Freitag, 3. Oktober 2014

Feiertagsgrillen

Gutes Wetter. Feiertag. Was liegt da näher als den Grill anzuschmeißen.

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Also ich meine, so ein, zwei, drei kleine Nackensteaks für den kleinen Hunger zwischendurch gehen doch irgendwie immer, oder?

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Das Fleisch mit einem selbstgemachten Rub verfeinert. Arizona Style. Jede Seite schön gegrillt und anschließend bei indirekter Hitze langsam gargezogen.

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Persönlich bin ich mittlerweile so weit, dass ich der Meinung bin, dass man eigentlich keinerlei fertige Saucen mehr für ein Stück Fleisch kaufen muss. Man ist mit frischen Zutaten einfach schneller und vom Geschmack wesentlich besser bedient, als mit dem Fertigzeug aus dem Supermarkt.

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Aus diesem Grund zum Fleisch Chimichurri und etwas selbstgemachte Schalottenmarmelade, die noch übrig geblieben war.

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Dazu, passend zur Jahreszeit, Oktoberfest Bier. Teufel, das Zeug ist unglaublich süffig.

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Wir hätten da also Schweinenackensteak von meinem Lieblingsfleisch-Dealer, der übrigens eine sehr gute Qualität anbietet.

Er kauft die Tiere aus der Region von ausgewählten Höfen. Das Fleisch kann man nicht einmal Ansatzweise mit dem Zeug vergleichen, was man in den größeren Supermärkten angeboten bekommt. Da liegen qualitativ Welten dazwischen.

Zum Fleisch, Chimichurri und Schalottenmarmelade und als Sättigungsbeilage gebackene Kartoffelscheiben aus dem Ofen mit Salz und Räucherpaprika.

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