Montag, 27. Januar 2014

Rheinland-Pfalz

Ich wenn ich mich richtig erinnere, dann war ich irgendwann im Jahr 2008 zum letzten Mal in Speyer. Es muss irgendwann im April gewesen sein, ich erinnere mich aber nicht mehr richtig daran. Ich war nur für einen Tag dort, verbrachte den Abend mit einer kleinen Blonden bei einem Italiener und verschwand noch vor dem Einbruch der Dunkelheit.

Dieses Mal blieb ich ein Wochenende und mietete mir ein kleines ruhiges Zimmer in der Innenstadt.

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In der Innenstadt gibt es einige Hotelbetriebe, in den man eine gute Unterkunft bekommen kann. Immer wieder schon zu sehen, was architektonisch und stilistisch aus den Altbauten gemacht wird.

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Spaßig wird es allerdings dann, wenn man am Samstag morgen in den Frühstücksraum geht und vergeblich das Frühstücksbuffet sucht.

- “Am Wochenende, gibt es nur ein kleines Buffet!”, sagte eine gutaussehende und freundliche junge Dame zu mir.

Sie erzählt mir, dass unter der Woche würden hauptsächlich Geschäftsreisende das Hotel buchen und am Wochenende hingegeben, kämen kaum Gäste.

Ich schaute mich und konnte sehen, dass lediglich für zwei weitere Gäste am Nachbartisch eingedeckt war.

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Ich bekam meinen Kaffee, auf den Tisch stand schon ein Korb mit Croissants, einer kleinen Auswahl an Brötchen und Brot bereit.

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Auf Wunsch bekam ich mein Rührei mit Speck, gefolgt Wurst, Käse und Lachs. Im Grunde genommen, hatte ich eine ganze Bedienung für mich alleine.

Und was ich persönlich immer gerne zum Frühstück mag, ist dieser Naturjoghurt, den man sich mit einigen Früchten immer nett zurecht machen kann. Da kann ich mich hineinsetzen.

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Kommentare:

  1. Oh ja. Croissants und Yoghurt mit Früchten. YUMMY!^^

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    1. Ja, eine gelungene Variation um in den Tag zu kommen, Frau Chiefjudy.

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  2. Speyer. Da kam das letzte Psychomädchen her, das ich traf. War ziemlich spannend und ein verträumtes Städtchen, so viel, wie ich davon mitbekommen habe. Ich nehme an Sie (und George?) waren auch im Dom?

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    1. George war indisponiert, Herr Robby. Aber ich habe, trotz massiven Kribbeln unter den Füßen, mir den Dom angesehen. Ein wahrlich schönes romanisches Bauwerk. Ich habe auch einige Bilder dazu gemacht. Diese folgen.

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  3. tachchen.
    soviele kommas. wo waren sie mit ihren gedanken?
    grüße aus der zeitschleife.

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    1. Das wollen Sie nicht wirklich wissen, Frau Waldkind.

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    2. oooochh, doch. erzähln se mal.
      grüße.

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  4. Oh, Speyer, da habe ich mal gearbeitet ein paar Jahre. Ein nettes Städtchen, ich mag es sehr. Hat am Rande bemerkt (zumindest seinerzeit) die höchste Kneipendichte Deutschlands vorzuweisen, im Bezug auf die Einwohnerzahl. Ich hoffe, Sie haben das weidlich ausgenutzt.

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    1. Wenn ich ehrlich bin, Frau Friederike, war mir weniger nach einem Kneipenbummel zu Mute. Mir ging es im wesentlich um die Erholung.

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  5. Hätte ich das gewusst Herr MiM, dann hätten wir einen gepflegten Kaffee im Aran am Altpörtel trinken können. Vielleicht beim nächsten mal.

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    1. Sie an, Herr Bohli, Sie sind auch in der Pfalz ansässig.

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    2. Ganz knapp Herr MiM, sagen wir mal "näheres Einzugsgebiet" :-)

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  6. Hmm und dazu (Joghurt-Obstladung; als 'Nachspeise' natuerlich ;-) ! ) dann - in best case of 'big buffet' - noch etwas Honig (mit Wabenstueckchen von der 'Aufhaengung' und einige Honig-Reis-Pops oben drueber und das evtl. in der Naehe stehende Personal kriegt Probleme bei dieser Ansicht (durch over-happy und over-indulgend-looking Knirps 'me' verursacht) nicht in offenes Gelaechter loszuprusten.

    LG, Gerlinde

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    1. In der Tat, Frau Gerlinde... es war der Nachtisch :-) Also der Joghurt ..

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  7. PS: sollten Ihnen am WE (= Samstag vor allem) die Ohren geklungen haben: meine Schuld; habe an Sie gedacht, waehrend ich 'Tarama' machte.
    Dafuer haben wir (4 Leute) dann beim Verzehr desselben auch einen Toast auf Sie ausgesprochen (unter kopfschuettelndem Gelaechter 3er davon; wie 'man ein virtuelles Etwas' in sein Leben/Gedanken einbeziehen kann' = watch me; I can!

    LG, Gerlinde

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    1. Oho, Frau Gerlinde.... dann haben Sie Dank dafür und ich hoffe, man hat sich also verrückt abgestempelt.

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  8. …. mich nicht ! ;-)
    Aber 'dies' aendert nix an 'meiner Liebe' fuer Sie ;-) :-D

    (und flitz blitzschnell weg hier; Erinnerung: 'es' macht Ihnen NIX etwas aus! ;-)
    D.h.: ich verpasse mir selbst eine Ohrfeige - Sie stellvertretend - fuer diese Frechheit und um Sie zu wuerdigen)

    Btw.: bei 'Tarama' sind Sie immmmer geistig dabei (= war schon einige Male so - wird so bleiben)
    Muss 'Sie' auch meist irgendwie 'erklaeren', da mein Gegrinse meist dies erzwingt.

    In alter Liebe von alter Liebe (an 'jungen Hupfer' ;-) ),
    Gerlinde


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    1. Nun ja, Frau Gerlinde, ich bin schon irre... das weiß ich ja auch. Keine wirkliche Neuigkeit für mich.

      Ich fühle mich geschmeichelt.

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    2. ^^ it takes one to know one !

      Ich 'bauch-pinsele' Sie seeehr gerne (+ Haareverwuschler) - nicht nur, weil Sie dies in Ihren AGB's wuenschen = macht Spass ;-) :-D

      Aber echt: Tarama und SIE = untrennbar; dieses 'Risiko' einer Erklaerung meines Gegrinses nehme ich fuer den Rest meines Lebens gerne in Kauf!
      (= sooo lange werde ich das ja wohl nicht zu 'erleiden' haben - bin ja schon aeltere Dame; 20 Jaehrchen oder aehnlich = you are worth it ;-) ! )

      LG, Gerlinde

      No RSVP noetig

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