Montag, 3. März 2014

Von Frauen, die keinen guten Kaffee machen können

Genau genommen hatte sich nichts geändert. Warum sollte sich auch etwas ändern? Menschen ändern sich nicht. Es ist eine Illusion anzunehmen, dass mit zunehmenden Alter die Dinge oder die Eigenarten einer Persönlichkeit sich ändern würden. Ich wusste wen ich besuchte und ich wusste, was mich erwartete. Und trotzdem wünschte ich mir, es würde anders sein. War es aber nicht. Es war alles so wie immer.

Meiner Erfahrung nach prägen sich die Charaktereigenschaften und speziellen Eigenschaften einer Person aus. Wer früher schon ein fauler Sack gewesen ist, wird kaum auf einmal der große Durchstarter werden. Im Gegenteil. Und wenn Sie früher zu einer übertriebenen Detailverliebtheit neigten, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie später Ihren Mitmenschen mit Ihrem pedantischen Verhalten auf den Sack gehen. Wenn Sie es geschickt gemacht haben, haben Sie daraus eine Stärke entwickelt und Jura studiert. 

Und wenn eine Frau schon mit 20 nicht der Bringer gewesen ist, dann wird sie es auch mit 40 nicht sein. Von wegen aus dem kleinen hässlichen Entlein wird ein Schwan.

Ich klammerte mich an meinen Kaffeebecher fest. Der Kaffee schmeckte furchtbar. Heiße dünne Plörre. Tchibo-Kaffee wird nicht besser, wenn man ihn in einer Kaffeemühle mahlt und ihn als french-press serviert. Bereitet man Scheiße fachmännisch zu, ist es immer noch Scheiße. In excellenter Qualität, aber halt Scheiße.  Ich schaute zuerst auf die Brühe in meinen Becher, dann zu Seite in das Gesicht mit den schmalen dünnen Lippen. Die Augenbrauen waren zu blond und wirkten auf dem blassen Gesicht fast unsichtbar. Seit Jahren färbte sie sich ihre Haare rot und es sah jedesmal wie ein Unfall aus. Und immer waren da mindestens 3 oder 4 Aknepickel im Gesicht, die immer hervortraten, egal wie gut sie versuchte diese wegzuschminken.

Ich war hier um der alten Zeiten Willen. Wobei ich nicht einmal wüsste, was diese alten Zeiten gewesen sein könnten? Die alten Zeiten bestanden aus einigen gegenseitigen Besuchen, Abende an denen man gemeinsam in der Küche stand und noch ein paar Dingen, die ich heute lieber aus meinem Gedächtnis streichen würde. Keine Ahnung. Wir kannten uns länger als das halbe Leben und doch sind wir immer getrennte Wege gegangen. Eine dieser Geschichten und Menschen, die man in seinem Sammelsurium behält, weil sie schon immer da waren. Eine Verbindung in eine Zeit die es schon lange nicht mehr gibt und die man heute rosiger sieht, als sie es eigentlich gewesen ist. Sie hatte eine bedeutsame Bedeutungslosigkeit.

Sie erzählte von ihrem Job, mit dem sich nicht all zu viel verdienen ließ. Genug aber um sein Leben bestreiten zu können. 12,50 EUR die Stunde. Manchmal kam noch etwas dazu, manchmal gab es weniger, wenn nicht so viel zu tun war. Damit macht man keine großen Sprünge. Da gibt es nicht viel Spielraum. Und dabei hatte alles recht gut angefangen. Abitur, eine Ausbildung und anschließend ein Jahr Auslandsaufenthalt in den USA, in dem sie sich in einen Iren verliebte, dem sie später irgendwann nach Dublin hinterher geflogen war, um ihn zu überraschen. Es endete damit, dass sie an der Tür klingelte und seine Frau die Tür öffnete. Großes Drama, Baby. Ich habe Überraschungen noch nie gemocht. Ich weiß warum.

Sie kam zurück nach Deutschland. Fand in dem gelernten Beruf aufgrund einer Vielzahl an Gründen; in Ausreden finden, war sie immer recht gut; keine Anstellung mehr. Es folgte eine Umschulung, die erst Jahre später enden sollte. Es kam ein Kerl dazwischen. Die große Liebe. Alles wurde über Bord geworfen. Die eigene Existenz einer anderen Person untergeordnet. Beziehung entwickelte sich zu einem Gefängnis. Es kam körperliche und psychische Gewalt dazu. Irgendwann 2005 kam der große Ausbruch. Der Befreiungsschlag. Sie verließ den Kerl in einer Nacht & Nebel-Aktion. Die Ausbildung wurde beendet. Das Leben auf eigene Füße gestellt. Und so verläuft es bis zum heutigen Tag gradlinig. Keine großen Ausschläge nach oben und keine großen Ausschläge nach unten.

Während ich einen weiteren Schluck von meinem Kaffee nahm, erzählte sie von Ihren Männergeschichten. Wie immer. Alles andere wäre auch eine Überraschung gewesen. Sie erzählte von Mark, dem 26 jährigen jungen Bengel, den sie an der Hand hätte. Eine Spielerei. Oder von Horst, der 7 Jahre älter ist als sie, frei von Altlasten. Altlasten, sagte sie, sind Ex-Frauen und Kinder. Und sie erzählte kurz von dem Typen, der verheiratet war, immer nur zum Ficken vorbei kam und sich von einen Tag auf den Anderen nicht mehr bei ihr meldete. Ein Serbe. Aber der hatte es ihr angetan. Bei dem hätte sie kein Vorspiel gebraucht. Er hätte einfach nur die Hose herunter gelassen und das reichte aus um sie richtig rattig zu machen und den Bach zum Fließen zu bringen. Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte ein Bild im Kopf, in dem sie auf dem Bett lag, ein von oben bis unten behaarter Kerl sich auf ihr abmühte und ihr immer und immer wieder seinen Schwanz bis zum Anschlag hineinschob, während sie einfach nur da lag, sich ficken ließ und dabei versuchte hingebungsvoll auszusehen.

Ich schüttelte den Kopf, in der Hoffnung, dass die Gedanken abfallen würden.

Lange erzählte sie von ihren Männern. Was sie nicht für ein ausgiebiges Sexualleben hätte. Ja, Langeweile käme nicht auf. Das wären genug. Sie könne es sich aussuchen. Freie Auswahl. Ein Anruf. Irgendwo. Bei Irgendwem. Ein Fick auf Abruf. Jederzeit.

In dem Moment fragt man sich als Mann, warum einem das aufs Brot geschmiert wird. Was bewegt, eine Frau dazu, einem Mann das alles zu erzählen?

Und warum bleibt von den Männern nie einer bei ihr?

Aber welcher Mann würde sich schon eine Frau nehmen wollen, die nicht mal einen ordentlichen Kaffee kochen kann?

Kommentare:

  1. Leben auf dem kleinsten Nenner. Naja...
    Warum sie davon erzählt, Herr MiM? Weil sie nichts Anderes vorzuweisen hat. Nicht einmal guten Kaffee.

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    1. Meine Sie? Ich frage mich, ob es wirklich dazu geeignet ist, mich oder sonst jemanden zu beeindrucken. Ich kann mir das nicht vorstellen.

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    2. Wer keinen Kaffee trinkbar bekommt, wird auch nicht strategisch denken. Und wenn die Gute nur oft genug prahlt, dann wird auch ein entsprechendes Publikum in brauchbarer Quantität seine Paarungsbereitschaft suchen.
      Die Qualität der Kopulenten scheint eher zweitrangig zu sein. Arme Frau, hängen geblieben im Geist einer Heranwachsenden.

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    3. Daraus folgere ich, Herr Silberlöffel, dass ich nicht zu dem entsprechenden Publikum gehöre. Was letztlich nicht weiter schlimm ist, da ich mich nicht wirklich als Zielgruppe für diese Veranstaltung zähle.

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  2. Wenn man mit etwas so hausieren geht, ist oft das Gegenteil der Fall...

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    1. Vielleicht ist es so, Frau Violet, vielleicht auch nicht...

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  3. Einleitend eine Warnung nicht zuviel auf die Meinung Dritter, zu derart kompakt formulierten Sachverhalten zu geben. ;)

    Was ich mir an Schublade da herausziehe ist, dass es der guten Frau gerade ganz erheblich an Sinn mangelt. Und dies scheint ihr auch bewusst zu sein.
    In den Jahren zuvor mag sie ihren gedanklicher Fokus in verkorksten Beziehungen gelegt zu haben, jetzt kann sie nicht einmal das. Sie sucht also ein Thema, etwas ueber das sie sich definiert. Der Job ist es nicht, ein kaputter Partner ebenso wenig, und wie sie schon feststellen; der Kaffee kann es auch net sein.

    Menschen verkuemmern wenn sie nicht herausgefordert werden. Urteilen sie ob da noch was zu reissen ist oder nicht.

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    1. Die Frage an der Stelle ist, müssen Menschen herausgefordert werden oder sind sie angehalten, sich ihre Herausforderung selbst zu suchen. Das Leben wird einem nicht immer alles vor die Füße legen.

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    2. Selbstverstaendlich ist jeder angehalten, sich seine Herausforderungen selbst zu suchen.
      Es sei allerdings gesagt, dass es durchaus unterhaltsam - gar befriedigend - sein kann hier von Zeit zu Zeit nachzuhelfen.

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  4. "Aber welcher Mann würde sich schon eine Frau nehmen wollen, die nicht mal einen ordentlichen Kaffee kochen kann?"

    Ich. Aber ich trinke auch keinen Kaffee ;) (Wobei die Fähigkeit im Falle von Gastbesuch sicherlich hilfreich ist. Aber das mache ich (Kaffee) im Zweifel selbst. Von demher...)

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    1. Herr Robby, diese Dame würden Sie als Patentin nehmen, aber zu nichts weiter. Das kann ich Ihnen versichern.

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  5. Antworten
    1. Nein, Herr Sironie, ich habe es nicht so mit Teebeuteln. Da mache ich mir meinen Tee doch auch lieber selbst.

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    2. Ach Herr Mim, dann zur Not den Gersten-Hopfen-Tee. Isotonisch und vor allem in Mas'sen genossen auch abtötend gegenüber belangosen BlaAlüren von Verflossenen Betthupferln.

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  6. die frau ist einsam. sie tut mir leid, und ihnen, herr mim, wohl auch, oder warum noch immer der "kontakt"? mitleid.

    und nun stellt sich die frage... sind sie etwa nespressoaner? nein! ;)

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    1. Nein, leid tut sie mir nicht, Frau Arty Farty. Ich schaue nur darauf mehr nicht. Und Mitleidsbesuche absolviere ich auch nicht. Sehr wohl aber Besuche in Zoos.

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    2. Ach, Frau Arty Farty, ich darf Ihnen sagen, dass ich solche Nesspresso, Senseo und Sondergleichen nicht konsumiere. Ich bevorzuge meinen Kaffee aus meiner kleinen Kaffeeröstrei hier vor Ort. Erst frisch vor dem Brühen gemahlen. Nicht anders.

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  7. ;-) s'st wie bei den Maennern ab einer gewissen Alters-Stufe:
    als sie nicht mehr 'konnten' - sprachen sie wenigstens noch davon.

    …. und zisch schleunigst weg hier (= ich hoffe, Sie tragen keine Winterstiefel mehr, welche Sie mir nun evtl. hinterher werfen wuerden ;-) )

    LG, Gerlinde

    Frage mal an Sie: Warum bloggen SIE doch gleich?

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    1. Frau Gerlinde, es gibt einen Grund warum ich blogge und den habe ich auch entsprechend, in einem eigenen Post bereits dargelegt. Ausgiebig. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

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  8. Wat ne langweilige Geschichte, Herr Mim!
    Liebe Grüße, Frau Eva, seit heute Kollegin von ca 50 Sprüche-klopfenden männlichen Kollegen

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    1. Da ich die Erzählung für mich festgehalten habe und nicht für Sie, und da sie mich nicht langweilt, ist meine Welt recht in Ordnung.

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    2. Lachlach, das haben Sie jetzt aber in den falschen Hals bekommen!
      Schönen Tag, ich geh Sprüche klopfen :D

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  9. "Bedeutsame Bedeutungslosigkeit" - darauf muss man erst mal kommen! Genial, Herr MiM.

    Und liebe Frau Gerlinde: Es muss für einen Blog keinen bestimmten Grund geben. Umkehrschluss: Und warum bloggen Sie doch gleich nicht, meine Liebe ?

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    1. Danke, Frau Noir. Es freut mich, dass Sie sich trotz der eigenen Lage, die Zeit genommen haben, hier vorbei zu schauen.

      Freut mich.

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    2. @ Chat Noir:
      Weil ich ein fauler Hund bin!
      Muss doch glatt Herrn MiM's Vergangenheit hier naeher durchforsten = Entschuldigung, denn er blogt wohl doch nicht, um Menschen durch den Kakao zu ziehen ;-)
      Werde also 'Lesen' lernen (wenn ich schon nicht 'blasen' kann ;-) !)
      Ansonsten: schoen dass Du wieder da bist, liebe C.N.

      LG, Gerlinde


      @ Herrn MiM:
      … und 1/2 sorry, Herr MiM, dass ich heute beim 'Haareverwuschler', aehem, 'steckengeblieben' bin und wohl gerupft/-zupft habe = tue ich tatsaechlich ab und an = keine Besserung in Sicht; noch dazu, wo Sie selbst auch oefter mal 'zupfen' und das nicht schlecht ;-) !

      Ansonsten:
      Ihre Aussage bezueglich 'verkrachter Existenzen' - vor allem Frauen - haben mir heute den ganzen Tag die Sit. zweier Brueder nicht aus dem Kopf gehen lassen.
      Der Aeltere: Super guten Job; extrem gutes Einkommen; lebt mit 'verkrachter Existenz' von Frau wie folgt zusammen: Witwe; 1 Kind; nicht mehr voll ins Berufsleben eingetreten seit Kind.
      Der Juengere: guten Job; gutes Einkommen; lebt mit 'verkrachter Existenz' von Frau, mit welcher er ausrechnete, dass Berufstaetigkeit fast meeehr kostet statt einbringt auf ihrer Seite = darum aus dem 'Verkehr' gezogen.

      Ergebnis:
      A: nicht einmal 1/4 Haus sein eigen - obwohl 'Ende seines Lebens' nahe
      J: mehrere Haeuser; mehr als die Haelfte voll sein eigen.

      Lebens-'Vielo-Sophie' beider:
      A: ich muss meine Partnerin kontrollieren und organisieren, denn sie ist eindeutig bloeder aufgrund schlechterer Schulbildung (= hat aber seeehr lange Jahre Kind alleine 'durchgebracht' !)
      Er schreit sogar, wenn sie 5 - 7 Kartoffeln kocht, statt die fuer's Abendessen erforderlichen ca. 3 - 4 usw.; wenn sie ihm Empfehlungen gibt: anhoeren; ja sagen; was gaaanz anderes tun!
      Staendig 'short of money'.

      J: Laesst seiner Partnerin ueberwiegend freie Hand in Haus und Hof; schreibt ihr weder Geld-Budget und auch kaum sonstwas vor; hoert ueberwiegend auf ihre Geld-Empfehlungen; biegt sich ihren Vorstellungen von HK/Budget fuer 'Elementar-Anschaffungen'; Disskutiert sich den Mund fransig, wen er sie von 'Hoeheren Anschaffungen' ueberzeugen muss.
      An Geld fehlt es denen nie.

      Unterschied jetzt f. beide Frauen:
      A: wird im Alter muehseeligst durchkommen, da sein Charakter noch immer 'hoch hinaus' ist, aber kein so hoher Geldfluss mehr.
      B: wird im Alter muehseeligst durchkommen, sollte sie sich vom Partner 'vorzeitig' loesen, da selbiger schon in frueheren Jahren saemtlichen in Trennung/Scheidung lebenden Freunden geholfen* hat aus jeweiligen Zahlungen - egal wie legal - herauszukommen bzw. wenigstens bis endlos hinaus zu zoegern.

      Jetzt frage ich mich: wer, was, wo ist die 'verkrachte Existenz' hier?

      LG, Gerlinde

      * wenn ich das sehen konnte, konnte sie das sicher auch und sollte erkennen, dass fuer sie selbst dann auch keine Ausnahme stattfindet = mM!





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    3. sorry Herr MiM, hatte einen Fehler in der Beantwortung an Frau C.N., darum mich noch einmal mit exakter Erklaerung fuer die Dame.
      "Fauler Hund" ist Grund f. das Nichthaben eines eigenen Blogs.
      Grund f. bloggen ist (m)eine lebenslaengliche AU wegen Krankheitsfall von:
      chronischer Cerebral Flatulenz, welche konstant Ueberschuss an bovine defication/taurus excretus produziert. Dies versuche ich ebenmaessig, aehem, per Computer aus dem eigenen Hause zu kriegen ;-)

      Fuer manche Leute bin ich auch nuetzlich fuer 'speed-diaet' = Loch in den Bauch reden, welche damit instant schlanker zu werden (= hat's da nicht Dich, liebe C.N. auch erwischt und hast deswegen so tolle Ergebnisse bezueglich neuer Figur ;-) ? )
      Nun ist Schluss f. und von mir: gute Nacht, Freunde, es ist Zeit f. mich zu (Better) gehen (kichernd = danke Euch dafuer). Denn was ich noch zu sagen haette dauert laenger als 'ne Zigarette und noch viiiele Glaeser -
      kaum im Steh'n.
      (= Herr R.M. wird mir diese Abaenderung bitte verzeihen)
      LG, Gerlinde

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    4. G'moign/G'nocht, Herr MiM (und rundum; so durchgestellt wird)
      Ich waere wieder da; melde mich hiermit freiwillig f. einen Satz 'heisse Ohren' (Ohrfeigen) - denke aber, dass von meiner vorhergehenden Omni-Praesenz Ihr Bedarf an mir noch aaarg gedeckt ist = ich mach' mich mal lieber duenne f. 'ne Weile.
      … macht eh nix - Kaffee kann ich naemlich auch keinen g'scheiten machen ;-) !

      LG mit 'nicht steckenbleibendem' Haareverwuschler und Erhoehung auf
      1/2 Sorry,
      Gerlinde
      (leider keinen Deut braver geworden ueber Nacht ;-) )

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  10. Warum ihre Bekannte das tut was sie tut, weiß ich nicht. Warum sie sich das immer noch antun, wenn es doch so schlimm für sie ist, das frage ich mich allerdings schon.

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  11. Herr MiM,

    ich muss schon sagen Sei haben eindeutig Durchhaltevermögen und erweisen sich als massiv leidensfähig....

    so Long

    cugar

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