Samstag, 14. November 2015

10 Jahre Herr MiM - Gegen Frust, Unlust und Prüdität

Es war ein Montag. Der 14. November. 2005. Es war 13:49 Uhr. Irgendwann nicht ganz eine Stunde nach dem ich aus der Firmenkantine zurückkam, tippte ich einen kurzen Text, überlegte kurz und drückte dann den Button für die Veröffentlichung. Entgegen meiner Erwartung geschah erst einmal nichts. Ich weiß nicht was ich erwartet hatte, aber irgendwie dachte ich, irgendetwas müsste geschehen. Aber es passierte nichts. Es vergingen noch einige Monate bis überhaupt irgendwann jemand sich auf den Blog verirrte.

10 Jahre ist es her. Eine unglaublich lange Zeit. Ich könnte sagen, dass ich ein Viertel meines Lebens mit einem Blog, sinnbefreiten Texten und Ergüssen vergeudet habe.

Ich erinnere mich noch an den Anfang. Wie alles begann. Es war die stürmische und aufregendste Zeit meines Lebens. Die ersten 3 bis 4 Jahre dokumentierten das Scheitern einer Ehe und einen anschließenden Neustart.

Kaum etwas ist geblieben von früher. Was die Frage aufwirft was aus den ehemaligen Hauptakteuren geworden ist, über die ich damals schrieb. Ich glaube nicht, dass jemand sich groß an diese erinnert. Auch dient die folgende Aufzählung mehr meiner persönlichen Erinnerung als zu Ihrer Unterhaltung.

Schatz, die Ex-Frau, die in den ersten zwei Blogjahren von Frau zu Ex-Frau transformierte, ihre und meine Wege haben sich endgültig getrennt.  Es gibt keinen Kontakt mehr. 9 Jahre dauerte der Prozess. Und Ex-Männer haben keinen Platz in einer Zukunft. Und das ist auch gut so. Ich bin ein bisschen wehmütig. Es ist als wäre ein wichtiger Mensch um die Ecke gebogen und in einer Menschenmenge verschwunden. Und man weiß, dass man sich nicht wieder begegnen wird. Ich habe mich gefragt, wie sich das wohl anfühlen wird. Jetzt weiß ich es.

Hase, die zweite Dame, Freundin von Schatz und mir, ein Eckpunkt in einer komplizierten Dreiecksgeschichte, sah ich zum letzten mal auf einer Party in 2009 in Metropolis. Ich war Luft für sie und wurde nicht mehr eines Blickes gewürdigt. Manche Frauen nehmen es sehr persönlich, wenn die Dinge nicht so eintreffen, wie sie sich das vorstellen.

Dann war da Christine, ein langjähriges Verhältnis. Auffang und Pflegestation, wenn ich mal wieder unter die Räder gekommen war. Sie legte mir eine Art und Weise gegenüber an den Tag, wie es manche Frauen mit einem Straßenkater tun. Ob und an gab sie einem ein Dach über den Kopf. Päppelte einen auf. Einmal im Jahr kommt noch eine kurze Geburstags Whatsapp und das war es auch. Sie dürfte mittlerweile ebenfalls schon über 50 sein. Ich weiß es nicht.

Alexa verschwand langsam und schleichend aus dem Leben. Vor ein paar Wochen stöberte ich in alten Aufnahmen herum und dabei viel mir ein Foto in die Hände. Sie war jünger als ich. Ich glaube, sie muss irgendwie 8 Jahre jünger gewesen sein. Dafür sah sie aber ziemlich verlebt aus. Das wurde mir jetzt erst bewusst, nachdem ich auf das Bild sah. Der letzte Kontakt muss auch irgendwann 2009 gewesen sein. Ich erinnere mich noch an ein Telefonat während einer Bahnfahrt. Egal. Eine Randerscheinung in meinem Leben.

Snoopy gibt es noch immer. Snoopy kenne ich noch aus meiner Jugend. Mehr eine Art Jugendfreundin, die ich seit Anbeginn der Zeitgeschichte mitschleife. Sie ist der Anker, das Verbindungsstück in einer Zeit, die es schon lange nicht mehr gibt.

Frau J. Oh ja, Frau J. ist ebenfalls noch ein integraler Bestandteil meines Lebens. Man sieht sich, man feiert zusammen, man trifft sich und im Hause MiM ein gern gesehener Gast. Aber auch dieser Kontakt enthält nicht mehr die Dynamik, wie es einmal war. Es nimmt ab.

Auch Sonnenschein existiert noch. Man sieht sich nur noch selten, aber wenn man sich sieht, ist es immer wieder schön. Es wird regelmäßig telefoniert. Eine der wenigen Menschen, mit dem das Telefonieren wirklich Spaß macht. Es ist schön diesen Menschen über all die Jahre mitgenommen zu haben.

Ebenso Schokomaus. Loser, lockerer, aber noch regelmäßiger Kontakt.
Giftnudel, die Prokuristin einer größeren Gesellschaft, längjähriges Verhältnis und 17 Jahre älter als ich, begegnete ich ich das letzte Mal im Sommer 2007. An dem Tag an dem ich das Gerichtsgebäude für meinen Scheidungstermin betrat, kam sie mir in der Drehtür entgegen. Welch groteske Situation für diesen Tag. Ich werde nie vergessen wie wir da standen, beide inne hielten und stutzen. Sie müsste jetzt 60 sein. Verrückt.

Und das bockige Etwas? Es macht das, was es am Besten kann. Bockig sein. Im Grunde genommen gibt es keinen Kontakt mehr, wenn nicht da diese eine Whatsapp im Jahr wäre. ´Happy Birhtday´. Sie ist der einzige Mensch, der es schafft ohne einen Ton diese zweite Worte klingen zu lassen, wie ein Schwert, das einem den Kopf abtrennt, mit dem Nachsatz ´verrecke Du Arsch´.

Ja... und da war noch die Süße. Das letzte Mal hatte ich sie gesehen als ich den Urlaub abbrach, ich sie vor dem Haus abstellte, die Urlaubskoffer absetzte und sagte, das war es jetzt. Das Letzte was ich von Ihr in den Händen hielt, war ein Brief, den ich 3 Monate später zwischen meinen Klamotten fand. Ein Abschiedsbrief. Sie schrieb, ich wäre das Beste gewesen, was ihr bis dahin im Leben begegnet wäre. Und ich könnte mich mal melden, wenn sich die Wogen geglättet hätten. Ich habe es nie getan. Ich habe sie nie wieder gesehen. Nie wieder etwas von ihr gehört. Vom Erdboden verschluckt. Manchmal erwische ich mich bei dem Gedanken daran, was sie wohl macht. Wahrscheinlich wäre es für mich leicht es herauszufinden, aber von manchen Menschen hält man sich fern.

Ich erinnere mich zurück an all die Menschen, denen ich durch diesen Blog begegenet bin. Es waren so viele und der größte Teil war Ausschuss. Menschliche Durchlaufposten und Belanglosigkeiten. Manche sind hängengeblieben. Einige sind fester Bestandteil der Realität geworden und gern gesehene Gäste des Hauses.

All die ganzen Blogger aus der Anfangsphase. Ich erinnere mich an eine Stimmung, die so ganz anders war als heute. Das kann man nicht beschreiben. Das ist niemanden mehr zu erklären.

Ich habe durch diesen Blog so unglaublich viel erlebt. So viele Ereignisse aus meinem Leben verarbeitet, dass es zu viel ist, dieses alles in einem einzigen Post aufzuzählen.

Während ich dieses hier schreibe, lehne ich mich immer wieder zurück, blicke auf den Text und lasse meine Gedanken durch all die Dinge schweifen, die mir auf diesem Weg begegnet sind. Ich habe mit meinem Blog im Grunde alles erreicht, was ich jemals erreichen wollte. Schon vor Jahren. Schon vor sehr langer Zeit.

So wie dieser Blog gealtert ist, bin auch ich älter geworden. Ein bisschen ist dieser Blog eine Spielwiese, auf der man sich Dinge traut, die man an anderer Stelle nie tun würde. Es hält jung. Habe ich früher 50, 60 oder sogar manchmal 70 Posts im Monat geschrieben, sind es heute nur noch etwas mehr als zwanzig. Ich könnte mehr schreiben, aber ich tue es nicht mehr. Ich habe hier ein schwarzer Buch liegen, angefülltl mit Notizen und kleinen Geschichten. Aber... ich erzähle sie nicht mehr. Um ehrlich zu sein, vielleicht bin ich einfach auch ein wenig müde geworden. Wobei das Leben immer noch sehr spannend und intensiv. Ich kann nicht behaupten an Langeweile zu leiden. Ganz im Gegenteil.

Ich stelle mir die Frage, ob es weitere 10 Jahre geben wird. Heute würde ich sagen: Nein.

Fragen Sie mich morgen noch einmal. Vielleicht ist dann meine Antwort eine andere.

Jemand sagte zu mir vor ein paar Tagen, ich würde den Eindruck eines Menschen erwecken, der etwas erschafft, es betrachtet und dann wieder umwirft, um etwas anderes zu bauen. Ich wäre ein unruhiger Mensch, dem man anmerken würde, dass er nicht lange an einem Platz aushalten kann. Ja, vielleicht. Das ist auch nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich ist alles viel komplexer.

Ich wollte Ihnen eine Feierwoche bieten und ein bisschen in den alten Klamotten graben. Ein bisschen Ram Tam Tam. Aber daraus ist nichts geworden. Wie auch andere Projekte in diesem Blog mehr als schleppend voran gehen. Die Zeit ist einfach ist teilweise einfach nicht da und/ oder die Realität setzt andere Prioritäten. Besonders aktuell.

Was ich wohl kann, ist Ihnen meinen Dank aussprechen. An diejenigen die hier immer noch vorbei schauen und sich den Blödsinn hier antun. Ob sie nun zu denen gehören, die kommentieren oder einfach nur stille Leser sind. In erster Linie schreibe ich für mich. Ich würde auch ohne Besucher schreiben, aber es ist dann doch schöner mit Lesern und Kommentaren. Denn letztlich lebt ein Blog davon. Es geht um die Symbiose zwischen Blogger und Publikum.

Erheben Sie mit mir Ihr Glas. Lassen Sie uns gemeinsam weiter Spaß zusammen haben. Lassen Sie uns weiterhin die Geschehnisse des Lebens mit einem Augenzwinkern betrachten. Auf Sie meine Leser. Cheers. Auf die Freiheit. Gegen Frust, Unlust und Prüdität. Viva. Auf die, die unvergessen sind.

Und wissen Sie, was der Witz an der ganzen Sache ist. Ich war genau an diesem Punkt, in anderer Konstellation und Prämissen, schon einmal vor 10 Jahren, an dem ich alles neu ausgerichtet habe. Und jetzt stehe ich wieder hier. Und wenn Sie nur ein bisschen von mir verstanden haben, dann dürfte Ihnen klar sein, wenn ich die Richtung ändere, ist das Mind Set dafür bereits abgeschlossen.

Ich glaube, vielleicht sollte ich einen Blog darüber schreiben.

Ihr Herr MiM

PS. Ja, ich weiß, es nicht Cuba Libre Tag, erkläre die Bar jetzt dennoch für eröffnet. Auch wenn es früh am Tag ist.

PPS. Sie dürfen mir jetzt auch auch Ihre Unterwäsche auf die Bühne werfen.

PPPS. Und ja... es gilt nur für die Frauen. Sparen Sie sich die eventuelle Bemerkungen.

Kommentare:

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    1. Mein Gott, dass Ameisenmädchen. Sie gewinnen den Preis als Ehrengast.

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    2. Wunderbar. Den Preis rahme ich mir ein und hänge ihn über mein Bett. :)

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  2. Hallo Herr MiM ich werde Sie dann suchen.. und vielleicht finden.. ihnen schreiben ..und mich freuen, wenn ich verstanden werde. Und wenn nicht..etwas trauern und einen Cuba Libre trinken. Eine Gute Zeit wünscht Ihnen Frau A.







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    1. Danke, Frau A. Aber wenn Sie denken, ich würde diesen Blog schließen, muss ich Sie leider enttäuschen.

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  3. Hallo Herr MiM ich werde sie suchen finden oder etwas trauern und dann einen cuba libre trinken . Eine gute Zeit wünscht Ihnen Frau A.

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  4. Mein Gott, ich hatte nicht erwartet, dass Sie sich namentlich an Ihre Verflossenen erinnern! ?
    Ich weiß gar nicht, wann ich hier angefangen hab hier zu lesen.
    Ist schon was her jedenfalls. Ich bedanke mich übrigens auch bei Ihnen, für tolle Fotos von Speis und Trank und Reiserei.
    Immer inspirierend.
    Ihre Geschichtchen mit/wg Frauen amüsieren mich immer. Oft schnaube ich auch etwas angepisst, gebe ich zu.
    Ich denke dann immer, dass es solche Machomänner tatsächlich noch gibt. Wer wohl dafür verantwortlich ist, dass Sie so schlecht über uns Frauen denken. Es sind ja auch nicht alle so dämlich ;)
    Ich bin übrigens befördert worden. Ab sofort fertige ich auch unsere Premium Kunden wie Etihad und Air China ab. Emirates folgen. Heisst: fette Kisten, bäms.Diese Rampen darf nicht jeder Ramp Agent machen. Also, ich stoße heute mal darauf an! Und natürlich. ....gegen die Prüderie.
    Bleiben Sie mir wohlgesonnen!
    LG Fr Eva

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    1. Frau Eva, das nicht einmal alle und auch nur ein Teil, über den Damals geschrieben wurde.

      Und es freut mich, wenn ich Sie mit diesem Blog unterhalten habe.

      Und ich gratuliere herzlichst zur Beförderung. Mit Sicherheit verdient.

      Und Sie können sicher sein, ich bin Ihnen mehr als nur wohlgesonnen.

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  5. Als meist stiller Leser - mindestens schon der 2(?) Blogs vor diesem - bedanke ich mich auch für die interessanten Ansichten, unterhaltsamen und manchmal auch nachdenklichen Momente und tollen Bilder! Machen Sie weiter damit, was Ihnen Spaß macht! Cheers!

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  6. Habe gerade einen feinen Japanischen Whisky auf Sie getrunken! Prost! Auf das Leben.

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    1. Frau Champagnerlady, ich danke Ihnen. Auf das Leben. Sie sagen es...

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  7. Well MiM, I have been reading since the beginning@ Metropolis.....and enjoyed every minute.

    So have a good week end and see you in Thailand soon.

    Cheers,
    Frank

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    1. Persönlich würde ich sagen, wäre ein Drink in Bangkok angemessen, diese lange Zeit zu würdigen.

      Cheers, Frank.

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  8. Glückwunsch und danke, alter Knabe... :-)

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  9. 10 Jahre.
    Ich haette ihnen nicht zugetraut irgendetwas so lange durchzuziehen. Und das auf diesem Niveau. Meinen Respekt.

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    1. Herr Nugger, ja, ein solch niedriges Niveau muss man erst einmal konstant halten. Das ist schon eine echte Leistung ;-)

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  10. "Und wissen Sie, was der Witz an der ganzen Sache ist. Ich war genau an diesem Punkt, in anderer Konstellatio ..." - genau das dachte ich schon bei den erstenZeilen dieses Posts. Und dass Sie doch nicht etwa schon wieder den Blog schließen ...

    Immer, wenn Sie derart melancholisch werden, kommt es hier zu großen Änderungen. Schade, weil mal nicht mehr nachlesen kann, dennoch interessant. Meistens, nicht immer.

    Ich bin gespannt auf Ihre neue Richtung - und lassen Sie es uns wissen ...

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    1. Nein, Herr Ednong. Ich werde diesen Blog nicht schließen. Nur werde ich den Tanker in eine andere Richtung lenken. Und das wird langsam, aber sehr heftig von statten gehen.

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  11. Dann erhebe auch ich mein Glas auf Ihr weiteres Leben. Ob mir oder ohne Blog - es will gelebt werden.

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    1. Sie sagen es, Herr Silberlöffel. Es will gelebt werden. Und damit haben Sie absolut recht.

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  12. Ich gratuliere zum Blogjubiläum und danke Ihnen für all Ihre Texte und Photos. Manches ist amüsant, manches bringt einem zum Nachdenken, manches berührt und manches ist einfach ein bisschen mehr von typischen Herr Mim-Geschichten. Ich überlege schon länger, wie lange ich hier mitlese und schätze es könnten gut 7 oder vielleicht sogar 8 Jahre sein, keine Ahnung. Einer der wenigen Blogs aus meiner Anfangszeit als Leserin, dem ich immer noch folge... und das gerne. Es ist spannend, gewisse Wege und Entwicklungen ein bisschen miterleben zu dürfen. Ich habe das Gefühl, dass es hier bald wieder eine Änderung gibt in Sachen Blog, Sie kommen etwas melancholisch rüber. Auf alle Fälle freue ich mich auf Weiteres von Ihnen, hier oder auf einem neuen Blog, und das so lange, Sie uns Leser dabei sein lassen. Cheers auf Ihre 10 Jahre

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    1. Danke, Frau Serendipity. Freut mich, wenn Sie sich gut unterhalten fühlen. Dann will ich mal mein Bestes tun, dass das auch so bleibt.

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  13. Warum "Menschen" Unterwäsche auf die Bühne werfen, habe ich noch nie verstanden. Was passiert eigentlich damit? Wird die eingesammelt? Und aufbewahrt? Oder?

    Sehr geehrter Herr MiM, schön, dass es Sie, Ihren Blog, gibt. Ich habe ihn leider erst ziemlich spät entdeckt. Aber besser spät als nie...

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    1. Frau Holle, glauben Sie mir... es werden interessante Zeiten kommen, die sie für alles Verpasste entschädigen werden.

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  14. Danke, Herr MiM, Sie bringen hiermit auch mich zum Denken. Zumal Sie einer der Wenigen waren, welche es zwar selten angewandt haben, aber meine schweigende Erlaubnis dazu hatten:

    Eleanor Roosevelt

    „Niemand kann dir, ohne deine Zustimmung, das Gefühl geben, minderwertig zu sein.“

    LG, Gerlinde

    PS:

    Nachdem's hier ausnahmsweise nach 'groesserer Hasenstallreinigung' aussieht und ich technischer Dillo Sie sicher nie finden werde:
    Danke und aaaalles erdenklich Gute f. Ihren weiteren Pfad!

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  15. Man möchte meinen, Sie definieren Ihr (Privat-)Leben und dessen Abschnitte über die Frauen ... Sie haben auf alle Fälle Eindrücke in Ihrem Leben hinterlassen. "Mission accomplished!" würden sie vermutlich innerlich jublieren - oder gleich das extreme Gegenteil.

    Gruß,
    LiMiT

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    1. Nein, ich definiere nicht die Abschnitte über die Frauen, die Frauen sind viel mehr Begleiterscheinungen auf dem Weg. Mehr nicht.

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  16. Herzlichen Glückwunsch!!! 10 Jahre lese ich hier noch nicht, aber doch schon länger und immer sehr gern.

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    1. Danke Frau Juniwelt, dann will ich mal hoffen, dass das so bleibt :-)

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  17. Wehmut. Ja, die Bloggerei war früher anders. Darum kann ich mich gerade so gar nicht aufraffen. Gratulation. Für die Ausdauer als Blogbetreiber und den hohen Unterhaltungswert Ihrer geistigen Ergüsse. Wünsche. Sie machen das schon alleine. Trotzdem viel Glück. Grüße. Von der die stets da ist, auch wenn man sie nicht sieht.

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    1. Frau Noir, ja, ich mache das schon alleine. Wie ich immer alles alleine gemacht habe.

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  18. 10 Jahre schon... Sie sind (für mich) eine der wenigen Konstanten im Bloggerleben, auch wenn ich hier mittlerweile nur noch still mitlese. Und weil ich neulich selbst in alten Blogaufzeichnungen gewühlt habe, schenke ich Ihnen zum Jubiläum einen Ihrer alten Kommentar, mit dem Sie 2009 gewissermaßen mein altes Blog geadelt haben. [Ja, ich war damals tatsächlich ein bisschen stolz, dass ich Sie zu meinen Lesern zählen durfte. ;)]

    Man in Metropolis: Also als Mann sage ich, wenn sich die verdorbenen Kunststücke einer Frau, bei fallender Intelligenz, umgekehrt proportional verhalten, dann kann ich da schon drüber wegsehen, wenn die Dame nicht sonderlich eine Blitzbirne ist.

    LG und auf die nächsten Jahre,
    Anna


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    1. Frau Anna, danke für dieses Jubiläumsgeschenk. Heute, 6 Jahre weiter möchte ich diesen Satz am Liebsten wieder zurück nehmen.

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  19. .... es gibt wenig konstantes in meinem leben - hier zu lesen gehört eindeutig dazu ... danke fürs teilhaben lassen, werter herr mim!

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Ich versuche hier keinen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen.

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