Dienstag, 19. Juli 2016

Das Leben hat...

... sich dazu entschlossen, mich erwachsen werden zu lassen.

Ob dies eine Entwicklung in die richtige Richtung ist, stelle ich zur Diskussion in den Raum.

Kommentare:

  1. Sie gehen also von der Annahme aus, ihre Entwicklung waere, bezogen auf einen bestimmten Reifegrad, hinreichend.
    Was zeichnet diesen Reifegrad aus?

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    1. Nein, davon gehe ich in keinster Weise aus.

      Das Leben hat mir eine Aufgabe übertragen, ohne mich auf den dafür nötigen Reifegrad zu überprüfen.

      Eine Aufgabe, die viel Geld kosten wird und mich zwangsweise in die Situation versetzt, mir die nötigen oder eventuell fehlenden Fähigkeiten anzueignen.

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    2. Ja. Mit der Ruecksicht hat es das Leben nicht so.

      Nun, ueber Geldmittel scheinen Sie bereits zu verfuegen. Darueber hinaus wuerde ich Sie in dem 'verstaendigeren' Teil der Mitmenschen zuordnen.

      Eine gute Ausgangslage. Viel Erfolg.

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    3. Ich danke Ihnen, Herr Nugger. Das darf ich nicht verbocken. Die Folgen waren katastrophal.

      Ich möchte, dass man auch einmal Rücksicht auf mich nimmt und mich ein bisschen durch das Leben trägt -.-

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    4. Niemand wird durchs Leben chauffiert, von Schlachtvieh einmal abgesehen.
      Was einem aber begegnen kann sind Stützen.

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  2. Rückblickend ist mir das vor 13 Jahren passiert.(Seien Sie vielleicht froh das es bei Ihnen später im Leben passiert...) Bringt nach meiner Erfahrung bisher keine Vorteile. Lebensfreude kann dabei auf der Strecke bleiben. Vorgang ist scheinbar unumkehrbar. Man lernt damit umzugehen - bin immer noch dabei.

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    1. Danke, Frau Kira, das macht mir heute, an diesem Mittwochmorgen, so richtig Mut.... ABER SO RICHTIG >.<

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  3. Antworten
    1. Mehr als irritierend, Herr Dr. Schwein.... mehr als irritierend.

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  4. Hi Mim....I am a little older than you. I still haven't grown up. RC and me live the fast life...back to my house in
    Thailand soon
    cheers, Frank

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    1. Genieße es, Frank... genieße es... Das Leben hat mich nicht gefragt.

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  5. Möglicherweise verzichte ich dann besser darauf eines Tages erwachsen zu werden.

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    1. Vielleicht finde ich noch eine Möglichkeit mich zu drücken, aber ich glaube es nicht.

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  6. Definieren Sie "erwachsen" werden. Sind wir das nicht schon?

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    1. Diese Nummer mit Verantwortung, Frau TBH.

      Ich bin ausgewachsen, aber nicht erwachsen.

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    2. Ausgewachsen? Tzzzz. Sie wissen doch, dass Ohren und Nase ein ganzes Leben lang weiter wachsen. ;-)

      Für mich ist man erwachsen, wenn man für sich selbst sorgen kann und niemand für einen selbst mehr Verantwortung übernehmen "muss".

      Sie schaffen das. :)

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  7. Man wächst mit seinen Aufgaben. ;-) Werden Sie Vater, Herr MiM?

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    1. Meine Mutter stirbt in Zeitlupe an Alzheimer.

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    2. Ich kann nur erahnen, wie schlimm das ist. Aber ich war mir nicht sicher, auf was Sie dieses Erwachsen werden beziehen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit!

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  8. Das Leben fragt einen halt leider nicht, ob's grad recht wäre, wenn es denn jetzt mal die Keule schwingen dürfe. Und wenn, dann täte es dies sowie so.
    Ich musste das mit 12 lernen, als mein Vater nach jahrelanger MS mit 34 starb.
    Die Dinge, die mir damit auf meine junge Festplatte gespielt wurden, wirken immer noch nach.
    Und dennoch: irgendwann begreifst du, dass selbst die dunkelste Kiste, die einem überreicht wurde, im Grunde ein Geschenk enthält.
    Noch etwas zum Sterben eines Elternteils. Dieses Gefühl, dass man selbst immer näher an dieselbe Stelle rückt, ist verständlicherweise fast unerträglich beängstigend. Hinter einem wird es einsam, die Erzeugerquelle bricht weg. Der Rückhalt, die Herkunft. Wie auch immer man das nennen mag. Und irgendwann ist man selbst dran. Pu.

    Aber genau das ist in meinen Augen der Punkt im Leben schlechthin : manrealisiert, dass man selbst in der Mitte seines Lebens angekommen ist, wenn die Eltern einen verlassen. Wir spüren : jetzt spätestens ist "leben" total wichtig. Und zwar genau so, wie es einem gefällt! Und nicht anderen.
    Das ist für mich das "Erwachsen werden ".
    Oh yessss....
    Herr Mim, das ist der Lauf des Lebens. Wir müssen unsere Eltern beerdigen.
    Darauf einen Drink ! Alles Gute für Sie. Danke fürs Teilen.
    Fr. Eva

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    1. Ja, das Leben fragt nicht, Frau Eva. Das tut es wirklich nicht.

      Wo ich Ihnen zustimme ist, dass man lernt zu leben. Jeden Tag. Die eigene Vergänglichkeit... auch ein schönes Thema, aber damit komme ich noch klar. Aber sie wird einem besonders bewusst vor das Auge geführt.

      Ja, schauen wir mal, Frau Eva, was diese Geschichte noch für Überraschungen mit sich bringen wird.

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  9. Vertrauen Sie sich selbst, Herr Mim. Sie schaffen mehr, als Sie denken.

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