Donnerstag, 23. Januar 2014

Frauen

Wenn eine Frau sagt, sie wäre nicht so wie die Anderen, sondern bei ihr sei natürlich alles ganz anders.

Dann hat man mit an 100% Wahrscheinlichkeit genau so eine erwischt, die man niemals haben wollte.

Kommentare:

  1. Stimmt; hat meinem Mann auch so ergangen!

    LG, Gerlinde

    PS: er wollte 'etwas Braves, Dezentes, Liebes und dann noch extrem hausfraulich Ordentliches. Bekommen hat er: das glatte Gegenteil - c'est moi !

    Nachdem ich ihn aber 'gewarnt' hatte (so wie Sie oben im Post schreiben): voila! ;-)



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    1. Lassen Sie mich raten, Frau Gerlinde...er ist begeistert :-)

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  2. Och, Sie glauben gar nicht, wie oft ich das von den Männern gehört habe. Glatt gelogen - jedes Mal. :-) LG Frau Zausel

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    1. Im Grunde genommen, Frau Zausel, sollte man eigentlich von der Paar-Bildung absehen für den Lebensentwurf. Es erspart einem eine Menge Ärger.

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    2. Nein, Herr MiM, ich bin nicht für das Single Leben geschaffen. Es hat sicherlich seine Vorteile und ich kann auch sehr gut alleine sein - wobei ich das mit Kind und Hund ja eh nie bin - aber im Grunde genommen bin ich ein Beziehungsmensch. Ich mag das Zwischenmenschliche mit all seinen Vor- und Nachteilen. Also hier ganz klar eine Stimme für die Paarbildung. Aber sollte es nicht mehr klappen, schaffe ich es sicherlich auch alleine.
      Davon mal abgesehen, habe ich die Erfahrung gemacht, dass Männer nicht richtig zuhören - gerade am Anfang hören sie nur das, was sie hören wollen und sind dann doch beleidigt, obwohl man ihnen nie was vorgemacht hat. Nutzt aber nichts - Männer haben anscheinend eine gänzlich andere Wahrnehmung. ;-)
      Ach und noch was, jeder "Ärger" bringt mir aber auch ganz viele neue Erkenntnisse, Sichtweisen und die eine oder andere schöne Stunde. ;-) Meine Kosten-Nutzen-Rechnung fällt da ganz anders aus als bei Ihnen.

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    3. Ich aus meiner Erfahrung, meinen Erleben kann nur dazu bemerken, ohne Ihre Erfahrung angreifen oder in Frage stellen zu wollen, dass bei einer letztlichen Betrachtung der Frau, ich nicht eine einzige im Leben getroffen habe oder begegnet bin, die letztlich die Nerven die sie gekostet hat oder die Energie und den Aufwand wert war, den man in sie gesteckt hätte.

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    4. Vielleicht hat das was mit der grundsätzlichen Einstellung zu tun. Ich bereue ja nicht einmal ansatzweise meine Ehe, die offiziell bald zu Ende ist. Und glauben Sie mir, ich hätte allen Grund dazu mir zu wünschen, diesen Kerl nie kennengelernt zu haben, weil er uns wirklich übel mitgespielt hat und es auch noch tut. Trotzdem empfinde ich eigentlich hauptsächlich Eines, wenn ich an die 17 Jahre zurückdenke: Dankbarkeit, dass ich sowas erleben durfte. Immerhin ist mir u.a. dadurch das tollste Geschenk der Welt gemacht worden. ;-) Und so sehe ich auch meine anderen zwischenmenschlichen Erfahrungen, ob es nun um meine wenigen Beziehungen oder vielen Freundschaften, Bekanntschaften geht. Jeder einzelne Mensch, der mich ein kurzes, längeres oder sehr langes Stück meines Weges begleitet hat oder es noch tut, war bzw. ist wertvoll für mich. Und wenn es nicht mehr passt, aus welchen Gründen auch immer, dann geht man eben getrennte Wege und lässt los. So einfach ist das! ;-) Ich kann mir nicht helfen und wahrscheinlich liege ich total falsch - aber so manchmal liest es sich ein wenig verbittert, wenn sie über die Frauen in ihrem Leben so schreiben. Aber jeder Mensch macht halt andere Erfahrungen und wertet sie anders für sich- und das meine ich natürlich ganz ohne Wertung. Schönen Abend noch!

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    5. Ich behaupte, dass das was Sie als übel Mitspielen nennen, nichts weiter ist als ein konsequentes Vertreten der eigenen Interessen. Wenn man sich trennt, gibt man auch damit die Verantwortung füreinander ab.

      Ich habe diesen Zyklus ja bereits auch selbst durchlebt.

      Verbittert würde ich es nicht nennen. Und ich darf Ihnen sagen, dass meine Meinung sich nicht alleine auf Frauen beschränkt, sondern die Menschen im Allgemeinen.

      Meine Erfahrung ist, dass man letztlich seine Interessen immer selbst vertreten muss, niemanden, egal wem, kein Glauben schenken darf, weil jeder ebenfalls nach den eigenen Interessen handelt und seine Ziele verfolgt. Es gibt niemals ein ´Wir´. Man handelt und entscheidet immer für sich alleine.

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    6. Gibt man auch die Verantwortung fürs Kind ab, Herr MiM? Gehört das auch zum Trennen dazu? Nein, ich meine nicht das übliche Vertreten der eigenen Interessen. Mit üblen Mitspielen meine ich das, was der Herr gerade seiner Tochter antut - in moralischer, finanzieller und emotionaler Hinsicht. Da es sich bei Ihnen um eine kinderlose Scheidung handelte, können Sie diesen Zyklus hier gar nicht selbst durchlebt haben. Da müssen nämlich noch ganz andere Dinge berücksichtigt werden. ;-)

      Ich stimme Ihnen zu, dass man seine Interessen selbst vertreten muss und für sein Glück selbst verantwortlich ist. Aber bei dem Rest steige ich aus, weil ich nun mal kein kinderloser Single bin. Hier gibt es ein "Wir" und ich entscheide nicht nur für mich selbst, sondern immer auch für und mit meinem Kind. Klar, muss letztendlich jeder bestimmte Entscheidungen alleine treffen, aber bei einem "Wir" verhandelt man darüber. Ob nun als Beziehung, in einer Freundschaft oder innerhalb der Familie.

      Fakt ist, ich liebe es soziale Kontakte zu pflegen, egal in welcher Hinsicht. Ich brauche den Austausch, die Kommunikation, es bringt mich weiter, es hilft mir, mich weiterzuentwickeln und es ist unglaublich spannend sowie lehrreich oder einfach nur amüsant. Ich bin gerne mit anderen Menschen zusammen und jeder davon ist eine Bereicherung in meinem Leben. Auch die Menschen, durch die ich negative Erfahrungen mache.

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    7. Moral... ein großes Wort. Künstlich konstruierte Werte um Menschen in ihrem Handeln in Schranken zu weisen.

      Ich kann Ihre Situation nicht beurteilen, da ich sie nicht im Detail kenne und man das auch sicher nicht als Außenstehender beurteilen kann.

      Ich kann nur für mich sagen, dass ich keinerlei Rücksicht auf Frau oder Kind nehmen würde. Die Verpflichtung ist durch den Gesetzgeber definiert. Alles andere... hätte für mich keinerlei Bedeutung.

      Es ist klar geregelt. Der Eine kümmert sich ums Kind, der Andere muss dafür zahlen. Damit sind die Aufgaben meiner Meinung nach klar geregelt.

      Ich kann nur für mich sprechen. Aber Skrupel... da ich da sehr wenig, bis keine.

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  3. Also, da lobe ich mir meine Entscheidungsschwäche. Ich ließ mich seinerzeit von einer unscheinbaren Raupe einfangen, die sich im Laufe der Jahre zu einem wunderschönen Schmetterling entwickelt hat. Ich hätt's selbst nicht besser aussuchen können.

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    1. Herr Blogspargel, dann wünsche ich Ihnen, dass Ihr System statisch bleibt.

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  4. Aus Männersicht: Wahr gesprochen, werter Herr MiM!

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  5. Ich bin ja genauso wie jede andere Frau auch. Brüste, Haare etc. Und Männer ähneln sich ja auch...

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    1. Frau Melanie, im Grunde genommen sind Frauen einfach nur schlimm... es ist immer nur die Frage, wie schlimm.

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  6. Ach? Auch schon festgestellt?
    LG Frau Eva, natürlich völlig anders als die anderen, immer, ich freu mich schon, wenn ich vielleicht diesen Job in einer absoluten Männerdomäne ergatter

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    1. Frau Eva, Sie wollen einen Job in einer Männerdomäne? Darf ich fragen, was denn so eine Männerdomäne ist?

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  7. ich kann mir garnicht vorstellen, dass sie jemals auf so einen spruch hereinfallen würden. enttäuschen sie mich nicht.
    liebe grüße aus der zeitschleife.

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    1. Frau Waldkind, ich bin jedes Mal darauf hineingefallen.

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    2. und der lerneffekt? sie sind doch clever, lieber herr mim.
      ich würde ihnen ja so gerne schreiben, dass es da auch noch die anderen, die so ganz anders als die anderen sind gibt, aber, nun ja, da bin ich mir nicht wirklich sicher ... aber vielleicht doch. ich bin sicher, dass sie entweder dazu lernen und dann fällt zukünftig die enttäuschung weg oder sie treffen tatsächlich mal so eine völlig andere, die anders als die anderen ist. ich würde mich für sie und uns als leserschaft sehr freuen.
      viele grüße.

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    3. Grundsätzlich denke ich, dass Intelligenz, Intellekt und Impulskontrolle unterschiedliche Schuhe sind. Somit hat es nicht mit Cleverness zu tun, Frau Waldkind.

      Wenn man sich Ihre Spezie auf einigen Ebenen des Lebens immer auf eine Armlänge abstand hält, geht´s eigentlich.

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    4. ich denke, das können wir so stehen lassen. ich danke ihnen für das gespräch.
      liebe grüße aus der zeitschleife.

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  8. Hallo Herr MiM, ich habe es nie gesagt... ich bin es.Ist nicht schön für Mann. Einen schönen Sonntag wünscht Frau A.

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    1. In Schwarze, Frau A. .... absolut ins Schwarze.

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  9. Antworten
    1. Frau Chiefjudy, bei uns... bei uns ist mit Sicherheit alles anders :-)

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  10. Ich bin auch nicht, wie die anderen. Ich bin schlimmer. Definitiv.

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