Mittwoch, 10. Juni 2015

Das Flammkuchen-Abenteuer

An manche Dinge traut man sich erst ran, wenn man in der Kochkunst ein wenig fortgeschritten ist und auch das richtige Equipment zur Verfügung hat. Flammkuchen ist so ein Ding. Im Grunde eine recht simple Geschichte, die ich bisher allerdings nur in diversen Restaurants oder auf irgendwelchen rheinländischen Stadt- und Straßenfesten von der Bude gegessen habe.

Also war es an der Zeit einmal auszuprobieren, ob man mit dem Pizzaaufsatz für den Webergrill etwas anderes anstellen kann.

Und ich muss sagen, ich war vom Ergebnis mehr als überrascht.

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Der Teig war eine gelunge Mischung aus Roggen- und Weizenmehl, die dünn ausgerollt, auf dem Pizzastein ausgebacken wurde. Klassisch belegt und serviert mit einem Weißwein aus dem Elsass eine gute Kombination.

Flammkuchen kann ich nur wärmsten empfehlen.

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Kommentare:

  1. Mhh....sieht wirklich sehr ansprechend aus!

    Endlich bestückt jemand mal einen Flammkuchen mit einer ordentlichen Portion Zwiebeln (da gibt es meiner Meinung nach keine Grenze nach oben).

    Weiterhin viel Erfolg mit Ihren Grill-Experimenten.

    -Frau Ha.

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  2. Ich bin bekennende Flammkuchen-Liebhaberin und hab ihn auch schon zu Hause gemacht...sehr lecker! Auf einem Pizzastein aus dem Griller stelle ich es mir nochmal besser vor.

    Und jetzt hab ich Hunger ;)

    Alles Liebe
    Frau nima

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    1. Frau Nima, wenn ich die Ergebnisse vergleiche kann ich nur sagen, dass Flammkuchen aus dem Ofen der Küche und den, den Sie aus in einem richtigen Pizzaofen, mit hoher Hitze, holen, nicht miteinander vergleichen können. Die Anschaffung für den Grill hat sich wirklich gelohnt.

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    2. Bevor ich mir einen Grill anschaffen kann, müsste ich allerdings erst einen Garten anschaffen ;) Aber ich glaube Ihnen gerne, dass man das nicht miteinander vergleichen kann!

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