Donnerstag, 11. Mai 2017

Die wirklichen Probleme

Im Garten wächst mehr Minze als ich mit Mojito und Mint Julep trinken kann, ohne an einer Alkoholvergiftung drauf zu gehen.

Kommentare:

  1. Stengel abschneiden, trocknen, dann Blätter entfernen und in Glas aufheben. Eignet sich hervorragend in minzarmer Zeit für die Herstellung von Minzsaucen oder zum Würzen von Speisen. Schlimmstenfalls als Pfefferminztee...
    empfiehlt Suse

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  2. Pfefferminztee... :D Nein, ich finde das Zeug schrecklich. Aber Fencheltee ist noch schlimmer, allein der Geruch. Kennen Sie sicher? Können Sie sich vorstellen, dass alle, aber auch wirklich alle in meiner Familie Kamillentee aus Vergnügen trinken? Irgendwie schlage ich da aus der Art.
    Aber Erbs-Minz Püree wär doch was?

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    1. Erbsen-Minz-Püree... Frau Holle, das hat was. Einnert mich ein bisschen an UK. Eine interessante Idee.

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    2. Dazu gebratenes Lachsfilet, grün-weißer Spargel und ein kühler Riesling. Sie werden es lieben!

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  3. Die Kurzen brauchen doch bestimmt auch ganz viel Pfefferminztee...gleich die Nachkommen an den Geschmack gewöhnen... und seien Sie froh, dass sie nicht noch Bambus gepflanzt haben ... den kann man nämlich gar zu nix gebrauchen...ausser chinesische Folter...

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    1. Ja, Bambus... dann doch lieber die ganze Minze im Garten, Frau Kira.

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  4. die kriegen sie nie wieder los. wie himbeeren, bambus, schnecken und andere sachen. seien sie rigoros, reißen sie alles raus. es lacht an einer anderen ecke sowieso schon wieder über sie. viel glück! einen herzlichen gartengruß.

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    1. Nein, ich will das nicht rausreißen. Ich liebe Minze in alkoholischen Getränken, Frau Waldkind. Nur kann ich nicht so viel trinken.

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