Freitag, 31. Oktober 2014

B&B in Killarney

Nach den Cliffs of moher wurde Killarney angesteuert. Die Stadt war als reine Übernachtungsstadt gedacht und sollte nur als Startpunkt am nächsten für den Ring of Kerry dienen und die Unterkunft daher eher etwas funktional und einfach gewählt. Nach dem ich mich 2 Stunden von den Klippen nach Killarney durchgearbeitet hatte, wartete schon die erste Überraschung.

Zum einen sah das B&B Haus nicht wirklich einladend aus. Eher etwas abgehalftert.

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An der klebte eine kleiner Zettel auf dem geschrieben stand, dass man bei der Ankunft doch bitte eine der darauf hinterlegten Nummern wählen sollte. Ich tat, was dort geschrieben stand und hatte einen freundlichen Iren am Telefon, der sagte, er würde in ein paar Minuten erscheinen.

Ein Auto kam und ein bärtiger Ire, in einer Blaumann-Latzhose, stieg aus, der ein wenig an einen Hausmeister in einer Schule erinnerte. Er sagte, es gäbe ein Problem. Im oberen Stockwerk hätte wohl jemand das Badezimmer überlaufen lassen. Nun käme das Wasser durch die Decken und 3 der darunter liegenden Zimmer währen unbrauchbar.

Das sind die Momente, in denen man zuerst einmal ein langes Gesicht macht.

Aber schließlich wäre das, so sagte er, sein Problem. Ich solle in den Wagen steigen, ihm folgen. In einem anderen B&B würde ein Zimmer warten. Natürlich alles zum gleichen Preis.

Die Momente, wo man dann sofort wieder etwas ruhiger wird.

Ich folgte ihm mit dem Wagen und erreichte ein kleines und wesentlich hübscheres B&B, welches nur 5 Minuten vom Zentrum entfernt lag.

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Die ganze Angelegenheit machte auch einen wesentlich besseren Eindruck als das vorherige Gebäude.

Und auch das Zimmer bot genau wieder das, was man für eine Nacht brauchte. Ein großer weiches Bett.

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Und wie es so ist, wenn die Nacht vorbei ist und man wird gefragt, was für ein Frühstück man sich wünscht, sagt man, wie es sich gehört… Irish Breakfast, please.

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Und wenn man am frühen Morgen seinen Kaffee hat, ein das Frühstück überlebt hat und die Blutbahnen noch nicht vollständig verfettet sind, dann kann man auch gut in den Tag starten.

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Kommentare:

  1. Die Iren sind ein überaus gastfreundliches und hilfsbereites Volk. Diese Erfahrung durfte ich auch schon machen.

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    1. Ja, Frau Emily, da kann man wirklich nichts sagen. Das sind die Iren, in der Tat.

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