arbeitsamt vorgeschlagen hatte. Tankwart. Der Test damals hatte ergeben, ich solle Tankwart werden. Eigentlich wollte ich als Kind immer Koch werden und dann eine Würstchenbude aufmachen. Und ehrlich... wenn ich darüber heute nachdenke. Ich denke, dass hätte mir wirklich Spaß gemacht.

In dem Sinne, kommen Sie gut uns Wochenende, werde ich nun weiter an meinem Konzept hier schreiben.

Kommentare:

  1. Das mit dem Koch klappt nie. Der, der bei uns Koch werden wollte macht heute in Fassadenreinigung und -reparatur. Das BIZ hat auch nicht immer Recht, aus mir wollten die damals eine Mediengestalterin machen (habe ich nur leider überhaupt kein Interesse dran, weder jetzt noch damals). Als Kind wollte ich Apothekerin werden. Für den Studiengang wäre ich in Deutschland ich frisch Abi hatte als Behinderte nirgendwo zugelassen worden, also wurde ich Bibliothekarin. Später in der Umschulung kam ich der Apothekerin aber sehr nah, ich machte meine Praxisteile in einer und während die Prüfer mit meinem Pharmafachgesimpel-Abschlussbericht wenig anfangen konnten, habe ich eine Einserprüfung in Medizin absolviert. Näher ran als ich kam, geht nicht in dem Bereich mit den Voraussetzungen.

    Wenn Sie also immer noch Klein-MiM in sich haben falls Sie mal umschulen müssen: Werden Sie Koch!

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    1. Frau dergl, das klingt bei Ihnen wie ein Ping Pong Spiel. Sollte ich jemals umschulen müssen, dann kann ich Ihnen sagen, dass ich diese Nummer mit der Würtschenbude mache.

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  2. Eines Tages treten Sie mir morgens am Flieger wohl auf die Füsse. Aber ich werd das wohl eh nicht checken dann, weil ich um diese Uhrzeit chronisch untertkoffeiniert irgendwelche Tankquittungen sortiere 🤣

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    1. Ja, ich denke immer etwas ähnliches, Frau Eva :-)

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  3. Na, ob Tankwart heutzutage noch so ein befriedigender Beruf wäre?

    Erinnert mich daran, als sich so vor 25 Jahren die Studenten darum gekloppt haben, in den Semesterferien für UPS Pakete auszufahren, weil das gut Geld gab.

    Heute Billiglohnsektor.

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    1. Für eine Würstchenbude ist es nie zu spät. Vergessen Sie das nie. Wir haben schließlich nur dieses eine Leben ;)

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    2. Ja, Frau Tatjana, ich stimme Ihnen zu. Das Problem ist, dass das BIZ immer nur den formalen Charakter eines Berufes beschreibt, aber keinerlei Aussagen über die Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit eines Jobs tätigt.

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  4. Jetzt musste ich wirklich schmunzeln, denn auch mir wurde damals "Tankwart" vorgeschlagen!

    Christina

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  5. Jetzt bin ich schon ein bisschen neugierig, was man damals wohl als Wünsche angeben musste, um Tankwart vorgeschlagen zu bekommen? Mir wurde damals Orthopädieschuhmacher oder Metzger empfohlen, wohl weil ich gerne praktisch arbeiten wollte und gerne was mit Tieren.....nun denn, hat (zum Glück) beides nicht geklappt.
    Ach, und wenn sie mal ins Tal der Wupper geraten, empfehle ich einen Zwischenstopp im "Schmackes". Sehr nette Würstchenbude (und mehr) mit lecker Essen!
    Charlie

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    1. Was das für Wünsche waren, kann ich heute nicht mehr sagen.

      Mmh... im Tal der Wupper war ich noch nie.

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