Montag, 16. November 2015

2 Fragen

Im Grunde sind es immer die gleichen 2 Fragen, die man sich stellen sollte, wenn man sich auf etwas einlässt.

1. Kennen Sie die Spielregeln?

2. Kommen Sie mit den Spielregeln klar?

Kommentare:

  1. + die ungeschriebenen Gesetze und die mündlich überlieferte Folklore (wurde schon immer so gemacht)

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    1. Das wäre dann so etwas, wie die Durchführungsverordnung, Herr TabTwo.

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  2. Wenn ich irgendwo mitspielen will, sollte ich die Spielregeln kennen und akzeptieren, Punkt. Damit bin ich bisher immer ganz gut gefahren. Vor allem aber damit, dass ich ja nicht mitspielen muss, ich kann es jederzeit lassen.
    Ich weiß, manchmal eine Wunschvorstellung.
    Wie war das, Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit.
    Und, wenn ich Mitspieler suche, stelle ich natürlich die Spielregeln auf. Auch eine Wunschvorstellung...

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    1. In der Tat, man muss nicht mitspielen, Frau Holle. Aber wenn, dann gelten die jeweiligen Regeln.

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  3. know the rules....hell yeah
    Deal with them...hell yeah

    Especially in Thailand.

    Rock on,
    Frank

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  4. Also, um es mit Douglas Adams zu sagen: 42.
    Treffender kann man es nicht ausdrücken.
    *zieht den Hut*
    Und gerade erlebe ich genau das. Check.

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    1. Ich hoffe für Sie, Herr Blogspargel, Sie kommen mit den Regeln klar.

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  5. Aber es gibt ja immer welche, die bescheißen :-)

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  6. manchmal muss man die Spielregeln jedoch ändern.

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    1. Wenn Sie sich ändern lassen,.... Frau Jezabelbotanica.

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  7. Was, wenn man glaubt, die Spielregeln zu kennen, sie jedoch schlicht falsch interpretiert hat?
    Grundsätzlich gilt: Wer spielen will, muss zwangsläufig mit den Regeln klarkommen. Punkt.
    Herzliche Grüße.

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    1. Frau Krümelmonster, dann sollte man schleunigst das Spiel verlassen, wenn man sich verspielt hat.

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    2. Und wer macht den falsch interpretierenden Spieler darauf aufmerksam?

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    3. Möchten Sie auf den Arm, Frau Krümelmonster?

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    4. Abgesehen davon, wird der Spieler, der Regeln falsch intepretiert, sehr schnell merken, welches Verhalten welche Reaktionen hervorufen.

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    5. Wollen Sie mich auf den Arm nehmen, Herr MiM?

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    6. Nein, Sie sollen mal schön selber laufen, Frau Krümelmonster.

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    7. Gut, dass wir uns in diesem Punkt nicht missverstanden haben, Herr MiM. Das hätte mich doch jetzt sehr verstört.

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  8. Der direkteste Weg diese beiden Fragen positiv zu beantworten ist, die Spielregeln selber zu machen.
    Eine Erkenntnis die bei mir nun schon einige Jahre vor sich herreift, und so langsam beginnt vermehrt Anwendnung zu finden.

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    1. Die Kunst finde ich, Herr Nugger, die Konsequente Umsetzung der Regeln. Das halte ich für DIE Herausforderung.

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    2. Ich neige dazu, vor Spielbeginn gerade solchen Fragen eigentlich zuviel Aufmerksamkeit zu widmen, und zwinge mich nun, Regeln eher iterativ zu erarbeiten. :) Das ist meine ganz persoenliche Herausforderung.

      Meist hakt es immer wieder am Punkt 2. Eine Abschaetzung darueber mit welchen Regeln man klar kommt. Dies ist - egal wieviel Aufwand man hier investiert - nicht immer moeglich. Ein Umsetzen solcher fehlabgeschaetzter Regeln kann schnell zu einer Herausforderung werden. Ein Risiko.
      Risiko ist was Spiele unterhaltsam macht.

      Da das Spiel vermutlich bereits angefangen wurde, und aufgeben meist mehr als nur den bisherigen Einsatz kostet, bleiben zwei Moeglichkeiten:

      1) Sie stellen sich der Herausforderung und versuchen sich an der Kunst der Umsetzung. Sie gewinnen dann irgendwann ihren Gewinn G oder aber verlieren den bisherigen Einsatz (inkl. dieser Herausforderung).

      2) Sie aendern die Regeln und streben nun Gewinn G' an.

      Ihr Spiel.

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    3. Herr Nugger, Risiko macht Spielen für Sie interessant? Okay. Mein Ansatz ist mehr, dass es mir etwas bringen muss und ansonsten brauche ich nicht spielen.



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    4. Ja, das macht es.

      Jene Dinge die mir etwas bringen sollen oder muessen, nenne ich nicht Spiel. Projekt vielleicht - aber nicht Spiel.

      Man kann in Vielem ein Spiel sehen; Menschen, Arbeit ja sogar im Strassenverkehr. Aber all meine Spiele haben gemein, dass sie primaer meiner Unterhaltung dienen. Persoenliche Entwicklung, Erfahrung oder materielle Gueter sind allenfalls angenehme Nebenprodukte.

      Die Uebergaenge koennen aber fliessend sein;

      Projekte duerfen neben ihrem eigentlichen Ziel auch unterhalten.
      Spiele duerfen neben der Unterhaltung auch gerne einen Gewinn bringen.

      Vielleicht einfach eine Definitionsfrage. ;)

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    5. Herr Nugger, ich denke, wir liegen dichter beisammen als der Dialog es scheinen lässt :-)

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  9. Es gäbe einige wirklich gute Spiele ... die von öden Spielregeln kaputt geregelt werden.

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    1. Machen Sie Ihr eigenes Spiel, Frau Paula. Dann dürfen Sie bestimmen.

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