Montag, 19. Juni 2017

Kurzreview Leipzig

Kurze Tour mit den Jungs nach Leipzig.

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Herumlaufen. Sich die Stadt ansehen. Bier trinken. Ein paar Kleinigkeiten essen. Einfach mal wieder ein bisschen soziale Kontakte pflegen.

Wenn Sie einmal nach Leipzig kommen sollten, nehmen Sie in der Innenstadt das Museum mit. Es beschäftigt sich mit der Zeitgeschichte. Es ist innen wesentlich größer als es von außen aussieht. Es lohnt sich. Anschließend wird einem sehr schnell bewusst, dass Freiheit, so wie wir sie kennen, nicht selbstverständlich ist.

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Während unserer Tour von dem Tod Helmut Kohls überrascht geworden. Was letztlich aber keinerlei Auswirkung auf Stimmung und Tatendrang hatte.

Bis Samstag waren wir in Leipzig. Dann mussten wir aufgrund einer persönlichen Angelegenheit, einen kleinen Ausflug nach Bremen unternehmen.

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Nettes Hotel. War nicht schlecht. Angenehm geräumige Zimmer. Und die hatten wirklichen einen klasse Empfangsbereich, wo man sich super aufhalten konnte.

Kommentare:

  1. Ich kann eh nur jedem empfehlen sich mal intensiver mit dem Leben in der ehem. DDR zu beschäftigen.
    Alleine die Auswirkungen, wenn man die falschen Kontakte hatte, waren beachtlich.

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    1. Das letzte Mal als ich eine solche Unterwanderung der zivilen Gesellschaft vorgeführt bekommen habe, war in der Ausstellung der zur NSDAP auf dem Reichsparteitaggelände in Nürnberg, Fräulein von Sachsen.

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  2. Das Lokal oben Mitte sieht auf den 1. Blick wie das Spizz aus - eine Studentenkneipe und früher eins meiner liebsten Lokalitäten.

    Das Museum in der Runden Ecke ist auch für uns Ossis heute immer noch beklemmend. Ich war 20, als die Wende kam. Und lebte auch noch auf der "Insel der Ahnungslosen", wie es gerne bezeichnet wurde. Da hat man so viel gar nicht mitbekommen von dem, wie es tatsächlich war.

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    1. Ich weiß nicht, ob es das Spitz ist/ war. Da war jetzt einer dieser Pseudo-Irish-Pups drin, Frau Ziggenheimer.

      Insel der Ahnungslosen... das klingt fast wie eine Entschuldigung.

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