Mittwoch, 18. Dezember 2013

Die einzige Freiheit

Genau genommen führe ich das genau das Leben, was ich niemals führen wollte.

Irrwitzig. Ich selbst habe es mir ja so ausgesucht und zielstrebig darauf hin gearbeitet. Dabei wollte ich das alles gar nicht. Als ich am Anfang stand und darüber nachdachte, was ich wohl mit meiner Zeit anfangen könnte, kam da nichts dabei heraus, was sonderlich intelligent geklungen hätte. Auch würde ich das heute auch nicht als ausgeprägtes Nachdenken bezeichnen. Genau genommen spielte in dem Bild meiner Zukunft als ich Anfang zwanzig war, nur ein Job, ein Cappuccino, ein Handy und ein 3er BWM eine Rolle. Letzteren habe ich übrigens nie gekauft. Nach einem Wochenende mit dem Wagen als ein Leihfahrzeug, hatte sich der Wunsch erledigt.

Am Anfang hatte ich einen ganz einfach und simplen Wunsch. Ich wollte einfach nur glücklich sein und meine Ruhe haben. Diese Idee stellte sich als nicht umsetzbar heraus. Vielleicht wäre sie es gewesen, wenn ich mein Leben hätte einfrieren können. Irgendwann und irgendwo an einem Punkt X. Konnte ich aber nicht. Im Gegenteil. Es nahm an Dynamik und Geschwindigkeit zu, um dann, als ich Mitte 30 war, mit voller Wucht gegen die Wand zu fahren.

Diese Momente, wenn man alles in den Sand gesetzt hat, sind, auch wenn man es genau in den Momenten anders wahrnimmt, die Punkte im Leben, an denen man eine echte Chance bekommt, sein Leben neu zu gestalten. Genau hier bekommt man die Gelegenheit alles anders zu machen, das bestehende System auf Null zu setzen und einen Neustart in die Wege zu leiten. Leider hat man oftmals den Kopf in solchen Situationen gerade nicht frei um das zu bemerken und für sich nutzen. Und wenn es einem dann auffällt, ist der Zeitpunkt schon vorrüber und man selbst hängt in der gleichen Katastrophenschleife fest, in der man sich schon vorher befunden hatte. Nur die Protagonisten sind andere.

Nun gehöre ich zu der Sorte von Menschen, die sich selbst und anderen immer wieder sagen, wenn ihnen ein Zustand nicht gefallen würde, dann sollten sie ihn einfach ändern. Im Grunde eine sehr einfach Sache. Tu dies dann bekommst Du das.

Aber die Erfahrung lehrte mich, dass es mit einer einfachen Entscheidung für etwas oder gegen etwas nicht getan ist. Wer Ihnen sagt, Du willst diesen Zustand ändern, dann musst Du nur einfach die Entscheidung treffen, dieses nicht mehr zu wollen und entsprechend danach handeln, der ist, von dieser Meinung bin ich absolut überzeugt, ein Scharlatan. Einfache Lösungen taugen für einfache und überschaubare Probleme oder Herausforderungen mit einfachen Wirkungsketten.

Es wäre wunderbar, setzte man einfach einen Schalter auf Null oder Eins und bekäme dann einen Zustand A oder B. Entscheidungen und ihre Wirkungsweisen sind komplexer. Sie drehen an einem Rädchen, welches seine Kraft auf unzählige kleine andere Rädchen überträgt. Selbst wenn Sie alles bedacht haben, wenn Sie noch so sorgfältig vorgegangen sind, bekommen Sie vielleicht Ihren Zustand B, den sie haben wollten. Allerdings haben Sie nebenbei zwei als unwesentlich betrachtete Werte, M und O auf N und P gesetzt. Diese in der Folge eine Veränderung im System hervorrufen, die bei genauerer Betrachtungsweise überhaupt nicht gewünscht waren und vielleicht dem Großen und Ganzen abträglich sind.

Jede Entscheidung und Handlung die Sie treffen, das ist meine Meinung, hat eine gewollte sowie mindestens 2 ungewollte bzw. unbeabsichtigte Wirkungen. Der Teufel steckt im Detail und in der Komplexität der Sache. Emotionale Ebenen, Beziehungen, berufliche Faktoren, rechtmäßige oder unrechtmäßige Ansprüche Dritter sind so miteinander verwoben, dass ein Eingriff oder eine Anpassung sich mal mehr oder weniger auswirken kann.

Und selbst wenn Sie für sich, bei allen Entscheidungen, die Sie jemals für sich getroffen haben, richtig gehandelt hätten, haben Sie dennoch keinerlei Einfluss darauf, dass Entscheidungen, die Andere treffen, auf Sie wirken.

Sie können nur entscheiden, wie sie damit umgehen. Diese Entscheidung haben Sie immer. Sie ist manchmal, die einzige Freiheit, die einem bleibt.

Kommentare:

  1. Sehr klug erkannt Herr MiM. Und aus weiterer Erfahrung (ein paar Jährchen sind es immerhin) kann ich sagen, dass das Leben auch gerne mal von selbst Schalter umlegt. Ohne zu Fragen. Und die Erkenntnis, dass anschließend alle anderen Rädchen sich ebenfalls sofort in die unglaublichsten Richtungen dreht, macht einen sehr demütig. Und die einzige Entscheidung, die bleibt, ist, wie gehe ich damit um. Wenn einem alle anderen abgenommen wurden, ohne zu fragen.
    LG
    Nicole, mit Mann + Mutter gleichzeitg in Chemotherapie. Diagnosen lagen 10 Tage auseinander. Das Leben dreht manchmal sehr schnell Schalter auf Null ..

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    1. Frau Nilineantertal, ja, ich denke, solche Ereignisse können einen sehr schnell erden bzw. komplett auf null stellen. Wünsche keinem. Ich habe es bei meinem Nachbarn gesehen, wie schnell es vorbei sein kann und wie schnell der ein Mensch... verfällt.

      Ich wünsche Ihnen, dass es für Sie ein gutes Ende nimmt.

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  2. https://www.youtube.com/watch?v=VmPlilux9zE&feature=youtube_gdata_player

    Hey, Bye, Bye Alex...

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    1. Herr Sironie, ich weiß nicht, wie ich es interpretieren darf.

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    2. Sie kennen den Text?
      Ursache und Wirkung...
      Als ein Rädchen im System...
      Als ich Ihren Post las, dachte ich sofort an diesen Song.

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  3. Das kann ich nur unterschreiben. Niemals hätte ich gedacht, dass meine Entscheidung solch ein erdrutschhaften Verlauf auslösen würde. Man kann nie im voraus berechnen, wie die Personen im Umfeld auf die getroffene Entscheidung reagieren. Man kann nur mit allem rechnen. Und alle Konsequenzen tragen.
    Und damit rechnen, dass man plötzlich an einem Punkt ist, an dem man nie sein wollte oder gedacht hat, dort jemals zu sein. Aber auch das lässt sich mit Würde tragen.
    Und mitunter: eine Frau, die mit allen Wassern gewaschen wurde, ob sie wollte oder nicht, muss nicht die schlechteste Partie sein, oder?
    Mein Ziel wird es jedenfalls immer sein, selbst nach dem heftigsten Orkan gut auszusehen, und das mit Freude!
    Und sich die kleinen Freuden nicht madig machen zu lassen.
    Dann überlebt man alles.
    Lg

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    1. Ja, jede Entscheidung zieht Konsequenzen nach sich. Und kleine Dinge können große Auswirkungen haben.

      Ich denke nur, dass man sich nicht damit abfinden darf, wo man steht. Jede Veränderung ist gut, wenn es in Summe vorwärts geht.

      Und was solche Frauen angeht, haben sie den Vorteil, dass man ihnen nichts mehr vom Leben erzählen muss. Sie kennen es bereits.

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    2. Vor allem kann man ihnen nichts mehr vormachen.

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  4. Und immer habe ich den Flügelschlag des Schmetterlings vor Augen.
    Sie schreiben Wahres, werter Herr MiM.
    Gruß

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  5. Nichttrivialität.

    Ich mache dankenswerterweise zunehmend die Erfahrung, dass letztere Option vollkommen ausreichend ist. Da fällt mir ein, ich habe einen schicken Text hier, wobei ich dir den glaub ich schon mal weiterleitete. Epiktet, worüber wir gebieten und nicht gebieten?!

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    1. Herr Robby, ich persönlich mag mich nicht damit abfinden wollen, dass die letzte Option ausreichend ist.

      Und ich freue mich jetzt schon auf den Text.

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    2. Ob du dich damit abfindest oder nicht, es ändert nichts an der Tatsache.

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  6. Achso. Ich würde, wenn ich die Wahl hätte zwischen Golf und 1er BMW, mich für den BMW entscheiden. 3er hatte ich schonmal. Den fuhr ich nicht wirklich gerne, Fahrspass war was anderes!
    Aber der 1er im Januar, Leihwagen, nur um in FRA jemanden abzuholen, war richtig gut.
    Und für einen Diesel absolut spritzig.
    Lg Eva (die seit 2005 aus Gründen VW-Bus fuhr, wobei der T4 von 1997 mit 150PS viel besser als der völlig untermotorisierte T5 fuhr. 68 PS für knappe 2t, oft beladen, hallo geht's noch?)

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    1. Frau Eva, Gott sei Dank muss man sich nicht nur zwischen diesen Modellen entscheiden, sondern kann auf eine große und reichhaltige Palette zurückgreifen.

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    2. Ganz ehrlich: nach diversen Testfahrten (lange durch Besitz und kurze) von Produkten der Automobilindustrie komm ich zum Schluß, dass ich bei den großen 3 deutschen bleibe. In der Reihenfolge: München, Stuttgart und Wolfsburg. Nein, Ingolstadt mag ich nicht.

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  7. Kennen Sie das Buch "Die Logik des Misslingens"? Darin werden vorzüglich über komplexe Ursache-Wirkungs-Beziehungen philosophiert und warum es doch so oft zum Scheitern kommt.

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    1. Das Buch ist bekannt und steht hier auch im Schrank. Vor knapp 14 Jahren gelesen. Sehr gut.

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  8. Sehr geehrter Herr MiM,

    sehr lange habe ich mich dezent im Hintergrund gehalten, obwohl ich immer noch beim Rauchen auf dem Balkon Ihren Ausführungen zu diversen Themen folge.
    Keine Ahnung ob Sie sich noch erinnern können, mein Name ist Sandra, mein Sohn besitzt auch einen Star Wars Adventskalender, welcher mich mit seinen tausend Teilchen schier um den Verstand zu bringen scheint. Außerdem hatte mein reizender Lebensgefährte letztes Jahr auch einen "männerfreundlichen Bierkalender"... suuuuuuuuper wenn der Kühlschrank damit überfüllt ist, weil der Herr nicht jeden Abend nen halben Liter "vernichten" konnte. :-)
    Wie dem auch sei, habe ich ihren obigen Beitrag sorgfältig gelesen, auch die anderen zum Thema Haus, Umzug, Landleben, Weihnachtsbaum usw.

    Manchmal so scheint es zumindest mir, hat man am "Anfang seines echten Lebens in Selbstbestimmung" diverse Wünsche oder Vorstellungen was man wie zu welchem Zeitpunkt hätte. Mein Traum, Kind, Hund Passat Kombi... glücklich bis an mein Lebensende. Nun ist es so, Kind Hund und (kein Passat) aber Kombi waren vorhanden, nebst Gatte. Dumm nur, dass da jemand aus der Vergangenheit auftauchte, der so scheint es, damals wie auch heute DER Richtige zu sein scheint.
    Was ist nun..... Landleben (Taunus), zwei neue Hunde, Selbstständigkeit, neue bzw alte Liebe und genau NICHT im Geringsten meine Zukunkft wie geplant.
    Was ich damit zu sagen versuche ist Folgendes: Pläne und Vorstellungen in allen Ehren, wird eh was anderes daraus. Umgestaltung des eigenen Daseins hat unweigerlich Auswirkungen auf das Umfeld, was meistens waaaaaaahhhhhhnsinnig davon begeistert ist. Lange habe ich gebraucht um es zu lernen, aber.... sieh zu das de es Dir selbst Recht machst und der Rest kann dich mal!!!!!! Wer damit nicht zurecht kommt, Pech gehabt!!! Und Schwupps hat sich mein "Freundeskreis" beträchtlich gelichtet und wissen Sie was lieber Herr MiM, es is mir gelinde gesagt sowas von Latte.

    Und weil ich fast ihr wertes Alter erreicht habe, gern mal einen trinke, manchmnal zu ner Tussi mutiere und das mit Spaß, mit Vergnügen ihre Ausführungen über osteuropäische Huren, französische Pornos und so weiter lese, hier ein musikalisches Werk ( hoffe der Link klappt), das mich an meine Kindeheit im Osten unserer schönen Republik erinnert... habe meine Mama gefragt, sie kann es sich nicht erklären, wie ich das mit unseren Weihnachten in Verbindung bringen kann.
    Wie dem auch sei... ich wünsche Ihnen sensationelle Weihnachten und ein phantastisches neues Jahr.
    Bleiben Sie wie Sie sind... es ist für manche bestimmt eine Zumutung, ich finde es höchst unterhaltsam und amüsant.

    Mit den herzlichsten Grüßen aus dem Taunus
    Sandra

    http://www.youtube.com/watch?v=znO5mA1B4zw

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    1. Frau Sandra, vielen Dank. Ja, sicher wird sich nicht immer alles so entwickeln, wie man es sich denkt. Aber ich weigere mich einfach, ohne einen Zielkorridor zu leben und mir einen Plan zurecht zu legen, wie ich aus diesem ganzen Rotz, für mich das Beste heraus holen werde.

      Und seinen Sie beruhigt, ich bleibe so wie bin. Nein, das ist gelogen... ich werde einige Dinge an mir noch verfeinern... wesentlich verfeinern. Und das... das wird ein Fest werden... und für einige Andere, eine echte Zumutung.

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  9. "Nur glücklich sein und seine Ruhe haben"? NUR?
    Das ist ein sehr anspruchsvoller Wunsch, auch wenn er sich erst mal nicht so anhört...

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    1. Ich habe nicht behauptet, dass mein Ziel nicht anspruchsvoll ist, Frau Violet.

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  10. [Und selbst wenn Sie für sich, bei allen Entscheidungen, die Sie jemals für sich getroffen haben, richtig gehandelt hätten, haben Sie dennoch keinerlei Einfluss darauf, dass Entscheidungen, die Andere treffen, auf Sie wirken.]

    Ich erinnere mich an eine Diskussion mit Ihnen, als sie genau dies so nicht einsehen wollten. Schon lange her, doch ich erinnere mich. Leider konnte ich es damals nicht so deutlich, wie Sie jetzt ausdrücken. Irgendwas ist ja immer. :)

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    1. Ja, das will ich nicht abstreiten, Frau Fabelhaft. Und ich sage Ihnen eines, selbst das alles wirklich so ist, wie ich es beschrieben habe, werde ich mich nicht damit abfinden.

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  11. Yep, and this 'job' of constantly counterbalancing keeps us busy and out of mischief.

    LG, Gerlinde


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  12. Ach ja. Und das Universum lacht über unsere Pläne und Entscheidungen und tritt uns in den A... Hier auch gerade wieder massiv zu spüren. Stimme Robby weitgehends zu. Und halte mich an mein Motto: "Kapitulation ja, Resignation nie, Optimismus ungern, Zuversicht immer." Von Hanns Dieter Hüsch.

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    1. Frau Kira, ja, aber dennoch halte ich es für sehr wichtig, Pläne und einen Zielkorridor zu definieren, damit man wenigstens ein bisschen das Gefühl von Kontrolle bekommt.

      Nur ein bisschen... wenigstens...

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  13. Gibt es dieses Jahr wieder eine Weihnachtsgeschichte, oder war dieser überaus nachdenkenswerte, besinnliche Text dieselbige?

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