Montag, 23. März 2015

Das grosse Vergessen

 - „Wir waren beim Neurologen. Er hat er hat sie gefragt welche Jahreszeit wir haben, welchen Wochentag. Sie hat mich hilfesuchend angesehen und fing dann bitterlich an zu weinen.“

Die Worte meines Vaters. Ich fragte ihn, wie es um meine Mutter stehen würde.

Die Demenz schreitet voran. In großen Schritten. Als ich im Januar 2012 meine Mutter nach mehr als einem Jahrzehnt wiedersah, erkannte ich sie kaum. Sie war ein Schatten ihrer selbst. Wirkte zerbrechlich, die Haare licht und dünn. Ich sehe sie vielleicht noch ein oder zweimal im Jahr, wenn es hoch kommt vielleicht dreimal. Viele Jahre werden es nicht mehr werden.

Ich bin hin und her gerissen.

Wir hätten eine wirklich gute Zeit haben können in diesem Leben. Hatten wir nicht. Auch unsere Probleme haben wir nie gelöst. Wie auch? Sie kann sich nicht mehr erinnern, dass es welche gab.

Ich denke, so fühlt es sich an, wenn an dem Punkt ist, wenn man feststellt, dass man die Dinge nicht mehr ändern kann. Das Gefühl ist nicht schlimm. Es ist nur unbefriedigend.

An den wichtige Punkten in meinem Leben hat sie nicht teilgenommen. Weil ich sie nicht habe teilnehmen habe lassen. Weil sie Entscheidungen getroffen hat, die von meiner Sicht her, eine weitere Teilnahme ausgeschlossen hatten.

Ich bin traurig darüber. Ja, ich gebe das zu und ehrlich, denn sie tut mir leid. Sie hat mein Mitleid. Ein Mensch, der die falschen Entscheidungen getroffen und sich selbst der Dinge beraubt hat, die es ausmachen ein Elternteil zu sein. Menschen, die in der irrigen Annahme gehandelt haben, dass ihr Tun keine Konsequenzen hat. Alles hat Konsequenzen.

Wenn Sie mein Mitleid haben, dann stehe Sie in der Nahrungskette in meinem Universum ganz hinten, auf dem letzten Platz. Danach gibt es nichts mehr. Mein Mitleid bekommt man geschenkt. Meinen Respekt, meine Achtung… die hingegen müssen Sie sich verdienen.

Niemand steht an dem Platz, weil man ihn dort hingestellt hat. Jeder Mensch steht dort, weil er sich durch sein Handeln selbst dort platziert hat. Und wenn Sie sich beschweren, warum Sie dort stehen, wo Sie stehen, dann müsste die Frage lauten „Hätte ich nicht vielleicht andere oder bessere Entscheidungen treffen können?“.

Am Ende der Demenz, es wird zwei oder drei Jahre dauern, wird sie alles vergessen haben. Sie wird mich vergessen. Es wird sein, als wenn es mich nie gegeben hat. Für Sie wird es keine Rolle spielen was sie getan oder nicht getan hat. Ob es das Richtige oder das Falsche war?

 Ich frage mich, ob es ein befreiendes Gefühl ist, wenn man am Ende seines Lebens alles vergisst? Seine Fehler, seine falschen Entscheidungen.

Am Ende vergisst man das Vergessen selbst.

Kommentare:

  1. Nein ist es nicht. Keine Erleichterung. Weil am Ende des Vergessens die Gefühle erhalten bleiben. Diejenigen die am stärksten im eigenen Leben waren. Bei den meisten Menschen sind das keine guten Gefühle. Bei meiner Großmutter war es Angst (Kriegsgeneration) und Neid und Missgunst auf/gegenüber allen anderen Menschen (vielleicht auch durch die Kriegserlebnisse erklärlich?).

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    1. "Weil am Ende des Vergessens die Gefühle erhalten bleiben."

      Wissen Sie, Frau Kira, genau das erlebe ich gerade. Vieles wird vergessen, aber meine Mutter war ihr Leben lang eine sehr ängstliche Person. Momentan erlebe ich, so ist zumindest meine Wahrnehmung, dass dieses Angstgefühl, vor was auch immer, sich förmlich hochschaukelt. Ohne einen für mich erkennbaren Grund. Angst, ist ein beherrschendes Gefühl geworden und bestimmt nahezu jedes Handeln.

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    2. Vielleicht ist es die Angst davor, die Fähigkeit zu vergessen, was man sein Leben lang zu verbergen versucht hat?! Ich habe letztens ein Buch zu dem Thema gelesen - es ist eigentlich unvorstellbar, wie diese Krankheit arbeitet.

      Alles Liebe - vorallem für Sie, Herr MiM!
      Frau nima

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    3. Danke, Frau Nima, vielleicht könnten Sie mir verraten wie das Buch heisst. Es klingt, als könnte ich damit etwas anfangen.

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  2. Manchmal ist die Natur gnädig. Zu Tätern und Opfern.
    Heute bin ich der Meinung, dass auch das Schlechte, Falsche, im Menschen für andere Wesen gut sein kann. Und sei es nur als schlechtes Beispiel und wie man nicht sein sollte. So hat auch das Schlechte wieder zu etwas Gutem beigetragen. Irgendwie schließt sich immer der Kreis.

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    1. Ja, Herr Silberlöffel, manchmal kann es sein, dass es am Ende etwas Gutes hat. Aber... zu welchen Preis?

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  3. Huuuueeeelfe, meine aaarme Umwelt*, sollte es mich einmal mit dieser Krankheit erwischen ^^ ^^ ^^!
    In generell stelle ich aber bei doch den Meisten von dieser Krankheit selbst Betroffenen fest, dass sie vermeintlich sehr friedlich in ihrer Restwelt leben.
    Dass es dann mitunter Probleme gibt, weil die eigene Tochter evtl. nie die Muttersprache der Mutter erlernt hat in welcher diese sich aber nur mehr unterhalten kann .... ^^! Das Heimpersonal im 'fremden Land' uebrigens auch nicht ^^!
    D.h.: Zu den psychischen Problemen als dann Fam.-Angehoeriger noch jeeede Meter zusaetzliche Spiel-B(r)andbreite^^!

    Ansonsten: stand auch schon mal heulend am Grabe einer Frau und meine Traenen galten nicht wirklich der verstorbenen Person sondern den durch sie selbst vergeudeten schoenen Lebens-Chancen mit ihr. Konnte nicht einmal die Hoeflichkeits-/Ehrenbezeigung von 'Schaufelchen Erde auf den Sarg kippen' machen, sondern stob verzweifelt und heulend von dannen! Dabei war bei Mitteilung ueber ihr Ableben von mir noch der befreite Satz zu hoeren "Eeendlich frei!" Welcher mehrere Personen umfasste.
    GsD war ich damals zwar nicht die Einzige - jedoch die ueberwiegend am staerksten von ihren Boesartigkeiten ( = besseren Chancen Beraubte) Betroffene. Tja, die Schatten der Vergangenheit ^^!
    Ansonsten: Ihr Mitleid ist trotzdem noch wertvoller als totale Gleichgueltigkeit - mM! Auch wenn rangmaessig 'niedrig' bei Ihnen gelagert: es geht (noch) schlimmer !

    LG, Gerlinde
    *Valium-Depot ansammelnd zum 'vorzeitigen Vererben' ;-)

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    1. Vergeude Lebenschancen, das Stichtwort, Frau Gerlinde.

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  4. Inwieweit sie sich auf Menschen einlassen koennen, haengt unmittelbar davon ab wie (ggf. wenig) belastbar sie sind. Und das sollten sie sicherlich selber am besten wissen. Aber manchmal wirkt die Intensität mit der sie ihr Wertesystem verteidigen geradezu selbstrechtfertigend.
    Als rannten sie vor jedem Kampf davon den sie ggf. verlieren könnten.

    Insofern interessant zu lesen, dass sie bereit sind Mitleid zuzulassen. Natürlich nicht ohne dies unmittelbar einzuschränken, und in seiner Bedeutung zu relativieren. Aber immerhin. Sie erleben.

    Naja. Und wäre alles so einfach zu Leb- oder Verstandeszeiten zu klären, dann würde man es wohl tun. Also lassen sie sich weiter hinreissen und klettern über ihr gewaltiges Ego. Nur weil sie es überwinden müssen sie es ja nicht gleich aufgeben. :)

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    1. Herr Nugger, ich nehme das mal so hin. Das ist auch okay. Letztlich sehen Sie nur einen kleinen Ausschnitt. Auch nur das was ich Ihnen zeige. Und ebenso nur einen Teil meiner Persönlichkeit. Und auch nur so, wie es Herr MiM erlebt.

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  5. Also, diese Krankheit verändert den Menschen und macht ihn für uns unzugänglich. Oder zeigt sie uns vielmehr den Menschen, wie er wirklich ist?

    Ich bin mir da nicht sicher, ich erlebe es an meinem Vater, da werden die lichten Momente von den Dingen beherrscht, die dem Dementen tatsächlich bedeutsam waren, das muss nicht die Familie sein. Und es erklärt heute vieles, was früher unverständlich war, warum derjenige sich seinerzeit so verhalten hat.

    Dieses befreiende Gefühl am Ende, dass man alles vergessen kann, wie Sie fragen, ist so etwas wie der Baby-Ansatz, also ein geistiger Neuanfang, nur mit anderem Ende. Interessanter Aspekt, dann hätte die Krankheit auch etwas Gutes.

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    1. In der Tat, Herr Blogspargel. Sie verändert und ich stimme Ihnen zu, sie macht den Menschen unzugänglich. Für mich persönlich ist das eine, mit fällt nichts besseres ein, merkwürdige Erfahrung, weil ich einfach keine Ansatzpunkte mehr sehe. Es ist, als würde ich eine Wiederholung sehen. Eine Endlosschleife.

      Was ich mir Frage, wie das Bewusstsein in diesem Zustand der Krankheit sein muss. Ist es so, dass man ohne es zu wissen, sich in einer Endlosschleife dreht oder ist einem die Krankheit als solches bewusst. Weiß derjenige, dass er krank ist und/oder vergisst er es auch wieder sehr schnell?

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    2. Also, es ist beides, wie Sie es formulieren, Endlosschleife und Krankheitsbewusstsein, die Zustände wechseln sich ab, wobei letzterer mit fortschreitender Krankheit weniger wird und eher durch Müdigkeit, später teils auch durch Aggressivität abgelöst wird.

      Das Problem für die Angehörigen ist, dass Sie den Zugang zu einem Menschen verlieren, der ihnen nahe steht, der aber offensichtlich noch lebt. Nein, das Abschiednehmen findet bei dieser Krankheit noch zu Lebzeiten statt.
      Diese Erkenntnis hilft mir, mit der Situation vernünftig umzugehen.

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    3. Abschied neben zu Lebzeiten. Ja, das bringt auf den Punkt, Herr Blogspargel. So kann man das tatsichlich nennen. Aber es stimmt. So ist. Ich denke, ich muss noch ein wenig in mich gehen, damit ich wirklich einen Weg finde, um damit umzugehen.

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  6. Leute, kommt diese 'spaetere Agressivitaet' dann durch sich 'falsch behandelt' fuehlen? Ich meine, ich habe DAvon zwar gehoert, aber es selbst einfach noch bei keiner betroffenen Person erlebt. Im Gegenteil: Deren Friedlichkeit erschien mir immer sehr beneidenswert; haetten sie DIEse doch schon manchmal nur TEILweise zu 'Gesundzeiten' eeetwas gehabt ^^!
    MM groesstes Problem im Umgang mit DERlei betroffenen Kranken: der Zeitaufwand um sie immer gaaanz langsam und behutsam von deren eigenen mittlerweile dann ja Falschhandlungen UMzulenken (= ohne eigenen Krafteinsatz und Agro sie von deren Falschhandlung abzuhalten!) ^^! DAS ist dann - leider - fuer jedes Heimpersonal sowie auch die eigene Familie viiiel zu nervraubend, da ja auch noch viiiele andere Sachen ZUsaetzlich fuer's eigene Leben zu machen sind ^^. Leider geht in den meisten Faellen eine moeglichst weit-/breitverteilte 'Buerden-Aufteilung' nicht sehr gut; selbst wenn man dies durch mehr und was immer 'Betreuungspersonal' ermoeglichen koennte: die Kranken selbst werden mitunter zu seeehr scheuen 'Gewohnheits-Tieren' und nehmen Aenderungen nicht gut an = meine Feststellung = Was ist die Feststellung/Meinung Anderer hierzu, bitte/danke?

    LG, Gerlinde

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    1. Ich habe einmal gelesen, dass die Agressivtät dadurch entsteht, weil die Betroffenen nicht mehr wirklich verstehen was vorgeht. Agressivität durch Überforderung. So etwas in der Art.

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    2. D.h.: Zeit/Geduld im Umgang mit den Betroffenen also wirklich noch die beste Methode ?! Auuusgerechnet DAS, was keiner hat ^^!
      Ansonsten vermeine ich allerdings auch eine vermehrte Agressivitaet durch wohl auch Ueberforderung (div.'s Art ?) bei sog. Gesunden zu erkennen oder irre ich mich da?

      LG, Gerlinde
      bis dato noch relativ gluecklicher 'Langsam-Schauer'

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  7. Es gibt übrigens verschiedene Formen von Demenz. Alzheimer Patienten vergessen zwar, bleiben aber von der Persönlichkeit her relativ konstant, eher friedlich. Patienten mit frontotemporaler Demenz durchlaufen leider eine Entwicklung mit zunehmender Aggressivität. Dazu gibt es Diagnoseinstrumente, beispielsweise ein Schweizer System.
    Das theoretische Wissen hilft natürlich den Betroffenen und den Angehörigen nur bedingt, ist aber eine Erklärung für die Charakterveränderung.
    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht schön ist zu vergessen. Es macht keinen Spaß und erzeugt Verzweiflung und Angst.
    Wie auch immer Sie mit der aktuellen Situation umgehen - wichtig ist, dass Sie für sich selbst einen (guten) Abschied finden, die Zeit ist begrenzt. Ich wünsche Ihnen alles Gute!
    Herzliche Grüße
    Miss Fairytalez

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    1. Frau Fairytalel, genau diese Verzweiflung und Angst wird mir gerade vor Augen geführt. Und sie führt dazu, dass sie das Umfeld sehr stark einschränkt.

      Ja, niemals ist mir so bewusst geworden, wie stark und schnell die Zeit auf einmal zu Ende gehen kann.

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  8. Ihre damalige Entscheidung werden Sie nicht leichtfertig und spontan getroffen haben. Nach so vielen Jahren sollten Sie akzeptieren, wie es all die Jahre zwischen Ihnen und Ihrer Mutter (Familie) gelaufen ist. Daran können Sie nichts mehr ändern. Auch an dem jetzigen Zustand Ihrer Mutter ändern Sie nichts, Sie müssen die Krankheit und die damit verbundenen Wesensveränderungen Ihrer Mutter hinnehmen. Sie ist offensichtlich bereits über das Stadium hinaus, in dem sie die geistigen Veränderungen bemerkt hat, die sie ängstlich und aggressiv werden ließen. Es kommt eine ausgeprägte Unruhe hinzu, die man sich als Beobachter nicht erklären kann. Der Patient lebt letztendlich in seiner eigenen Welt, die man als Angehöriger nur mit viel Einfühlungsvermögen betreten kann. Versuchen Sie erst gar nicht ein tiefergehendes Gespräch - es wird nicht mehr funktionieren. Sie können nur auf das Angebot Ihrer Mutter eingehen.
    Lesen Sie dazu das Buch von Arno Geiger "Der alte König in seinem Exil". Sie werden vieles vom Verhalten Ihrer Mutter wiederfinden.
    Ein Rat zum Schluss: Was Sie tun möchten, um Ihren Seelenfrieden in Sachen Ihrer Mutter zu finden, sollten Sie tun. Unabhängig von der Vergangenheit. Der eigene Seelenfrieden ist, was am Ende übrig bleibt und zählt.
    Bitte entschuldigen Sie, wenn ich Ihnen zu Nahe getreten sein sollte. Bei Bedarf stelle ich mich gern Ihren Fragen, Sie wissen ja, wie Sie mich finden.
    Es denkt an Sie Ihre Frau Noir

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    1. Frau Noir, akzeptiert habe ich das schon vor einer längeren Zeit. Ich denke allerdings ab und an immer noch einmal nach.

      Ich danke Ihnen für den Buchtipp. Ich werde einen Blick darauf werfen.

      Nein, sind Sie nicht... Sie sind mir nicht zu Nahe getreten. Ich frage mich nur gerade, wie macht man das wohl... Seelenfrieden finden?

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    2. Darauf, lieber Herr MiM kann ich Ihnen wahrlich keine zufriedenstellende Antwort geben. Meiner Meinung nach ist Seelenfrieden so individuell wie das Glück, eine ganz persönliche Empfindung. Für mich war es wichtig, für meinen ewig motzigen Vater, der allerdings keine Demenz hatte (sondern meine Schwiegermutter), alles zu tun, um ihm das Leben im Altersheim zu erleichtern. Auch wenn ich ihm nichts recht machen konnte und ich mich oft über ihn geärgert habe, als er starb musste ich mir keine Vorwürfe machen. Das war mein persönlicher Seelenfrieden in dieser"Sache".

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  9. Eigentlich ist schon alles gesagt: es fühlt sich sicher nicht schön an für die Betroffenen. Stellen Sie sich nur mal vor, Sie würden vergessen, was Sie gestern gemacht haben. Und wüßten auch gar nicht mehr, was Sie die Tage zuvor gemacht haben.

    Ich vermute, das fühlt sich bitter an. Man weiß irgendwann nicht mehr, wer man ist und wer die vielen anderen sind, die vorgeben, einen zu kennen. Dann lieber gleich tot.

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