Dienstag, 22. April 2014

Odysseus

Im Westen nichts Neues.

Die Johannisbeeren sind zwar noch grün, aber sie wuchern. Genau so wie die Himbeeren und Brombeeren.

Neben den vorhanden Kräutern, wurde noch Basilikum ausgesät. Das merkwürdige Etwas im Garten wurde als Rhabarber identifiziert. Irgendwie hat sich in das bunte Blumenbeet am anderen Ende des Gartens Zitronenmelisse geschummelt. Und in Summe sind nun 4 Sorten Minze im Garten vorhanden. Der Garten scheint mit einem guten Boden ausgestattet zu sein. Die Kräuter wachsen und alles andere ist schön bunt. Durcheinandergewürfelt, aber unglaublich bunt.

Ich habe noch immer keinen Urlaub geplant und sollte vielleicht langsam damit beginnen. Sonst ist das Jahr wieder herum und ich bin immer noch nicht weg gewesen.

Heute wurde das letzte Möbelstück für das Wohnzimmer aus der Schreinerei geliefert. Nach dem man beim ersten Mal die Lackierung der verwitterten Eiche versaut hatte und der Tisch gleich wieder zurück ging.

Die Nachbarn erweisen sich als angenehm umgänglich und haben ihre Rolle als DHL Empfangsstation klaglos angenommen.

Die Meinungsverschiedenheit bezüglich einer Ameisenstraße, ohne Baugenehmigung, geht nun in die zweite Runde, nach in der ersten Instanz eine Räumungsklage nicht durchsetzbar war.

Im Grunde genommen gibt es momentan viel zu viel zu tun, als dass ich Zeit hätte irgendwelche langen Posts zu schreiben. Es gibt auch nichts zu schreiben, weil das Leben gerade unglaublich unspannend ist.

Bis auf diese Geschichte mit dem Schlagersänger, über den ich gestolpert bin... das muss ich Ihnen unbedingt noch erzählen.

Kommentare:

  1. Oh, Sie sind einem Schlagersänger begegnet? Gleich Flinte raus und einen Kopf kürzer gemacht, so das jetzt einer weniger von der Brut existiert?

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    1. Nicht begegnet, aber im Grunde genommen ist die Storry noch besser, Herr Andi.

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  2. Herr MiM, werden Sie alt? Weise? Ruhig? Etwa - - spießig? Willkommen im Club der Normalbürger. Aber ein wenig vermisse ich die rothaarigen Geigenspielerinnen ja schon...

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    1. Nein, Frau Noir, als das werde ich mit Sicherheit nicht. Sagen wir es mal so, momentan ist das normale Leben spannend genug, als dass ich irgendwelche rothaarigen Frauen für eine Belebung bräuchte.

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  3. Seine Sie vorsichtig mit der Minze, Herr MiM. Ich wills nur mal gesagt haben. Der Kampf gegen das Zeug währt hier nun schon 9 Jahre. Niemals ins Freiland aussetzen. Nur mit Rizomensperre. Und Basilikum wird nur im Topf/Kübel was. Vertrauen Sie meinen empirischen untermauerten Ratschlägen. Oder so.

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    1. Frau Kira, die Minze habe ich komplett in recht große Töpfe separiert. Und was den Basilikum angeht, habe ich mich tatsächlich auf einen Freilandversuch eingelassen. Mal schauen, wenn nicht, vielleicht werde ich noch einen Versuch in einem großen Topf machen. Bei der Gelegenheit bringen Sie mich auf eine Idee. Vielen Dank.

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  4. Hallo Herr MiM, ich befinde mich gerade bei den Streitigkeiten an der Ameisenstraße und werde Klage einreichen müssen, da die nicht freiwillig mein Land verlassen.Oder gibt es da doch noch eine friedliche Einigung.... Honig in die andere Richtung... Schöne Grüße von Frau A.

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  5. Die Ameisen fürchten keinerlei Räumungsklagen, seien Sie sich da gewiss. Da hilft nur Napalm.

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  6. Sehr geehrter, sehr verehrter Herr MiM - ich folge Ihren Weisheiten seit einigen Tagen. Ein wenig ist es das Bestaunen der großen Inszenierungen, ein wenig mehr die Grandezza Ihrer virtuosen Darstellungen, ein bisschen weniger die für die dafür aufgewandte Zeit. Ja, ich bin ein, Sie würden es wohl Mädchen nennen. Eine Ihrem Geschriebenen zugewandte. Wertester, ich erhoffe keinerlei "glattziehen" ( hach, es gibt wundervolle Metaphern ) dieses posts und falls es denn doch "passiert" kann ich mich ja auf Ihre allen Mädchen zugedachte Position des "cuba-libre-fellatio-geübten-Marketing-und-Advertising-Hasen" zurück ziehen ( diese Position bezieht sich nicht auf Sie, ich erwähne es bevor Sie es mööööööglicherweise erwähnen sollten ). Sie sind erstaunlich Herr MiM

    chapeau von Melody

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  7. Hallo Herr MiM, wie geht es den Johannisbeeren? Schöne Grüße von Frau A.

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