Montag, 27. April 2015

Flughäfen

Was ich nier verstehen werde, wirklich nie, ist die Art und Weise der Durchsagen wie sie auf einem Flughafen gemacht werden.

Flughäfen sind die Dreh- und Angelpunkte der Welt. Selten findet man irgendwo so viele verschiedene Nationalitäten auf einen Raum gedrängt. Selten ist es auch so wichtig, die Durchsagen zu verstehen.

Was mir nicht in den Kopf geht ist der Umstand, dass ich immer dieses Gefühl habe, dass die Damen und Herren, die die Durchsagen am Flughafen machen, besonders schnell reden und als gäbe es einen Preis dafür, wer am schnellsten eine Durchsage machen kann. Ich meine, ich verstehe die englische Sprache recht gut, ich komme auch mit einem Dialekt ganz gut zurecht, aber was da manchmal auf deutschen Flughäfen abgeht, ist der Hammer.

Nach meinem Verständnis müsste ich doch, kundenorientierte Sicht, langsam, klar und deutlich sprechen, weil ich möchte, dass mein Kunde bzw. der Fluggast, genau versteht, was ich von ihm will oder was ich ihm mitzuteilen habe.

Aber gerade in Deutschland habe ich den Eindruck, als würde man besonders schnell reden und dabei das Micro schon halb im Mund haben. Als gelte es einen Preis für die schnellste Ansage zu gewinnen.

Bin ich der Einzige, dem das so vorkommt?

Kommentare:

  1. Eine Katastrophe, ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Nicht jede (r) ist fähig, am Mikrofon zu sprechen.
    LG Fr. Eva

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    1. Doch, ich habe mittlerweile Computerstimmen erlebt. Die konnte man verstehen, Frau Eva.

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    2. Ich persönlich liebe es ja, am Flieger ab und an eine Durchsage zu machen. Wenn ich einen Passagier finden muss. Sehr schön, wenn z.b.die türkischen Stewardessen einen deutschen Namen aussprechen sollen und umgekehrt :D
      Computerstimmen kenne ich nur von meinem Handy und wenn ich mich ins Condorsystem einwähle. Oder bei diversen Call Centern.

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  2. Mate, I have been flying around the world for 25 years and I have never understood the announcements...no matter in which country I was....
    Frank

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    1. Danke, Frank und ich dachte wirklich schon, es liegt an mir.

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  3. Ich höre grundsätzlich nie zu - versteht man sowieso nichts.

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    1. Ich sehe schon, Frau G, es scheint nicht schlimm zu sein, wenn ich nichts mitbekomme.

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    2. Lieber Herr Mim, Mut zur Lücke!

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  4. Nö, ist so. Leider. Und in Bus und Bahn wird es auch nicht wirklich besser.

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