Donnerstag, 14. November 2013

Verschissene 8 Jahre

Es war früh am Samstagsmorgen. Es muss irgendwann Ende des Sommers gewesen sein. Zu der Zeit in der die Nächte lau sind und morgens der Herbst mit einem freundlichen Fingerzeig auf sich aufmerksam macht. Die Nacht war lang gewesen. Der Schlaf entsprechend kurz. Ich war vollkommen übermüdet.



Musik klang durch die Wohnung, das haarige Fellknäuel von Katze und ich schauten uns an, dann ihr hinterher. Langsam und rhythmisch bewegte sie sich tanzend mit einem Hüftschwung zu der Musik von Seeed aus der Küche durch den Flur. Sie trug einen blau-weiß gestreiften Pyjama. Barfuß glitt sie über das dunkle Parkett. Ihre langen, roten Haare wippten zur Bewegung ihrer Hüften. Dabei jonglierte sie mit einem Kaffeebecher, der den Geruch eines perfekten Morgens verströmte. Der Bass dröhnte. Ihr Hintern schwang von rechts nach links, ein kleiner extra Wackler und dann wieder zurück. Was für ein Anblick.

Ich wischte mir über das Gesicht und tauschte mit dem Katzentier noch einen Blick aus. Es war Zeit zu gehen. Sie blieb an der Haustür stehen, drehte den Schlüssel und öffnete die Tür. Der Morgen schien herein. Die Sonne machte sich daran, den Dunst, der sich über die kleine Straße am Waldesrand entlang zog, aufzulösen. Ich ging langsam auf sie zu und blieb vor ihr stehen. Braune Augen. Das letzte mal dass ich solche braunen Augen gesehen hatte lag nicht ganz zwanzig Jahre zurück. Braune Augen bedeuteten immer Schwierigkeiten. Sie lehnte im Türrahmen, klammerte sich an dem kleinen Kaffeebecher fest. Einen Hauch von Zucker und nur eine Spur Milch. Eine lange Strähne ihres Haares hing in ihrem Gesicht. Sie verzog den Mund und blies mit einem kräftigen Stoß die Strähne zur Seite. Diese erwies sich als äußerst widerspenstig, wippte in aller Ruhe zurück an ihren Ausgangspunkt und blieb mit aller Gemütsruhe dort, als wäre es genau der Platz an dem sie sein wollte und von dem sie niemand vertreiben könnte.

Das rothaarige Etwas sagte kein Wort und schaute von unten, sie war einen Kopf kleiner als ich, zu mir hoch und nippte an dem dampfenden Kaffee. Ich biss mir auf die Lippen und schaute sie an. Dieser Moment in dem ich mich fragte, was hier eigentlich machen würde. Warum war ich hier und nicht zu Hause? Eine rhetorische Frage. Ich kannte die Antwort.

Ich nickte kurz und ging an ihr vorbei zu meinem Wagen, der auf dem Schotter gegenüber dem Haus stand. Ich öffnete das Fenster, zündete mir eine Zigarette an, startete den Motor und ich konnte das knirschende Geräusch der Reifen hören, wie sie über die groben Steine rollten, als ich vom Parkplatz rückwärts setze. Noch ein letzter Blick. Ich sah nur noch wie die Tür ins Schloss fiel. Sie blickte einem nie hinterher. Warum? Ich weiß es nicht, ich habe sie nie gefragt. Es schien nicht ihre Art zu sein. Ich habe es auch nie herausgefunden.

Ich schaute auf die Uhr. Es war kurz vor sieben. Mit ein bisschen Glück würde ich noch irgendwo ein kleines Frühstück und einen Kaffee schaffen, bevor die Vorlesung zu den Tiefen des Einkommenssteuerrechts beginnen würde. Ich fuhr vom Berg, am See vorbei und nahm Kurs auf die große Stadt. Ich betrat den Hörsaal. In der einen Hand einen schwarzen Kaffeeund in der anderen Hand eine Tüte mit englischem Weingummi, die ich nach dem Essen der Leberkäs-Semmel noch erstanden hatte. Englisches Weingummi bringt Freude ins Leben. Zumindest hatte mir das einmal jemand gesagt.

Ich ließ mich auf meinen Platz und meinen Oberkörper auf den Tisch fallen. Müde blieb ich mit dem Gesicht auf dem Tisch liegen. Vorne trug jemand Paragraphen mit einer Leidenschaft und Betonung vor, als würde es sich um das Gedicht von Schillers Glocke handeln. Festgeschrieben im EStG, steht der Paragraph in Fels gehauen...

 - „Du bist die Nacht nicht Hause gekommen“, sagte der blonde Hase neben mir, in einem ziemlich nüchternen Ton.

Feststellend, beinahe anklagend. Solange Frauen sich in ihrer Stellung nicht bedroht sehen, kann man als Mann so ziemlich machen was man will. Aber Dreiecksbeziehung können sich zur Hölle entwickeln, wenn der Seitensprung auf einmal zur besten Freundin der Ehefrau mutiert, sie sich verbrüdern und beide gemeinsame Sache machen. Wenn man zwei Frauen an einem Freitagabend zu Hause sitzen hat, dann kommt es halt vor, dass man eine kleine Auszeit braucht. Die Idee Auszeiten mit weiteren Frauen aufzufüllen, sollte sich später als weniger gute Idee entpuppen.

 - „Du bist ja schon gut informiert“, antwortete ich. Nahm einen Schluck Kaffee und begann damit die erste halbe Stunde der Vorlesung zu verschlafen, während der rote Schönfelder, die lose Blattsammlung des Steuerrechts, seine Fähigkeiten als Kopfkissen ausspielte.

Als ich aus dem Halbschlaf erwachte, schaute ich auf den blonden Hasen rechts neben mir, wie er eifrig und konzentriert jedes Wort mitschrieb. Ich drehte den Kopf nach links. Neben mir saß ein süßer braunhaariger Lockenkopf mit großen grünen, pastellfarbenen Augen, der mich ansah.

 - „Na Du Schlafmütze“, sagte der Lockenkopf und grinste mich an. Dabei blinzelte er mit den Augen und wackelte mit dem Kopf.

 - „Weingummi?“, fragte ich, während mein Kopf noch immer im Halbschlaf auf dem Tisch lag und ich mit der linken Hand, die offene Tüte mit dem Weingummi in die Richtung der Locken drehte. Und diese grünen Augen…

 - „Die Dunklen sind die Besten“, sagte es, angelte sich zwei dunkle Weingummis aus der Tüte und steckte sie einen nach einander in ihren Schmollmund. Es starrte mich an und ich richtete mich langsam halb auf.

 - „Ich bin Herr MiM“, stellte ich mich vor und ich spürte, wie ein Funken von Leben durch meinen Körper ging. „Und wie heißt Du?“

 - „Ich?“, wiederholte sie und die beiden Augen strahlten. „Ich bin die Süße!“ Sie lächelte, zog frech die Augenbrauen nach oben und griff in die Richtung der Weingummis. "Du verschläfst die besten Sachen aus dem Einkommenssteuerrecht."

Wenn man mit hoher Geschwindigkeit auf eine Wand zufährt und man genau weiß, dass man die Kollision nicht mehr verhindern kann, dann sollte man noch einmal richtig Vollgas geben.

Zwei Monate später, in November 2005, dachte ich, es wäre eine gute Idee einen Blog zu schreiben und den ganzen Wahnsinn einfach festzuhalten. Im Januar 2006 stand ein aufgelöster braunhaariger Lockenkopf vor mir und erzählte mir, dass er sich in mich verliebt hätte. Im April 2006 explodierte mein Leben. Anfang 2007 hatte sich von den Freunden die Spreu vom Weizen getrennt. Im Juli 2007 wurde die Ehe geschieden.

Heute ist Blog-Geburtstag. 8 Jahre Herr MiM.

Happy Birthday. I´ve come a long way.

Kommentare:

  1. Also, Sie sollten öfter Bloggeburtstag feiern, wenn's dann auch öfter so brilliante Geschichten gibt, die einem Mann das Herz aufgehen, aber auch vor Neid erblassen lassen.
    Nix negatives: Neid ist die Anerkennung des Deutschen.

    Alles Gute zum Geburtstag. Klasse, der Blog hier, hoffentlich wird er noch volljährig ;-)

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    1. Herr Blogspargel, ich danke Ihnen. Vielen Dank.

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  2. Beeindruckend schoener Stil.

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    1. Danke. Freut mich, wenn die Art & Weise gefallen findet.

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  3. 8 Jahre, saubere Sache. Herzlichen Glückwunsch, Herr MiM.

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    1. Danke, Herr Robby, eine recht gute Leistung, wie ich meine.

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  4. Warum eigentlich gleich alle 8 Jahre 'verschissen'? Wesentliches in der Zeit nicht geschafft was sie schaffen wollten?
    Oder haben sie die ganzen 8 Jahre gebraucht, um sich von diesem "Clusterfuck" (sic) zu erholen?

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    1. Warum 8 Jahre verschissen? Nun ja... das ist eine längere Geschichte.

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  5. Leider hat der Text einen klitzekleinen Schön(felder)heitsfehler. Im "Schönfelder" steht nicht allzu viel zum Steuerrecht. Vielmehr ist dies die Loseblattsammlung zum Zivilrecht.

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    1. Wobei ich zugeben muss, ich habe eben einmal gegoogelt und bin tatsächlich nur über Schönfelder Zivilrecht und Deutsche Gesetzestexte gestolpert.

      Kann aber sagen, dass ich vor 8 Jahren sehr wohl eine Loseblattsammlung von Schönfelder besaß, die das UStG, EStG, mit Durchdührungverordnungen und Richtlinien beinhalteten. Ohne die ging gar nichts.

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    2. Das war dann wohl er der "Müller"... :-D

      http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6nfelder_(Gesetzessammlung)#Weitere_Gesetzessammlungen

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    3. http://www.beck-shop.de/Steuergesetze/productview.aspx?product=2400

      Sieht genauso aus wie Schönfelder.. Sorry fürs Klugscheißern.. :-))

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    4. Frau Bettina, Sie dürfen hier gerne und jederzeit Klugscheißen :-)

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  6. Wahnsinn. 8 Jahre lese ich Sie schon?
    Die Zeit vergeht. Bleiben Sie wie Sie sind!
    Herzlichen Glückwunsch!

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    1. Frau Eiskalt, vielen Dank. Ich bleibe wie ich bin. Machen Sie sich darum keine Gedanken ;-)

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  7. Herr MiM, wir werden alt... Nein, wir sind alt!
    Aber trotzdem herzlichen Glückwunsch.

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    1. Danke, Herr Borusse... ich würde sagen, dass Sie mir noch ein Bier schulden, für diese Konzertgeschichte ;-)

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  8. Antworten
    1. Herr Luzifer, ich danke Ihnen. Ohne Sie, hätte ich den Star Wars Kalender im letzten Jahr mit Sicherheit nicht durchgestanden.

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  9. So schön können Sie also auch schreiben, Herr MiM... Richtig gefühlvoll und bildhaft. Das gefällt mir unheimlich gut! Schade, daß Sie uns diese Seite von sich nur selten zeigen.
    Liebe Grüße von Felina, die sich für den schönen Post und einen ihrer absoluten Lieblingssongs bedankt.

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    1. Na sowas... Jetzt hätte ich das Wichtigste doch beinahe vergessen....
      Herzlichen Glückwunsch!!M

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    2. Frau Felina, Sie wären über einige meiner Seiten überrascht. Mit Sicherheit. Ich danke Ihnen für die Glückwünsche.

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  10. herzlichen glückwunsch. zu was - das können sie sich gerne aussuchen.
    grüße.

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  11. Glückwunsch,... ist eine lange Zeit, die mir selber unheimlich kurz vorkommt. Freue mich auf viele weitere Jahre! Cheers!

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    1. Herr MiH, vielen Dank. Ja, die Zeit vergeht wie im Flug.

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  12. Meine besten Wünsche zum Blog-Jubiläum! Zwar kenne ich Sie resp. Ihren Blog erst etwas über ein Jahr, aber meine Wertschätzung gewähre ich durchaus auch rückwirkend. Ich hoffe, Sie erfreuen uns noch lange mit den kleinen "Nettigkeiten", die Sie uns hier so präsentieren. Glück auf!

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    1. Herr Drago, ich danke Ihnen. Und was Nettigkeiten angeht, da bin ich ja bekanntermaßen so richtig gut drin ;-)

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  13. ja dann, Glückwunsch, lieber Herr MiM! Schön, dass es so ist, wie es ist.

    Sie bringen mich übrigens darauf, dass ich meinen zwölfjährigen Blog-Geburtstag vor drei Tagen vergessen habe. Der November scheint ein guter Monat für eine Blog-Geburt zu sein.

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    1. Frau Landgeflüster, vielen Dank. Sie machen den Job 12 Jahre. Meinen Respekt. Meinen ehrlichen Respekt.

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  14. Was für eine Einleitung um zu erwähnen, dass hier acht Jahre Blog gefeiert werden! Grandios und Glückwunsch! Auf die nächste Jahre :)

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    1. Herr Klaeui, vielen Dank. Wie Sie sagen... auf die nächsten Jahre.

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  15. Ich lese Sie noch keine 8 Jahre, aber ich lese Sie gerne! Gut erzählte Geschichten und mit viel Liebe zubereitetes Essen. Es ist gut, dass Leben auch ein bisschen zu genießen!
    Auf die nächsten 8 oder so!

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    1. Ja, auf die nächsten 8 Jahre... das wird schon.

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  16. Auch von mir Glueckwuensche zum Blog-Geburtstag.
    Es zeigt dieses aber wieder einmal die natuerliche Grausamkeit der Welt (welche nur durch harten pers. Einsatz oefter mal positiver wird):
    Etwas Gutes/Neues - aufgebaut auf/aus Schmerz; wie das neue Rom auf das Alte.
    Darf ich Ihnen - trotz allem - einen bewundernden und liebgemeinten Stuetzfinger unter's Kinn verpassen mit den Worten: gut ueberlebt, Junge!?

    LG, Gerlinde

    Mit grossem Bedauern f. die Kuerze dieser wohl doch sehr bezaubernden Wirlwind-Romanze von Beziehung.
    DIESE 'Laenge' (= Kuerze) schwebte mir denn doch nicht ganz vor als 'gesetzlich geforderter limitierter Zeitvertrag fuer Ehen' . Irgendwas von 5 - 10 Jahren (wahlweise von den entsprechenden Partnern zu entscheiden) erschiene mir 'rauf- und einsatzwerter' - sorry. Jedoch dann wohl doch auch mit 'frueher moeglichen/noetigen Kuendigungsfristen' nicht auszuschliessen (wie ich Ihrer obigen Geschichte entnehme).





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    1. Eine kurze Wirbelwind-Romanze... na ja... die Geschichte ist länger, viel länger :-)

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  17. Wahnsinn! Congrats!
    Das das schon so lange ist... Wir werden alt.
    Weitermachen.

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  18. Grossartig geschrieben! Ich gratuliere herzlich zum Blog-Jubiläum, keep on going!
    Ich glaube ich bin etwa 2007 hier gelandet und Sie schreiben immer noch einen meiner Favorits-Blogs.

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    1. Ich danke Ihnen, das ist wirklich ein tolles Kompliment, Frau Serendipity.

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  19. Herzlichen Glückwunsch, ich freu mich immer sehr hier zu lesen! Ist für mich ein sehr besonderer Blog hier.

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  20. Herzlichen Glückwunsch Herr MiM.
    Ich kann es einfach nicht verstehen, wieso ich nicht gecheckt habe, dass Sie hinter Metropolis gesteckt haben...

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    1. Frau Jezabelbotanica, dabei steckt doch der alte Name im Neuen.

      Herr (M)an (i) (M)etropolis

      :-))

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    2. Dafür war / bin ich wohl einfach zu blond ;)

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  21. 8 Jahre Blog durchzuhalten ist schon eine tolle Leistung, vom eigenen Leben, den Gedanken, Frustrationen, Glück, großen und kleinen Ereignissen, Mahlzeiten, Trinkgewohnheiten, Freizeitaktivitäten usw. zu berichten, nette Fotos dazu, das macht richtig Mühe und kostet Zeit.
    Lohn: eine größer werdende Fangemeinde, die den unschätzbaren Vorteil hat, daß sie einem nicht auf die Pelle rückt.
    Ich mag ihren Blog, weist er sie doch als kultivierten Herrn aus, der sich den Sinn für die schönen Dinge des Lebens bewahrt hat, über einen guten Geschmack verfügt und seine Worte wohl zu setzen weiß.
    Ich hoffe auf viele Fortsetzungen.

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    1. Frau Wollmarathon, ich Danke Ihnen für die Worte. Vielen Dank.

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  22. Herzlichen Glückwunsch, Herr MiM!
    Ich lese hier erst seit ca. einem Jahr, aber immer sehr gern und die Parallelen,
    die es zu Ihrem Projekt Odysseus gibt, lassen mein Herz hüpfen!
    Und Ihre mit Liebe und ausgesuchten Zutaten bereiteten Gerichte sind hervorragend. Kompliment!
    Also auf weitere viele schöne Blog-Jahre!! Frau U. aus C.

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