Donnerstag, 2. Januar 2014

The untold stories from suburbia

Wenn Sie wenn 15 Minuten nach Mitternacht, noch während draußen das Feuerwerk im Gange ist und alle Menschen mit kühlen Getränken sich auf der Straße zuprosten, aus dem obersten Fenster schauen und sehen, wie ihre Nachbarin, die vor einem Monat ihren Mann verloren hat, alleine weinend auf der Straße steht, abseits von allen anderen Menschen, dann darf ich Ihnen sagen, kann einem ganz anders werden.

Das sind die Momente, wo man den Champagner zur Seite stellt, das Fotografieren Fotografieren sein lässt, aus dem Haus und dann doch auf jemanden anderen zu geht. Niemand sollte so ein neues Jahr beginnen müssen.

Da saß sie, in meinem Wohnzimmer, was mir noch immer viel zu groß vorkommt, die Augen vom Weinen eingefallen, während die Hände sich krampfhaft an einem Taschentuch festhielten. Sie sagte, sie hätte Silvester alleine sein wollen. Sie wolle niemanden zur Last fallen. Hätte die Angebote ihrer Kinder, mit ihnen zu feiern ausgeschlagen. Manchmal wiederholte sie Sätze. Manche brachte sie nicht zu ende. Manche wurden von Tränen erstickt.

Ihren Mann, er ist keine 70 Jahre alt geworden, dabei hatte ich ihn älter geschätzt, kannte sie 50 Jahre. Vor 50 Jahren hatten sie sich kennengelernt. Sie sind doch immer gemeinsam laufen gewesen, wären Fahrrad gefahren und hätten so viel gemeinsam gemacht. Und auf einmal, auf einmal ist er nicht mehr da. Und sie ist alleine. Alleine in dem Haus, was beiden ein Heim gewesen ist. In dem Haus, in der sie ihre Kinder großgezogen hatten. Und nun, nun sei alles so schwer.

Als sie nach etwas mehr als einer Stunde gegangen war, saß ich noch lange am Tisch und starrte stumpf, in Gedanken versunken vor mich hin. In diesen Momenten verlieren selbst hochkarätige französische Schaumweine ihren Geschmack. Verliert vieles seine Bedeutung. Und es wird Ihnen bewusst, dass sie an diesem ach so ruhigen Abend mehr erlebt und gelernt haben, als all den Jahren zuvor.

Kommentare:

  1. Und sie sind jemand in schwerer Stunde beigestanden.
    Gut gemacht Herr MIM.

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    1. Ja, wenn Sie das sagen... beigestanden!? Klingt für meine Ohren so ungewohnt.

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  2. Alles ist vergänglich, Herr Mim. Trotzdem alles Gute für das, was da kommen mag.
    Gruß aus M von Frau S

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    1. Danke. Ja, da haben Sie recht. Alles ist vergänglich. Darum sollte man jede Sekunde für sich selbst gut nutzen.

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  3. ^^ mit 'Knoedel-schluck-in-der-Kehle' - mir fehlen ausreichend 'Daumen hoch' fuer diese Ihre Tat, Herr MiM !
    Wuerde Sie mir allerdings in so einem Fall eindeutig als Nachbarn wuenschen.
    Eine grooosse Tuete 'Brownie-Points' fuer Sie!

    LG, Gerlinde

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    1. Frau Gerlinde, bitte beantworten Sie mir die Frage: Was sind Brownie-Points?

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    2. Sorry, war etwas schwerer beschaeftigt:
      Brownie-Points scheinen im Englischen die bayerischen 'Gut-Zettelchen' alten Stils zu sein.
      War dann mit den 'Gut = Brav-Zettelchen dann einst so, dass man zu einer bestimmten Anzahl dann eine naechst groessere Belohnung erhielt. In der Schule z.B. huebsche Bildchens o.ae.
      In Real Life ist das etwas ungeklaerter, da einem eigentlich nur die Hoffnung auf etwas Besseres versprochen wird - ohne eine wirkliche garantierte 'Verguetung' (egal welcher Art).
      Zumindest der 'psychische Heiligenschein' verbleibt einem - wenigstens bis auf Widerruf (= Wiedereinfuehrung Ihrer 'geschaetzen sonstigen Kratzbuerstigkeit' ;-) - welche ja auch ihre amuesanten Seiten hat = zumindest sind Sie flexibel = dadurch unschlagbar und 'unpredictable' )

      In Australien laeuft seeehr vieles auf ca. Brownie-Points-Basis: 'rosa/himmelblaue' Schoenseherei, freiwilliger, unbezahlter Basis und einfach im 'Namen der Menschlichkeit' (= war/IST der groeeeste Anziehungspunkt f. mich!)
      Ich traue mich z.B. hier auf KEINEN Fall aus dem Haus, wenn ich einen seelischen Zusammenbruch mit Traenenausbruch schon ankommen fuehle. Grund: man wird hier sonst von fast aaaallen Seiten 'zu Tode' gehaetschelt, umsorgt, umhaetschelt und 'getutet und gemacht'. Die Staerke dieses Landes sind die Charaktere seiner darin lebenden Menschen; vor allem ihre Hilfsbereitschaft/Zusammenhalt in schlechten Zeiten - immerhin serviert uns diese u/liebe Natur ziemlich regelmaessig und ausreichend ;-) !
      Weiters haben wir hier eindeutig mehr Arbeit = egal WAS zu tun, als wir
      a) Haende dafuer haben b) Geld zum selbige bezahlen, haben
      Ergo: DAS Land steht und faellt mit Volunteer-Arbeit (= freiwillige, unbezahlte Arbeit in fast aaallen Sektoren des Lebens)!
      Die 'Einladungen' mit zu machen (Neulinge betreffend) kann uebrigen(d)s seeehr suess und charmant jedoch seeehr nachdruecklich sein = probatum est = blieb auch ich nicht verschont.

      Ausserdem wird das 'Brownie-Points-System' fast zwangsweise von sehr vielen ernstlich Arbeitssuchenden als sog. 'Fuersprecher-Sprungbrett' fuer irgendwann, irgendwo, bei irgendwem 'Passenden' benutzt.
      Als z.B. moegliche 'Eintrittskarte' = ist ein guter Mensch = vermutlich/hoffentlich auch ein guter Mitarbeiter.

      Aber: so unbekannt sind dieser Art 'menschliche Tauglichkeitsbeweise' auch in D. nicht. Z.B. hiess es zu meiner Schulentlassung noch: eine Lehr-Ausbildung MUSS sein; egal welche; hinterher kann man dann evtl. in egal welchen anderen Beruf wechseln.Grund: dies wurde als Tauglichkeitsbeweis gesehen, dass man auch harte Zeiten durchstehen kann - nicht nur um 'gerafft Fachwissen' eingepaukt zu bekommen.
      Ausserdem war es in Ndb. fuer seeehr lange Zeit ein ungeschriebenes aber verdammt streng gelebtes Gesetz, dass Bundesheer-Verweigerer bei ihrer Jobsuche 'hintenan' waren. Sprich: Diejenigen, welche diese 'Zucht-/Brech- und damit mitunter Charakter-Umform-Zeit absolvierten, bekamen auch wesentlich schneller einen Job.

      Auch wenn wieder 'G.-Laenge' ( 1/2 sorry) - so hoffentlich etwas Klaerung erfolgt.

      LG, Gerlinde

      - Fortsetzung folgt -


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    3. - Fortsetzung 2/2 -


      PS: Ihr Post hier hat mich ziemlich aus den eigenen Schuhen gehoben (= Kinnhaken haette nicht besser funktioniert) da ich meine eigene sehr frisch verwitwete Mutter just erst ein paar Std. vorher nach laengerer tel. Suche 'fand' und keiner um ihren Verbleib wusste.
      Ich konnte nur hoffen, dass da auch ein - egal wie 'temporaer' ;-) - Herr MiM
      fuer sie existierte, wenn sie schon ihren eigenen Kindern 'nicht zur Last' fallen wollte.
      Aber ich kann Ihnen aus der Sicht der 'anderen Seite' sagen: ich habe dadurch jetzt vorruebergehend seeehr kurze Fingernaegel und mir 'ging der Arsch auf Grundeis' (= Angst auf bayerisch) !
      Ca. genau 28 Jahre frueher hat uns hier bei der 'ersten Runde Australien'
      SEINE Mutter wutentbrannt mit einem nur noch zu Silvester erhaeltlichem Flug verlassen. Der Sohn in Oesterreich war vorbereitet und erwartete die Mutter dort - welche nicht ankam.
      So: sich bitte in die Situation einer Gruppe Menschen an beiden Enden der Erde vorstellen, WAS denn passiert waere!!!
      (= und die Polizei noch moeglichst hoeflich einem zu verklickern versucht, dass 'wenigstens' wohl Vergewaltigung entfallen wuerde - gg trotz Ernst der Sache ).
      Mehrere Tage spaeter wurde uns dann tel. (und heimlich) 'gepetzt', dass Muttern sich einfach ihren Flug umleiten liess und die Verwandtschaft in Kanada besuchte. Selbige wurde dann nur stutzig aufgrund der Ueberraschung und ein paar 'heftigen Beschreibungen bezueglich vermeintlicher u/Boesartigkeit ihr gegenueber' .

      Himmel, ich wusste beim Schreiben dieses meines ersten Kommentars wirklich nicht, wie ich Ihren menschlichen Einsatz positiv und ohne vor Begeisterung zu zerschmelzen jedoch selbst in Traenen der Erinnerung vorm Computer sitzend, schreiben sollte = ein Hoch dem Computer auch als sog. Schutz-Shield - fuer gar Manches ;-) !

      Sie koennen diesen Kommentar entweder moderieren/'frisieren' oder im Orig.
      durchstellen; Sie kennen meine pers. mehrlagigen Schutz-Shielde schon: wer schon 'oft gestorben/verbal umgebracht wurde' und gelernt hat trotzdem wieder zu leben, ueberlebt so ziemlich aaalles = ich stimme meinem Vater hierzu bei!
      Der Rest von www kann sicher auch meine Lebenssicht bestaetigen:
      Life can be a bitch und es ist aaalles nur der gaaaanz normale Wahnsinn = nichts ist unmoeglich (ausser man will etwas partout ;-) !)

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  4. Herr MiM,

    phew mir fehlen da ein bisschen die Worte kann jedoch sehr gut nachvollziehen wie Sie sich fühlen.

    Ich habe gerade erst vor ein paar Tagen eine Begegnung gehabt dir mir ähnlich an die Nieren gegangen ist. Ich bin durch die Stadt geeilt - auf der Suche nach passendem Kuchen für den Nachmittagskaffee - und habe dabei jemanden getroffen den ich schon lange kenne und in der Vergangenheit oft dafür bewundert habe, was er in seinem Leben erreicht hat. Er sah traurig aus, als ob er sich von etwas verabschiedet. Jedoch habe ich in meiner Eile nur ein sehr kurzes Gespräch mit ihm geführt. Als ich nach hause kam erzählte mir meine Frau, dass bei Ihm vor einigen Wochen Krebs diagnostiziert wurde, der hatte gestreut und es wird wohl nicht mal mehr ein halbes Jahr gut gehen....

    so Long

    cugar

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    1. Das sind die Momente, wo das Leben sich von der ungeschminkten Seite zeigt, Herr Cugar. Ich würde sagen, dass es vielleicht noch etwas Glück im Unglück ist, wenn einem Zeit vergönnt ist, seine Dinge zu regeln und sich zu verabschieden.

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  5. In solchen Momenten denkt man daran, dass die eigene Zweisamkeit nicht selbstverständlich ist. Leider vergißt man im Alltag schnell, dass es nicht zur Selbstverständlichkeit werden sollte.

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    1. Ja, Frau Noir, in diesen Momenten macht das Leben gnadenlos auf sich aufmerksam.

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  6. Ein großartiger Zug, den ich bei Ihnen bisher noch nicht wahrgenommen hatte und der Sie in meinen Augen noch sympathischer macht. Und beileibe nicht jeder hätte am Schicksal der Dame Anteil genommen. Sie haben meinen Respekt.

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    1. Ach Frau Fusselhamster, ich bin vielleicht nicht der angenehmste Mensch, aber ich bin auch nicht unnötig grausam.

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  7. Respect MIM, now, "that's the measure of a MAN"
    Cheers,
    Frank

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  8. So habe ich Sie bisher noch nicht kennengelernt, Herr MiM. Ich gebe zu, ich habe mit Ihrer Art manchmal ein wenig Mühe, aber diese Seite an Ihnen finde ich sehr sympathisch. Frohes Neues Jahr noch für Sie!

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    1. Frau Zausel, wenn Sie mit meiner Art Ihre Mühe haben, reihen Sie sich in eine sehr lange Schlange ein. Und keine Sorge, ich werde diese Seite schnellstmöglich wieder verstecken. Sie ist so schlecht für das Image ;-)

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    2. Manchmal Herr MiM, die Betonung lag auf "manchmal" und ein "wenig". ;-) LG Frau Zausel

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  9. Seufz. Ich war so gerne alleine Silvester.
    Meine Oma teilt dasselbe Schicksal seit Mai 2012...nun alleine mit 90 nach 62 Jahren Ehe.
    Ich vermute, seit dieser Stunde haben Sie die grossartigste Verbündete in ihrem Viertel.

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    1. Frau Eva, und sehen Sie, genau das will ich gar nicht. Ich will keine Verbündeten haben und/oder irgendwelche Allianzen schließen. Aber wahrscheinlich haben Sie recht, mit Sicherheit wissen es bereits die ersten.

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  10. Da kamen mir jetzt gerade die Tränen. Bewegend geschrieben und sicherlich noch viel bewegender es zu erleben und jemandem einfach zuzuhören.

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    1. Frau Serendipity, ja, es war bewegend und ich bin nicht scharf, es in dieser Intensität öfters zu erleben.

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  11. Life's a bitch and then you die... Sollte man sich immer mal wieder vor Augen halten und nichts und niemanden fuer selbstverstaendlich nehmen. Und wenn man das Glueck hatte, jemand zu finden mit dem es "passt" sollte man sich auch vergegenwaertigen, dass es vielleicht kein : das machen wir spaeter gibt.
    Brownie Points Herr Mim :)

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    1. Frau Anetaki, was zum Teufel sind diese Brownie-Points ????

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  12. Très émouvant, Monsieur MiM ... je pleure un peu! :-/

    Und in der Tat ein Wesenszug, den ich bislang auch noch nicht kannte & äußerst "menschlich" finde!

    Une bonne année à vous! :-)

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    1. Ja, ja... an diese Wesenszüge sollte man sich hier lieber gar nicht erst gewöhnen.

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  13. Sie sind ein guter Mensch! (und nein, ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, das jemals zu sagen ^^)

    lg
    Mary

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    1. Frau Mary, eine Tat macht keinen guten Menschen... und ich darf Ihnen versichern, ich bin kein guter Mensch.

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  14. *grummel* Da meide ich derzeit alles, was mir zu sehr ans Herz geht, weil ich momentan ein bisschen zu nah am Wasser gebaut bin, und dann erwischt es mich ausgerechnet hier. Unfassbar. Herr MiM, Sie überraschen mich immer wieder. Und das nach all den Jahren, in denen ich Sie "blogtechnisch" schon begleiten darf. Schaffen auch nur wenige... ;)

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    1. Frau Anna, dann tut es mir leid, dass ich so hinterrücks auf meinen Blog gelockt habe :-)

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  15. Sie haben langsam wieder etwas riskiert und dabei viel gewonnen. Meinen Glueckwunsch.
    Und ich muss mich kritisch fragen ob ich dieselbe Courage gezeigt haette. Hierfuer meinen Respekt.

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  16. Sich das Leid anderer Menschen anzuhören ist für Amateure (keine Psychologen, Lebensberater etc.) immer ein Wagnis oder ein echter Spontanentschluss ohne Abwägung der Gründe die dagegen sprächen. Auch ich möchte ihnen dafür meinen Respekt bezeugen.
    Ich denke der traurigen Dame hat es gutgetan mit einem gänzlich unbeteiligten Menschen zu sprechen, ohne sich Gedanken zu machen, ob der Gesprächspartner zu belastet ist, oder durch das Gespräch eigene Wunden aufreißt.
    Das Leben ist endlich und wir, die wir zur Zeit noch mal davongekommen sind können uns glücklich schätzen, egal was sonst noch so passiert.
    In diesem Sinne wünsche ich ihnen ein gutes, bewusstes und gesundes neues Jahr

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  17. Hallo Herr MiM darum lese ich gern bei ihnen .....Schöne Grüße in das Wochenende von Frau A

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    1. Aus diesen Gründen, Frau A? Dann haben Sie aber wirklich selten etwas zu lesen.

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    2. Doch ich lese auch zwischen den Zeilen... und das gefällt mir auch. Schöne Woche wünscht Frau A.

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  18. Ich freue mich sehr darüber, diese Geschichte gelesen zu haben.

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    1. Frau Fabelhaft, ich wusste und ehrlich gesagt darauf gewartet, dass Sie etwas dazu sagen würden.

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  19. Ich wollte die Letzte sein, die diesen Beitrag kommentiert. :)

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    1. Ja, das war dann wohl nichts, Frau Fabelhaft.

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  20. Danke Herr MiM, danke das Sie für diese Frau dagewesen sind!

    Ich weiß wie es ist einen geliebten Menschen zu verlieren, mein Vater hat uns plötzlich im Frühjahr 2014 verlassen. Meine Mutter hat auch viele Abende so da gesessen und genau die gleichen Gedanken gehabt, welche Sie hier beschrieben haben. Sie hatte von Haus aus jemanden der sich um Sie kümmerte in dieser schweren Zeit, unsere Familie hat zusammen gehalten.

    Danke das Sie dieser Nachbarin eine stütze waren!

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    1. Ja, ich denke, Frau Nic, damit habe ich mein Soll an Menschlichkeit für 2014 erfüllt.

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    2. Noch lange nicht Herr MiM, so leicht kommen Sie mir nicht davon!

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