Montag, 22. Juni 2015

On strike

Die Briefträger & DHL Menschen streiken. Ich persönlich finde dies ein wenig lästig, weil meine Pakete später oder gar nicht und meine Zeitschriften momentan überhaupt nicht bei mir ankommen. Und ich mag es nicht, wenn ich für eine Leistung bezahle, die nicht erbracht wird.

Ich finde es absolut in Ordnung, wenn Menschen an der Produktivitätssteigerung teilhaben, die sie durch ihre Leistung bewirken. Nur bezweifele ich, dass nur ein Paket schneller zugestellt wird, wenn einer der Paketzusteller mehr Geld bekommt.

Persönlich bin ich der Meinung, bevor man die Hand nach mehr Geld aufhält, sollte man vielleicht erst einmal einen ordentlichen Job machen. Das fängt zum Beispiel damit an, konsequenter Weise und wie es der Prozess vorsieht, Benachrichtigungskärtchen in die Briefkästen zu werden, wenn man das Paket bei einem Nachbarn abgegeben hat. Aber daran scheitert es ja schon. Die grundlegenden Anforderungen werden zum Teil ja nicht einmal erfüllt. Abgesehen davon halte ich einen Prozess, der Waren zuliefert, während der geldverdienende Teil der Menschen in der Arbeit ist, nicht ganz sauber abgestimmt.

Ich meine, ich bekomme ja auch nicht mehr Geld, nur weil ich mich hinstelle und sage, dass ich eigentlich mehr bekommen möchte als ich vereibart habe. Wenn ich mich hinstelle und mehr Geld fordere, dann funktioniert das nur mit 2 Methoden. Ich kann aufzeigen, dass der Marktpreis nicht angemessen ist,  mit der Konsequent, dass ich dort hingehen muss, wo mehr bezahlt wird oder ich zeige auf, wo ich einen Mehrwert biete, in dem ich sage, wo man Geld sparen kann und davon nachher einen Teil von dieser Summe einfordere.

Kommentare:

  1. Wissen Sie, Herr MiM, ich bin selbständig, und daher habe ich eh eine sehr differenzierte Einstellung zu diesen Sachen. Oder besser gesagt, ich habe weder Zeit noch Lust, mich mit diesen Dingen zu beschäftigen. Ich muss mich um meine eigenen Sachen kümmern und sehen, wie ich meine Brötchen verdiene. Ich habe keine Angestellten, gestehe aber natürlich jedem Arbeitnehmer zu, das Optimale für sich und seine Familie zu sichern. Richtig aggressiv werde ich nur dann, wenn das auf dem Rücken von Unbeteiligten ausgetragen wird, ganz zu schweigen von den „Vorstellungen“ der Macher in den Medien.
    Ich bin glücklicherweise nicht auf die Bahn angewiesen, mein Büro ist das Auto. Meine Kinder sind erwachsen, auch erledigt. Bei meinen Postsachen kann ich andere Dienste nutzen, also eigentlich alles in Ordnung. Ärgerlich, aber nicht unlösbar.
    Aber wenn ich eine Mutter im Hause habe (ich lese Ihren anderen Post sehr intensiv, bin aber im Moment nicht in der Lage, meinen „Senf“ dazu zu geben…), die vor fast einem Jahr ihren Mann verloren hat, vor einem halben Jahr ihre gewohnte Umgebung verlassen musste, und deren Highlight am Tag der Empfang ihrer damaligen örtlichen Zeitung ist, die bekanntlich per Post nachgeschickt wird… Sorry, aber da hört bei mir jedes Verständnis für Aktivitäten dieser Art auf.
    Sicher sehr persönlich gefärbt, aber das sehen Familien, die für den Urlaub ewig gespart haben und dann nicht oder erst später fliegen können, ähnlich.
    Andererseits weiß ich, wie Pflegekräfte gnadenlos ausgebeutet werden...
    Schwieriges Terrain.

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    1. Ja, ein schwieriges Terrain.

      Im Pflegebereich sehe ich noch eine ganz andere Problematik. Die Qualität der Pflege wird sich durch einen höheren Lohn nicht verbessern. Und durch die zusätzlichen Kosten, fehlt dann das Geld für weitere Angestellte.

      Es verbessert sich nichts, weil nur mehr Geld bezahlt wird. Das Geld wäre in der Argumentation sinnvoller in Neuanstellungen investiert.

      Und jeder der sich auf den Pflegeberuf einlässt, weiss was ihn erwartet. Und es wird niemand gezwungen.

      Mich zwingt auch niemand. Ich wusste was mich erwartet in meinem Job und ich habe mich mit den Konditionen einverstanden erklärt.

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    2. Zum Glück wird heute niemand mehr zu etwas gezwungen, wie wahr! Was ich eigentlich sagen wollte, in gewissen Branchen kann ich eine Unzufriedenheit durchaus nachvollziehen, in anderen dagegen nicht unbedingt, vielleicht auch bedingt durch mangelndes Insider-Wissen. Und was die Pflege betrifft, spielt das Geld gar nicht mal die große Rolle, dafür aber die Personalsituation, die sowohl auf Kosten der Kranken oder Alten geht, aber auch auf Kosten der Pflegenden. Drei Kräfte auf 44 Bewohner im Altenheim in einer Schicht, davon eine Fachkraft, das kann es ja nicht sein. Das Resultat ist dann ein weiterer Personalmangel, die Fluktuation ist sehr groß in diesem Bereich. Und damit schließt sich der Kreis.
      Wie gehen wir mit den Kindern und den Alten um, das Aushängeschild einer Gesellschaft. Und wir werden alle mal alt, auch wenn wir es gegenwärtig noch erfolgreich verdrängen.

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    3. Wie wir mit Kindern und Alten umgehen ist eine gesellschaftliche Frage und muss dort diskutiert werden. Daraus kann man dann gesetzliche Rahmenbedinnungen schaffen, die dann in den Wirtschaftsbetrieben dann entsprechend umgesetzt werden.

      Aber wie das so ist, alle fordern, aber niemand will am Ende die Rechnung bezahlen.

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    4. Ich will mich jetzt nicht an den Pflegeberufen festbeißen, aber ich erinnere mich, dass diese Frage schon lange "diskutiert" wird. Und jede Regierung, auch die aktuelle, verspricht Verbesserungen für die Situationen der Pflegekräfte und der zu Pflegenden. Hören Sie auf mit gesetzlichen Rahmenbedingungen, oder was auch sonst. Alles nur heiße Luft.
      Wenn das wirklich funktionieren würde, dass gesetzliche Grundlagen, sofern sie wirklich mal existieren sollten, in der Wirtschaft so einfach umgesetzt werden (können), dann hätten wir das Schlaraffenland.
      Und: ein Umgang mit Alten und Kindern bedarf keiner Diskussion, die Linie sollte selbstverständlich sein.

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  2. Also, ich denke, Sie zeigen hier den rein betriebswirtschaftlichen Teil einer Unternehmensführung sehr gut auf.
    Den Streikenden geht es allerdings darum, für ihre Leistung angemessen entlohnt zu werden und von diesem Lohn auch leben zu können. Warum soll ihre Leistung auf einmal weniger wert sein und zudem zu weniger Abgaben in Form von Steuern und Sozialabgaben führen bei einem Arbeitgeber, der großteils im Besitz der öffentlichen Hand ist?
    Eine absurde Situation.

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    1. Herr Blogspargel, wer entscheidet denn was ein angemessenes Gehalt ist? Die Entgelte über die wir hier reden liegen bei der Post und DHL überhalb des Mindestlohnes.

      Des weiteren, wirft man einen Blick auf die Entwicklung der unteren Einkommenschichten, dann sieht man, dass diese Entgelte seit Ende der 80´er Jahren rückläufig sind, weil sie einfach nur noch einen sehr kleinen Teil der Wertschöpfungskette ausmachen, die für eine Steigerung der Produktivität sorgen.

      Desweiteren, ich verweise z.B. auf Amazon, versucht man diese Arbeiten und Logistikleistung, auch noch zu optimieren und / oder teilweise zu eleminieren. Man mag über die Drohnen Versuche oder den Einsatz von Privatpersonen für Auslieferungszwecke schmunzeln, aber letztlich zeigen diese Ansätze, dass man versucht hier noch zu optimieren.

      In der Folge der ansteigenden Kosten bei den Kleinsten, wird man in der Zukunft noch mehr Wege gehen, diese Kosten zu verweigen. Nicht heute, nicht morgen, aber irgendwann in der Zukunft wird man diese Kette auf ein absolutes Minimum reduzieren.

      Und niemand wird in Deutschland gezwungen einen Job anzunehmen, wenn er der Meinung ist, er verdient zu wenig.

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  3. Ja, Arbeit im Briefgewerbe wurde spaetestens seit seiner Privatisierung (ob diese gut oder schlecht, darüber liesse sich vortrefflich und lange diskutieren.) prekär. Dem Kostendruck durch den Wettbewerb muessen sich sicherlich auch die Mitarbeiter stellen. Letztlich bedeutet hier tätig zu sein, mit einem generell ungünstigem Verhältnis von Einkommmen zur Arbeit leben zu müssen. Soweit Konsens.

    Jedoch wenn Britta Briefzusteller - und sei sie auch eine noch so effiziente Zustellerin - zu ihrem Vorgesetzten gehen, und eine Lohnerhöhung mit Verweis auf ihren Anteil am Unternehmenserfolg einfordern oder bei Kündigung androhen sollte, dann zuckt dieser bestenfalls mit seinen Schultern. Ich lachte sie aus.

    Denn nicht jeder das zuweilen zweifelhafte Vergnügen einen individuellen Lohn auszuhandeln. In diesem Fall kann überhaupt erst gestreikt werden, da es um Tariflöhne geht. Und Diese gibt es gerade genau dort, wo eine Masse an Arbeitnehmern gerade durch ihre individuelle Austauschbarkeit keine agemessene Verhandlungsmacht haetten. Der Streik ist also genau das was sie vorschlagen; ein aggressives Neuaushandeln des Marktgleichgewichtes zwischen AN und AG.

    Und zur individuellen Entscheidung als Briefzusteller tätig zu sein; Nicht jeder ist so nahe am Homo oeconomicus wie zum Beispiel sie. Und auch nicht ein jeder hat eine solche Macht am Arbeitsmarkt. Ich würde behaupten, dass nur ein Bruchteil aller Briefzusteller deswegen Briefzusteller sind, weil sie es sein wollen. :)

    Sie sind es lediglich, weil sie nichts Anderes sein können.

    Und das was man kann - das was man ist - mag ja notwendig bedingt sein durch die eigenen Einstellung. Aber eben leider nicht hinreichend. Oder wären sie nicht auch lieber ein Rockstar?

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    1. Ich persönlich denke, dass die Privatisierung in diesem Bereich sinnvoll ist. Protektionismus sorgt nicht für effiziente Systeme und behindert, nachweislich, die Entwicklung.

      Herr Nugger, ich stelle auch nicht das Streikrecht in Frage. Und wenn es nicht fair zugeht, dann ist ein Streil absolut legitim.

      Ich behaupte, dass die Aussage "Sie sind es lediglich, weil sie nichts Anderes sein können" so nicht richtig ist. Die Möglichkeit sich zu entwickeln besteht schon, nur ist es sehr anstrengend und arbeitsintensiv. Dazu kommt, dass die Früchte der Arbeit in weiter Ferne liegen, dieses nicht erkannt wird und darum es manchmal sehr schwer ist, die Motivation dafür zu entwickeln.

      Hinsichtlich der Entwicklung der Versandmengen im postalischen Bereich bzgl. Briefen, wird sich dieses Thema eh in 20 bis 30 Jahren erledigt haben. Wenn man sich die Auswirkungen der Email auf den Briefversand in den letzten 20 Jahren ansieht, ist ein starker Rückgang zu erkennen. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Und je teurer die einfachen Arbeiten werden, desto höher wird der Innovationsdruck werden und desto schneller werden diese Arbeitsplätze verschwinden.

      Es liegt auch an jedem Einzelnen sich auf die Entwicklungen der Arbeits. und Wirtschaftswelt abzupassen. Um es ganz böse zu sagen, früher hätte diese Leute der Säbelzahntiger gefressen. Abgesehen davon ist das Leben keine Urlaubs oder Spaßveranstaltung.

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    2. Die positiven Effekte von Privatisierungen sind mir durchaus bewusst, und begruenden in der eigenen Wahrnehmung die der Brief- und Paketzustellung ganz gut. Worueber ich aber gerne streite ist die in meinen Augen kurzsichtige (vollstaendige) Privatisierung sonstiger oeffentlicher Infrastrukturen (Strasse, Schiene, Wasser, ...). Ist aber ein anderes Thema.

      Ich gebe ihnen vollumfaenglich Recht was die Aussichten des Briefgewerbes an sich angeht.

      Nicht ignorieren kann man aber die Tatsache, dass die Flexibilisierung in der Arbeitswelt, so wie sie zunehmend von Arbeitnehmern gefordert wird, nicht in allen Lebenswirklichkeiten und Existenzen erbracht werden kann.
      Die Idealvorstellung des Angestellten, der sich Anfang 40 aufgrund wirtschaftlicher Gruende beruflich umorientiert und in einer anderen Branche von vorne anfaengt, kann nicht auf jeden zutreffen.

      Und nunja. Der Saebelzahntiger. Bitte lassen sie nicht ausser Acht, dass die enorme physische Sicherheit, die unsere menschliche Zivilisation mit sich bringt, eine der Bedingungen fuer unseren Fortschritt ist. Warum sollte man dieses Betrachtungsweise im sozialen Bereich - Sicherheit ist Fortschritt - nicht weiter verfolgen?
      Ich halte zudem die Brief- oder Paketzustellung nicht gerade fuer eine Spassveranstaltung, muss aber zugeben es nie selbst probiert zu haben. :)

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    3. In dem Fall muss man die Frage stellen, ob in der heutigen Zeit die Beförderung eines Briefes ein Teil der Infrastruktur darstellt oder eine reine Dienstleistung. Meiner Meinung nach letzteres, weil es keinen Sinn gibt eine solche Leistung in Staatshände zu geben.

      Wo ich Ihnen recht gebe, ist die Diskussion über echte Infrastrukturen. Wobei ich da eher die Ansicht vertrete, privatisieren, aber innerhalb eines konsequenten gesetzlichen Regelwerks. Aber da kann man ja diskutieren.

      Bzgl der Flexibilisierung der Arbeitswelt. Hinsichtlich der globalen Entwicklung wird man sich dem nicht entziehen können. Vielleicht in einem gewissen Maße, aber nicht vollständig. Dazu sind wir alle zu sehr vernetzt. Letztlich ist es Darwin, der sagt wie das System läuft. Survival of the fittest. Nicht der Stärkere überlebt, sondern der Anpassungsfähigere. Ob einen das gefällt oder nicht. Darauf läuft es hinaus. Und jeder darf sich dafür entscheiden, ob er die Anpassung verweigert oder nicht.

      Wer sich vor 20 Jahren für einen Job z.B. bei der Post entschieden hat, hat einfach grundsätzliche Fakten wie sich Technologie auf den Job auswirken kann, ignoriert. Und das war sehr wohl absehbar. Man muss sich natürlich auch damit beschäftigen. Die Informationen waren vorhanden.

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    4. Ja. Interessanter Gedanke das es bei der Briefzustellung um einen (technologisch bedingten) Wandel von Infrastruktur zu einer reinen Dienstleistung ist.

      Privatisierung.
      Die Frage nach Privatisierung ist immer eine Abwaegung von Notwendigkeiten und Interessen. - Ein dummer Satz, es ist halt Politik. :)

      Und hier bin ich eher der Ansicht das Basisinfrastruktur in oeffentliche Hand gehoert, aber moeglichst entkoppelt von allen darauf angebotenen Diensten.
      Beispielsweise das Schienennetz selbst haette nicht privatisiert gehoert. Wohl aber die Dienstleistung des Zugverkehrs. Dies dann aber auch deutlich mutiger und tiefgreifender als bisher. Es gibt dann z.B. IMHO keinen Grund fuer verbeamtete Zugbegleiter und/oder Zugfuehrer. Innerhalb eines ordentlichen Wettbewerbs minimalisieren sich IMO Streikrisiken.

      Jedoch dieses 'Kontrolle behalten' ueber Basisinfrastruktur ist wichtig, damit der (demokratische) Staat, der uns schliesslich alle repraesentiert, die Kontrolle behaelt ueber all jene Dinge bei denen das oeffentliche Interesse dem wirtschaftlichen partikularinteresse ueberwiegt. Mir reicht hier die Berufung auf ein gesetzliches Regelwerk nicht weit genug. Gute Gesetze sind viel zu unflexibel.

      Zur Post.
      Fragen sie mal ihren Postboten, warum dieser sich dafuer entschieden hat Postbote zu sein. Wahrscheinlich wird er - wenn er denn ehrlich ist - antworten, dass er keinen anderen Job bekommen hat. Und dies trifft inzwischen (nach meinem Empfinden) auf die Mehrheit aller Arbeitsverhaeltnisse zu.
      Ja, natuerlich - dann sollte dieser Postbote sich eben fuer andere Berufe qualifizieren. Aber allein die schiere Menge an Leuten, die diesen Tellerrand erst gar nicht ueberschauen _wollen_, sollte doch aufzeigen das diese Forderung illusorisch ist. Sie geht an den gesellschaftlichen Wirklichkeiten vorbei.

      Dieses Modell der Eigenverantwortung funktioniert im Einzelnen - im Gespraech zwischen ihnen und mir, mir und meinem Nachbarn - ganz wunderbar. Und zugegeben - manchmal mehrmals am Tage moechte man einen Hinweis darauf seinem Gegenueber regelrecht ins Gesicht schreien. :)
      Aber es skaliert nicht. Sicherlich gibt es hier oder da pragmatischere Gesellschaften als die Deutsche, aber traege sind sie alle. Immer wenn die Rate an Veraenderungen die Anpassungsgeschwindigkeit ueberschreitet, kommt es zum Knall.

      Oder einmal mit der grossen Abstraktionskeule geschwungen - Mit der Freiheit sich selbst zu definieren, kommt die Verantwortung dies auch zu tun. Aber die Organisation einer Gesellschaft sich selbst definierender und freier Individuen wird sich erst entwickeln muessen und kann nicht eingefordert werden.

      Zurueck zum Postboten. Wir sagen ihm das er gefaelligst die Fern-UNI besuchen, und mit dem jammern aufhoeren soll. Verdis Forderungen stelle ich allerdings nicht in Frage.

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