Mittwoch, 27. November 2013

Zerlegung

"[...] Durch seitliches Drehen des Haupts kann man den Zwischenraum durchtrennen. Das Ergebnis ist ein sauber abgetrennter Kopf. [...]"

Ich mag diese Anleitung, die einem Menschen, der mit einem Messer umgehen kann, also mir, genau erklärt wie man den Hirsch als Ganzes kleiner macht. Leider habe ich selten einen ganzen Hirsch in der Küche.

Aber das geht bestimmt auch mit nervigen Mitmenschen, Kollegen oder Frauen so, die einem auf die Nüsse gehen.

Es sollte mehr solche Kochbücher geben.

Kommentare:

  1. Ähem, wenn das nicht mal im Filter der NSA hängen bleibt... solche Gelüste erinnern mich dann doch an amerikanische Krimiserien oder schwedische Romane.
    Ich kam mal in eine Küche meiner Freundin gestürmt, die gerade irgendwas an einem toten Reh zum Knacken brachte - mir wurde es sehr schwummerig und war froh, das ich mich setzen konnte.

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    1. Frau Land und Lecker, seien Sie froh, dass ich nicht die entsprechenden Bilder noch dazu abfotografiert habe. Der ganze Vorgang war bebildert.

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  2. Interessantes Wissen, das Sie sich da vor dem Schrottwichteln aneignen... ;)

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    1. Ja, Frau Anna, beim Schrottwichteln werde ich meinen ganz großen Auftritt haben.

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  3. Letztens ein Reh enthäutet, auch etwas, was man mal gemacht haben sollte, wenn man gerne Wild isst.

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    1. Zumindest habe ich schon einmal das Filet aus dem Rückrat herausgetrennt. Das war auch ein echtes Erlebnis.

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  4. Ersatzweise und in Ermangelung eines passenden Anatomiebuches kann Technik auch durch rohe Kraft und eine Axt ersetzt werden. Da sollten Sie flexibel bleiben.

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    1. Die Axt, Herr Silberlöffel, liegt griffbereit draußen im Schuppen.

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  5. Ein Huhn hab ich schonmal ausgenommen, aber einen Hirsch definitiv noch nicht. Hm.

    Aber ich glaube, mit nem guten Messer bekommt man so ziemlich jeden Kopf ab.

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    1. Wenn ich einer Frau das abnehme, dann Ihnen Frau Chiefjudy.

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  6. Klingt sehr interessant - wie heisst das Buch? Hatte mal ein Reh vom Vermieter geschenkt bekommen (ohne Haut und nur die Beine und der Rücken) - war trotzdem ganz schön widerspenstig, das Vieh.

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    1. Frau Kira, die Lektüre nennt sich Rollingpin.

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  7. Wild wird nicht ausgenommen, sondern aufgebrochen.
    Beim Hirschen entfernt man erst das Geweih, dann den Kopf.
    Du gehst ja auch nicht mit einer angezogenen Schlampe ins Bett, die ziehste doch vorher richtig aus. Und zwar richtig.
    Na, siehste!!!

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  8. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  9. Der Chef ist Jäger und hat auch ein eigenes Revier. Aus Gründen war er neulich gezwungen, ein geschossenes Reh zu Hause aufzubrechen. Er hat es an das Gartenhäuschen gehängt, seine Messer gewetzt und zunächst das Tier aus der Decke geschlagen (ihm das Fell abgezogen). Die ungeteilte Aufmerksamkeit der Nachbarschaft war ihm sicher. An manchen Tagen muss man öfter zum Mülleimer oder mit dem Hund an unserem Grundstück vorbei gehen als sonst. Ist schon lustig.

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    1. Mein Respekt gilt dem Chef. Grandios. Ich habe es nur einmal bisher erleben dürfen und das auch nur bei einem Wildschwein.

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