Sonntag, 31. Mai 2015

Finished the british job

Ich denke, das war es erst einmal. Die Aufnahme ist abgeschlossen. Die betriebswirtschaftliche Sightseeing Tour ist abgeschlossen. 2 1/2 Monate UK haben, was ich anfangs nicht so gedacht hatte, doch ziemlich an den Nerven gezogen. Man mag es sich nicht eingestehen, aber man merkt es. Man schläft nicht mehr so tief. Diese Anspannung. Und, ja auch das, ich war wesentlich gereizter als sonst.



Letzten Montag ging es dann vorerst zum letzten Mal nach UK.

Und wenn man schon mal da ist, dann sollte man noch einmal die Chance nutzen und dort auf dem Lieblings-Inder vorbei schauen.

































Und dann noch einmal ein leckeres Steak in dem Laden, der mich die ganze Zeit durchgefüttert hat.

































Jetzt ist erst einmal eine Zeit lang Ruhe. Es wird wieder in Deutschland gearbeitet.

Kommentare:

  1. Herr Mim, wahrscheinlich sagt Ihnen das niemand, aber ich denke, so von außen betrachtet, haben Sie den britischen Job sehr souverän und gut gemeistert!
    Und diesen unsäglichen Airport monatelang ertragen. Also, dankeschön übrigens für das Foto von meinem Turnaround mit dem Wagen Nr 22 drauf, wann wird man schon einmal bei der Arbeit fotografiert ;) ich habe so ein Andenken an die Abfertigung , die mit einer Verhaftung endete, mir einen sehr unsicheren Kapitän bescherte, der mich um Rat fragte. Das war für mich die Bestätigung der Souveränität meiner Arbeitsweise und was ich ausstrahle.
    Und dass ich ausgerechnet ein von Ihnen geschossenen Schnappschuss bei mir deswegen abgespeichert hab, finde ich amüsant.
    Freuen Sie sich denn, nun nicht mehr pendeln zu müssen?
    LG Fr. Eva

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    1. Frau Eva, ich darf Ihnen versichern, dass es nur von außen so wirkt. Ich selbst bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob die Ergebnisse wirklich die Relevanz haben werden, die man sich erhofft. Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich weitaus bessere Arbeit geleistet hätte, wenn ich etwas mehr Spielraum gehabt hätte.

      Ich muss zugeben, dass ich froh bin, nicht mehr jede Woche zu fliegen. Ich merke es. Es ist eine Belastung und es ist stressig. Es frisst Zeit und Energie. Viele andere Dinge schafft man in dieser Zeit nicht mehr. Und habe habe ich deutlich gemerkt.

      Schauen wir mal, wie es weiter gehen wird.

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    2. Selbst wenn es betriebswirtschaftlich gesehen nicht solch einen großen Stellenwert hat- in Ihrem Leben hat diese Zeit einen Stellenwert : eine wichtige Erfahrung gemacht zu haben. Was kann es Besseres geben! -Genießen Sie es :)

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    3. Ich wollte damit nicht zum Ausdruck bringen, dass ich diese Zeit als verschwendet ansehe. Das war sie nicht. Ich habe sie genutzt. Ich bezweifele nur, dass das was man sich davon erhofft hat, nicht wirklich dabei herum gekommen ist.

      Ich darf sagen, dass ich bereits im Gedanken und in meiner persönlichen Planung einen Schritt weiter bin.

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  2. Well MiM...all good things come to an end...for now.
    By the looks of your Indian cooking, something has rubbed off on you.(looks delicious)
    I am back to Thailand soon....things to do...
    cheers,
    Frank

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    1. Ja, Frank... das indische hat in der Tat abgefärbt. An der Stelle habe ich mir einiges abgucken können. Und das werde ich noch ausbauen.

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    2. When I was living oversas I really liked a dish called Rogan Josh (probably not the right spelling)...slow cooked [iamb/mutton in spinach. In your cook books there is bound to be a recepy
      Cheers,
      Frank

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    3. Ich werde die Augen einmal offen halten. Vielleicht finde ich etwas.

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  3. Hallo Herr Mim, wie geht es dem Basilkum im Garten? Eine schöne Woche in der guten alten Welt wünscht Ihnen Frau A.

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    1. Frau A, der Strauchbasilikum scheint sehr gut angegangen zu sein.

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