Donnerstag, 5. Mai 2016

Feierabend-Burger-Session

Gestern Abend nach getaner Arbeit im Garten den Grill angefeuert. Der lokale Bäcker bietet hier eine Brötchensorte an, die von den Eingeborenen Stütchen genannt werden. Die haben eine schöne Konsistenz und darum wollte ich sie unbedingt einmal auf ihre Fähigkeit als Burger-Bun testen.

































Gutes Ergebnis. Bin zufrieden. Haben eine tolle Konsistenz, wie ich sie bei den Burgern aus den USA oder diversen Food Truck Bildern auf Instagram her kenne.

Saucen oder anderen Schnick Schnack einfach mal weggelassen. Käse, Beef, Käse und nochmal Käse. Topping... Jalapenos. Ein paar Fries dazu und eine selbstgemachte Chili-Mayo.


































Simpel. Wenig Zutaten. Und dennoch, einer der besten Burger, die ich jemals hatte.

Mit den restlichen Fries habe ich dann noch ein bisschen probiert. Käse. Jalapenos. Ab in den Ofen und kurz überbacken.

























Klasse Geschmack. Man sollte viel mehr Fries mit Käse überbacken.

Zum Abschluss einen Cuba Libre im Garten. So kommt man gut in einen Feiertag.


Kommentare:

  1. Reinsetzen (sinnbildlich natürlich) und wohlfühlen. Lecker. Wer braucht da schon Schnickschnack? Gut gegrillt, Herr MiM.

    (Jetzt verdammt hungrige) Grüße, Frau Krümelmonster

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    1. Ja, da haben Sie recht. Witziger Weise schmeckt es dann doch irgendwie immer besser, wenn man diesen Keep-it-simpel Ansatz verfolgt, Frau Krümelmonster.

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  2. Nur ein gegrillter Burger ist ein guter Burger. Keep it simple dazu und alles wird gut.

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    1. Ja, das stimmt. Gegrillt werden sie immer noch am Besten.

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