Dienstag, 14. November 2017

Die Geschichte, die nie erzählt wurde

Es war Januar und es war kalt draußen. Vor einer Woche hatte es geschneit. Dann war es kalt geworden. Richtig kalt. Der Schnee war zu einer festen Masse zusammengefroren. Ich kannte dieses Restaurant, weil sie einen hervorragenden Mittagstisch anboten. Als die Truppe aus der Vorlesung für Einkommen- und Umsatzsteuer auf die Idee kamen, man könnte doch einmal gemeinsam etwas essen gehen, hatte ich mich bereit erklärt, ein Lokal auszusuchen und einen Tisch zu reservieren.

Ich lebte damals in einer ziemlich verrückten Konstellation. Vor ein paar Jahren hatte ich Schatz geheiratet. Irgendwann tauchte dann Hase auf der Bildfläche auf. Wir hatten uns recht gut verstanden und so ergab irgendwann Eins das Andere. Es kam wie es kommen musste. Die Sache wurde kompliziert. Aber anstatt, dass es eine Entscheidung zu fällen gab, lernten die Damen sich kennen. Und sie verstanden sich dermaßen gut, dass sich daraus eine halbwegs stabile Kiste entwickelte. Das ging soweit, dass wir sogar gemeinsam in den Urlaub flogen. Goldstrand. Bulagrien. Mit einem Abstecher per Bus nach Istanbul und wieder zurück. Was für ein Urlaub. Erst zwei Wochen zu vor, hatten Hase und Schatz ihren Geburtstag, gemeinsam bei mir oder besser gesagt bei  uns, zu Hause gefeiert.

Hase, die diese Vorlesungen ebenfalls mit mir besuchte, war den Abend ebenfalls dabei. Schatz hatte damit nichts zu tun und war zu Hause geblieben. Es war ein netter Abend. Das Essen war gut. Hase bekam ihre Flasche Wein zum Essen. Und selbst die Gespräche mit den Anderen am Tisch verliefen ohne größere Schwierigkeiten. Eine runde Sache.

Es war schon etwas später. Die ersten hatten bereits bezahlt und waren aufgebrochen.

"Ja, war es das jetzt schon?", fragte Nikki in die Runde. Blonde, schulterlange Haare. Sie hatte ein einnehmendes Wesen und war herrlich direkt. Immer ein Lächeln im Gesicht.Wir fuhren oftmals Abends gemeinsam die gleiche UBahn Linie nach Hause. Sie liebte die Geschichten aus dem Büro vom bockigen Etwas. Ich erzählte sie immer. Im Grunde genommen bekam sie erzählte Blogposts. Sie leitete die Buchhaltung in einem kleineren Mittelstandsunternehmen.
         "Eigentlich könnte man doch noch etwas starten", fragte Hikmet. Der kleine Türke in der Gruppe. Ein netter Kerl. Ende 20. Ebenfalls verheiratet. Seine Frau eine Bildhübsche. Träumte von einer Laufbahn als Steuerberater. Zumindest wollte er das machen. Visionen hatte er. Das muss man ihm lassen. Fachlich war er nicht so sattelfest. Ich mochte ihn. Er war immer Feuer und Flamme wenn es um irgendwelche Unternehmungen ging. Gehörte zu der Sorte von Menschen, die schnell zu begeistern waren.
Ich sagte nichts. Schaute nur in die Runde.
"Also für mich ist das nichts", sagte Hase. "Ich bin da raus." Dann schaute sie mich an. "Ich wünsche Dir noch viel Spaß. Du gehst sicher mit. Ich kenne Dich doch."
Mir gegenüber saß der braunhaarige Lockenkopf mit den pastellgrünen Augen. Der sagte nichts. Legte den Kopf schräg und nickte nur dazu.
"Wisst ihr was? Wie gehen ins M!" Nikki beugte sich über den Tisch nach vorne und die Begeisterung stand ihr in den Augen. "Ich habe Bock auf Feiern."
Alle schauten sie an. Sie hatte diesen irren Blick drauf, den sie sonst nur in der Vorlesung zum Steuerrecht hatte.
"Das soll echt super da sein", sagte sie.

Ich löste mich und Hase aus. Bezahlte das Essen und den Wein. Zog meinen Mantel an und stapfte mit den verbleibenden anderen Drei durch die Kälte in Richtung der größten Diskothek der Stadt.

Wir waren zu früh da. Der Laden war noch nicht einmal zur Hälfte voll. Wir deckten uns mit Getränken ein und wanderten durch die unterschiedlichen Bereiche. In dem größten Raum, wo die Musik am Lautesten war blieben wir an einem Stehtisch hängen. Da standen wir nun. Ich entschied, es wäre eine gute Zeit für weitere Drinks. Ich trottete an die Bar. Wartete bis ich an der Reihe war. Bestellte bei einer kleinen Blonden 4 Caipis. Ich bezahlte und war großzügig mit dem Trinkgeld.

Da standen wir und glotzen durch die Gegend. Die Musik war so laut, dass man sich nicht vernünftig unterhalten konnte. Also sprach jeder mit dem, der gerade neben ihm stand. Nikki und Hikmet waren aufgedreht, redeten und gestikulierten dabei wie die Verrückten. Ich stand neben der Braunhaarigen. Sie trug Schuhe mit hohen Absätzen. Solche wo die Schlaufen um die Fußfesseln gehen. Nylonstrumpfhose. Der Hintern steckte in einem kurzen dunkelgrauen Rock, den ich vorher gar nicht so wahrgenommen hatte. Darüber trug sie eine schwarze Bluse. 2 Knöpfe aufgeknöpft. Ein tiefer Einblick. Die braunen Haare waren gelockt und lagen auf ihren Schultern auf. Der Lippenstift war dezent und die Augen waren nur leicht betont. Sie schminkte sich nur wenig. Sie war ein eher dunkler Typ. Man hätte sie leicht für eine Italienerin halten können. Aber dann waren da diese pastelgrünen Augen.

Wir fingen an uns zu unterhalten. Sie saß seit einem dreiviertel Jahr neben mir in den Vorlesungen und ich wusste nichts über sie. Sie arbeite in einem Steuerbüro. Besaß ein Pferd. Hatte eine Leidenschaft für das Segeln. Hatte ein kleines Boot an einem der Seen in der Umgebung und eine Ferienwohnung in den Bergen. War noch keine Dreißig. Das junge Ding hatte einen wesentlich älteren Freund.

Ich war gut gelaunt. Ich wollte Feiern. Ich wollte trinken. Also holte ich wieder bei der kleinen Blonden vier Drinks. Bezahlte. Und gab wieder großzügig Trinkgeld.

Die Musik wurde fetziger. Die Bässe wummerten. Ich sprach kurz mit dem kleinen Türken. Dann auch mal mit Nikki. Dann wieder mit dem Lockenkopf.

Ihr großes Ziel. Steuerberater. Mal eine eigene Kanzlei.

Ich war durstig. Ging zur Bar. Platzierte mich in der zweiten Reihe und wurde von der kleinen Blonden über die erste Reihe hinweg sofort nach meinen Wünschen gefragt. 4 Caipis. Ich konditionierte mit einem guten Trinkgeld.

Ich erzählte ein bisschen was von mir. Sie erzählte ein bisschen was von sich.

Die Getränke verdunsteten förmlich. Ich ging zur Bar. Ohne ein Wort zu sagen, stellte mir die Blonde 4 Caipis hin. Keine Wartezeiten mehr. So mag ich das. Ich zog einen Schein aus der Tasche bezahlte. Gab Trinkgeld.

Ich war mittlerweile etwas angetrunken. Ich musterte den Lockenkopf. Ich blickte auf ihren Hintern. Als ich meinen Blick von ihm nahm, bemerkte ich, dass sie mich ansah.

"Was denkst Du?", wollte sie wissen und nahm den Strohhalm zwischen ihre Lolitalippen.
         "Was für ein hübscher Arsch... ", antworte ich und hob das Glas als würde ich einen Toast auf ihren Hintern aussprechen.
"Gefällt er Dir?"
         "Das tut er!"
"Meinem Chef nicht!"
       "Nein?"
"Mein Freund trinkt am Wochenende lieber, als mit mir Sex zu haben. Also dachte ich, ich versuche es mal bei meinem Chef."
      "Das ist nicht Dein Ernst?"
"Doch. Ich habe mich zurecht gemacht und habe versucht ihn anzumachen... das hat nicht funktioniert. Ich habe den kürzesten Rock angezogen, den ich hatte. Und eine Bluse. Weit aufgeknöpft. Er hat mich nicht angefasst."
      "Hat er nicht?"
"Nein. Hat er nicht!"
Ich stutzte. Ich hatte einen sitzen. Hatte ich richtig gehört?
      "Also ich hätte zugefasst!" Ich machte eine Pause. "Und ich hätte Dich gleich auf dem Schreibtisch gevögelt."
Sie sagte nichts und sah mich nur an.
Ich sah an ihr herunter. Mein Blick blieb an ihrem Hintern kleben. Ich überlegte kurz. Egal. Streckte meine Hand aus und griff zu. Packte fest zu und ließ meine Hand auf der Wölbung des Rockes liegen..
Sie sagte nichts. Schaute mich nur an. Dann rutschte sie näher an mich ran. Irgenwann hatte ich sie im Arm.

Hikmet und Nikki waren schon jenseits von Gut und Böse. Sie tanzten. Prosteten uns zu. Lachten. Scherzten. Feierten und waren guter Dinge.

Ich holte noch weitere Getränke. Genau genommen bezahlte ich den Abend. Aber es war mir egal. Ich war gut drauf. Es fühlte sich alles gut an. Es war wie ein Rausch. Wir tranken. Wir klebten aneinander. Wir waren total betrunken. Es muss irgendwann gegen halb drei Uhr morgens gewesen sein, als wir aufbrachen. Ich war voll wie ein Eimer und hatte den braunhaarigen Lockenkopf im Arm. Nicki zog Hikmet Richtung Ausgang, der irgendwann zuviel Testestoron in der Blutbahn hatte und anfangen hatte, jedes weibliche Wesen dass an unserem Tisch vorbei kam anzusprechen und versuchsweise anzufassen.

"Kommt...", sagte Nicki. "Raus hier. Ich habe meinen Mann angerufen. Der holt uns alle ab." Sie lachte. Hatte den kleinen Türken im Arm und bewahrte ihn vor weiterem Unfug.
          "Wo musst Du hin?", fragte ich den braunhaarigen Lockenkopf.
"Zum Bahnhof. In die S-Bahn", sagte sie. Sie beugte sich vor. "Lass uns zu Fuß gehen", flüsterte sie und küsste mich.
          "Nicki?"
"Ja"
         "Wir gehen zu Fuß!", rief ich.
Hikmet ruderte mit den Armen. "Warum wollt ihr zu Fuß gehen?"
"Die beiden gehen zu Fuß." Nicki lachte. Sie lachte wie sie immer lachte. "Komm... wir müssen zum Auto."
Die beiden stiefelten los. Aus dem Ausgang, hinaus in die Nacht und verschwanden irgendwo auf dem Parkplatz in einem Auto."

Wir trotteten über den Parkplatz, gingen ein Stück die Straße gerade aus und bogen rechts ab. Von dort aus ging es immer gerade aus. Wir würden genau auf den Bahnhof zukommen.

Wir gingen Hand in Hand die Straße entlang. Wir waren betrunken. Wir lachten. Wir drehten uns um uns selbst. Blieben stehen und küssten uns. Arbeiteten uns von Hauseinganz zu Hauseinganz weiter den Weg zum Bahnhof vor. Wir brauchten eine Ewigkeit. Am Bahnhof gegenüber blieben wir vor einem Hotel stehen. Ich schaute sie an.

"Lass uns hier bleiben. Wir nehmen uns einfach ein Zimmer. Bleiben hier. Einfach so", sagte ich. Ich hatte die Kreditkarte schon aus der Tasche gezogen und wollte sie an die Rezeption ziehen. Ich hatte das Gefühl am Leben zu sein. Ich fühlte etwas. Und ich war total betrunken. Sie hielt mich fest. Zog mich an sie ran. Sie griff an die Revers meines Mantel und küsste mich.
          "Nein, ich kann nicht. Ich muss nach Hause. Ich muss jetzt die erste S-Bahn nehmen. Ich bekomme so schon einen riesen Ärger."
"Aber zum Teufel... wen interessiert Ärger, wenn man.....", ich wollte groß ausholen aber sie stoppte mich.
          "Nein", wiederholte sie. Wieder küsste sie mich und ich starrte nur in diese traurigen grünen Augen.

Als sie in die S-Bahn stieg und sich noch einmal umdrehte, presste ich meine Hand an die Glasscheibe. Dann setzte sich der Zug in Bewegung. Ich ging noch ein paar Schritte mit. Dann war der Zug mit ihr weg.

Mir war kalt. Ich fror. Der Alkohol und die Müdigkeit taten ihr übriges. Ich nahm mir ein Taxi und zahlte 38 EUR um nach Hause zu kommen.

Ich würdigte den Abend am nächsten Tag mit einer Notiz in meinem Blog, den ich gute zwei Monate vorher im November des Jahres 2005 angefangen hatte. 3 Sätze. Das dieser Abend mein Leben ändern sollte, wusste ich nicht. Dass dieses Erlebnis alles bisher Dagewesene auf den Kopf stellen sollte, hätte ich mir nicht einmal im Traum erdacht. Die kommenden 4 Monate ließen kein Stein auf dem Anderen. Ich verließ Schatz, ein Jahr später waren wir geschieden, und Hase und beendete damit das Dreiecksverhältnis, in dem ich lebte. Ich entledigte mich zweier Affären, die nebenher liefen. Ich verlor ein durch mein Handeln meinen Jugendfreund, der sich von mir abwandte, weil ich ein durchgeknallter Egomane wäre. Und alles nahm ich hin, weil ich glaubte etwas wiedergefunden zu haben, nach dem ich die letzten 15 Jahre vergeblich gesucht hatte. Und tatsächlich war ich für eine kurze Zeit wirklich glücklich. Trotz allem. Ich bemühte mich wirklich aufrichtig treu zu sein, was mir auch für ein paar Monate gelang. Unter dem damaligen Gesichtspunkt und dem Lebenstil wirklich eine anerkennungswürdige Leistung.

Die Geschichten mit der Süßen füllten fast zwei Jahre einen ganzen Blog. Aber selbst das, war alles nur der Einstieg in ein noch viel größeres Abenteuer.

Heute ist Blog Geburtstag. Am 14.11.2005 saß ich im Büro. Im Büro in der großen Stadt im Süden. Zwei Tische weiter saß das bockige Etwas. Ich schrieb, dass Männer und Frauen Freunde sein könnten, wenn beide die Klamotten anbehielten. Aber welcher Kerl würde das schon wollen? Noch 83 unveröffentliche Entwürfe von Posts, die ich dann doch lieber nicht veröffentlicht habe, liegen dort seit damals herum.

Hallo, mein Name ist Herr MiM, und ich mache diesen Blödsinn jetzt schon 12 Jahre. Und es werden noch einige Jahre dazu kommen.

Versprochen!

Für Blödsinn war ich mir noch nie zu schade.

Kommentare:

  1. Einer der Posts die Ihren Blog zum Blog von Herrn MiM machen, diesem Herrn MiM - Danke dafür. Prost und ich hoffe noch viel Jahre mehr.

    AntwortenLöschen
  2. Da haben wir also im gleichen Jahr angefangen mit dem Bloggen, Herr MiM. Und was den Blödsinn betrifft, auch da sehe ich durchaus Parallelen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, Herr Glumm... ich würde sagen, damit zählt man bezüglich den Blogs schon zu den Urgesteinen. Wir werden hier irgendwann die Letzten sein und das Licht ausmachen.

      Löschen
  3. Herzlichen Bloggeburtstagsglückwunsch, Herr MiM. Ein sehr gut geschriebener Text, in Bloggershausen leider nicht mehr häufig zu finden. Danke!

    AntwortenLöschen
  4. you've lived your life! ... und ich sitze hier mit Tränen in den Augen .. Danke!

    AntwortenLöschen
  5. Großartiger Text! Bonetti Media wartet auf Ihre Bewerbung.

    Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Ich freue mich auf 12 weitere Jahre.

    Eine Erinnerung perlte beim Lesen in mir hoch. Ich sitze mit meiner Freundin am Tresen einer Cocktailbar in Berlin-Schöneberg und habe die Hand auf ihrem Hintern. Ein Zeitungsverkäufer kommt vorbei und sagt zu mir: "Da hätte ich meine Hand jetzt auch gerne." Nach dem Gelächter gab's natürlich noch ein schönes Trinkgeld für den Mann vom Tagesspiegel.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Herr Bonetti, ich arbeite noch eine meiner Arbeitsprobe.

      Es sind die kleinen Begegnungen, die es ausmachen und an die wir uns erinnern.

      Löschen
  6. Happy Birthday auf viele weitere Jahre und Blogpost. Auch wenn es schwülstig klingen mag sie bereichern mein Leben immer ein kleines Bisschen, lassen mich Lächeln, Stutzen, nachdenken oder den Kopf schütteln. Ich mag das!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Frau Katha, ich freue mich, wenn ich mit diesem Blog Ihrer Kurzweiligkeit beitragen kann.

      Löschen
  7. Glückwunsch, 12 Jahre ist viel. Ich komme mit Unterbrechungen auf acht, von denen allerdings die meiste Zeit über mit der heute nicht verglichen werden könnte, da völlig anderes Kontext und Content.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So hat jeder sein eigenen Thema, was er verarbeitet, Frau dergl. Auf die nächsten Jahre.

      Löschen
  8. Auch wenn ich noch nicht so lange mitlese;
    Herzlich Dank dafür dass Sie damals angefangen und bis heute auch noch Spaß daran haben. Den habe ich auch beim Lesen Ihrer Beiträge. Ich freue mich auf weitere 12 Jahre. :-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich danke Ihnen, Herr Wirrkopf. Und ich kann Ihnen versichern, ich habe nicht vor aufzuhören.

      Löschen
  9. ich glaube ich habe noch niemals einen so langen guten text gelesen, und deshalb ging das auch erst jetzt nach feierabend. herzlichen glückwunsch zum blogbirthday und ich hoffe man darf sie noch viele jahre weiter lesen;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke für Ihr Lob, Frau Würfelzucker. Vielen Dank.

      Löschen
  10. Happy birthday! Ich schätze Ihre Sichtweise auf die Dinge sehr, sie gibt mir immer wieder einen Gedankenanstoß

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh, da ist wohl was schief gelaufen, da sollte eigentlich ein anderer Name stehen. Dieser hier nämlich.

      Löschen
    2. Ich verbuche "puschipower" unter Geburtstagsüberraschung, Frau Polly Oliver.

      Löschen
  11. Eine schoene Anekdote daruber, dass Dinge nicht einfach geschenhen.
    Danke. Und weiter so.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, Herr Nugger. Ich mache weiter so... ist eine Drohung und ein Versprechen.

      Löschen
    2. Eine Drohung? Wie gut, dass ich Sie nicht all zu Ernst nehme. ;)

      Löschen
  12. Herzlichen Glückwunsch! Liebe Grüße von Frau Noir

    AntwortenLöschen
  13. Sláinte! Bleiben Sie uns Lesern erhalten! ... ich folge Ihnen jetzt seit ca. 7 Jahren. Wegen der Qualität der Texte natürlich. Können nur wenige Blogs.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke, Frau Kira, dann hoffe ich, dass Sie mir weiterhin erhalten bleiben.

      Löschen
  14. Ich bin damals rein zufällig auf Ihren Blog aufmerksam geworden.
    Heute: Rechner an, Kontostand checken, Wetterbericht checken, mal gucken, was Herr MiM schreibt. Vielen Dank dafür und alle guten Wünsche für die nächsten Jahre.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wenn es der Unterhaltung dient, Frau Holle, dann habe ich alles richtig gemacht.

      Löschen
  15. Herzlichen Bloggeburtstag, Herr MiM. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich schon bei ihnen mitlese, aber es sind wohl um die 10 Jahre. Irgendwann fand ich ihre Kommentare (beim ehemaligen und einzig wahren Kopfschüttler, glaube ich) und seither schaue ich immer mal wieder rein.

    In diesem Sinne: auf die nächsten 12 Jahre. (Oh Gott... in 12 Jahren sind Sie alt... und ich auch... na hoffentlich alt und glücklich.^^)

    LG Anna

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der Kopfschüttler, Frau Anna... war ein guter Blog. Leider von heute auf morgen war da Schicht im Schacht. Sehr schade, wie ich finde.

      Ja, auf die nächsten 12 Jahre.

      Löschen
  16. Herzlichem Glückwunsch zum Bloggeburstag. Auf die nächsten Jahre.

    AntwortenLöschen
  17. Hallo Herr MiM, auch von mir alles Gute zum Bloggeburtstag.Sie verstehen es mir ab und zu einen Kommentar zu entlocken.Auf die gute Zeit.Da geht noch was meint Frau A.


    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, da geht noch einiges, Frau A. Vielen Dank für die Glückwünsche.

      Löschen
  18. Boar watt ey? 12 Jahre Blogbesäufnisse?
    Aus Ihren Weibergeschichten bin ich noch nie schlau geworden, aber eins muss ich loswerden:
    Die Mädels- Drillinge sind schon irgendwie Karma, oder?
    Schreiben Sie weiter, Sie würden mir sonst fehlen.
    Herzlichst, Fr Eva
    Ps. Und bei den links komm ich nicht rein wg Passwortgedönse , privat oder so

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein, die Drillinge haben nichts mit Karma zu tun. Das sind Entscheidungen und Wahrscheinlichkeiten. Karma, Frau Eva... das ist eine Illusion um eine Rechtfertigung für etwas zu finden.

      Ja, und die Blogs sind geschlossen. Und das bleiben sie auch. Weil da die wirklich schlimmen Dinge stehen.

      Löschen
    2. Karma ist bezogen auf: Sie haben es immer mit mehreren Frauen gleichzeitig zu tun :D
      Vielleicht waren Sie im früheren Leben ein Eremit?
      Oder der Mann in den Bergen?

      Löschen
    3. Nein, mein Problem oder sagen wir, die leichte statistische Häufung von Frauen in meinem Leben ist erklärbar. Ich habe irgendwann einmal herausgefunden, was ich tun muss, um Frauen um den Finger zu wickeln. Und das ist wie Zigaretten rauchen und Cuba Libre trinken. Im Grunde tut es nicht, es ist nicht lebensnotwenig, aber ich mache es trotzdem, Frau Eva.

      Löschen
    4. Kenn ich. Ich finde nicht, dass das ein Problem ist. Aber so denken wenige.
      War kein erhobener Zeigefinger!

      Löschen
  19. Und fast genauso lange lese ich schon mit. Und wie Sie ja sicher wissen, mochte ich Sie nicht immer in den 12 Jahren :) Aber Sie sind ja auch nicht angetreten, einen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen. Weiter so Herr Mim, Ihr Blog würde mir wahrlich fehlen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein, so bin ich nie wirklich angetreten... Danke, schön, dass Sie mich begleitet haben, Frau Anetaki. Auf die nächsten 12.

      Löschen
  20. Ganze 12 Jahre schon? Alle Achtung. Auf weitere 12- cheers!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Danke Frau Tiker, und die nächsten 12 schaffe ich auch nocht.

      Löschen

KOMMENTAR-ABGABE-GEBRAUCHSANWEISUNG DIE VORHER ZU LESEN IST

Verehrter Leser, verehrte Leserin,

plumpes Duzen ist in diesem Blog verpönt. Duzen dürfen Sie mich, wenn Sie mit mir bereits einmal betrunken die Kellertreppe herunter gefallen sind. Wenn Sie mich nicht Siezen wollen, dürfen Sie mich auch mit "Eure Großartigkeit" und/oder "Oh Unglaublicher" ansprechen.

Ihre Kommentare müssen NICHT meine Meinung widerspiegeln und dürfen auch gerne kritisch sein... an der Sache, an meiner Person.

Habe ich das gesagt? Vergessen Sie es. Ich will schöne Kommentare. Sagen Sie mir wie toll ich bin, feiern Sie mich und schmieren Sie mir Honig ums Maul.

Jegliche Kommentare die mir nicht gefallen oder mich nicht als grandiose und tolle Person darstehen lassen, lösche ich sofort.

Für die restlichen Kommentare gibt es keine genauen Regeln. Ich bin da sehr willkürlich und die Veröffentlichung kann stark von meiner persönlichen Tageslaune abhängen. Und die ist meistens ziemlich mies.

Anonyme Kommentare, außer der mir bekannten üblichen Verdächtigen werden nicht veröffentlicht.

Und wenn Sie mir etwas mitteilen wollen, dann schreiben Sie mir eine Email. Die Kommentarfunktion dient nicht als Kanal für konspirative Mitteilungen.

Ach, Sie finden hier keine Email? Das könnte dann daran liegen, dass ich an einem Kontakt mit Ihnen kein Interesse habe.

Auch ist die Kommentarfunktion auch nicht dazu gedacht einer Ihrer wirren Ideen und/ oder Meinungen eine Plattform zu bieten. Dafür empfehle ich das Schreiben eines eigenen Blogs und diesen in einen Webkatalog für Verschwörungstheorien einzutragen.

Weiterhin dient dieser Blog nicht dazu um persönliche Kontakte zu generieren, Freundschaften zu schließen oder Bekanntschatften mit Frauen aufzubauen. Ich mag andere Menschen nicht sonderlich und ich habe keine Zeit und Lust auf zeit- sowie energieraubende Balzrituale. Dieser Blog dient ausschließlich mir selbst zu zeigen, wie toll ich bin und Sie sowie den Rest der Menschheit als unwürdig dastehen zu lassen.

Ich versuche hier keinen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen.

Gleichzeitig stimmen Sie mit der Abgabe Ihres Kommentars, im Fall meiner Übernahme der Weltherrschaft, der Abschaffung des Frauenwahlrechts, der Einführung eines 24 stündigen frei zugänglichen Amateurpornokanals, der öffentlichen Auspeitschung von Mit-150km-auf-der-linken-Spur-Fahrer und der Einführung des Freitags als offiziellen Cuba Libre Tags zu.