Dienstag, 16. Juni 2015

Das Schubladen-Mädchen

Frauen. Ihnen zu zuhören ist immer wieder eine Quelle der Freude.

- "Ich bin Keine, die man in eine Schublade stecken kann", sagt sie. "Ich gehöre in eine Schatztruhe."

Ich nicke.

- "Ja und eine Schatztruhe gehört mindestens 2 Meter tief in die Erde vergraben. Und dann vergessen", denke ich so bei mir. Sage es aber nicht.

Eine von denen, die immer alles besser wusste, aber im Leben nichts geregelt bekam. Die Sorte von Frau, die einem immer erzählt zu was sie fähig wäre, aber nie beginnt es auch umzusetzen. Zum Einen ist es anstrengend, zum Anderen könnte man auch scheitern.

Also tut sie das, was sie am Besten kann. Selbstaufwertung durch die zur Schaustellung der weiblichen Sexualität. Früher war es der kurze Rock. Heute sind es die Selfies mit dem roten Lippenstift.

War eine von denen die keine Lücke verursachten, als ich damals ging. Ich weiß nicht, ob wir 2 oder 3 gemeinsame Jahre hatten? Ich erinnere mich nicht mehr. Ist schon zu lange her.

Ist schon irgendwie komisch. Immer wenn Frauen versuchen mit aller Macht sich Respekt zu verschaffen, verspielen sie in der Regel den letzten Rest, den sie noch bei jemanden hatten.

Kommentare:

  1. An dieser Stelle frage ich Sie, ob es überhaupt eine Frau geschafft hat, jemals bei Ihnen eine Lücke hinterlassen zu haben?
    Warum machen Sie sich überhaupt Gedanken hierüber. ..denn Lücken entstehen m.E.nur, wenn man unfreiwillig verlassen wird. Aus heiterem Himmel oder wenn jemand verstirbt.
    Alles andere...sind Lebensabschnitte, die doch für sich stehen und einmal Ihr Selbst gespiegelt haben.
    Und wer hat schon den Mut zur Lücke bei sich selbst?
    Ich persönlich vermisse keinen meiner Ex Freunde. Und deswegen gibt's auch keine Lücke.
    Go ahead :)
    LG Fr Eva

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    1. Eine gute Frage, Frau Eva. Temprär gab es mal jemanden der eine Lücke hinterließ. Wobei ich auch da gegangen bin und ich die Trennung forciert habe.

      Interessanter Weise hat sich ausnahmslos jede Frau in meinem bisher selbst demontiert.

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    2. Außerdem vertrete ich den Standpunkt, dass wir auch ohne Partner komplett sind. Ein ganzer Mensch, der keine Lückenfüllung durch eine " bessere Hälfte " braucht. Entweder es gibt ein kompetentes Gegenüber auf Augenhöhe oder gar nichts. Naja vielleicht hier und da mal einen Überbrückungs-One Night Stand. Grundsätzlich alles zur Bereicherung. Nicht zum Lücken füllen oder erzeugen. Und ja, es gibt auch Männer, die sich selbst demontieren. Wo ich mich frage, was ich jemals an ihnen gut fand? War das wirklich ich, die sich diese Männer ausgesucht hat?

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    3. Ich sage, in dem Moment wird es etwas gewesen sein, was Sie in der Konstellation haben wollten und genau in diesem Moment Ihren Bedürfnis entspach oder von dem Sie annahmen, es würde Ihr Bedürfnis erfüllen. Und ich Sie wahrscheinlich niemand gezwungen hat, eine Wahl zu treffen, haben Sie sich die Personen selbst ausgesucht. Halte ich aber absolut für legitim.

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    4. Natürlich, ich gebe Ihnen absolut Recht!
      Wie gut ist es da doch, dass ich Stillstand nicht mag....und es gut ist, zur eigenen Weiterentwicklung auch mal seine Fehlpässe ansehen kann!

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    5. Ich habe immer die Ansicht vertreten, dass die Fehlpässe die Katalysatoren sind, die mich weiter nach vorne gebracht haben. Und bzgl. dem Machen von Fehlpässen, bin ich absoluter Meister, Frau Eva.

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  2. Ich brauche ein Bier. Ohja, Fehlpässe pflasterten auch meinen Weg. Dadurch weiß man wenigstens genau, was man will und was auf gar keinen Fall. Zumindest bin ich schon mal nicht prüde geworden. Cheers!

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    1. Sie brauchen Bier, Frau Eva ? :-))

      Nicht prüde zu werden, ist auch eine Kunst.

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    2. Aber ja, Herr Mim!
      Wenn ich ehrlich bin, muss ich gestehen, dass Prüderie noch nie eine Eigenschaft war, die ich mir zu eigen gemacht hab. Wäre auch das Letzte, was ich aufgeben würde.

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    3. Entschuldigung, ich meinte natürlich die Freizügigkeit wäre das letzte, was ich aufgeben würde!

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