Donnerstag, 14. Mai 2015

Toter Fisch mit Quark, Kartoffeln und Grünzeug

Eine sehr gute Dorade aus Wildfang beim lokalen Fischdealer erstanden.

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Eine schöne Zwei-Zonen-Glut angerichtet. Und das Geheimnis des Fisches ist, ihn genau so, wie er ist, auf den Grill zu legen. Kein Salz, kein Pfeffer, keine Kräuter. Einfach nichts. Hat ein Fisch aus Wildfang nicht nötig.

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Jede Seite 15 Minuten bei indirekter mittlerer Hitze gegrillt.

Dazu einen leichten Blattsalat. Sauer-Ampfer aus dem eigenen Garten. Gebackene Kartoffelscheibchen mit einem Fleur de Sel, etwas selbstgemachtes Tzaziki mit Minze, ebenfalls aus dem Garten und ein Filestück der Dorade. Dazu ein wirklich schöner Weißwein.

Passt würde ich sagen. Besser kann man einen solchen Feiertag nicht ausklingen lassen.

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Kommentare:

  1. QED - Ein Vater(Männer)tag muss nicht unbedingt stillos begangen werden.

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    1. Herr Silberlöffel, Sie sagen es. Ich kann Ihnen nicht widersprechen.

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  2. Nun, Gott sei's gedankt, dass er das nicht muss. Ein ehrlicher Fisch mit ausgewählten Beilagen; - Stil kann so simpel sein. Und dazu einen Chateau Seguin - c'est bon!

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    1. Das tolle an der Dorade ist, sie schmeckt auch wirklich ohne alles sehr gut. Schönes Fleisch. Man muss es nur können...

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  3. Köstlich, einfach nur köstlich.

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    1. Das war es, Frau Eva. Besser ging es nicht.

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