Mittwoch, 8. Oktober 2014

Frage an das Plenum: Der Ansatz der 3 Siebe

Nach einer kommunikativen Erfahrung an diesem Morgen, fühlte ich mich an diese Geschichte erinnert. Die 3 Siebe des Sokrates. Ich hatte das erste Mal davon gehört, als ich vor einigen Jahren auf einem Kommunikationsseminar war. Mir gefiel diese Geschichte, so dass ich sie für mich aufheben wollte.

Ich frage mich, wie würden die 3 Siebe aussehen, wenn man 3 Siebe für persönliche Beziehungen und soziale Verbindungen entwickeln würde?

Und wie sähe das Ergebnis aus?

Kommentare:

  1. Die Frage erübrigt sich von selbst! Oder?
    Gut gelaunt Billy Idols "Rebel Yell" hörend mit herzlichen Grüßen verbleibend,
    Fr. Eva

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    1. Nein, Frau Eva, die Frage erübrigt sich für mich nicht von selbst. Vielleicht könnte man das Ergebnis vorweg nehmen, nur bleibt die Frage nach den 3 Sieben bei den Beziehungen. Die ist nach wie vor unbeantwortet.

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    2. Ganz einfach.
      Sieb 1: Woher kenne ich den Kontakt und was bedeutet dieses woher für mich (Internet, Schulzeit, Berufswelt etc)
      Sieb 2: Quantität des Kontaktes, wie oft sieht man sich oder strebt an, sich zu sehen und von welcher Seite geht's aus.
      Sieb 3: die Qualität des Kontaktes....sprich: was bringt er mir persönlich, und wie fühle ich mich mit diesem Kontakt.

      So kann man gnadenlos aussortieren. Bzw entscheiden.
      So lebe ich und fahre sehr gut damit.

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    3. Frau Eva, mir gefallen die 3 Siebe... sehr gut. Danke, für diese Erläuterung. Mich bringt es weiter.

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  2. Ich habe da heute sehr viel drüber nachgedacht. Witzigerweise habe ich festgestellt, dass es dabei sehr interessante Kombinationen gibt, die eigentlich völlig gegensätzlich agieren. Wie z.B. : übers Internet kennengelernt, was ja eigentlich nicht gerade eine super Voraussetzung ist, aber Freunde fürs Leben gefunden. Viel Qualität, viel Quantität. Nie damit gerechnet. Oder: seit der Schulzeit befreundet, Weiberclan forever seit fast 30 Jahren durch dick und dünn, wenig Quantität, aber immer viel Qualität. Dann: bedingt durch viel Quantität ständiger Kontakt wie z.B. im Berufsleben. Oder durch Spielplatzbesuche. Oft wenig Qualität.

    Ist irgendwie wie ein Spiel!
    Freut mich, wenn es Ihnen etwas bringt!
    Lg Fr Eva

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