Dienstag, 21. Januar 2014

Fehleranalyse

Bei einer genauer Betrachtung von gemachten Fehlern im Leben, komme ich in der Analyse immer wieder zu ein und dem selben Ergebnis.

Immer dann, wenn ich vom eigenen Egoismus abgewiechen bin, ich mich auf jemanden anderen außer mir selbst verlassen, ich Kompromisse geschlossen und/oder ich Rücksicht genommen habe, kam am Ende nur Scheiße bei raus.

Dinge, die einer philantropischen Grundeinstellung nicht ungemein zuträglich sind.

Kommentare:

  1. Agree...there is nothing worse in my book as a professional that when you delegate, things go tits up and you get the blame for the incompetence of some other idiot.
    That is why I take key decisions in my own hands, stand by them and if sometimes things don't go right, I will shoulder the blame....but it is of my own doing, not some other clown. :-)
    Frank

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    1. Genau das, Frank... genau das. Um seine Belange, sollte man sich immer selbst kümmern.

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  2. Werter Herr MiM, manchmal wünschte ich mir, eine
    "Analyse des Philanthropen MiM" durchführen zu können,
    ich glaube da tun sich Welten auf. Vielleicht sind Sie der Oberhammer
    oder aber auch ein kleines Würstchen (absolut wertfrei), wer weiß es schon, auf jeden Fall würde ich es sehr spannend finden.
    LG

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    1. Frau Sadie, ich bin viel, aber mit Sicherheit kein Philanthrop...

      Und ob ich der Oberhammer oder ein kleines Würstchen bin, das liegt im Auge des Betrachters. Was sehr legitim ist.

      Allerdings darf ich Ihnen eines verraten... da hier, in diesem Blog, Leute mitlesen, die ich privat kenne, mit denen ich mich treffe und meine Freizeit verbringe, die zu meinem engen Freundeskreis gehören, würde man mich im echten Leben in der Luft zerreißen, wenn ich von der Realität abweichen würde.

      Ich bin für Sie genau das, was Sie in mir sehen wollen... oder auch nicht.

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    2. Zu mir hat man mal etwas gesagt... ich sei vieles, aber nicht langweilig.

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    3. Genau das ist der Grund werter Herr MiM, dass ich immer wieder gerne auf Ihrer Seite RAST mache.
      "Gegen Langeweile hilft nur Neugier."
      LG

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  3. Kompromisse sind ja hin und wieder notwendig und die würde ich auch nicht schlechtreden. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, wenn ich mich gegen mein besseres Wissen verhalten habe und jemand anderem nachgegeben habe, vielleicht weil dieser einfach sturer war, kam IMMER Mist raus.

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    1. Frau Violet, dann kann ich nur zurufen, willkommen im Club.

      Ich habe das nun allerdings endgültig abgestellt.

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  4. Ja, fuer irgendeinen geht ein Kompromiss meist nicht gut aus, wenn er vorher nicht extreeem durchgehandelt wurde.
    Jedoch: Zu einem Kompromiss "ja" sagen und dann bei dessen Materialisierung trotzdem ungluecklich sein, passiert meist am haeufigsten.
    Andererseits: Sachen delegieren und dann nicht - wie versprochen - erledigt zu bekommen, birgt bei mir persoenlich dann schon auch 'der richtigen und zustaendigen Person' entsprechend den Kopf abzureissen/ordentlich zurechtsetzen (und ich bin seeehr biestig im 'Suchen und Finden' entsprechend Verantwortlicher! )
    Ansonsten 'zahle' auch ich keinen 'Cent' mehr in whatever ich mit dieser Person noch fuer 'Geschaefte' haben sollte.
    Das faengt schon ganz harmlos in einer Ehe an: Job-Teilung schliesslich auch da (kraeftebedingt oefter auch mal 'altherkoemmlich' noetig).
    Da gestehe ich 'fuereinander Einstehen/etwas machen, was der Andere eigentlich versprach' geraaaade noch zu - jedoch NICHT als staendige Ausnahme-Regel.
    Auf/im Job: Man wird dafuer bezahlt - get it (done) und lass bitte die Mimosereien daheim, sie sind f. die Gemeinschaft zu teuer und koennen - auf Dauer und Laenge gesehen - evtl. irgendwann aaalle den Job kosten.

    LG, Gerlinde

    Ansonsten: Herr MiM, Sie muessen BITTE schon beruecksichtigen, dass SIE selbst schon 'etwas arg ungewoehnlich' sind und darum f. 08/15 Menschen als Messlatte nicht ganz leicht erreichbar und absolut nicht gut 'predictable' sind, ja?!
    Im Englischen steht ja 'predictable' heimlich - zumindest wenn's um Partnerbeziehungen geht - haeufigst fuer 'langweilig' = well, scheinen Sie nicht zu haben, heisst aber dann auch: Sie koennten selbst oefter mal ein Irritant sein, wenn 'zuuu flexibel' auf ein Ziel hinmotivierend/peitschend. Sorry for this = probatum est (own life) - seufz.


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    1. Frau Gerlinde, ich stimme Ihnen ja im Großen und Ganzen zu. Aber bitte was meinen Sie mit ´arg ungewöhnlich´ ??

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    2. ;-) Bitte als 'Mengen-/Groessen-Angabe' (Richtung 'oben') nehmen.
      Gemeinsam vereinende Sprache verwendend: auch als "besonders" zu lesen?
      Beleidigt koennen Sie mir jetzt daraufhin ja wohl kaum sein
      a) habe ich Ihnen dieses schon einmal frueher gesagt in Form von 'predictable/unpredictable'
      b) haben Sie selbst das in Vorkommentaren bestaetigt
      c) ;-) selbst wenn, dann bitte erinnern: es ist Ihnen aber ohnehin 'Wurscht' (= egal) was ich/andere von Ihnen denken = Ihr 'Trademark-Naturell' = schon wieder nicht 08/15 !?

      ABER: wer sagt/schreibt vor, dass SIE sich verbiegen/total aendern sollen/muessen? Sie haben sicher auch Ihre positiven 'weniger kratzigen' Seiten - es ist nur eine Frage, wie man diese einsetzt bzw. damit umgeht - mM.

      LG, Gerlinde
      (mit heutigem seeehr vorsichtigen Haareverwuschler an Sie - Sie scheinen z.Zt. nicht in Best-Stimmung zu sein ?! Mein 'MiM-Verstaendnis' begleitet Sie = weitere Positiv-Phrasen vorsichtshalber 'stop' !)



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  5. PS: Iiiijaa, ich weiss:
    Manager: do things right
    Leaders: do right things

    LG, Gerlinde

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  6. Hallo Herr MiM, ich hab immer schon mein eigenes Ding gemacht schön verpackt in Familie und Job. Jetzt merke ich das es der richtige Weg war und es nicht zu viele von mir Entäuschte am Wegesrand gab. Jeder ist seines Glückes Schmied. Das Leben ist hart. Eine schöne Woche wünscht Ihnen Frau A.

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    1. Wenn Sie für sich die richtige Entscheidung getroffen haben, dann soll es mich freuen, Frau A.

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  7. lieber herr him.
    es steht ihnen nicht so oft das wort "scheiße" zu benutzen wie in letzter zeit. und auch die ziemlich vielen rückblicke :o erschüttern mich.
    ich würde gerne mal wieder was von von abenteuern eines um-die-häuser-ziehenden-herrn-mim lesen. glück auf.

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