Donnerstag, 29. Dezember 2016

Jahresabschluss 2016 und Lagebericht inklusive Anhang- V2.0

Überarbeitete Version.

- "Das ist der schlimmste Tag in meinem Leben."
- "Der schlimmste Tag", Homer macht eine kleine Pause, "... bis jetzt!"

Der Dialog stammt aus dem Simpsons-Film. Bart und Homer sitzen bei Krusty Burger. Und Bart lamentiert, wie schlimm sein Tag gewesen sei. Das trifft auch auf mein Jahr zu. Es war bisher das Schlimmste, an das ich mich erinnern kann. Und irgendwie habe ich das Gefühl, es wird nicht besser werden.

Der kleine große Hund begleitet mich nun seit einem Jahr. Manchmal, so zwei oder dreimal am Tag, möchte ich sie am liebsten erwürgen. Aber sie ist schon klasse. Ruhiger als ihre Schwester. Entspannter. Trotz Pubertät hört sie sehr gut. Riesenschnauzer-Mädchen küssen feucht und stürmisch und schubsen beim Spielen. Das mag ich.

Ich bin Vater geworden. Ich! Der im Grunde am wenigstens geeignete Mensch auf diesem Planeten für diese Aufgabe. Für mich ist das noch nicht so wirklich greifbar und aktuell fehlt mir noch der Bezug dazu. Bisher hat das Thema nur Zeit, Energie und Ressourcen gekostet.

Beruflich trete ich auf der Stelle. Stillstand wäre der falsche Ausdruck. Es geht nur nicht so voran, wie ich mir das vorstelle. Mir hat es an der Zeit gefehlt meine Themen voran zu treiben. Okay, ich muss zugeben, dass ich auch nicht einmal das geschafft habe, was im Rahmen des Möglichen war. Ich habe geschludert.

Meine Mutter ist gestorben. 2012 hatte ich sie nach mehr als einem Jahrzehnt wieder gesehen. Da war sie schon krank. Ich habe sie beim Wiedersehen kaum erkannt. Von 2012 bis 2015 habe ich sie, wenn es hochkommt, vielleicht noch 10 mal gesehen. Wenn überhaupt. Als ich sie Weihnachten 2015 zum letzten Mal sah, wusste sie schon nicht mehr wer ich war. Jetzt ist sie tot. Seit drei Monaten. Es ist unwirklich. Auch hier. Mir fehlt der Bezug.

Und im Zuge dessen, sehe ich gerade meinen Vater auseinander brechen.

Menschliche Streuverluste. Vier. Nummer Fünf fällt gerade hinten runter.

Wenn ich etwas hasse in meinem Leben, ist es Kompromisse einzugehen. Ich habe dieses Jahr mehr Kompromisse eingehen müssen, als es für mein Befinden gesund gewesen wäre. Für Ziele, die nicht die meinen sind. Hat meine Stimmung nicht gehoben.

Ich habe 2016 keinen Urlaub im Sinne von Urlaub gehabt. Ich habe durchgearbeitet. Und ehrlich, es zehrt gerade von meiner Substanz.

Ich bin erwachsener geworden in 2016.

Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten, wenn es notwendig ist. Das ist meine persönliche Meisterleistung in diesem Jahr. Ohne meine Nachbarn, die mir geholfen haben, den kleinen großen Hund zu betreuen, wäre ich gescheitert. Mich hätte es zerrissen. Sie haben zu Weihnachten einen kleinen Geschenkkorb erhalten. Liebevoll zusammengestellt. Am meisten haben sie sich über die handgeschrieben persönlichen Brief gefreut, den ich beigelegt habe.

Ich bin fokussierter geworden. Zielorientierter. Durchsetzungsfähiger. Besonders in den letzten 4 bis 5 Monaten. Unter Druck habe ich schon immer die besten Ergebnisse erzielt. Da fühle ich mich auch irgendwie wohler.

Ich habe massiv ausgedünnt. Aufgeräumt. Weggeschmissen. Was man zwei Jahre nicht mehr in die Hand genommen hat, kann man getrost wegschmeißen. Gilt analog für Menschen.

Ich habe nach 8 Jahren, die Süße ausfindig machen können. Jetzt habe ich sie alle, zumindest die wichtig waren, wieder beisammen. Gesucht. Gefunden. Darauf geschaut. Die Erwartung bestätigt bekommen. Haken gemacht. Thema in diesem Jahr damit abgeschlossen und zu den Akten gelegt.

Und obwohl ich ein Mensch bin, der nicht so umgänglich ist, habe ich noch Freunde, auf die ich zählen kann, wenn darauf es ankommt. Danke Jungs.

Die Welt wird chaotischer und rücksichtsloser. Und vor allem komplizierter bei höherer Geschwindigkeit. Meine persönliche Herausforderung ist geistig und intellektuell Schritt zu halten. Was sich als herasufordernd gestaltet, weil immer schwieriger wird, die wirklich wichtigen Vorgänge in der Welt von den Wichtigen zu unterscheiden.

Ein schönes Jahr war es nicht. Aber wahrscheinlich sollte ich mich freuen. Denn die Erfahrung zeigt, dass es nicht besser wird. Sondern Jahr für Jahr schlimmer.

Kennen Sie das, wenn Sie das Gefühl haben, Ihr eigenes Leben selbst zu beobachten, wie es vorbei zieht? So lebe ich seit Jahren.

Einen guten Rutsch wünsche ich Ihnen. Kommen Sie gut in das neue Jahr.

Kommentare:

  1. nichts hebt die stimmung im haus so konstant wie ein lieber hund, ein liebes kind und böse gedanken. weitermachen. was bleibt einem auch übrig.

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    1. Herr Glumm, diese mit den ´bösen Gedanken´ bringt mich auf eine grandiose Idee. Ich danke für die Eingebung....

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  2. Ich glaube, meine Jahresbilanz wird nicht wirklich besser ausfallen, obwohl es nicht mal wirkliche Katastrophen in diesem Jahr gab. Es war das Jahr der kleinen, fiesen Nadelstiche und permanent das Gefühl ich stecke mit einem Bein im Sumpf fest. Jedes Mal, wenn ich versuche mich zu befreien, rutsche ich ein Stück tiefer. Ja, so fühlt es sich an. Das Gefühl mein Leben zu beobachten kenne ich nicht, aber ich merke trotzdem wie es an mir vorbeirast und ich kann nichts dagegen tun. Ich hänge fest im Sumpf und befürchte, das wird im nächsten Jahr nicht wirklich besser, weil ich schlichtweg nicht weiß, was ich ändern kann oder soll. Und Silvester dieses Jahr wird dem Ganzen sympolträchtig noch die Kappe aufsetzen. Einen guten Rutsch auch Ihnen!

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    1. Ihre Jahresbilanz ist ja wesentlich ausführlicher, wobei ich bei Ihren Aufnahmen immer etwas neidisch bin. Sie haben ein gutes Händchen für Motiv und Perspektive. Ich verfolge Ihren Jahresabschluss gerade. Ich bin gespannt, was noch kommt.

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    2. Sie müssen gar nicht neidisch sein, dafür kann ich nicht kochen. :-) Also kochen schon, aber geben Sie mir ein Stück Fleisch in die Hand und Sie bekommen Schuhsohlen wieder. *lach* Ich hab schon so viel versucht, aber ich bin zu doof dafür, sogar wenn ich exakt nach Anleitung vorgehe und super tolles Fleisch vom Metzger besorge. Was die Jahresbilanz betrifft, das ist ja erstmal nur der Rückblick, die Abrechnung kommt noch. ;-)

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  3. Hallo Herr MiM, ..also heute früh hatte ich wieder so richtig Bock aufzustehen...das ist doch schon mal was...oder? ..Vorbeiziehen. ..macht mir..Angst.Auf das Leben ..Viel Schwung ins neue Jahr wünscht Ihnen Frau A.

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    1. Ach Frau A, ... bleiben Sie mir hier erhalten, das wäre schon die halbe Miete für das nächste Jahr.

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  4. Was für ein Jahr. Das ist für andere Menschen eine Dekadenbilanz. Ich wünsche Ihnen ein unaufregendes 2017.

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    1. Ich danke Ihnen, Herr Kiezschreiben. Etwas Langeweile im Leben würde mir wirklich gut tun.

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  5. Mit den drei kleinen MiMs werden Sie keine Zeit mehr haben, das Leben dabei zu beobachten, wie es an Ihnen vorbeizieht. Sie werden mittendrin sein. Manchmal wird es furchtbar anstrengend sein. Aber wenn schon ein Hund Ihr Herz zum erweichen bringt, schaffen das Ihre Töchter mit links. Sie werden sehen.

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    1. Frau Annika, ich möchte nur schöne Sachen hören und nicht jetzt, wo das Jahr noch nicht einmal begonnen hat, auf mein weiches Herz aus Nougat hingewiesen werden >.<

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  6. 2016. Das Jahr meiner Scheidung. Im Gerichtssaal dem Ex gegenüber gesessen zu haben und es mich kaum gejuckt hat, er mir aber null ins Gesicht sehen konnte.
    Das Jahr, in dem mein damals noch 13 jähriger Sohn selbstständig erkannte, dass sein Vater ihn manipuliert und manipuliert hat- er ist fast daran zerbrochen. Er hat den Kontakt zu ihm abgebrochen.
    2016. Das Jahr des Zuhörens und des im-Gespräch-bleibens mit den Kindern. Die jüngste Tochter bekam kreisrunden Haarausfall.

    2016. Das 4. Jahr wirklich alleinerziehend mit 1 Woche zelten auf Sardinien mit 2 von 3 Kindern und 2 Tage London zur Graduationparty meiner Schwester. Der Rest meines Urlaubs war zu Hause mit 3 Kindern die Ferien mit minimalen finanziellen Mitteln.
    2016. Das Jahr ohne finanzielle Einigung mit meinem Ex. Immer noch zu wissen, dass dort eine Summe x auf dem Amtsgericht liegt. Und noch nicht dran zu können.
    Das Jahr, welches mir durch Zufall die Erkenntnis brachte, dass mein Exmann unter einer malignen narzißtischen Persönlichkeitsstörung leidet- und wir mit. Und das mir erklärte, dass ich zwar drauf reingefallen war, aber niemals die komplette Schuld des Scheiterns tragen muss.

    2016. Das Jahr meiner Festanstellung.
    Es war nicht mein schwierigstes Jahr!
    Das Jahr der Erkenntnis, daß es gut und lebenswichtig für meine Kinder war, für sie 9 Jahre Elternzeit genommen zu haben. Dass diese wichtige Baby und Kleinkindzeiten die Basis für alles spätere bilden. Dass meine Kinder emotional und seelisch sehr gefestigt sind. Dass ich es nicht bereue, für sie nochmal komplett neu angefangen haben zu müssen.

    Kommen Sie gut rüber!
    Fr. Eva



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    1. Ja, Frau Eva... gut gemacht. Damit lassen Sie mich mit meinen Luxusproblemen mal so richtig gut dumm und dusselig da stehen. Es sei Ihnen gegönnt.

      Schauen wir was das nächste Jahr so bringt. Vielleicht sehe ich Sie ja doch irgendwann, wenn ich mal aus dem Flieger schaue.

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    2. Ach Frau Eva, ich reiche Ihnen mal die Hand, so von Alleinerziehend zu Alleinerziehend. Ich dann schon im 5. Jahr, aber auch hier war 2016 das Scheidungsjahr. Und ich weiß wie zermürbend es ist, wenn man sich finanziell nicht einigen kann. Das zum Glück hat bei uns dann wenigstens geklappt. Ging aber nur mit dem Druckmittel "keine Einigung - keine Scheidung". Ich drücke Ihnen die Daumen und alles Gute für Sie und Ihre Kinder.

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    3. Ha! Auch mit mir war 2016 noch nicht fertig - Ladung zur Gerichtsverhandlung im Januar.

      Herr Mim, so war das aber nicht gemeint!

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  7. Was soll ich da sagen, lieber Herr Mim? Das jahr 2016 hatte es wahrlich in sich und ich haätte es am liebsten schon längst ohne Essen ins Bett geschickt. Passend zum Abschluss dieses Jahres bin ich am 23.12 krank geworden. So langsam bessert sich die Erkältung, und ich kann endlich mal den guten Hibiki testen den ich zu Weihnachten bekam . Ich habe des weiteren beschlossen, mit Hilfe des "Burger Unser" ein paar Stoßgebete an das Jahr 2017 zu entsenden. Sollten Sie eine Faible für Burger und gute Kochbücher haben, empfehle ich Ihnen das Burger Unser wärmstens. Gute Kochbücher sind selten geworden.

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    1. Frau Wren, dann wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit. Ich danke für die Buchemfehlung. Ich habe gerade eben ein wenig gegoogelt und das Buch anschließend auf mein Kaufliste gesetzt. Macht einen guten Eindruck.

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  8. Es war ein interessantes Jahr mit Ihnen, Herr MiM und ich freue mich auf ein neues! Rutschen Sie zusammen mit Hundemädchen und Menschenmädchen gut rüber ;-)

    Alles Liebe
    Frau nima

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    1. ´Interessant´ ja, was soll ich sagen... das hat mir auch so noch niemand gesagt. Frau Nima, Ihnen alles gute und kommen Sie gut in das neue Jahr.

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  9. Lieber Herr MIM,

    Ich bin 36, rothaarig und mit Brüsten gesegnet. Nun erstmal gute Vorraussetzungen werden Sie sagen und doch kenne ich diese Gefühl das das Leben weiter macht ohne einen zu fragen. Ich bin kein sehr stringenter Mensch (anders sind 3 abgebrochene Studiengänge auch nicht zu erklären) trotzdem liebe ich es wenn ich Dinge planen und Voralpen bestimmen kann. Leider ist das Leben nicht so oder auch zum Glück. Vieles in meinem Leben hätte ich verpasst und wenn es nur der Mann ist der mich nun seit 6Jahren begleitet, glauben Sie mir so ein Kerl war nicht geplant, genau wie das 12jährige Pubertier nicht geplant war oder das ich irgendwann im Marketing lande. Ich wollte immer mehr, irgendwas Bedeutendes, mehr als 5min Ruhm und jeden Tag abends platt ins Bett zufallen. Ich hab lange damit gehadert und dann er kannst das wir uns vielleicht nicht anschauen sollten was wir nicht erreicht haben und was nicht nach Plan lief, sondern was wir aus dem Chaos gemacht haben. Tatsache ist sie haben einen wohl erzogenen Hund den Sie und der Sie liebt. Sie haben 3 Kinder die sie natürlich erstmal kennenlernen müssen, sowas dauert, gerade bei Menschen die nicht zu den geselligsten Ihrer Art gehören und das meine ich nicht mal negativ ich misstraue meiner Art auch erstmal Grundlegend. Sie haben ein Heim, eine tolle Frau, einen Hund, Kinder, einen Wagen der sie auf jeden Sportwagen herabblicken lässt und tatsächlich ein entschuldigen Sie die Wortwahl Scheissjahr gehabt. Ich will nicht wie ein Motivationstrainer klingen, ich hasse diese Art Menschen, sehen sie das positive, das sich selbst neu überdenken und definieren, das Leben aufräumen und Vorfällen das Freitags immer der Herr MIM Cuba Libre Tag sein wird und ich somit einmal die Woche an Sie denke und Ihnen still zu proste auf das Leben und das Chaos, auf alle die wir verloren haben und die die wir wiederfinden. Viva la Revolution, viva la vivir :)

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    1. Frau Katha, wenn ich 36, rothaarig und Brüste lese, frage ich mich immmer als erstes, was wird mich das kosten. Aus der persönlich Erfahrung kann ich bestätigen, dass dies meistens in der Regel ein sehr hoher Preis ist bzw. war.

      Ich lasse einige Ihrer Aussagen bewusst so im Raum stehen. Ich will weder widerlegen, noch bestätigen. Die Realität sieht meistens dann doch noch etwas anders aus. Besser gesegt, sie ist die Schnittmenge der Sichtweisen.

      Ich kann Ihnen aber sagen, dass ich keine Probleme damit habe, wenn mir etwas durch die Lappen gehen würde, weil aus meinem Leben, kann ich mittlerweile drei machen. Langeweile ist mir in meinem Leben nie vergönnt gewesen.

      Dann stürzen wir uns in das Jahr 2017 und hangeln uns von Cuba Libre Tag zu Cuba Libre Tag.

      Auf die Freiheit. Gegen Frust, Unlust und Prüdität.

      Und vielleicht doch etwas mehr Langeweile...

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  10. Ein verlorenes Jahr. Warum? Weil ich, wenn ich zurückdenke, kaum Erinnerungen daran habe. Weil mir alle Planungen um die Ohren flogen. 2017 werde ich einfach einmal auf dem Sofa sitzen bleiben und eine fette Depression bekommen. Und was essen.

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    1. Herr Silberlöffel, das klingt herrlich unaufregend... ich beneide Sie.

      Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch.

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  11. Danke, ihr Jahr auf diesem Blog mit"erlesen" zu können!

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    1. Ich Danke, Ihnen Herr P. Ich habe Sie einfach mal in die Blogroll übernommen, damit Sie mir nicht abhanden kommen.

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  12. Abgerechnet wird nach dem Schluss. Somit noch 48:47h Zeit.
    Kommen Sie gut rüber nach 2017.
    Sláinte Mhath, auf Ihr spezielles.

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    1. In der Tat, Herr Sironie. Da haben Sie recht. Und wie heißt es so schön: Das Beste kommt zum Schluß.

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  13. Hi MiM....just got back from Thailand, still in one piece...hehe.
    I am now the father of 6 little puppies.RC will have her hands full in the house... ;)

    So congratulations on your girls...there will be interesting times ahead!
    Hehe...3 girls...that is Karma, you will see how quick you will loose your hair and/or go gray :-)

    Anyway Have einen guten Rutsch...and a good start into 2017.

    Frank and RC

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    1. Ja, dann, Frank... ich gratuliere mal herzlich. Ich weiß, wie sich das mit Mehrlingen anfühlt.

      Wish you a happy new year. See you, Frank.

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  14. Verehrter Herr MiM,
    was für ein ereignisreiches Jahr. Soviele Veränderungen. Ich nehme mir fortan vor, mehr hier im Blog mitzulesen. Bei Twitter und Instagram bekomme ich davon doch nur am Rande etwas mit. Ich wünsche Ihnen und den Ihren von Herzen alles Gute. Kommen Sie gut ins neue Jahr. Auf das Leben!

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  15. Manche Posts sollten gelesen werden wenn die notwendige Ruhe dazu gekommen ist - so auch dieser Herr MiM. Danke für Ihren Rückblick. Sie schaffen es zum wiederholten Male das ich mich umdrehe, zurückblicke und schmunzeln muss. Verblüffend das Blickwinkel sich wiederholen. Wenn man selbst wo steht denkt man wie einmalig es in dem Moment ist - mit Abstand betrachtet sind es Wiederholungen die nicht selten auch gleich enden.

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