Sonntag, 15. März 2015

Liebe Mitbürger mit Migrationshintergrund

Integrieren heißt nicht...

... am Sonntagmorgen an meiner Laufstrecke durch das Naturschutzgebiet seinen Wageninnenraum zu säubern, den Müll, Papier, Getränkedosen und Farbeimer zu entsorgen.

Macht man nicht.

Erwischen lassen... macht man auch nicht.

Vor allem nicht von jemanden, der sich sehr gut Zahlen merken kann und für den ein Blick auf das Nummernschild reicht.

Polizei angerufen. Mitteilung gemacht. Die sagten, die würden sich mal darum kümmern.

So... und das alles noch vor dem ersten Kaffee, vor dem heutigen Brunch. Aber... zumindest schon eine Stunde heute gelaufen.

Kommentare:

  1. Sie sind mein Held des heutigen Tages. Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer....

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  2. Ärgerlich sowas am frühen Morgen - aber nicht an den Migrationshintergrund gebunden.

    Dummheit ist nationenübergreifend vorhanden

    LG
    Mechthilda

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  3. Hallo Herr MiM habe ich auch schon gesehen...quitschgelber Pulli auf Fahrad entleert gelben Müllsack....bin verstört weitergelaufen und ärgere mich seit dem über jeden Müll am Wegesrand.....Hut ab Herr MiM Einen sauberen Weg in den Sonntag wünscht Frau A

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  4. Koennte Sie wohl ungesehen heiraten - wiiiie mein Mann ;-) :-D !

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  5. Was für ein armseliger Thread.
    Sie hätten wohl einen Bürger OHNE Migrationshintergrund nicht verpfiffen!
    Auf solche Mitbürger, OHNE Migrationshintergrund, kann ich gerne verzichten!
    Wollten Sie nicht pausieren!?
    In das Ausland gehen und somit dort ein Mitbürger mit Migrationshintergrund werden/sein!?

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  6. @ Wirrkopf

    es tut mir leid, Sie jetzt in Umkehr etwas hopps nehmen zu muessen, aber man muss als Mitbuerger mit Migrationshintergrund einfach in kurzer Zeit verflixt viiiele neue Sachen/Gepflogenheiten seines neuen Heimatlandes lernen.
    Was - leider - NICHT geht: pick and chose! Inkl. 'Geldersparnis-Moeglichkeiten' seiner frueheren Heimat in der Neuen anwenden, wenn diese jedoch fuer den Rest dieser Gesellschaft eine Buerde werden.

    LG, Gerlinde
    Migrant in einem anderen Land mit weiterem 'Auslaender' verheiratet. Der angeheiratete 'Auslaender' ist zwar (meist/ueberwiegend ;-) !) deutschsprachig, hatte aber aufgrund Gepflogenheiten seines eigenen Landes damit mitunter auch ein abweichendes Verstaendnis bzgl. seines ebenso deutschsprachigen Nachbarlandes in welchem er per Heirat dann lebte und arbeitete. Es ist dies ERST schlimm, wenn man die Gepflogenheiten des neuen Heimatlandes gaenzlich ablehnt und VOLLwissentlich dagegen verstoesst und sich nicht schlau machen will.
    Sie brauchen hier bitte Ihrerseits KEINE Ueberschutz-Funktion anschalten - man hat als 'Auslaender' auch Pflichten! Die Oberste davon ist: LERNE schnell oder geh unter! Auch wenn Du mitten unter eigentlich hilfeleistungsfaehigen Menschen steckst - Garantie gibt es nicht ^^!
    Auch wenn mir jetzt wieder 'braun' vorgeworfen wird: 'UEBER-PINK' (und das meist mit den Nerven und Geldern der Anderen und Hilfsbereitschaft immer von den Anderen einfordern f. jedoch 'selbstgewaehlte Schutz-Objekte') ist auch KEINE gute 'Farbe' ^^!!!

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  7. Als Deutsche mit Migrationshintergrund kann ich nur sagen, dass ich so eine Haltung schon mal von meinem deutschen Nachbarn gesehen habe. Ich habe ihn dann gefragt, ob es ihm passen würde, wenn ich an Karfreitag das Treppenhaus putze. Damit hatte er schon verstanden, worauf ich hinaus wollte. :)

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