Mittwoch, 29. März 2017

Time goes by

Alt. Mal wieder zeigt einem das Leben, dass man alt geworden ist.

So ist das im Leben. Der erste aus dem alten Bunde ist gestern Großvater geworden. Mit 43. Seine Tochter ist 22. Sie erinnern sich? Die Bäckereifachverkäuferin. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Hat auch eine Tochter gekommen.

Ich erinnere mich noch, wie wir damals zusammen zur Schule gegangen sind. Und zack. Jetzt ist er Großvater.

Verrückt.

Da kann man der Bäckereifachverkäuferin und dem Landschaftsgärtner nur gratulieren. Und viel Erfolg wünschen. Vielleicht zieht die frische Mutti ja jetzt auch bald mal aus. Aus dem Elternhaus in eine eigene Wohnung.

Das wirklich Komische an der Konstellation finde ich, dass Menschen, die noch nie für sich alleine gesorgt haben, noch nicht mal das Nest verlassen haben, die Verantwortung für ein Kind übernehmen wollen.

Großes Kino... ganz großes Kino.

Kommentare:

  1. So right MiM...and whilst I am not in any prejudice of the people you have referred to, I don't know them, this happens unfortunately a lot.
    To bring children into the world when yourself don't have a stable financial situation only ends up in problems and it is people like you, who pays your taxes that carry the costs of that.
    But what do I know, I am only an Engineer :-)

    Frank

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    1. In diesem Fall wird die Dummheit vererbt. In direkter Linie, Frank.

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  2. Der Vorteil, dass Sie später Vater geworden sind, Sie können nicht so früh Großvater werden ;)

    Seltsamerweise bekommen Kinder von jungen Eltern auch sehr oft jung die nächste Generation oder sticht das nur besonders hervor?

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    1. Ich weiß es nicht, ob es hervor sticht, Frau Goldi, nur in diesem Fall wird alles nicht gut enden... meine Einschatzung.

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    2. Das habe ich mir bei Ihrer Beschreibung und Wortwahl "Bäckereifachverkäuferin und dem Landschaftsgärtner" bereits gedacht. Zudem kommt, dass ich Sie nicht so einschätze, dass sie Menschen, die nicht in gehobener Position arbeiten, abwerten.

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    3. Nein, ich werte niemanden wegen seinem Beruf oder Stand ab. An dem Punkt liegt es einfach daran, dass mein Hintergrundwissen, sich über 22 Lebenszeit erstreckt und ich den ganzen Rattenschwanz kenne, Frau Goldi.

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    4. Schön, genau das habe ich von Ihnen gedacht.

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  3. Vielleicht haben sie so extrem viel Kapazitäten für den Ableger? ;-)

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    1. Ich mag da gar nicht darüber nachdenken, Fräulein von Sachsen.

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  4. Meine Cousine war da recht ehrlich und hat es straight durchgezogen. Zahnarzthelferin gelernt. Knapp 2 Jahre noch danach gearbeitet. Ausgezogen. Mit 21 oder 22 das erste Mal schwanger. Dann noch 4 nachgelegt. Sie war seit erster Schwangerschaft nie wieder arbeiten. Das hat sie aber eben so geplant und auch ihren Lebenspartner gewählt.

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    1. Eine Wahl setzt eine strategische Komponente im Handeln voraus. An der Stelle würde ich sagen... nein... definitiv... nein.

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    2. "Eine Wahl setzt eine strategische Komponente im Handeln voraus."
      That's it. Dafür bewundere ich meine Cousine sogar.

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  5. Ich bin doch richtig froh, daß es die Möglichkeit zur Abtreibung gibt.
    nennen Sie mich grausam, aber ich finde, manchmal ist das die bessere Variante.
    Liebe Grüße, Fr Eva (keine Kinder U25! )

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