Dienstag, 10. Dezember 2013

Sammelwut

Manchmal kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, dass manche Frauen, anstatt ihren Job zu machen, nichts anderes tun als Sammlungen für Geburtstage, Feiern, Geburten oder sonst was zu organisieren.

Wenn dieser Satz auftaucht "Wir würden gerne XY eine Freude machen..." bekomme ich schon zu viel.

Scheiße, was soll das? Ich komme hier her um Geld zu verdienen. Mich interessieren weder die Leute, noch was sie tun oder nicht tun. Ich will hier keine Freunde machen oder sozial integriert werden. Im Grunde genommen sind sie mir alle zusammen so ziemlich scheißegal.

Ist ja toll, dass sie sich reproduziert hat. Aber darum muss man doch nicht das Blag permanent hier ins Büro schleppen und die Leute mit Kuchen von der Arbeit abhalten.

Dann steht man wieder zusammen und muss Small Talk machen, mit Menschen die einen nicht im Geringsten interessieren.

Nachtrag 09:04 Uhr

Und dann stellt man die Frage...

- "Wieviel willst Du denn haben?"

- "Jeder so viel wie er möchte."

Wenn ich etwas hasse, sind es Menschen die nicht wissen was sie wollen und/oder wieviel.

Kommentare:

  1. Versteh ich. Ich gebe mitlerweile nichts mehr, nur noch bei Leuten mit denen ich wirklich viel zu tun habe und die ich mag. (Und esse dafür aber auch nix vom Kuchen). Habe mal angeregt (mit einer Kollegin zusammen) das wir auch mal tolle Geldgeschenke haben wollen. Anlass: "neinwirheiratennichtundkriegenauchkeinekinderwollenabertrotzdemgeschenke" Kam irgendwie nicht an...

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    1. Ich finde einen solchen Tag wie "neinwirheiratennichtundkriegenauchkeinekinderwollenabertrotzdemgeschenke" muss man eigentlich einrichten, mit dem Hinweis auf das allgemeine Gleichstellungsgesetz.

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  2. Wenn Sie so derart genervt sind, dann sollten Sie die Größe haben, dies auch unmissverständlich zu kommunzieren, vor allem weil Ihnen die Leute am A. vorbei gehen, wird es Ihnen auch nichts ausmachen, wenn diese das nicht verstehen sollten. Sie sind doch ein Mann mit Format, oder sollte ich mich geirrt haben?
    LG

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    1. Dann haben Sie sich geirrt. Ich bin kein Mann von Format. Ich bin ein ziemlich fieser Drecksack. Ich sehe zwar niedlich aus, bin es aber nicht.

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    2. Oh, ein ziemlich fieser Drecksack, der niedlich aussieht, es aber nicht ist??? Gefährliche Kombination, jetzt haben Sie mich aber wirklich neugierig gemacht.
      Aber trotzdem, ehrlich das einzugestehen, ist schon mal ein Anfang.

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  3. Werter Herr MiM, nach der Aussage der Sammlerin "Jeder so viel wie er möchte." bin ich einstmals einfach zum Tagwerk übergegangen. Ab da waren solche Belästigungen obsolet.
    In diesem Sinne: "HoHoHo, macht Euren Scheixx allein!"

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    1. Herr Silberlöffel, ich denke gerade darüber nach, die Sammlerin an der Stange tanzen zu lassen, damit sie sich es verdienen kann.

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    2. Verehrter Herr MiM! Dies wäre zu überlegen, wenn sich die Sammlerin noch im ersten viertel Jahrhundert ihres Seins befindet. Und dann bitte aber auch nur, wenn der Körper durchaus auch dem entspricht, was Mann sich unter einer Stangentänzerin vorstellt. Denn: SIE soll es sich verdienen, nicht Sie, werter Herr MiM. Tanze, Luder, tanze....

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  4. Vorteil meines Jobs: Keine Frauen.
    Zumindest nicht in meiner Abteilung. Außer die Scheffin. Aber die wird nie Kinderkriegen.

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