Freitag, 10. April 2015

Kommentar zur Zeitgeschichte

Ein kleiner Rückblick, mit etwas Abstand, aus gegebenen Anlass.

Ich habe sehr stark die Presse und die Berichterstattung im Rahmen des Flugzeugabsturzes der Germanwings-Maschine verfolgt. Sehr interessant ist es für mich zu erleben gewesen, dass die Presse für ihre Art und Weise stark kritisiert wurde. Hinsichtlich auf die Äußerungen von Mutmaßungen, Nennung des Namens des Herrn Andreas Lubitz und journalistische Vorgehensweisen mit Betroffenen, Freunden und des allgemeinen sozialen Umfeldes.

Ich habe mir meine Gedanken dazu gemacht und mir geht dazu folgendes durch den Kopf.

Die Kritik der Presse und dem journalistischen Vorgehen unterscheidet nicht zwischen Boulevard Presse und Blättern, die für sich eine jounalistische Reputation in Anspruch nehmen können. In der Art und Weise wie gearbeitet wird, gibt es sehr wohl große Unterschiede.

Die Presse ist frei. Ihre Aufgabe ist es Informationen, Analysen (basierend auf den verfügbaren Daten) und ggf. Mutmaßung basierend auf Wahrscheinlichkeiten zu äußern. Es liegt immer in der Natur der Sache, dass eine Berichterstattung niemals frei von der Denkrichtung des Autors ist. Für die Geschwindigkeit des Informationsflusses, wie er heute in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook usw. vorherrscht, kann die Presse nichts. Die Informationen und die Weitergabe der Daten unterliegen einer sehr hohen Umschlagshäufigkeit. Schnelligkeit führt zu einer Ungenauigkeit. Die Genauigkeit nimmt erst  mit voranschreitender Zeit zu.

Jeder Mensch ( inkl. aller Verschwörungstheoretiker) sind mündige Teilnehmer der Gesellschaft. Ein gute journalistische Quelle präsentiert nicht die Wahrheit, sondern bietet Informationen an, plausibilisiert und unterstützt in der Meinungsbildung. Das erkennt man in der Regel sehr gut an dem Schreibstil.

Auffallend ist es, dass viele Menschen (vor allem Verschwörungstheoretiker) darüber beschweren, dass sie niemals die Wahrheit erfahren werden. Erstens, Wahrheit ist eine ziemlich subjektive Angelegenheit (-> siehe Nietzsche, ich meine der hat das mal genauer auf den Punkt gebracht) und zweitens, ich komme noch einmal auf die Meinungsbildung zurück, darf jeder mündige Bürger sich den verschiedenen journalistischen Quellen und sich seine Meinung durch Vergleich, Abwägung und Einschätzung bilden.

Bzgl. Herrn Andreas Lubitz, kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass hier weder ein technisches Versagen vorlag, sondern vielmehr der Faktor Mensch eine Rolle spielte. Vielleicht erscheint dem Einen oder Anderen die Geschwindigkeit der Namensnennung zu hoch. Ich möchte hier allerdings noch einmal auf die Geschwindigkeit des Informationsflusses im Jahr 2015 hinweisen. Warum man den Namen nicht dürfen sollte, ist mir nicht wirklich klar. Denn nicht die Presse hat ihn vorab verurteilt, sondern der Pöbel, bestehend aus all den mündigen Bürger und Konsumenten der Medien. Es gibt im Übrigen eine sehr starke Korrelation zwischen der Fähigkeit zur differenzierten Beurteilung von Informationen in Abnhängigkeit zum Bildungsgrad.

Wer sagt, man könne doch warten, bis man gesicherte Informationen anbieten könnte, dem möchte ich entgegenhalten, dass es Menschen gibt, wie ich zum Beispiel, die sehr wohl schnell, fortlaufend und gerne über jeden Schritt und jede neue Erkenntnis informiert sein möchten. Beide Ansinnen und Ansprüche haben nebeneinander ihre Berechtigung. Wer mit der Menge und Geschwindigkeit der verfügbaren Daten ein Problem hat, dem möchte ich an die gedruckte Presse verweisen. FAZ, mit einem Tag Verzug und/oder zum Beipiel Die Zeit, dann als Wochenmagazin, wo es dann meistens etwas genauer zur Sache geht. Niemand wird gezwungen an diesem Medienspektakel teilzunehmen.

Sollten Sie nun sagen, dass man diesem Drama im TV nicht entgehen konnte, so ist die Aussage grundlegend falsch und zeigt, dass sie wichtige Dinge nicht wirklich verstanden haben. Die öffentlichen und rechtlichen Sender sind aufgrund eines Staatsvertrags zu einer Grundversorgung mit Informationen verpflichtet. Die privaten und kostenlosen Sender wollen verkaufen. Sie bezahlen nicht für den Sender, also beschweren Sie sich nicht und schalten Sie ab, wenn es Ihnen nicht passt. Es zwingt Sie niemand das zu sehen. Oder legen Sie sich Pay TV zu, so wie ich, dann haben Sie das Problem ebenfalls nicht. Sie sehen, man konnte das Thema sehr gut umgehen.

Ich selbst beziehe meine Informationen aus der Online Ausgabe der FAZ, der englischsprachigen Wochenzeitung The Economist und Der Zeit und ich möchte zum Ausdruck bringen, dass diese Medien ihren Job wirklich großartig gemacht haben. Auch wenn sie den Namen der betreffenden Person explizit genannt haben.

Wenn Sie nun zu denen gehören, die in diesem Land, im Speziellen und Allgemeinen, einen hören journalistischen Standard fordern, möchte ich Ihnen einen guten Rat geben. Nehmen Sie Geld in die Hand, nehmen Sie eine ordentliche Zeitung ins Abo, lesen und unterstützen Sie auf diese Art und Weise das Handwerk. Denn nur von freien Angeboten, wie es momentan zu einem großen Teil im Web der Fall ist, kann man eine gut gemachte investigative Berichterstattung nicht bezahlen.

Kommentare:

  1. Toll auf den Punkt gebracht und wenn wir ehrlich sind, sind Deutsche und Schweizer Medienhäuser noch immer recht harmlos in der Berichterstattung. England oder die Staaten sind da noch um einiges direkter,... schneller... und oft ungenauer, weil dort Boulevard gelebtes Business ist und einen riesen Abnehmermarkt hat.

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    1. Sie haben absolut recht, Herr MiH. Ich habe das ja live in UK miterlebt. Das war der Hammer. Dagegen ist die Bildzeitung wirklich ein Waisenknabe dagegen.

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  2. 2 Dinge nur, Herr MiM:
    1. Die Namensnennung - das dürfte an dem Kodex der Presse liegen. Wie Sie gemerkt haben dürften, wird das in UK und USA wesentlich anders gehandhabt. Führt allerdings aus zu Vorverurteilungen und schließt im schlimmsten Fall einen Lynchmob nicht aus. Und ehrlich: Wofür ist der komplette Name wichtig? Die Person, die ihn trug ist tot. Wollen Sie sich an der Familie rächen, wenn Sie einen Angehörigen verlieren?

    2. Die öffentlich-rechtlichen Medien und Privatmedien: Wenn Sie das GEZ-Gestrüpp durchforsten und deren Zahlungen (nach Abzug aller extrem hohen Verwaltungskosten) betrachten, werden Sie feststellen, dass auch die privaten Sender an den GEZ-Geldern partizipieren. Auch, wenn Sie diese abschalten und nicht schauen. Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass nur die öffentlich-rechtlichen von dem Geld abbekommen.

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    1. Sie schließen einen Lynchmob nicht aus? Bei all diesen intelligenten mündigen Menschen auf der Straße.

      Jetzt mal im Ernst. Der Name eines Menschen steht nicht unter Datenschutz. Punkt. Wenn Sie hinter dem Steuer einer Maschine sitzen, die am Abend aufgrund eines Unfalls zum öffentlichen Interesse wird, dann darf der Name meiner Meinung nach schon genannt werden.

      Nur weil jemand tot ist, heisst es nicht, dass man seinen Namen nicht mehr nennen darf oder sollte.

      Wenn Sie den Namen nicht genannt haben wollen, ist das ja in Ordnung, aber Sie bevormunden damit die Presse und Menschen, die informiert sein wollen.

      Zu Punkt 2 kann ich nichts sagen, da ich mir das Thema nicht angesehen habe. Zweitens, enthalten Ihre Aussagen keinerlei Nachweise, Erklärungen oder sonstige Inhalte, die Ihre Aussage untermauern oder stützen?

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    2. Mir ist neu, dass Sie Belege wünschen. Aber warum nicht? Bitte schön:

      1. Der Pressekodex - da verweise ich auf Punkt 8.2:
      http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/

      2. GEZ/Rundfunkgebührenanstalt
      da verweise ich auf den Geschäftsbericht. Demnach bekommen die Landesmedienanstalten ca. 2 Prozent der gesamten Einnahmen, die GEZ behalt ca. 6 % der Einnahmen für die Verwaltung. Finde ich viel, können Sie vielleicht besser beurteilen.

      Die Förderung der Privaten über die GEZ-Gebühr war mal im Gespräch, wurde nicht umgesetzt. Dennoch erhalten diese von den für sie zuständigen Landesmedienanstalten Gelder.

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    3. Nun ja, der Ednong. Schön und gut. Aber der Co Pilot ist mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Täter und nicht Opfer.

      Bzgl. der GEZ Gebühr... ist mir nicht klar, was das mit dem Grundauftrag der öffentlich rechtlichen Anstalten zu tun hat? Ich verstehe Ihr Problem nicht wirklich.

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    4. Was ich noch hinzufügen möchte, der Kodex ist ja eine nette Sache, bringt aber in einer globalisierten Welt relativ wenig, da er sich ja nur auf die deutsche Presse bezieht.

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  3. Frau Müller wurde ermordet. Der Täter wurde schnell gefasst und hat auch gestanden. Nun wird ihm der Prozess gemacht. In der Berichterstattung dazu ist generell die Rede vom „mutmaßlichen“ Mörder. Warum wohl?

    Ich persönlich zähle bestimmt nicht zu den Verschwörungstheoretikern, doch ich möchte echt gar nicht mehr wissen, was da wirklich hinter den Kulissen abgelaufen ist und noch abläuft.

    Ergänzend zu einem älteren Beitrag muss ich noch anmerken, dass ich mich nachrichtentechnisch grundsätzlich an die öffentlich-rechtlichen Anstalten halte, aber wahrscheinlich ist das auch noch unter Niveau. Man kann pressetechnisch durchaus Mutmaßungen äußern oder auch in die eine oder andere Richtung spekulieren, dafür haben wir schließlich die Pressefreiheit, das stimmt. Wenn aber aus jeder kleinen neuen „Erkenntnis“ ein Sondersendung nach der anderen gemacht wird, in denen Experten und Psychologen und andere Fach- oder auch Nicht-Fachleute ihre Existenzberechtigung nachweisen wollen, dann ist für mich kein Unterschied mehr zu den Privatsendern oder der anderen einschlägigen Presse. Nebenbei gesagt, es gab einen bzw. zwei Auftritte eines Sachverständigen, der davor gewarnt hatte, voreilige Schlüsse zu ziehen und interessante Argumente gebracht hat, dass auch alles ganz anders sein könnte. Von diesem Mann habe ich danach nie wieder was gehört oder gesehen. Nun könnte ich noch mal fragen: Warum wohl?

    Wie hier schon angemerkt, der Name des Piloten tut nichts, aber auch gar nichts zur Sache. Ganz zynisch müsste noch erwähnt werden, dass besagte Person zum Glück nicht aus dem Osten stammte, sonst wäre das Geschrei noch größer gewesen (Ironie wieder aus).

    Fazit: für mich ist diese Sache noch lange nicht geklärt. Aber das Leben geht weiter, und man muss Prioritäten setzen. Schönes Wochenende!
    Und für die Angehörigen den Wunsch, dass sie irgendwie wieder ins normale Leben zurück finden. Leider wahrscheinlich ein sehr frommer Wunsch…

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    1. Frau Holle,

      ich kann nachvollziehen, dass sie die Art und Weise der Berichterstattung bemängeln. Und wenn Sie als TV Medien nehmen, dann werden diese, natürlich, immer versuchen, aufgrund des Mediums alleine, das Thema zu umschreiben. Es ist ja ein Angebot und Sie sind nicht gezwungen, sich das anzutun.

      Und ich finde schon, dass sein Name zur Sache tut. Er hat ja wohl im Cockpit gesessen. Wenn es Sie nicht interessiert, ist das in Ordnung. Ich bin der Ansicht, dass der Name schon zur Berichterstattung gehört.

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    2. ... natürlich interessiert mich der Name. Ich bin ja genau so sensationsgeil wie 98% der Menschheit. Es wird sofort abgecheckt, kenne ich den? Nein, kenne ich nicht. Machen wir uns doch mal nichts vor !!! Es gibt nur niemand zu.

      Aber stellen Sie sich einfach mal vor, Sie wären der Vater, nein, Entschuldigung, der Bruder des Piloten, und plötzlich ist Ihr Haus im Fernsehen zu sehen... Wohl gemerkt nicht nur bei RTL und Co. Das ist nicht lustig.

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    3. Frau Holle, das ist ein Ergebnis der heutigen Zeit, das alle Informationen sehr schnell fließen und damit verbunden sind.

      Nur ist es so, dass das Leben nur einmal ein Netzwerk ist und man nun einmal ein Lebensrisiko trägt, dass dazu führen kann, dass man auf die eine oder andere Weise mit den Dingen in Berührung kommt.

      Das ist das Leben. Ob mir, Ihnen, oder sonst jemandes dies gefällt, ist da eine reine Nebensache.

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  4. Im großen und ganzen gebe ich Ihnen so was von Recht.
    Einzig alleine die Tatsache mit dem (schnellen) nennen des Namen seitens der Presse halte ich nach wie vor für ein sehr fragwürdiges Ding.
    Denn auch der Urheber dieser Tat hat Verwandte und angehörige. Und die leiden ggf sogar noch schlimmer unter der Tat. Sollte man diese Angehörigen nicht vor dem einfach gestrickten deutschen Michel oder Mob schützen?
    Und ist der Name wirklich so wichtig um zu erfahren was passiert ist?

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    1. Der Name, Herr Andi, ist die Person. Der mutmaßliche Täter. Punkt. Und ich bin der Ansicht, im Rahmen einer freien Berichterstattung darf man auch über den Täter und seine Person.

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    2. Patrick Sondheimer (Kapitän) sollte öfters genannt werden, aus meiner Sicht ein wahrer Held, der bis zum Schluss wohl alles versucht hat. Armer Kerl,... wie verzweifelt muss dieser junge Familienvater in seinen letzten Lebensminuten gewesen sein....?!? Schrecklich,... einfach schrecklich!!!

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    3. Recht haben Sie, Herr MiH. Recht haben Sie !!!

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  5. Ich hab es geschafft, nichts zu lesen und so gut wie nichts im TV zu sehen. Ich habe bewusst darauf verzichtet. Ich brauche nicht immer wieder in Dauerschleife dieselben Scheiss-Bilder zu sehen. Betroffenheitstalkshows hab ich direkt ausgeschaltet.
    Namen sind mir egal. Ich habe nur gedacht : im Zweifel für den Angeklagten.
    Und am allermeisten hat mich genervt, wie gut sich plötzlich Laien im Cockpit auskennen...!!!
    Sie haben völlig Recht. Man kann bewusst ausschalten und sehr gezielt die Informationen sammeln. (Ok, ich sitz auch an der Quelle )
    Lg Fr Eva

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    1. Ich denke, Frau Eva, es liegt an jedem selbst, wie er mit einem solchen Thema umgeht. Aber das liegt an jedem selber.

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