Dienstag, 9. Februar 2016

Alles was ich wollte,...

... war diesen Dienstag in aller Ruhe zu starten und irgendwie durchzukommen.

Aber nein, das Universum sieht das anders.

Jetzt hat mich der Leiter Finance damit beauftragt, einen Tisch in einem Restaurant zu organisieren. Für morgen Abend. Er möchte sich einmal nach Feierabend mit mit Treffen. Auf meine Frage, was denn das Thema sei, sagte er, es ginge so um die allgemeine Situation...

welche mehr als beschissen ist, wenn man es an der allgemeinen Stimmung festmacht

... und wohin ich denn so will und wie meine Pläne wären.

-was ihn eigentlich nichts angeht, weil dieses Unternehmen hat mittelfristig nicht viel mit meiner Zukunft zu tun

Unter normalen Umständen, in einer anderen Situation, sollte ich mich wahrscheinlich geehrt fühlen. Berücksichtigt man aber das Umfeld, Zeitpunkt und Unternehmenskultur sollte man von jeglichen Ideen die da kommen, sich fern halten.

- im Krieg und im Kino sind die besten Plätze hinten

Wieder so ein Abend der reine Zeitverschwendung werden wird. Im dieses Spiele spielen... das ist so nervig... und anstrengend.

// Nachtrag 12:40 Uhr

Wenn man mir schon meine Zeit am Abend klaut und ich mich auch noch um das Restaurant kümmern soll, dann darf es doch schon mal ein teurer Italiener sein, oder?

Genau... Finde ich auch.

Kommentare:

  1. Was wird er schon wollen? Einen standesgemäßen Nachfolger rekrutieren! ;-)

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  2. Ach? Lese ich hier durch die Blume Mami Blog Gejammer? So von wegen "ich will lieber nach Hause und mich um das Kind kümmern " ? Oder gibt's auch noch Babysitter Probleme?
    Tja Herr Mim. Das....hätten Sie sich ja wirklich vorher überlegen sollen. Jetzt sehen Sie mal schön zu, wie Sie alles eloquent gewuppt bekommen. ...!!!!
    N schönen breitgrinsenden Gruß vom 3 Kinder krank zu Hause Sterbesofa. ...was würde ich gerne mit Ihnen tauschen, ein Abendessen unter Erwachsenen genießen, wo es nur um furztrockene Themen geht!!!!!




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    1. Sorry, Frau Eva.... ich habe wirklich keine Ahnung, wie Sie den Hund und diesen Post zusammenbringen??

      Muss ich auch nicht verstehen.

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  3. Konkrete Empfehlungen verbitten sich in Unkenntnis ihrer persoenlichen Karriereplanung. Aber so ein Essen hat doch immer auch was Gutes.

    Stellen sie sich vor, sie begleiten eine Dame in die Oper. Leider haben sie keine Zeit gefunden sich mit der Auffuehrung im Vorfeld zu beschaeftigen. Jetzt sitzen sie da und verstehen natuerlich kein Wort. Zwei wirklich schwere Stunden die da auf sie da erwarten.
    Da waere es doch schoen ein Programmheft zu haben! Das Abendessen mit ihrem Leiter Finance kann gibt ihnen genau das. Natuerlich koennen sie auch die restliche Zeit einfach absitzen. Aber so eine Oper ist doch weitaus unterhaltsamer wenn man versteht welches Stueck da gerade aufgefuehrt wird.

    Und vielleicht ist der Typ sogar ganz in Ordnung und der Abend wird ein Spass.

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    1. Was für eine Karriereplanung ????

      Herr Nugger, der Typ ist ein menschliche Unfall. Kein Gespür für Menschen, Grenzen und was einen Menschen bewegen könnte.

      Emphatische Fähigkeiten? Minus 5 auf der nach oben offenen Skala.

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    2. Sie haben keinen Plan, kein Ziel, nichts auf das sie hinarbeiten? Sie sehen mich ueberrascht.

      Es sieht so aus als kennen sie den Mann bereits. Insofern hat sich der Spass wohl erledigt. Sagen sie doch gleich das ihr Chef ein Ekel ist.

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    3. Nein, worauf sollte ich noch hinarbeiten. Ich habe mehr erreicht als ich je erreichen wollte. Habe fertig, würde ich sagen. Bin zufrieden.

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    4. Wie ist das so? Und woher wussten sie das Schluss ist? Gab es einen Tusch und die Credits scrollten ueber den Schirm?

      Ernsthaft - ich neige Sie um diese seltene Faehigkeit zu beneiden.

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    5. Ich hatte irgendwann mir einmal ein Bild gemacht von meinem Leben. Was ich mir so wünschen würde. Wie mein Leben aussehen müsste, dass es mir gefallen würde.

      Nun ja, ich bin viel weiter gekommen. Ich habe mehr erreicht als ich es mir für mich gewünscht habe. Bin zufrieden. Passt.

      Ich bin kein Mensch der maßlos ist. Ich muss mir nichts beweisen. Ich muss niemanden anderen etwas beweisen. Die meisten in meinem Umfeld habe ich überholt. Ohne große Anstrengungen.

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    6. Zielstrebigkeit erlaubt eine gewisse laessige Arroganz. Aber der Hinweis ihr Umfeld groesstenteils ueberholt zu haben, erscheint irrelevant. Und zumindest im Hinblick auf das nicht-beweisen-wollen fragwuerdig.

      Ansonsten: cool.

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    7. Herr nugger, vielleicht gehört Herr MiM zu den leider seltenen Menschen, die das Peter-Prinzip verinnerlicht haben und sich lieber mit der Stufe "begnügen", die ihrer persönlichen Kompetenz entspricht?

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    8. Nein, es geht einfach um Aufwand & Nutzen. Der Grenznutzen bezogen auf die Lebensqualität ist erreicht.

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    9. Der Hinweis auf das Peter-Prinzip war toll! :)

      Aber ich denke der Herr MiM arbeitet nicht aus Ueberzeugung sondern des Geldes wegen.
      Diese Einstellung ist in seinem Beruf wohl notwendig um das geistige Ueberleben sicherzustellen.

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    10. In der Tat, Herr Nugger... ich arbeite wegen dem Geld... und nichts weiter. Ansonsten hätte ich mir einen Job suchen müssen, der mehr Sinn bietet.

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