Samstag, 11. Juli 2015

Weekend for men

Gut. Viel zu früh wach geworden und aufgestanden. Was soll man auch machen? Die Grexit-Platte vom Griechen gestern, die ich mir geholt hatte, schaffte eine so gute Grundlage, dass ich nicht einmal richtig betrunken wurde, geschweige denn, Lust auf ein Frühstück heute Morgen entwickele. Also sitze ich am frühen Morgen mit einem Kaffee im Garten und schaut zu, wie der Tag langsam beginnt.

Gegen Mittag kommen die Jungs. Männerwochenende. So eine Bier & BBQ Geschichte. Abhängen. Chillen. Nichts tun. Nur den Grill im Dauerbetrieb halten.



Gestern Abend mich kurz dabei erwischt, dass ich einmal kurz neidisch wurde. Komisches Gefühl. Dieses Gefühl hatte ich schon Jahre nicht mehr. Ich kann mich nicht einmal erinnern, wann ich das früher zum letzten Mal hatte.

Also dann... lassen wir den Tag beginnen.

Kommentare:

  1. Geniessen Sie ein wunderbares Sommerwochenende mit den Jungs. - Neid kann einem manchmal einfach anhüpfen auch wenn man gar nicht der Typ dazu ist. Aber ich bin sicher, dass Sie das, auf was Sie neidisch waren, auch erreichen können. Dann muss man sich nur die Frage stellen, ob man das wirklich, wirklich auch will und schon verblasst der Neid oftmals wieder ;-)

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    1. Danke, Frau Serendipity. Ich darf vermelden, ein grandioses Wochenende gehabt zu haben.

      In diesem Fall, muss ich sagen, werde ich das, auf was ich neidisch gewesen bin, nicht haben können. Das ist mir versagt. Aber wie Sie schon richtig sagen, bei genauerer Betrachtung, gibt es eigentlich keinen wirklichen Grund neidisch zu sein.

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    1. Das waren am Samstagabend ein paar ´Cheers´ zu viel, Frau Chiefjudy :-)

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  3. Herr MiM, Neid ist mir eigentlich auch fremd, aber am Nachmittag des Tages des AC/DC-Konzertes in Berlin habe ich es ebenfalls erlebt. Nachmittags beim Bier habe ich auf der Hotelterrasse einen herrlich bekloppten Chilenen kennengelernt.
    Er wollte sich Dänemark(!) ansehen und ist für 5 Tage dorthin geflogen. Am Tage des Konzertes ist er mit dem Fernreisebus von Kopenhagen nach Berlin gefahren, um das Konzert zu erleben. Einen Tag später mit dem Bus wieder zurück und dann mit dem Flieger weiter nach Hause. Wie verrückt muss man sein, um das zu tun?
    Erst wollte ich es ihm nicht so richtig glauben, aber dann zeigte er mir auf seinem Handy Fotos von Konzerten, die er besucht hat. Ein absoluter Selfie-Junkie...
    So richtig neidisch bin ich jedoch geworden, als ich die Bilder vom legendären AC/DC-Konzert im River Plate-Stadion in Buenos Aires gesehen habe. Daraufhin konnte ich mich nur noch vor ihm verneigen.
    Ich denke, Sie wissen, was ich meine.

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    1. Wissen Sie, Herr Borusse, ich glaube, dass solche Menschen vielleicht verrückt sind, es aber genau die Menschen sind, die wirklich Leben und auch lebendig sind.

      Und ja, ich weiß, was Sie meinen. Genau genommen ist er ´unser´ Held.

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