Montag, 3. August 2015

Level Up

Suburbia... nächster Level. Und ehrlich... irgendwie bin ein klein wenig Stolz. Ich habe es geschafft. Streit mit der Nachbarschaft. Irgend so ein Typ, zwei oder drei Häuser fühlt sich durch mich belästigt.

Was genau mir vorgeworfen wird ist nicht so klar, aber ich bekomme herauskopierte Auszüge von irgendwelchen Vorlagen die das Ordnungsamt zur Verfügung stellt, anonym in den Briefkasten gesteckt.

Ehrlich... ich fühle mich ein wenig geadelt. Sie dürfen mich beglückwünschen.

Kommentare:

  1. Hui, würde mich auch freuen über so etwas. Alles richtig gemacht! Glückwunsch.
    Da ist jemand in der Nachbarschaft neidisch auf Sie.

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    1. Danke Herr Andi, ich scheine wirklich, bzgl. meiner Integration, auf einem guten Weg zu sein.

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  2. Yeah! Lassen Sie mich raten.... Geruchsbelästigung wg Dauergrillen?
    Raten Sie mal, weswegen ich nächste Woche ein Gespräch mit meinem Vermieter, meinen Nachbarn unter uns (ebenfalls mit Kleinkind ) und meinen Kindern haben werde?
    Ja, ich bin auch ein kleines bisschen Stolz. Ich werde wahrscheinlich mit einem Gin Tonic in der Hand runter gehen. Nicht in Pantoffeln, sondern mit High Heels. Und dann abdackeln mit den Worten : "Entschuldigt, aber ich hab noch eine Verabredung! "

    Ich glaube einfach, dass die anderen schlicht neidisch sind. Weil wir laut lachen, laut vögeln, exzessiv grillen, Gas geben, das Leben genießen.

    Diesen Status, dieses Lebensgefühl, dieses Selbstbewusstsein. ...lasse ich mir durch niemanden versauen.
    Wer glaubt, in einem Altbau -Mehrfamilienhaus an einem stark befahrenen Zubringer im 1. OG , keine Lebensgeräusche hören zu dürfen, der soll nach Suburbia ziehen!
    Lachlach, leben Sie einfach weiter und schmeißen die Papiere in die Grillkohle ;)
    LG und Cheers! Fr Eva

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    1. Danke, Frau Eva... ich habe nun wirklich ein sehr schönes Bild im Kopf :-)

      Richtig... dieses Lebensgefühl sollte man sich wirklich nicht versauen lassen. Da bin ich ganz bei Ihnen.

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    2. http://candybukowski.com/2015/05/03/oh-my-god/

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  3. Ach ja, die liebe Nachbarschaft. Richtig schön, so nette Mitmenschen in der Nähe zu haben. - Habe auch letzthin eine Strafanzeige von einem meiner Nachbarn gekriegt. ICH! Das liebe Mädchen, klassisch; von nebenan. Unfassbar! (Anstatt mir zu helfen ein 60kg Hochbeet zu transportieren, hat er beanstandet, dass ich auf seinem Grundstück für den Güterumschlag stand. Leider zu Recht, wie ich im Nachhinein nun weiss.)
    Nun, dann bleibt es bei Ihnen ja spannend, was Sie denn genaues angestellt haben.

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    1. Beruhigend für ist, dass ich nicht alleine zu sein scheine mit irgendwelchen Idioten. Aber ich sehe das sehr entspannt. Ich verschwende mittlerweile schon keinen Gedanken mehr darauf.

      Und Sie sind wahrscheinlich gar nicht so harmlos wie Sie aussehen.

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    2. Was haben Sie denn nun gemacht? Sie machen es richtig, ich rege mich immer viel zu sehr über so was auf. - Ach doch, eigentlich schon. Bin wirklich lieb und nett. Ausser ich missbrauche unwissend Grundstücke für den Güterumschlag :-/

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    3. Ich kann es Ihnen nicht sagen, Frau Serendipity. Mir liegt keine Auflistung oder eine konkrete Beschuldigung vor. Daher kann ich ja keine Stellung beziehen. Ich kümmere mich nicht weiter darum, es ist mir auch ziemlich egal, wenn ich ehrlich bin.

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  4. Hehe....he's just jealous of your barbecue. It smells to good in the neighbourhood ;-)
    Yes you have moved up to the next level....
    Frank

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  5. Sie sind also angekommen, Herr MiM ;)

    Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite und
    alles Liebe
    Frau nima

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    1. Danke Frau Nima. Es ist ein bisschen so etwas wie ein Ritterschlag.

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  6. herzlichen glückwunsch! das hat aber gedauert...normalerweise geht sowas schneller ;-) nichts desto trotz können sie stolz auf sich sein, das gemeine spießertum gegen sich aufgebracht zu haben.

    herzlichst _yve75_

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    1. Wissen Sie, ich habe es ja nicht so mit Spießertum. Danke für die Glückwünsche.

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  7. Sie haben lange gebraucht werter Herr Mim. aber manchmal kommt man nur mit Geduld und Zeit an sein Ziel. In dem Sinne: Herzlichen Glückwunsch.

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    1. Ja, Frau Melanie, eigentlich hätte man davon ausgehen können, dass das wesentlich schneller geht :-)

      Vielen Dank für die Gratulation.

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  8. Werter Herr MiM, wie bei uns. Und? Wird eben der Rahmen des gesetzlich Möglichen ausgeschöpft. Vorher war ich brav. Jetzt auf der Seite des Rechtes ;-)

    Liebe Grüße, Nachbarn sind eher überschätzte Menschen im Leben.

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    1. Die konsequente Auslegung des Rechtes kann übel enden, wie ich aus eigener Erfahrung weiß ;-)

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  9. Gratulation!
    Das gehört zu den Erfahrungen, die man mindestens einmal im Leben gemacht haben muss. Auch ich kann da mit einer kleinen erfahrungsbasierten Geschichte zur allgemeinen Erheiterung beitragen:
    Gerade frisch in meine Wohnung eingezogen, fand ich irgendwann einen kopierten handgeschriebenen Zettel (ohne Unterschrift) in meinem Briefkasten: "Die Eigentümer-Gemeinschaft hätte verboten, Wäscheständer und Wäsche auf dem Balkon zu haben." Meine Überlegungen gingen dahin, ob ich den Zettel überhaupt gefunden, gelesen, entziffert und verstanden haben und noch dazu befolgen wolle. Was für ein konservativer Haufen!
    Seitdem genehmige ich mir einige Ausnahmen von dieser Regelung (und lege weniger Wert auf ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis).

    LiMiT

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    1. Ja, wahrscheinlich haben Sie recht. Man muss es mal mitgemacht haben. Ich denke, man darf sich nur keinen großen Kopf darum machen und dem großartig Gewicht beimessen.

      Gute nachbarschaftliche Verhältnisse werden, glaube ich, absolut überbewertet. Ich habe es nicht so mit dem angepasst sein.

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    2. Haha, ist ja mit der Waesche wie in Irland. Nur das ich bei Nichteinhaltung der 'Management Company' Regeln (denen ich ja mit Unterschrift unter den Mietvertrag zugestimmt haette) €175! Strafe zahlen muss. Man, was so ein paar Socken bewirken koennen.

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    3. Wie bitte, Frau Anna... gerade von Iren hätte ich jetzt gedacht alles ist ´not a rule more guideline´ !

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  10. Mich machte man eine Woche nach Einzug in MEIN Haus mit einem anonymen Schreiben darauf aufmerksam, dass ich MEIN Auto nicht vor MEINER Garage parken darf. Ich frage mich schon gar nicht mehr, warum sich mir völlig fremde Menschen in MEIN Leben einmischen müssen. Ich ignoriere sie einfach.
    (Auf der Suche nach dem notierten holländischen Rezept für Poffertjes leider noch nicht fündig geworden. Sie merken schon, ich habe lange keine mehr gemacht!)

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