Donnerstag, 3. September 2015

Führung

Wenn Sie sich in eine Position begeben, in der Sie führen müssen, das kann ein Projekt oder etwas anderes sein, ist es von unschätzbaren Vorteil zu wissen, warum man eigentlich führen möchte.

Wenn Sie führen möchten, weil Sie glauben dass Sie dadurch Anerkennung, Ruhm, Liebe, Aufmerksamkeit und Respekt bekommen, dann behaupte ich, dass dies der vollkommen falsche Ansatz ist.

All dieses bekommen Sie in der Regel nicht weil Sie führen. Ist zwar möglich, ist aber selten der Fall. Aus diesem Grund führen zu wollen, kann sehr schnell in Frustration enden, wenn sich das Erhoffte nicht einstellt. Zu dem legt es die Vermutung nahe, dass es nicht um die Sache geht, sondern um das eigene Ego. Und in der Regel hält die Entwicklung des Charakters nicht mit der des Egos Schritt.

Wenn Sie aber nach Führung streben, weil Sie sich sagen: "Ich will das es läuft." Sie etwas gestalten wollen. Ihre Ideen und Ihre Vision umsetzen möchten. Sie Sorge tragen, dass die Dinge laufen, weil Sie sich als Ziel gesetzt haben, dass es so läuft wie Sie es sich vorstellen, dann fahren Sie mit diesem Ansatz wesentlich besser. Dann werden Sie sich selber zufrieden machen. Dann wissen Sie auch wer verantwortlich ist, wenn es nicht klappt.

Denn nichts ist unglaubwürdiger als jemand der etwas anfängt und es dann hinschmeisst, weil er nicht das bekommt, was er sich von anderen versprochen hat.

//persönliche Notiz

Ab jetzt mit Mitarbeiterverantwortung...

Kommentare:

  1. Also, es freut mich für Sie und ich wünsche Ihnen all... Stopp! Nein! Ja! Natürlich! Sowieso!
    Sie kommen hier immer so nüchtern, sachlich und controlliert rüber, ok, aber ich habe in meiner langen Karriere schon viele sehr motivierte Enthusiasten erlebt, alle glaubwürdig auf ihre Art, der Knackpunkt war immer: nur motivierte und überzeugte Mitarbeiter nutzen einem Unternehmen langfristig und führen es nachhaltig zum Erfolg.
    Nackte Zahlen, zudem quartalsweise betrachtet, sind auf diesem Weg nur ein Teil der Wahrheit.
    Sorry, aber das wissen Sie ja längst ...

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    1. Ja, ich bin sehr sachlich in diesem Post, weil der Post im Grunde sich nicht auf meine Veränderung bezieht, sondern auf ein ganz anderes Thema. Im Grunde haben Sie mich erwischt :-)

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    2. Und Sie wären überrascht, ich bin ein sehr sachlicher und nüchterner Mensch. Mehr als der normale Mensch, sagt man mir nach.

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    3. Sachlich ja, aber nüchtern? Hey Mister MiM, its CLD... Cuba Libre Day

      Sukzessive Approximation bis zum Stillstand der Augenlieder. ;-)

      Auf Ihr Besonderes Wohl. Cheers.

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  2. Zunächst, Herr MiM, Gratulation zur neuen Verantwortung und gutes Gelingen. Sofern Sie sich an Ihre gedanklichen Ansätze halten, dürfte der Verlauf erfolgreich sein. Ich stelle gerade (wenn auch nicht wirklich überraschend, aber dennoch zu meinem Entsetzen) fest, dass ich offensichtlich in die Kategorie "Unglaubwürdig" gehöre. Da sollte ich wohl mal an mir arbeiten...
    Danke für diesen Gedankenschubser und ein schönes Wochenende,
    Frau Krümelmonster

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    1. Danke, Frau Krümelmonster. Ich denke, ich werde auf meine Art und Weise schon erfolgreich werden, mit dem was ich tue.

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