Dienstag, 11. Juli 2017

Dieses männliche Mitte 40 Problem

Ich beginne etwas... und habe sofort Erfolg mit dem was ich tue. Passiert mir gerade wieder.

Baum gepflanzt. Habe ich. Zu viele, dass ich sogar zwei davon wieder entfernen muss, weil sie mir den Garten zu wuchern.

Haus gekauft. Haken dahinter. Kann ich auch von der Liste streichen.

Kinder in die Welt gesetzt. Auch erledigt. Und zwar gleich so viele, dass ich soziologischen Gesichtspunkten gleich eine Großfamilie daraus gemacht habe und eigentlich nach geltender Meinung assozial bin.

Selbst die Baustelle mit meinen Eltern habe ich noch rechtzeitig schaffen können, bevor ein Wiedersehen wirklich unmöglich wurde.

Im Grunde genommen... alles abgearbeitet.

Alles was ich nicht weiß ist, wie mein Leben von Mitte Vierzig bis Mitte Fünfzig gestalten soll?

Sportwagen kaufen? Ich mache mir nichts aus Autos. Habe ich noch nie.

Junge Geliebte? Ich habe mit Hund fünf Frauen zu Hause. Ich bin doch nicht bescheuert und nehme noch eine Sechste dazu.

Okay... also was soll ich in einer solchen verfahrenen Situation machen?

Herr MiM... Mitte 40... fotografiert täglich sein Essen... Leben am Limit... das ist also das, was man meint, wenn man sagt, ein Mann sei in seinem besten Alter.

Kommentare:

  1. MLC - da isse! Viel Spaß damit. Schön das Sie sich darüber Gedanken machen können. Und das meine ich ganz ehrlich. Die meisten Menschen haben 45-55 ganz andere Sorgen. Genießen Sie es! Mein bestes Alter war 20-25 und der Witz daran ist, ich hab es von Jugend an gewusst. Aber das ist eine andere Geschichte... P.S.: Sie könnten es mit Bungee-Jumping versuchen, so wg. Limit.... ;-)

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    1. So, was haben denn die meisten Menschen für Sorgen, Frau Kira? Ich meine, in dem Alter hat man doch das Schlimmste doch schon hinter sich gelassen, oder?

      Aber ich glaube, Bungee Jumping ist nicht so meines...

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    2. Die Meisten (in meinem Umfeld) haben a) berufliche Sorgen , ja wirkliche Sorgen, keine eingebildeten b) gesundheitliche Sorgen bzgl. sich selbst / den Kindern / den Eltern. Vielleicht habe ich ja das falsche Umfeld...

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    3. Ich gebe zu, Frau Kira, dagegen lebe ich ja nun wieder mal auf der Insel der Glückseligkeit.

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  2. "Ich bin doch bescheuert und nehme noch eine Sechste dazu."
    Herr MiM, da sollte doch sicher das "NICHT" eingefügt werden?!

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    1. Plus 50 Punkte auf meiner persönlichen Beliebtheitsskala, Frau Eva. Danke... ich habe es korrigiert. Wo war ich nur mit meinen Gedanken?

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  3. Frau Anfang 40 stellt in Frage, ob sie den Leistungssport weiter so betreiben will. Die Folge 2 ziellose, unbefriedigende Jahre obwohl nach aussen (Job und so) flippte.
    Ich habe tatsächlich einige Monate Selbstfindung hinter mir indem ich persönliche Prioritäten neu ordnen musste. Ich bin damit noch nicht fertig.
    Ich habe mir tatsächlich, entgegen .einer Natur, einen Coach gesucht.
    Die beste Entscheidung der letzten Jahre 😉

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    1. Jetzt mal ehrlich, Fräulein von Sachsen... Zielsetzung, Umsetzungen nachhaken, Prioritäten setzten, Dinge vorantreiben, damit verdiene ich mein Geld. Abgesehen davon kommen Jahre lange Erfahrungen in der Persönlichkeitsentwicklung mit dazu. Ich brauche keinen Coach.

      Für mich stellt sich die Frage, wie schaffe ich es aus den gegebenen Umständen für mich noch ein Highlight heraus zu arbeiten.

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    2. Indem Sie mit einem gewissen Abstand und ggf. durch den Blickwinkel von Außenstehenden die "Situation" betrachten und Möglichkeiten eruieren?

      Ich denke es werden in den nächsten Jahren einige Herausforderungen auf Sie zukommen, von denen Sie jetzt nur ahnen das sie kommen können. (Die Mini-MiMs, können bspw. alle drei gleiche Entwicklungsschritte gehen oder die eine will reiten, zweite bolzen und die dritte in den Geigenunterricht)Inkl. der sonstigen Termine werden Sie dann sicher auch einen augefüllten Terminkalender haben und wenig Platz für die eigenen Termine.

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    3. Ja, Frau Goldi, ein guter Hinweis... nur ist die Frage weniger eine der Organisation... sondern mehr, wohin ich will. Das Problem ist, wenn sie bereits so viel gemacht haben, bleibt die Frage... wohin jetzt. Natürlich habe ich einige Ideen, ich stelle mir nur die Frage, soll ich oder soll ich nicht. Wie würde ich mich in der Situation fühlen und wäre es etwas, was machen möchte.

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    4. Mh ich glaube ich war in einem ganz anderen Gedankenbereich unterwegs als Sie Herr MiM.

      Ich habe auch sicher leicht reden, denn ich habe keine Minis, bin mir, Herrn Gold und dem blonden in der Verantwortung und habe noch ein gewisses, ich nenn es mal "Verpflichtungsumfeld", Sie und ich sind ungefähr im gleichen Jahrgang, unsere Lebensläufe scheinen sich nirgendwo zu ähneln, dennoch:

      Wenn Sie auch nur einen Funken "ich möchte genau das machen" in sich verspüren, dann suchen Sie einen Weg den Sie mit all Ihrem "Verantwortungsgepäck" für sich gehen können und gehen Sie ihn. Was kann passieren? Sie können feststellen, dass es nicht das richtige ist, dann wird ein neuer Weg gegangen. Sie stellen fest es ist noch nicht ganz so der richtige Weg, dann bauen Sie ihn aus. Sie stellen fest es ist genau das was sie wollten, perfekt.

      Wenn sie diesen Weg nicht gehen wird es passieren, dass sie in einigen Jahren denken "hätt ich doch nur damals..."

      Schauen Sie sich um, schauen Sie sich die vielen älteren Menschen an, die irgendwann beginnen mit "hätt ich doch..." und ihren verpassten Lebenswegen nachtrauern.

      Sie haben die Möglichkeiten wie ich es verstehe nutzen Sie sie.

      Ich wünsche Ihnen jedenfalls von Herzen dass es für Sie genau das ist, was Sie letztlich wirklich suchen, auch wenn man das manchmal erst merkt wenn man es gefunden hat ;)



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  4. Hallo Herr MiM, ich würde zu stricken anfangen, das soll erden.Und wenn das nicht funktioniert, genauso weiterleben wie bisher. Sie haben alles richtig gemacht und den Versprecher oben bei den 6 Damen bitte nicht ernst nehmen. Die nächsten 40 Jahre brauchen Sie keinen Streß. Eine gute Zeit wünscht Ihnen Frau A.

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    1. Stricken? Frau A, ich und Stricken... ich weiß nicht.

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  5. Sie suchen noch eine Herausforderung? Wie wäre es mit dem Abenteuer "Selbstständigkeit"? Da sind die 10 Jahre schnell rum...

    Im Ernst: Bei dem Punkt "...und eigentlich nach geltender Meinung assozial bin." musste ich doch sehr breit grinsen. Asozial wird man mit ArteTV und täglichem Ausgang wahrscheinlich weniger. Aber das sind nur meine 2 cent. ;-)

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    1. Herr Salid, ehrlich... ich wüsste nicht wie man sich mit dem Blödsinn den ich gelernt habe, wirklich selbständig machen könnte?

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  6. Fehlt nur noch der Schritt in die (berufliche) Selbständigkeit... ansonsten bleibt nicht mehr viel.

    ...sagt ein Mitt50er...

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  7. Ist denn nicht Essen der Sex des Alters? Ich weiß es nicht Herr MiM - bis ich dort anlange, dauert es noch gute 10 Jahre ... aber dann können wir uns gerne nochmal unterhalten :-)

    Alles Liebe
    Frau nima

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    1. Frau Nima, mit der Aussage haben Sie im Prinzip recht, aber wissen Sie, wie schwer es ist im zunehmenden Alter die Spuren dieses Sexes wieder von der Hüfte zu bekommen. Sie junges Ding...Sie :-)

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    2. Was das wird noch schwerer? Sie machen mich fertig :-)

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    3. Frau Nima, das wird die Hölle werden... glauben Sie mir.

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  8. Versuchen Sie es doch mal mit Swingerclubs und Reisen in Hedonism Ressorts.
    Das kann bei richtiger Auslebung durchaus ein Highlight werden.

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    1. Ehrlich Herr Sironie, das klingt, macht man es richtig, auch sehr nach körperliche Anstrengung an. Und damit fängt es schon an.

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    2. Wenn das zu anstrengend ist, wird es Zeit für Golf.

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    3. Naja, zum Essen bin ich schon öfters auf dem Golfplatz.

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  9. ich verrate ihnen was...mein gatte war genauso alt wie sie jetzt, als wir die kinder in die welt setzten...gut, er war bei jedem kind immer um zwei jahre gealtert, das haben sie geschickter gemacht...zu allem anderen äußere ich mich nicht...den trip müssen sie selbst gehen...

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    1. Und den Trip werde ich gehen, Frau Würfelzucker... Gott sei Dank habe ich den Blog hier. Ich glaube, das wird eine Menge zu schreiben werden.

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  10. Kinder ja, Baum ja, Haus gemietet und festgestellt ... Keines kaufen!
    Nu hab ich mir mit fast 48 ein Altsaxophon gekauft. Gebraucht in einem sehr guten Zustand und es macht Spaß, zu spielen und langsam zu lernen. Ich habe ja Noten noch nie wirklich verstanden. :-)
    Vielleicht erinnert man sich in dieser Lebensphase an etwas, was man nie richtig verstanden hat und versucht es jetzt zu verstehen. ;-)
    Viel Erfolg bei was auch immer ...

    Grüße in die Nacht vom Wirrkopf

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    1. Herr Wirrkopf, das mit dem Saxophon finde wirklich eine coole Sache.

      Bei dem Rest... ich glaube, Sie könnten gar nicht mal so unrecht haben.

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  11. Nicht ganz ernst: So als Ausgleich vielleicht doch noch etwas männliches zum Frauenüberschuss holen? Evtl. einen kleinen Herrn für das kleine Fräulein? Oder doch einen ***kumpel für Sie und die Gemahlin ;)

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    1. Aus Erfahrung von Ehe Nummer 1 kann ich sagen, dass selbst gut konstruierte Dreiecksgeschichten nicht funktionieren, weil die Stabilität des System immer nur temporär ist.

      Außerdem weiß ich, dass Urlaub zu dritt dann sehr stressig ist und nichts mehr mit Entspannung zu tun hat.

      Guter Vorschlag... bereits bei Mitte 30 getestet.

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  12. Das Achievement, dass es in der Zeitspanne 45-55 zu erwerben gilt, nennt sich 'global Gelassenheit'.

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    1. Diese Nummer mit der Gelassenhit finde ich ja sehr faszinierend, Herr Ruediger. Und sicher haben Sie auch damit recht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass da noch irgendetwas fehlt in der Mischung.

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  13. Herr MiM, wenn Sie glauben, schon alles Relevante erledigt zu haben, was ist dann mit der Welt von morgen, in der Ihre jungen Damen leben werden?
    Gehen Sie in die Politik, gründen Sie einen Kindergarten, schützen Sie irgendeine der Allgemeinheit völlig unbekannte Käferart, starten Sie eine Initiative, um dem Elfenbeinturm ein nachhaltig grünes Gesicht zu geben, probieren Sie eines der vielen deutschen Ehrenämter, installieren Sie in Ihrem Vorort eine Ladestation für Elektroautos...
    Sie werden die Welt damit nicht komplett umbiegen, aber die Mädels werden es Ihnen in 20 Jahren danken und Sie werden das Gefühl haben, das richtige getan zu haben.
    Es grüßt ganz herzlich Herr E., erstmals in Erscheinung tretend, aber seit vielen Jahren beobachtend

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    1. Herr E., zuerst einmal Willkommen. Hier im real existierenden Chaos.

      Den Ausflug mit der Poltik habe ich bereits hinter mir. Wobei ich zugeben muss, dass ich den Gedanken bzgl. des sozialen Engagement wirklich verführerisch finde.

      Ein guter Hinweis. Danke dafür.

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  14. Mit Gelassenheit lässt sich unglaublich viel erreichen, gerade und im Besonderen in der Zeitspanne in die Sie einzutreten im Begriff sind. So wie ich lese, haben Sie das Glück einen gut bevölkerten Haushalt beizuwohnen. Sie werden verstehen was ich meine wenn es soweit ist.

    Nebenbei erwähnt habe ich versucht Gitarre zu erlernen, so richtig mit Lehrerin und Noten und üben usw. und musste einsehen, das wird aufgrund verschiedener auch körperlicher Einschränkungen nichts mehr werden. Wichtig ist keine Angst davor zu haben sich 'scheitern' zu erlauben. Den Rest werden Ihnen Ihre Kinder beibringen. :D

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    1. Ja, Herr Ruediger, das Thema Gelassenheit. Ein wirklich großes Thema bei mir. Ich würde mir ja wünschen, weg von der zwanghaften Impulskontrolle hin zur ´echten´Gelassenheit. Das ist meine Herausforderung.

      Mit Noten habe ich es nicht so und von den Kindern lerne ich bereits jetzt schon eine Menge.

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  15. Also, Essen fotografieren finde ich gut.

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    1. Frau Holle, das finde ich wiederum beruhigend.

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  16. Jetzt haben Sie alles, dass Sie (mehr oder weniger) glücklich macht, jetzt können Sie andere glücklich machen: helfen Sie bei irgendwas, dass Ihnen zusagt, geben Sie etwas an andere das denen hilft (nicht Geld aber Zeit, oder einen Garten oder keine Ahnung was...), machen Sie andere glücklich- das macht einem selber auch glücklich. Und lernen Sie etwas, dass Sie schon immer mal wollten und sei es noch so speziell. Eine neue Sprache wie Russisch oder so? Oder ein Instrument? Ein Spiel wie Schach oder so? Oder studieren Sie nochmal irgend etwas - aus reinem Interesse und nicht aus Karrieregründen. - Und geniessen Sie die Gelassenheit und das Ruhige zwischen all dem anderen. Keine Ahnung ob ich als Mitte 30erin eigentlich schon eine relevante Meinung dazu haben kann aber das fiel mir so spontan ein, und hilft mir bei mir selber auch. Ich hoffe einfach (meine ich ernst!), ich werde nicht all zu alt, sonst gehen mir irgendwann auch die Ideen aus...

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    1. Nein, Frau Serendipity, ich möchte nicht immer andere glücklich machen... ich möchte mich selber einmal glücklich machen, denn ich bin es nicht.

      Bzgl. Ideen... ich kann Ihnen versprechen, dass mit zunehmenden Alter, die Anzahl der, vorallem, dummen Ideen, potentiell zu nimmt.

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  17. Ü 40 ist kein Problem.
    Kurz vor 50 fangen die Probleme an.
    So ab 47. Glauben Sie mir.
    Sie werden zu nichts mehr Lust haben. Nicht mal vögeln.
    Oder höchstens mit einer Fremden / Geliebten. Isso.
    Dann gibt es Tage, da wollen Sie nur noch fressen, wahlweise saufen. In die Glotze starren sowieso.
    Es wird hart werden ! Nur er nicht.
    Und dann werden Sie bemerken, daß Sie sich nicht mehr im Spiegel sehen können.
    Dieser körperliche Verfall.........
    Ab da gilt es, die Reißleine zu ziehen.
    Aber so weit sind Sie noch nicht, genießen Sie erst mal die schönsten Jahre Ihres Lebens.

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