Dienstag, 27. Januar 2015

Die Geschichte vom Anfang des Endes – Prolog

Nach eingehender Meinung und Konsens des wissenschaftlichen Human Kapitals begründet der Urknall unser heutiges Universum. Niemand von uns kann sagen, was genau geschah. PENG. Irgendetwas passierte und knapp 13,8 Milliarden Jahre später gibt es im Universum einen Planeten auf dem Sie McDonalds, Burger King und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorfinden, aber kein Mittel mit dem man einen ordentlichen Schnupfen in einer Woche in den Griff bekommen kann. Unerheblich ob man das nun gut findet oder auch nicht, glaubt man der Theorie, geht alles auf irgendeinen Ausgangspunkt zurück. Ein Punk in Zeit und Raum, an dem es alles seinen Anfang nahm. Was davor lag? Wie die Welt vor dem Urknall aussah? Das weiß niemand.

Alles was Sie heute hier sehen und lesen, geht zurück auf das Jahr 2005. Am 14.11.2005 tippte ich einige Zeilen während der Arbeitszeit und veröffentlichte diese im Internet. Ich wusste nicht genau was ich erwartet hatte. Es erschien kein Engelschor, es erklang keine Musik und niemand beglückwünschte mich. Aus irgendeinem Grund hatte ich angenommen, es würde etwas passieren. Aber es geschah erst einmal nichts. Auch wenn der Beginn sehr unspektakulär war entwickelte sich daraus eine Geschichte. Eine Geschichte die bis heute andauert.

Vielleicht ahnen Sie schon worauf ich hinaus will? Ich habe dieses Jahr 10 jähriges Bühnenjubiläum. Zehn Jahre sind im Internet und einem Blogger eine Menge Zeit. Fast eine Ewigkeit. Und wie auch in unserem Universum, können wir hier alles zurückverfolgen. Sie vielleicht nicht, weil Sie keine Zugangsberechtigung zu dem Material haben, aber alles lässt sich bis zu diesem einen besagten Tag nachvollziehen. Und gegenüber dem Universum habe ich ein kleines Bonbon im Angebot. Ich weiß sehr wohl, wie es vorher ausgesehen hat. Es gibt Bilder und Aufzeichnungen. Und meine Erinnerung ist aktuell auch noch recht gut.

Ich versprach zum Jubiläum Ram Tam Tam. Was ich Ihnen biete, ist ein Blick in das Universum wie es vorher ausgesehen hat. Ein Blick in die Zeit vor dem ersten Post.

Ja, Essen kochen und im Blog veröffentlichen ist nett. Aber ein Blog sollte eine Geschichte erzählen. Es ist vielleicht keine sonderlich gute Geschichte, aber es ist meine Geschichte.

Vielleicht werden Sie sich fragen “Warum zum Teufel macht er das hier? Was soll der Scheiß? Wen interessiert es?”

Diese Frage will ich Ihnen gerne beantworten. Ich habe etwas verloren. Mir ist etwas abhanden gekommen. Und um es wiederzufinden, muss ich dort hin, wo ich es zuletzt gesehen habe. Und dafür muss ich einen Teil des gegangenen Weges ablaufen.

Und genau darum müssen wir zurück… an den Anfang des Endes.

Kommentare:

  1. Da bin ich ja gespannt auf die Fortsetzung :)

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    1. Ja, schauen wir mal. Ich bin auch gespannt, Herr Klaui.

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  2. Herr MiM, ich werde Ihre alten Ergüsse auch heute nochmal gerne lesen.

    Vergessen Sie dabei bloß nicht die berühmte ostanatolische Reinigungsfachkraft! Dieses eminent wichtige Thema darf nicht vernachlässigt werden. Es bringt Sie weiter, glauben Sie mir! :-)

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    1. Herr Borusse, ob Sie es glauben oder nicht. Das Bild der betreffenden Dame besitze ich noch :-)

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  3. Empfehlen sie zur Lektüre einen guten Roten oder eher einen guten Kaffee?

    Ich glaube nicht, dass es sich um alte Ergüsse zum Wiederlesen handelt - ich vermute eher neue Ergüsse, die zu den alten Ergüssen hinführen?

    Sei es, wie es sei - auch ich warte gespannt ...

    LG
    Mechthilda

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    1. Frau Mechthilda, die Getränkewahl überlasse ich Ihnen. Vielleicht einen Kaffee, damit Sie nicht einschlafen, wenn es sich herausstellt, dass es langweilig werden wird.

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  4. OhGottohGottohGott und maechtigstes Kopfkratz aller Zeiten auf meiner Seite ^^: es wird doch nicht - so wie im Vorpost gerade geschrieben - tatsaechlich DAS in den 10 Jahren eingetreten sein, was ich dort schon beschrieb ;-) ?

    Na, ja, ist ja vielleicht auch gar nicht schlecht, schliesslich koennen/sollten SIE selbst bitte AUCH nicht 'nur huebsch-bloed' in den Sarg fallen, oder ;-) ?!

    O.k., ich kann mir denken, dass Sie mir eine ganze Reihe Berg-Schuhe hinterher werfen werden nachdem Sie diese meine Frechheit gelesen haben. Bitte bedenken Sie, diese etwas 'more random' zu schmeissen, denn durch das meist gezieltere Adilettenwerfen eines Bloggerfreundes wurde ich relativ geuebt im Ausweichen ;-) .Ich kann diese Ihre, aehem, 'Sportlichkeit' aber gut verstehen: hatte 'braver werden' leider wirklich nicht unter meinen Neujahrsvorsaetzen = 1/2 sorry nur!

    Bin ja mal neugierig, ob bei einem evtl. Teil-'re-hash' womoeglich auch mal mitzuzaehlen ist, wie oft/in welchem Rhythmus Sie in generell wohl auch immer das Beduerfnis von 'Hasenstall-Reinigung' auf Blog (= gehaeufte Mengen ihn anhimmelnde Kommentare-Schreiberinnen DERart anzumauzen, dass sie meist konzertiert entweder wegbleiben oder zumindest gut den Mund halten ) haben ;-) !

    LG, Gerlinde

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  5. Sie halten den roten Knopf eh schon ihr ganzes Leben gedrückt, stimmt's ;)
    LG Frau Eva

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    1. Frau Eva, ich laufe mein Zeit meines Lebens mit einer scharfen Handgranate in der Hand herum :-)

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  6. Also ich wäre dann bereit - brauchen wir noch Getränke oder sonstiges? ;)

    Alles Liebe
    Frau nima

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    1. Frau Nima, nehmen Sie sich einfach ein Getränk Ihrer Wahl.

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  7. Ob nun vor oder zurueck. Ich schaetze Sie sind eine ganz unterhaltsame und damit angenehme Wegbegleitung.
    Dann man tau!

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  8. Ich bin gespannt. Rotwein (ersatzweise Zutaten für Moscow Libre) steht griffbereit. Und den (wie ich annehme) Schreibfehler im ersten Absatz finde ich besonders charmant (... ein Punk in Zeit und Raum ...). Das ist mal ein Theorie: Das Universum, wie wir es kennen, ist auf einen BigBang bei einem Punk zurückzuführen. Klasse!

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    1. Grandios, Herr Drago... weitere Rechtschreibfehler und Grammatikpatzer darf natürlich behalten, wer sie findet ;-)

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  9. Na, Sie junger Blog-Hüpfer, dann legen Sie mal los.

    Liebe Grüße von Frau Landgeflüster, die genau vier Jahre und vier Tage länger bloggt als Sie.

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    1. Frau Landgeflüster, dafür zolle ich Ihnen, und das meine verdammt ernst, meinen ganzen Respekt. Das ist wahrlich eine Meisterleistung.

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  10. Hallo Herr MiM, ich freue mich.Eine schöne Woche wünscht Frau A.

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    1. Frau A, ich hoffe, dass das so bleiben wird.

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  11. 2. Versuch eines Kommentars! Der erste ist hier nicht aufgetaucht. Dabei habe ich Sie doch gar nicht geduzt, Herr MiM? Also: Popcorn Eimer im Arm, Füße hochgelegt - es kann losgehen! Ich sollte auch mal eine Inventur der letzten 10 Jahre machen - bei mir sind es die Fotoalben...

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