Dienstag, 3. Mai 2016

Leben am kulinarischen Limit

Leben am Limit. Mein lieber Mann...

Ist ein paar Tage her, als ich diese Dose von Tulip im Supermarkt entdeckte. Pulled Pork. Ich weiß ja, wie Pulled Pork schmeckt, wenn man es selber macht. Aber aus irgendeinem Grund sagte etwas in mir:

- "Egal... nimm´s mal mit und probiere das mal aus."

War ja von Ansatz auch nicht so schlimm. Bis ich dann die Dose aufgemacht habe.

Der Anblick war schon etwas irritierend. Ein Block Fleisch order vielmehr ein Block Irgendwas, der für 20 bis 25 Minuten in den Ofen sollte.
























Am Ende der Zeit, musste man dann dieses Block auseinander zupfen. Und bis dahin, sah es wirklich überhaupt nicht gut aus.

Zugegeben, so fies wie es aussieht, hat es dann doch nicht geschmeckt. Auf einem ordentlichen Semmelchen mit etwas Salat, Gurke und Zwiebelchen geht das sogar.

Aber war alles schon ein bisschen grenzwertig.

Kommentare:

  1. Soll ja jetzt keine Kritik an Ihren Kochkünsten sein - aber auf der Dose, der Anrichtevorschlag, der ist schon noch ein wenig entfernt von der Realität. Aber probieren würde ich das Endergebnis dann schon gerne mal...

    (Pssst... Hab´ mir am WE eine Dose Ravioli mit Fleisch in der Soße gekauft. Ja, ich schäme mich ein wenig...)

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    1. Sie wären überrascht, Herr Silberlöffel. Es sah übel aus, ging aber vom Geschmack her.

      Ravioli... habe ich aus der Dose bestimmt schon länger als 25 Jahre nicht gegessen.

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    2. Geht mir auch so, aber jetzt ist es an der Zeit. Es ist wie mit den Frauen: Die Schönsten sind auch nicht immer gleichzeitig die Besten...
      P.S.: Am WE habe ich in einer Bar im Ritz-Carlton in WOB den besten Cuba Libre seit ich denken kann genossen. In der Verbindung mit der Suite ein wahres Erlebnis!

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    3. Oh, Sie waren in WOB. Interessant.

      Sie hatten mir bereits einmal Coburg empfohlen. Und ich gedenke, dieser Stadt wirklich einmal einen Besuch abzustatten.

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    4. Sehr gerne! Wird Trubel und halbnacktes weibliches Volk gewünscht, so empfehle ich das "Samba Festival" in Coburg. Jährlich im Juli, drei volle Tage rund um die Uhr(!) Party in der ganzen Stadt. 250.000 Besucher entern in jedem Jahr unsere 41.000 Einwohner-Stadt. Soll es geruhsam sein? Dann Ende August, wenn das Schlossplatzfest (eine Woche abendliche Party gehobeneren Stiles vor toller Kulisse) und die Welt-Acts auf selbigem Platz (http://www.openairsommer.de/) vorüber sind. Die Unterbringung ist adäquat in Coburg in der Goldenen Traube, da passt auch die Gastronomie. Oder etwas vor den Toren Coburgs im nagelneu renovierten http://www.hotel-steiner.de/ - Preis/Leistung ist lt. Bekannter hervorragend.

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    5. Herr Silberlöffel, ich danke für diese grandiosen Hinweise und ich denke, ich sollte das wirklich einmal in Angriff nehmen.

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