Montag, 3. April 2017

Herr MiM & der Menschen-Zoo - Tiere, Drillinge, Sensationen

Der erste Ausflug in die Stadt. Drillingswagen in den Bus. 3 Kinder verladen. In die Innenstadt. Parken. 3 Kinder ausladen und in die Karre verfrachten. Der Aufwand ist nicht schlimm. Schlimm sind die Menschen. Kaum sind die Mädchen ausgeladen, bleibt der Erste stehen.

- "Sind das wirklich drei?"

- "Ja..."

Was folgt ist ein ein Vortrag eines Mannes. Wie toll das ist. 3 Mädchen. So schön. Er kann gar nicht verstehen, dass Menschen keine Kinder mögen. Im Gegensatz zu ihm, kann ich das sehr wohl verstehen. Mir hätte der Porsche sehr gut gefallen.

Kaum geht er weiter, bleibt eine ältere Südländerin stehen. Bleibt stehen. Dreht sich um. In jeder Hand zwei Plastiktüten.

- "Drei...?"

- "Ja... Drei."

Sie schaut lächelnd voller Freude gen Himmel.

- "Gott schütze diese Kinder", ruft sie nach oben. Laut. So dass es der ganze Parkplatz hört. Zwei drei Fußgänger schauen in unsere Richtung. Sie wünscht alles Gute und geht weiter. Ich bedanke mich freundlich.

Es geht weiter. Über die Straße in eine Seitengasse. Zur Kaffeerösterei. Auf dem Weg dahin bleiben die Blicke vorbeigehender Leute an dem Wagen haften. Rechts um die Ecke. 30 Meter bis zur Rösterei. Der Kinderwagen passt in keinen Laden. Die Kinder bleiben draußen vor der Schaufensterscheibe stehen.

- "2 Kilo. A 500 Gramm. Ganze Bohnen", sage ich.

Mein Kaffeedealer start durch das Fenster in den Kinderwagen. Schaut mich an. Stottert.

- "Das... das sind Drillinge?"

- "Genau... und ich will sie alle zu Kaffee-Trinkern machen", scherze ich.

Er starrt aus dem Fester. Ist vollkommen aus dem Häuschen. 4 Pfund Kaffee werden in Tüten eingeschweißt. Er packt alles in eine Tüte.

- "Ein Pfund geht aufs Haus", sagt er. Zieht die Mastercard durch und legt den Bon in die Tüte. Dann.... "Jetzt muss ich erst einmal gucken gehen."

Er rennt auf die Straße und schaut die Kinder an.

Mit Drillingen wird alles entschleunigt. Es geht nicht schneller mit einer Karre in der Größe. Ein Drillingswagen flößt Respekt ein. Langsam arbeitet man sich die Fußgängerzone hinauf. Die Menge vor einem teilt sich. Mütter mit Einzelkinderwagen fahren um einen automatisch herum. Andere Väter mit Wägen schauen mich an. Ja, Meister. Ich halte dem Blick stand. Meiner ist größer als Deiner. Meiner hat Scheibenbremsen. SCHEIBENBREMSEN !!! Ich lächel. Die Leute weichen aus. Machen Platz. Die Menschen schlendern rechts und links an mir vorbei. Ich höre sie tuscheln.

- "Ich habe noch nie einen Drillingswagen gesehen?"
- "Oh Gott ... das sind ja Drillinge."
- "Da liegen wirklich drei drin."
- "Ob man so einen Wagen kaufen kann?"

Sie umrunden einen. Bleiben stehen. Schauen einem hinterher.

Ich stehe vor einem Geschäft und warte. Es dauert keine Minute, da werde ich angesprochen.

- "Drillinge? Ja, toll. Habe ich noch nie gesehen. Das ist schön."

Was Menschen auch immer für schön halten.

Man wünscht mir Glück und Erfolg. Ich stehe vor dem nächsten Laden. Wieder spricht man mich an. Eine Dame. Freundlich. Mir wird gratuliert. Kurz darauf ein altes italienisches Ehepaar. Sein Sohn hätte auch drei Kinder. Wie schön das sei. Viel Erfolg wünscht der ältere Herr.

Zwischenstopp an der Pommesbude. Kinderwagen schieben macht hungrig. Pommes Spezial. Wie die Holländer. Rot-Weiß mit Zwiebelchen. Eine Frau stellt sich dazu. Sie ist kleiner als ich.

- "Drillinge? Alles Ihre?" Die Stimme dröhnt.

- "Ja."

- "Da haben Sie ja richtig gearbeitet", ihre Augen sind weit egöffnet. Sie lacht dreckig. "Was für eine Potenz!", sagt sie mit einer rauchigen Ruhrpottstimme die an einen Eisenhobel erinnert.

Ich will im Boden versinken. Ich finde das nicht witzig. Ich will nach Hause. Es reicht. Ich, der eigentlich am Liebsten unsichtbar ist. Der sich immer gewünscht hat irgendwo in der Anonymität zu verschwinden. Da stehe ich. Alle schauen einen an. Menschen sprechen mich an. Es ist die Hölle. Selbst auf der Hunderunde habe ich nicht meine Ruhe.

- "Sind Sie nicht der Drillingsvater?", wurde ich neulich von der Seite auf dem Feld angesprochen. "Der mit dem großen schwarzen Hund, ist der der auch die Drillinge hat."

Es hat noch nicht einmal richtig angefangen. Denke ich. Und es geht mir jetzt schon auf den Keks.

Nächstes Mal werden andere Menschen in der Stadt sein. Dann geht das wieder los. Das wird nicht aufhören.

Das ist nicht witzig.

Kommentare:

  1. Muhahahaha. Tja. Herr MiM und die Herausforderung seines Lebens. Gnnnhihihhi.

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    1. Frau Kira, auf mache Herausforderungen möchte ich gerne verzichten -.-

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  2. Hallo Herr MiM!

    Sie werden sich daran gewöhnen. Ich kenne das noch von meinen Schwestern. Das sind zwar "nur" Zwillinge, aber sie wurden zu einer Zeit geboren, als Zwillingsgeburten noch außergewöhnlich waren. Da hat auch jeder in den Wagen gestarrt und sie waren ziemlich schnell im ganzen Ort bekannt.
    Man aktzeptiert das ganze Spektakel irgendwann. Ändern kann man es eh nicht.
    Ich wünsche Ihnen aber gute Nerven.

    Viele Grüße

    eine Leserin

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    1. Nein, ich glaube nicht, dass ich mich daran wirklich gewöhnen kann und will.

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  3. Egal, was Sie auch in ihrem Leben auch zweifelhaftes tun werden, Sie werden in den Himmel kommen. Die Hölle habe haben Sie bis dahin ja schon.

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    1. Sie meinen, Herr Xschtief, ich bin schon tot und durchlebe gerade meine persönliche Hölle? Na wunderbar...

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  4. Hihihihihi. Irgendwie ging es anfangs an mir vorbei und ich konnte das gar nicht glauben als ich das las. Irgendwie hatte ich Herrn MiM in einer Schublade auf der steht, dass Kinder nicht sein müssen.
    Und dann gleich dreifach. Sie machen keine halben Sachen, was? :-)

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    1. Sie kennen mich schon sehr sehr lange, Frau Lenny_und_Karl, und Sie wissen, dass halbe Sachen nie mein Ding waren. In Zukunft könnten Sie den Mädchen Franzbrötchen kaufen.

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  5. Da hilft nur Training. Maulkorbtraining.
    Schauen Sie nicht so irritiert.
    Training mit dem kleinen schwarzen Fräulein. Warum?
    Ziemlich einfach vor großen kleinen schwarzen Hunden haben schon 50% der Bevölkerung Angst.
    Vor schwarzen Hunden mit Maulkorb - diesen am Besten in weiß, damit man ihn auch gut sieht - noch mal 30% zusätzlich und die restlichen 10% halten Sie sich mit "vorsicht ansteckende Krankheit" und einem geübten bösen "bleib aus meinem Sicherheitsbereich Blick" vom Hals.

    Anderseits sollen die drei Kleinen ja nicht zu Eremiten heranwachsen - aber so die ersten Jahre bevor es in den Kindergarten geht (uiii das werden interessante Postings) - könnte das Ihre Lösung sein.

    Für die übrig bleibenden 10% fällt Ihnen dann bestimmt auch noch was ein oder sie nehmen doch die Idee von Frau Gräde auf und beschriften T-Shirt mit "es sind meine drei - Finger weg", und den Kinderwagen mit "nicht glotzen, nicht anfassen, sonst..."

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    1. Ich kann doch nicht für mein Seelenheil, dem armen kleinen Fräulein, ein Maulkorb anlegen, Frau Goldi... nein, das ist keine Option.

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    2. Dem armen kleinen Fräulein wird der Maulkorb von innen mit Leberwurst oder Streichkäse ausgestrichen von Anfang an gefallen ;) Außerdem stehen Mädels auf Schmuck :-D

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  6. Also, haben Sie schon einmal bedacht, dass die Freude und Bewunderung Ihrer Mitmenschen echt ist? Natürlich ist es Smalltalk, was sollen sie auf die Schnelle auch anderes machen, aber die Anerkennung ist echt. So sind se nu ma, die Humans.

    Seien Sie stolz auf das, was Sie geschaffen haben, nehmen Sie die Anerkennung als Ansporn und zum Auftanken für Kraft, die das Ganze kostet. Wir haben "nur" Zwillinge und auch das war schon anstrengend.

    Bloß, das mit der Potenz, das muss ich leider anmerken, stimmt so nicht. Ein Mann kann zwar die Veranlagung zu Mehrlingen an sein Kind per DNS weitergeben, aber entscheidend hierbei ist eben die Veranlagung der Frau. Sorry, Jungs.

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    1. Menschen sind einfach nur nervig, Herr Blogspargel. Und ich weiß, warum ich die Spezies nicht mag. Genau aus diesen Gründen.

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  7. Es ist nicht witzig. Ich würde jetzt ja gerne ironisches Beileid wünschen, aber Menschenzoo kennen ich und die Kinder ja zu genüge (eine wie ich mit Kindern ist sehr interessant anscheinend), also schicke ich aufrichtiges Mitgefühl. Wenn meine Erfahrung natürlich aus anderen Gründen herrührt. Versuchen Sie sich an das Attraktionsein zu gewöhnen, das geht noch etwa 10 bis 18 Jahre so. So in 10 Jahren können die Mädchen aber vermutlich selbst kontern.

    Empathische Grüße von der Tochter eines eineiigen Zwillings, der in den 50ern geboren wurde. Meine Großmutter war die einzige Zwillingsschwangere in der Klinik und ziemlich "begehrt", wie sie mir erzählte.

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    1. DAS GEHT NOCH 10 BIS 18 JAHRE SO ??? Frau dergl, hören Sie auf mir Angst zu machen. Das ist unanständig. Das gehört sich nicht.

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    2. Ich kann gar nicht anders, Herr MiM. Laut dem eineiigem Zwilling aus den 50ern Jahren ist Anstand kein Teil meiner Biochemie und ich kam drei Monate zu früh zur Welt, das heißt, ich bin geradezu notorisch im Tun von Dingen, die sich nicht gehören. Es gehört sich bekanntlich erst dann zur Welt zu kommen wenn der penibel berechnete Tag da ist. Sonst ist man auch eine ziemliche Attraktion. Das sollte im Übrigen auch so bleiben, der Zwilling hat beim Standesamt damals etwas Unmögliches durchgesetzt und als gebürtiges Mädchen mit Jungennamen (nach damaliger Auffassung) kriegen Sie nicht wenig Aufmerksamkeit. Ich sage es ja, notorisch…

      Müssen Sie auch werden. Stur-stoisch weitergehen. In zehn bis achtzehn Jahren haben Sie das drauf.

      Weiterhin empathische Grüße



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  8. Antworten
    1. Frau PSMendes, DAS IST ANSTRENGEND !!!

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    2. Eine Arbeitskollegin hat vor 3,5 Jahren Drillinge bekommen. 2 Paare im Bekanntenkreis haben Zwillinge.
      Richtig anstrengend wird es demnach erst, wenn die Kleinen anfangen zu laufen. Zwillinge kann man allerdings noch als einzelner an die Hand nehmen. Mit Drillingen dagegen kann man das Haus nur noch mit Partner/in verlassen. Wobei in Ihrem Fall ja noch das Hundetier hinzukommt.

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    3. Das wird schon alles irgendwie seinen Weg gehen. Es muss und wird klappen... scheitern ist da keine Option.

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  9. Herr MiM, ich denke immer noch mit Schaudern zurück, als mein Twinspärchen vor 7 Jahren im Zwillingswagen schlief und wir vom Umfeld ins Verhör genommen wurden. Auch meine 'Schwiegeroma' berichtete mit immer noch schreckgeweiteten Augen, dass sie vor 66 Jahren, mit meiner Schwiegermutter und deren Zwillingsschwester im Kinderwagen, ebenfalls oft angegafft und angequatscht wurde. Und das alles mit 'nur' Zwillingen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie unerträglich es wird, mit Drillingen auszufahren...Kopf hoch, nur mehr ein paar Jahre. ;) liebe Grüße, die Frau B.

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    1. Frau B, mich macht dieses Anstarren so irre... das nervt. Ich will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Und ich bin nun weiter weg von diesem Ziel als jemals zu vor in meinem Leben.

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  10. ...und dann gibt es da noch die Menschen die nicht nur schauen sondern auch antatschen wollen :/ Gedanklich möchte man doch solchen gerne die Hand abschlagen :( Da sind Schauen und ein paar nette Worte definitiv das kleinere Übel ;)

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    1. Frau Maike B, antatschen gab es noch nicht... das Beste war bisher der Wunsch nach Fotos...

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  11. Und ich Laie dachte, Wickeln, Füttern und nachts Aufstehen wäre das Hauptproblem.

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    1. Das war auch meine Annahme, Herr Bonetti. Ich sollte eines besseren belehrt werden.

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  12. OT, weil ich keinen Instagram-Account habe:
    Der Videoclip, wo Miss Riesenschnauzer jault - sie war wohl läufig (Höschen)? -> Standhitze? -> Anlocken von Rüden.

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    1. Ja, das und die allgemeine Misshandlung und die Aufmerksamkeit, die ihr konsequent vorenthalten wird. Außerdem wird der Hund, bei Wasser und Brot im gekachelten Keller schlafen.

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  13. Es gibt wenigstens viel Stoff für Geschichten im Blog ;-)
    In ihrer Haut möchte ich trotzdem nicht stecken, Herr MiM

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    1. Da haben Sie recht... die nächsten Jahre wird sich der Blog-Content nahezu von alleine generieren.

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  14. Gehen Sie mal mit den dreien in die Drogerie und kaufen Kondome. Ich habe das mal mit meinen Zwillingen gemacht. Das ist wie in dieser Werbung mit Hella von Sinnen.

    Auch gut: "Oooh Zwillinge." Ich gucke erschrocken in den Wagen. "Huch, Sie haben recht. Gerade war es nur einer."

    Oder: "Möchten Sie einen? 60 Euro das Stück, beide zusammen für 100."

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    1. Herr Neidels, das mit anbieten habe ich auch schon einmal versucht, aber niemand wollte eines der Kinder erwerben. Ich glaube, dass ich an diesem Thema hängenbleiben werde.

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  15. Vielleicht nicht witzig, aber sehr gut geschrieben

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  16. Ich reiche Ihnen solidarisch einen GT rüber!
    Und dann noch einen.
    Aus Prinzip interessiere ich mich echt nur für Ihre Kochkünste.
    Deal?
    LG Fr Eva

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    1. Was meinen Sie mit ´Deal´ ? Ich glaube, ich verstehe nicht genau was Sie meinen, Frau Eva?

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    2. Ganz einfach: Das Thema Drillinge interessiert mich nicht. Ich werde Sie damit nicht nerven und auch wenn wir in der Realität mit Drillingswagen treffen würden, auch nicht. (Konjunktiv, bildlich gedacht )Babies fremder Menschen interessiert mich nicht ;)

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    3. Gut... aber ich habe noch nicht verstanden, was genau Sie von mir wollen...

      Ich soll für kochen und dafür irgnorien Sie die Drei?

      Frau Eva, ich erkenne noch nicht genau den Vorteil des Deals für mich?

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    4. Mein Gott, Männer! Der Deal ist, ich gehe Ihnen nicht auf den Saaahaaack mit ihrem Drillingsthema!!!!!
      Herrgott nochmal, ist das denn gar nichts?

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    5. Ja, wenn ich gar nicht für Sie koche, können Sie ja gar keine Fragen stellen, Frau Eva.

      Wenn ich mich in die Küche stellen soll, muss da schon mehr kommen...

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    6. Der Plan Steak... Rosmarin Polenta... Wein nach belieben.

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    7. Sie sind zu spät >.<

      Das Steak ist gebraten, während Sie noch diskutieren.

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    8. Ich experimentiere mit Mango. Frischkäse. Annanas.

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  17. Ihre Entscheidung. Leben sie mit den Konsequenzen und machen Sie das Beste daraus.
    Vielleicht machen Sie das ja bereits indem Sie sich hier so unterhaltsam auskotzen.

    Wie schon einmal gesagt; Das Schlimme an eigenen Kindern sind ja nicht die Kinder selbst. Das ist die Solzialisation zu der sie Einen zwingen.

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    1. Ja, das tue ich bereits, Herr Nugger, ich mache aus meiner Lage das Beste. Das habe ich schon immer getan.

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  18. "Kann man den kaufen?"

    Nee, der wurde aus den Fernen der Galaxy hergebeamt...

    🤣🤣🤣
    Sehr geil!

    (Ich nehme an, es wird besser, wenn sie aus dem Kinderwagenalter raus sind, und sich nicht mehr so ähnlich sehen, wie es Babys für Fremde tun 😉)

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    1. Ich glaube es wird besser, Frau Chiefjudy, wenn alle ausgezogen sind.

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  19. Es gibt da so nen Spruch:

    Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen.

    Ich fürchte, ganz werden Sie aus der Nummer nie rauskommen 😉

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    1. Könnten Sie mir nicht einmal etwas postives sagen, Frau Chiefjudy.

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  20. Sie möchten von mir keinen Kommentar.
    Ich lächle , nicke und tätschel mal ihr Köpfchen....mach ich immer, virtuell, wenn ich weiß, wie es ist.
    Müssen sie jetzt durch.
    Herzlichst, Ihre Frau Gräde

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    1. Wieso möchte ich von Ihnen keinen Kommentar, Frau Gräde?

      Ja, wahrscheinlich werde ich da durch müssen... und ich werde wie immer, das Beste daraus machen.

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  21. naja, ich hatte es ihnen ja prophezeit, quasi....das ganze Tamtam.
    Und nun, nun stecken sie mittendrin.
    Aber, wie ich schon neulich schrieb, es gibt auch ganz wunderbare Begegnungen. Wenn die Leute die Contenance behalten und nicht sofort im Intimsten wühlen wollen, die Kinder antatschen oä. , dann gewöhnt man sich dran.
    Der erste Ausflug ohne Karre wird ein Erlebnis, keiner sieht es SOFORT, freuen sie sich drauf, dauert nur noch ca. 3 Jahre, je nachdem wie gut die Brut dann so zu Fuß ist ( und kooperativ) Sind Riesenschnauzer Hütehunde ?
    alles wird gut, ist nun eben eines ihren dollen Abenteuer im Leben, Herr Mim.

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    1. Begegnungen können nicht wunderbar sein. Das schließt sich aus, Frau Gräde. Andere Menschen sind in der Regel nur lästig und nervig in der Realität.

      Nur noch 3 Jahre... NA TOLL.

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  22. Ach Herr MiM - geben Sie doch zu, dass Sie immer gerne im Mittelpunkt gestanden haben, bei den Frauen zumindest, und Sie sich nun selbst diesen Wunsch auch mittelfristig mit grosser Präzision erfüllt haben.

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