Donnerstag, 7. Mai 2015

UK - Notizen

Election day in UK. Heute wird gewählt. Danach dürfte das Fernsehprogramm etwas besser werden. Das war ja zum Teil nicht mehr auszuhalten. Man kann den Eindruck gewinnen, als würde der die Wahl gewinnen, wer die meisten Kinder auf den Arm hatte und sich mit den meisten Tieren beim Streicheln fotografieren ließ.

S. J. Blackwood, fährt mich, aus welchen Grund auch immer, zur Zeit immer öfter. Mittlerweile haben wir uns aneinander gewöhnt, sprechen miteinander ohne uns wirklich zu verstehen und pflegen, ein leicht distanziertes freundliches Miteinander.

Als ich gestern Abend an der Stelle vorbei kam, an der am Tag vorher auf der Fahrt von der Arbeit zurück zum Hotel so ein fürchterlicher Stau war, konnte ich sehen, dass es sich dabei um einen Unfall haben musste. Bremsspuren quer über die Fahrbahn, gefolgt von einer halb umgeflügten Rasenfläche und eine explosionsartige, eingerissene Stelle in einem recht massiven Holzzaun, der eine Rinderweide eingrenzte. Heute Morgen konnte ich das Schild, die Blumen und die brennenden Kerzen und Lichter sehen. Eine Mutter mit 2 Kindern ist ums Leben gekommen. Drei Namen. Wir werden euch nie vergessen, in schwarzen großen Buchstaben dahinter.

Und ich habe den Eindruck, als hätte man im Restaurant mit dem angeschlossenen Pub, die halbe Mannschaft komplett ausgewechselt und durch eine neue ersetzt. Zumindest habe ich die Blonde mit dem Pferdeschwanz nicht mehr gesehen. Die mag ich. Die finde ich richtig gut. Kalt. Distanziert. Unnahbar. Aber macht einen verflucht guten Job als Bedienung.

Nachtrag 11:09 Uhr:

Und nächste Woche, nach der Arbeit, jetzt mit einer privaten Verabredung zum Curry-Essen. Läuft würde ich sagen. Und man man mir wirklich ein ein scharfes Curry versprochen.

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