Samstag, 11. April 2015

Britische Impressionen

Letzten Montag war es so kalt, dass sie am Flughafen erst einmal die Flügel der Maschine enteisen mussten.

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Und wenn ich ehrlich bin, Pub Food ist ja eine nette Sache, aber irgendwann reicht es auch mal.

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Es dauert nicht mehr lange und ich werde mich durch alle Burger und anderen Variationen durchgefuttert haben.

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Der Wetherspoon Pub am Flughafen ist zwar recht nett, aber so richtig toll sind die Sachen nicht. Ja, okay, das Pulled Pork Sandwich hat schon geschmeckt, aber das geht auch besser.

Kommentare:

  1. Tja, morgen hab ich schon wieder frei.... aber dafür, Herr Mim, ist morgen Einsatz in Sachen Scheidung angesagt, nachdem meine Anwältin am Freitag mitteilte, dass sie einig mit der gegnerischen Anwältin sei, doch nun einmal ganz fix das mehrstellige Vermögen beim Amtsgericht frei zu kloppen, da die Richterin "jung und zackig sei, und keine Lust auf Verzögerung hätte".
    Aber ich schaffe das noch, Ihnen auf die Füße zu treten!
    LG Fr Eva

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    1. Frau Eva, ich wünsche Ihnen viel Erfolg, dass Sie die Dinge so regeln können, wie es für Sie am Besten ist.

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    2. Ich sage es Ihnen auf die freundliche Weise, Frau Eva. Dringen Sie bewusst und mit Vorsatz in irgendeiner Art und Weise in mein Privatleben ein, weil Sie meinen ´mir auf die Füße treten zu wollen´ dann wird dies, nicht im Geringsten auf Gegenliebe stoßen. Ganz im Gegenteil. Um es einmal sehr freundlich auszudrücken, es könnte ein ganz andere Reaktion hervorufen, die Sie vielleicht haben wollen.

      Ihr Satz wirkt auf mich wie ein Kampfansage. Damit Sie wissen, wie Sie auf mich wirken.

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    3. Ich sag Ihnen im Guten. Alleine diese Ansage, hat Sie einiges an Punkte gekostet...

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  2. Virtuell ist virtuell. Machen Sie sich bitte keine Sorgen. Ich suche mir die Flieger nicht aus! Sie werden im Plan zugeteilt. Und ich werde bestimmt nicht daran arbeiten, jetzt unbedingt auf die BHX zu kommen, damit ich eventuell einem Mann begegne, von dem ich weder weiß, wie er aussieht noch wie er heißt.
    Im Gegenteil, ich überlasse es Ihnen, mich klammheimlich zu beobachten und zuzusehen, wie ich meine Arbeit korrekt und professionell ausübe, falls unsere Wege sich zufällig kreuzen sollten.
    Und da ich das bei jedem Turnaround zu tun pflege, können Sie sicher sein, dass ich im Normalfall die Passagiere kaum bemerke oder bewusst anschaue. Sie ziehen zu Hunderten tagtäglich an mir vorbei.
    Es tut mir leid, dass ich Sie verschreckt habe. Ich bin keine Stalkerin! Dazu habe ich wirklich weder Zeit, noch Lust und geschweige denn Energie. Und noch dazu habe ich schon auch gelernt, was sich gehört. Und außerdem. .....der rote Knopf ...den drück ich an einer ganz anderen Stelle! Wenn Sie verstehen, was ich meine.
    LG Fr. Eva



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    1. Frau Eva, ich mache mir keine Sorgen... ich werde bei solchen Sachen einfach nur sauer. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

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    2. Da gebe ich Ihnen selbstverständlich Recht! Ich hoffe, ich konnte Sie etwas besänftigen. Es war nur ein flapsig geschriebener Satz, recht unbedarft und einfach so hingeschrieben.
      So bin ich eben manchmal.
      Auf die Freiheit und vor allem gegen die Prüderie! Es ist Freitag. Wir sollten die wesentlichen Dinge nicht aus dem Auge verlieren.
      LG Fr. Eva

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