Dienstag, 16. Dezember 2014

Abschied von einem Freund

Wenn Sie ihn fragen würden, würde er sagen, ich hätte mich verändert. Ich sei nicht mehr der, der ich einmal gewesen bin. Wahrscheinlich würde er Ihnen sagen, ich wäre überheblich. Großspurig. Nichts wäre mehr gut genug für mich. Es müsste immer etwas extravagantes sein. Er würde bemerken, dass mein Auftreten daneben ist. Ich immer alles besser wüsste. Ich über seine Tochter einige dumme Sprüche gemacht hätte. Letzteres tut mir leid, war falsch, aber ehrlich... sie ist dumm wie Brot.

Er würde ihnen Geschichten von mir erzählen, wie wir früher zusammen getrunken haben. Diverse Frauengeschichten aus dem Hut zaubern. Von der Blonden, mit dem ausgeschnittenen Herz in der Hose, dort wo normalerweise die rechte Gesäßtasche aufgenäht ist. Mit Begeisterung könnten Sie von unseren gemeinsamen Heldentaten hören, wie wir uns mit irgendwelchen Typen vor der Dorfdisko geprügelt haben. Diese Sache mit dem Skateboard-Fahrer, dem ich im Suff aufs Maul gehauen habe und der mir das weiße T-Shirt vorgeblutet hat. Wir haben Jahre im betrunken und im Rausch verbracht. Und ich frage mich heute manchmal, woher das Geld eigentlich dafür kam?

Alles was er Ihnen an Erlebnissen berichten würde, alles was uns im Grunde verband, das Fundament unserer Freundschaft wurde in einer Zeit vor 20 Jahren gelegt. Wir lernten uns in der Schule kennen und verbrachten viel Zeit miteinander. Wir waren Freunde. Mit die Besten, die man sein konnte.

Wenn ich mich heute versuche zu erinnern und den Punkt ausfindig zu machen, wann und wo sich unsere gemeinsamen Wege trennten, glaube ich, dass ich den Zeitpunkt sehr gut festmachen kann. Es war im Jahr 1993. Obwohl wir zur gleichen Zeit die Schule verlassen hatten, hatte ich bereits ein Jahr zu vor eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Während er 3 ½ Jahre lernte, fand ich, dass man das anstatt in 3 Jahren auch in 2 Jahren machen kann und verkürzte dementsprechend. Ich bekam meinen Einberufungsbefehl. Wir unternahmen zusammen noch einen gemeinsamen Wochenendtrip, ich folgte meiner Einberufung und verschwand im Ausland.

Er beendete seine Lehre und ging ebenfalls zur Bundeswehr. Verpflichtete sich für 4 Jahre. Er lernte jemanden kennen, schwängerte sie, heiratete die Frau; weil man das ja so macht; und wurde recht früh Vater. Nach zwei Jahren entschied seine Frau, dass es Zeit für ein zweites Kind wäre und bekam kurz darauf einen Sohn.

Ich kam nach 12 Monaten Bundeswehr zurück, begann ein Studium des Betriebswirtschaftslehre, suchte mir einen passenden Job, zog kreuz und quer durch die Lande, begann viel zu reisen und zu lesen, lernte eine Menge Menschen kennen, von denen man lernen konnte und die das Leben bereicherten. Mit dem Blick über den Tellerrand eröffnete sich mir eine größere und weitere Welt. Ich stellte fest, dass die Grenzen der eigenen Erfahrung größtenteils nur durch das eigene Denken begrenzt werden.

Wir gingen unseren Weg nicht mehr gemeinsam. Wir gingen nebeneinander her. Und mit der Zeit, in unterschiedlicher Geschwindigkeit in verschiedene Richtungen.

Ja, ich habe mich verändert. Ja, ich bin nicht mehr der, der ich einmal gewesen bin. Es wäre auch schlimm, wenn ich der heute noch wäre, weil ansonsten hätte ich mich nicht weiterentwickelt.

Vielleicht mag es großspurig klingen, wenn man erzählt, dass eines der besten Steaks seines Lebens auf Gibraltar gegessen hat. Es mag vielleicht befremdlich wirken, wenn man einfach nur mal zum Guinness trinken mit ein paar Freunden nach Dublin fliegt. Und andere mögen es als Arroganz bezeichnen, wenn jemand sagt, dass er lieber auf einen Drink verzichtet, als einen schlechten Whisky zu trinken.

Aber es hat nichts mit Freundschaft zu tun, wenn man anderen zur Liebe hinter seinen eigenen Möglichkeiten bleibt.

Und ich denke, es hat nichts mit Großspurigkeit zu tun, wenn man viel Geld für Bücher, Reisen, Wein und Essen ausgibt, weil man einfach Spaß daran hat, neue Erfahrungen zu machen und seinen Horizont zu erweitern.

Das Problem ist vielmehr, dass eine kleine Welt in einer großen Platz hat. Umgekehrt wird das schon wesentlich schwieriger.

Vorwürfe von Arroganz und Großspurigkeit sind einfach, da sie nichts weiter sind, als Bemerkungen, von einem eigenen unreflektierten Standpunkt aus. Kierkegaard sagte einmal: „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Das wirklich beeindruckende an der Freundschaft ist, dass wir so weit gekommen sind, obwohl wir im Grunde seit 20 Jahren keine gemeinsamen und prägenden Erlebnisse mehr gehabt haben. Unsere Charaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Das waren sie schon in unserer Jugendzeit.

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Ich verabschiede mich hier von Dir. Unsere Wege haben sich schon vor langer Zeit getrennt.

Ich akzeptiere Dein Leben so wie es ist. Ich akzeptiere, dass Du für Dein Leben die Opferrolle gewählt hast. Ich akzeptiere, dass Du jedem Konflikt aus dem Weg gehst. Ich akzeptiere, dass Du Dein Leben auf einer Couch vor Fernseher verbringst und Dir von Deinen Schwiegereltern, in Deiner Wohnung, sagen lässt, was Du zu tun und zu lassen hast. Ich akzeptiere, dass Du jemand bist, der will, dass andere für ihn die Entscheidungen treffen.

Es ist Dein Leben. Du kannst damit tun und lassen was Du willst. Du musst Dich nicht dafür rechtfertigen. Es ist Deine Entscheidung.

Was ich nicht hinnehme ist, dass Du Dich nicht einbringst, Du andere die Arbeit machen lässt und am Ende lediglich nur Kritik übst. Es ist nicht in Ordnung Deine Gleichgültigkeit auf den Rücken derer auszuleben, die Du so oft als Deine Freunde bezeichnet hast.

Was Du nicht von mir bekommst ist Respekt. Um sich auf Augenhöhe zu begegnen muss man von seinem Sofa aufstehen und sich aufrecht hinstellen.

Die alten Geschichten, die Du, nicht müde werdend, immer wieder erzählst, waren nicht das Ende. Mein Leben hat dort erst begonnen. Und bis heute habe ich noch nicht die Grenzen meiner Möglichkeiten erreicht. Zu viele Erfahrungen warten noch auf mich, die erlebt werden wollen.

Ich war immer neugierig. Ich habe nie das Risiko gescheut. Ich bin immer draußen gewesen und habe versucht so viel vom Leben zu leben wie es mir möglich war. Ich bin hungrig nach neuen Erfahrungen. Es gibt noch so viel zu entdecken.

Ja, ich habe mich verändert. Und ich hoffe, ich werde mich noch oft in meinem Leben verändern. Und ich wünsche mir, dass ich in zehn Jahren wieder jemand anders sein werde.

Lebe Wohl. Wir hatten eine gute Zeit. Für diese Zeit bin ich dankbar. Du hast mich sehr lange begleitet, aber ab hier geht es für mich ohne Dich weiter. Für mich ist es an der Zeit loszulassen. Ich beschwere mich nicht.

Führe Dein Leben wie Du es möchtest. Ich werde es mit meinem ebenfalls so handhaben.

Mit den nächsten Schritten die ich mache, wirst Du nicht mehr in Sichtweite sein.

Kommentare:

  1. Hi Mim, MERRY XMAS AND A HAPPY NEW YEAR to you and you Lady.....good post..totally agree....this year I went to Thailand 3 times ...(i have a house in Buriram)..and to Luxembourg /Belgium to stay with my Sis for a a couple of weeks...it was awsome and the more you travel...the more you learn....now, as Lemmy says 'Rock out with your cock out'....cheers and live long and prosper...Frank

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    1. Thank you, Frank... and merry christmas to you and your familiy. I hope to see you here again next year. Years.

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  2. Das Leben ändert sich immer. Menschen auch,... aber eben nicht alle. So ist es. Punkt!

    Ihr Weg ist der richtige. Die Entscheidung nachvollziehbar. Ich hoffe, Sie können diese noch mündlich mitteilen.

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    1. Herr MiH, zwei Dinge.

      1. Wenn jemand seine Umwelt ausgeschlossen hat, hat man leider keine Möglichkeit mehr etwas mitzuteilen.

      2. Und das ist das Traurige, er würde dem Konflikt aus dem Weg gehen und/oder wahrscheinlich würde er es nicht mal wirklich begreifen.

      Und ich denke, irgendwann ist mal Schluß. Der Klügere gibt immer nach, bis er irgendwann der Dumme ist.

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  3. Ein wirklich beeindruckender Eintrag auf Ihrem Blog, Herr MiM ernsthaft - so viel Gefühl hätte ich nicht erwartet.

    Ein mutiger Schritt, aber man muss diesen machen .... sonst wird man selbst nicht mehr froh.

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    1. Ja, Frau Piperspage... in der Tat. Weniger, dass man nicht mehr froh wird, man kommt einfach nicht weiter, weil man permanent sich an irgendetwas festhält.

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  4. Das Problem ist vielmehr, dass eine kleine Welt in einer großen Platz hat. Umgekehrt wird das schon wesentlich schwieriger.
    Eindeutig mein Satz des Tages.

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    1. Frau Melanie, Sie sind wieder da. Ich bin begeistert.

      Freut mich, wenn Sie mit dem Satz etwas anfangen können. Ich denke, er trifft es ziemlich auf den Punkt.

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    2. Ihrem Blog bin ich als Stille Leserin natürlich die ganze Zeit gefolgt. Aber ja, ich blogge wieder :)

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  5. Und plötzlich kommt wieder so ein tiefgründiger, beeindruckender Text, der toll geschrieben und wirklich das "Menschen kommen, Menschen gehen" richtig einfängt und beschreibt, mit allen Gedanken und gewissen Emotionen, ein Text der es genau auf den Punkt bringt. Sie überraschen immer wieder, und unteranderem deshalb lese ich auch so gerne hier mit. Hoffe, diese verlorene Freundschaft ist nicht zu schmerzhaft und leben Sie weiterhin das Leben so viel es geht!

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    1. Frau Serenpidity, ich freue mich immer wieder zu lesen, wenn ich Sie noch überraschen kann. Dann habe ich alles richtig gemacht. Danke.

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  6. ....dieser Text könnte sicherlich oft kopiert werden. Den Mut zu haben es zu tun wird die eine von der anderen Hälfte unterscheiden.

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    1. Man muss sich nur entscheiden, Herr Bohli, geht man weiter und schaut nach vorne, oder wird man immer nach hinten blicken.

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  7. Es ist nicht nur, dass sich manche Menschen nicht ändern oder nicht mit dem Leben mitgehen lieber H. MiM sondern sie erwarten auch einfach, dass man immer für sie da ist. Es ist gut dass Sie diesen mutigen und schweren Schritt gemacht haben. Ich habe diesen Schritt auch nach zig.Jahren "Freundschaft" gemacht. Es tat sehr weh....., aber es ist gut so.

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    1. Frau Thea, irgendwann muss man ja weiterkommen. Und wenn man sich immer nur am Alten festhält, dann wird das nichts.

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  8. Ein wirklich wunderbarer Text, lieber Herr Mim! (Sind Sie lieb? Ich weiß es noch nicht, neulesertumbedingt, aber ich unterstelle gerne einfach mal, wer tut das nicht?)

    Ja, Ihr Text hat mich zum Nachdenken gebracht.

    Große Welten - kleine Welten - spielt das wirklich eine Rolle?
    Ich habe viele Menschen kennengelernt, deren Wege sich irgendwann einmal von dem meinen zu unterscheiden begannen: Da sind die Jetsetter mit ihrem aufregenden "Business-Leben" (Werde beizeiten den Tipp mit dem gibralteser (?) Steak erwähnen ;-) ), solche, die wohl in ihrem ganzen Leben nie den Wahlkreis verlassen werden, in den sie hineingeboren sind - geschweigedenn den Heimatort - und eine ganze Menge Leben, die sich dazwischen bewegen.
    Aber sind dies wirklich die Dinge, die dafür sorgen, dass man sich auseinanderlebt?

    Nun, ich denke, das kann man auch ganz gut schaffen, wenn man grob gesehen das selbe Leben führt, sich in der selben (großen oder kleinen) Welt bewegt.
    Und was jetzt genau für den einen eine "große Welt" ist, ist für den anderen klein und andersherum, da ist die Geographie doch nur Nebensache.

    Was also ist es, das uns von Freunden trennt?
    Vielleicht schafft man es manchmal nicht, einander so nah zu bleiben, wie man es früher einmal war, als man sich noch Tag für Tag begegnete. Und wenn man man sich dann trifft, gibt es die unterschiedlichsten Reaktionen.
    Zum Beispiel gibt es jene, die sich verzweifelt an eine Freundschaft klammern, die die Zeit eingeholt und überholt hat. Das sind jene, denen außer "Weißt Du noch?"-Geschichten nichts mehr einfällt, mit denen man jedes Mal weniger Gesprächsstoff hat.
    In solchen Fällen kann man sich doch (unausgesprochen) auch mit dem Status einer freundlichen, aber eben nunmehr lockeren Bekanntschaft zufrieden geben. Zwänge bringen da eh nichts und machen nur unglücklich.

    Und oft versuchen wir doch mit einem solchen Verhalten schlicht und einfach den durchaus schmerzhaften Fakt zu übertünchen, dass wir seinerzeit nur Freunde wurden, weil halt.. Wei man sich so oft sah, vielleicht im Bus oder in der Klasse nebeneinander saß, eben den Alltag miteinander geteilt hat. Aber hätte man sich auch "freiwillig" angefreundet?
    Manchmal ist die Antwort einfach "nein" und dies sollte man akzeptieren. Schmerzhaft ist eine solche Trennung dennoch allemal.

    Kleine Welt - große Welt.
    Ich kann Ihre Welt doch nur verurteilen, wenn ich die meine als klein empfinde, nciht wahr? Erst dann kann der Neid an mir fressen, erst dann muss ich Sie und Ihr Leben vor mir degradieren, um selbst wieder zufrieden mit dem meinen zu sein.
    Unschön.
    Wären Sie, lieber Herr MiM, ein Freund von mir, so würde ich mir haarklein von den Affen von Gibraltar erzählen lassen, von der Abenddämmerung in Dublin und Ihnen im Gegenzug aus meiner kleinen Pampa hier erzählen. Freundschaft und Symphatie sind Dinge, die keine unterschiedlichen Welten zulassen - oder zumindest eine ganz ganz breite Tür dazwischen aufrechterhalten!

    Philosophischer Tageserguß Ende.

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    1. Nein, schmerzhaft ist es nicht. Es ist bedauerlich, notwendig, aber nicht schmerzhaft.

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