Montag, 23. November 2015

Was Frauen aus einem Happy Birthday machen

Wenn ich nicht zufällig gestern Abend noch einmal auf meinen Kalender geschaut hätte, wäre mir mit einer sehr sehr hohen Wahrscheinlichkeit der Geburtstag des Bockigen Etwas durchgerutscht. Was nicht weiter schlimm gewesen wäre, aber ich dachte mir, sie hat mir gratuliert, dann machst du das auch mal.

Ich sagte nur etwas wie: "Alles Gute zum Geburtstag. Ich hoffe Du hast einen großartigen Tag gehabt. Viele Grüße MiM."

Sie fragte nur, ob sie mir bezüglich dem Thema Tätowierungen eine Frage stellen dürfte. Ich bejahte das.

Dann folgte ein Aufsatz darüber, dass ihr das von damals alles sehr leid tue. Unzählige Entschuldigen, dass sie mich verletzt hätte. Welche schlechte Entscheidung sie getroffen hat. Das es alles irgendwie nicht so gelaufen ist, wie es hätte laufen sollen. Und das es letztlich dazu geführt hat, dass sie sich von ihren Träumen verabschieden musste. An die Wand gefahren.

Nur ihre eigentliche und eingehende Frage, die sie stellen wollte, die hat sie nicht gestellt.

Frauen... oh Mann....

Kommentare:

  1. Och, Herr MiM. Aus Sicht der Frau wurde die Frage sehr wohl gestellt - offensichtlich in Form vieler Andeutungen, Rechtfertigungen, Selbstmitleidsbekundungen etc. Aus Sicht einer Frau Bekenntnisse, die unter die Haut gehen. Wie in Tattoo. So würde ich mir die Ansprache des Bockigen Etwas erklären. Aber womöglich täusche ich mich. Bin schließlich auch nur eine Frau.
    Guten Wochenstart, Frau K.

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    1. Frau Krümelmonster, welche Frage wurde denn gestellt? Sehen Sie es mir nach, eine Erzählung ist keine Frage.

      Eine Aufzählung von Offensichtlichkeiten, die bereits bekannt sind, ist auch nicht sonderlich erfrischend.

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    2. "Subtext" ist das Zauberwort, Herr MiM. Sehen Sie es doch einfach den Frauen nach. Und letztlich bestand jederzeit die Möglichkeit, den Redefluss (ob nun mit oder ohne Frage, direkt, indirekt oder über Umwege) des Bockigen Etwas zu unterbrechen. So viel Mann sind Sie doch bestimmt.

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    3. Ja, ja... Frau Krümelmonster. Das mit dem Subtext habe ich schon verstanden. Solange man aber die entscheidene Frage nicht stellt, wird man über diesen einen Punkt nicht hinweg kommen.

      Wobei die Antwort darauf bereits vor einigen Jahren gegeben wurde. Und zwar eindeutig.

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    4. Abgesehen davon, würde ich alles immer abwürgen, hätte ich nichts zum Bloggen. Und wir wollen doch hier alle unterhalten werden.

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