Montag, 11. November 2013

Stand your ground

Die Frage die ich mir stelle, nach dem ich gestern und heute Morgen Katzentiere auf meinem Grund und Boden gesehen habe, ob hier ebenfalls von einer Handlung in der Überschrift genannten Art gebrauch gemacht werden darf.

Also ich würde sagen, so in der ersten Einschätzung… ja.

Kommentare:

  1. Waidmannsheil, Herr MiM! Diese Fellträger sind leider nur ganz schwer fernzuhalten... obwohl, wollten Sie sich nicht so eine Tat- und Gebisskräftige nette Bulldogge anschaffen?

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    1. Ja, Frau Kira, in der Tat dieser Gedankengang reift und wächst jeden Tag.

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  2. Wäre es nicht an der Zeit für George, sich für Kost und Logis erkenntlich zu zeigen und hier tätig zu werden? Oder hat er noch immer Barbie am Wickel?

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    1. Herr Silberlöffel, Sie haben recht. Sie haben absolut recht. Wird Zeit, dass der Kerl mal mit Arbeiten beginnt. Ich habe allerdings auch keine Ahnung wo er gerade steckt. Und das Flittchen ist ebenfalls unterwegs. Ich ahne Schlimmes.

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  3. Solange sie keinen Sandkasten ihr Eigen nennen, haben sie Allenfalls einen Nutzen davon, dass ihr Grundstueck scheinbar Teil eines Jagdreviers ist. Also kein Grund sich hier durchsezten zu wollen.

    Wahrscheinlich bin aich aber zu parteiisch; Wenn's an mir hinge wuerde SYG zwar fuer so ziehmlich alles an Lebende gelten - aber eben bis auf Katzen.

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    1. Nutzen hin oder her... mein Grund und mein Boden. Ansonsten kann man das ganze Felltier als Düngemittel benutzen.

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  4. Sehr geehrter Herr MiM,

    Das JAGDRECHT sagt eindeutig:

    "Das Jagdrecht ist in Deutschland untrennbar mit dem Eigentum an Grund und Boden verbunden. Um aber das Jagdrecht auch selbst auf dem eigenen Grund ausüben zu dürfen, oder dieses selbst an Dritte zu verpachten, muss der Grundbesitz eine zusammenhängende Mindestgröße von 75 ha (also 750.000 qm), bzw. im Gebirge 250 ha (also 2.500.000 qm) haben. Alle Flächen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden zu sogenannten Jagdgenossenschaften zusammengeschlossen und das Jagdrecht dann von diesen verpachtet."

    Da Sie bei Ihrem Privatgrundstück aktuell noch nicht die Voraussetzungen erfüllen, werden Sie sich wohl mit Ihrem lokalen Jagdpächter auseinander setzten müssen.

    Die Abwehr der Katzen als Selbstverteidigung zu argumentieren wäre zwar eine glaubwürdige Variante, Ich allerdings empfehlen Ihnen das ganze als Schädlingsbefall zu werten.

    Bei einem Schädlingsbefall hätte der Vorbesitzer Sie über diese Tatsache informieren müssen, was bei einer Unterlassung den Tatbestand der Täuschung erfüllt.Somit können Sie die Kosten für die "Schädlingsbeseitigung" an Ihren Verkäufer abwälzten


    Gruß Herr W



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    1. Herr W, ich gebe ja zu, dass mich die Argumentation überzeigt und die vom formalen Prozess sicherlich im Recht liegen. Aber was ist mit einem Unfall, der schnell auf einem Grundstück passieren kann.

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  5. tachchen herr mim,
    wie wäre es mit einem hund und einer haushälterin?!
    grüße.

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    1. Ja, das mit dem Hund gefällt mir immer besser. Erst Hund... dann eine sexuell aufgeschlossene, polnische und russische Putzfrau.

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  6. Ich kann Sie gut verstehen, lieber Herr Mim... Ich bin zwar selbst "Katzenmami" und liebe meine Stubentiger sehr, aber ich weiß auch, daß es für die Nachbarn mehr als ärgerlich ist, wenn der Garten als Katzentoillette herhalten muß.
    Deswegen erteile ich Ihnen hier hochoffiziell die Erlaubnis zum Abschuss!
    Allerdings ausschließlich mit einer Wasserpistole... Darf sogar eine "Bazzoka" sein, wenn's Ihnen Freude macht ;-) wenn Sie die Pelzträger ein paarmal ordentlich nass gemacht haben, verlieren die bald das Interesse an Ihrem Grund und Boden...
    Liebe Grüße von Felina, die nicht versäumen möchte, daran zu erinnern, daß Katzen auch die in Allerherrgottsfrühe herumzeternden Vögelchen vertreiben und (Wühl)Mäuse fernhalten.

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    1. Frau Felina, ich muss Ihnen sagen, dass ich persönlich nicht davon halte einen Tier mit einer Schusswaffe zu töten. Ich denke, dass man nur eine persönliche Beziehung aufbaut wenn man das per Hand mittels Axt oder Klappspaten selbst in die Hand nimmt.

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    1. Ja das passt, Herr Robby... Wo dem Denken der nötige Radius fehlt, sollte der zumindest bei der Schusswaffenmunition zu finden sein...
      Liebe Grüße von Felina, die zu Ihren Gunsten von einem böden Scherz ausgeht.

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    2. Ich glaube Herr MiM hat mich verstanden. Das ist für mich an der Stelle vollkommen ausreichend ;)

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    3. Zitronenschalen!
      Notfalls mit Nelken spicken.

      LG, Gerlinde

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    4. Frau Gerlinde, die Katze? Nach dem ich sie abgezogen habe?

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    5. ;-D - wie habe ich doch glatt auf DIESE Antwort gewartet !
      (soll btw. gut schmecken! Frl. Felina & Co. bitte weghoeren ;-) )
      Viel Glueck, wenn Sie das schaffen (kriegen Sie einen Fortsetzungsauftrag bei mir )

      Also: angeblich moegen Katzen den Duft der Zitronenschalen nicht. Ergo: entweder solche an den sog. Katzen-Lieblingsorten auslegen oder - noch besser: ihr eine Kette daraus umwerfen = wird dann evtl. zum Perpetuum mobile ;-)
      Ich selbst habe ja Glueck: Nachbars Katzen wissen seeehr genau, wo die Grundstuecksgrenzen sind, selbst wenn wir Menschen dies immer nur in 'Ca.-Groesse' abmessen; d.h. aufgrund mangelder Zaeune (wegen einheimischem Wildlife und als Nationalpark-Anrainer) wird immer von 'Der oder jener' Baum gerechnet: Einmal 'dominates Katzen-Gegraule' zurueck = schnellster laufender Pelzkragen der Umgebung auf genau seine eigene schuetzende Seite (vom 'Baum').
      Ich warte ja noch immer, dass sich die Katze einmal mit dem Echidna anlegt, welches dann 'Katze in Scheiben' geben koennte aufgrund von Krallen in Menschenfinger-Laenge!
      Ich bin natuerlich wenig begeistert von dem verwoehnten 'Garfield-Alike', welcher meine Blue Wrens, Spinebills und sonst. 'Knirpse' sowie meine Eidechsen und meinen Blue Tongue (groessere Eidechse mit blauer Zunge; mag Schnecken aber lieber noch Erdbeeren ;-) ) nur aus reinem Jagdtrieb erlegt.
      Eigentlich duerfte sie ausserdem aus Fauna-Schutzgruenden das Haus in dieser Gegend gar nicht verlassen !!!

      In Ihrer Situation koennten Sie es ja vielleicht einmal mit ein paar Buescheln gekaemmter Hundehaare probieren, welche Sie einfach in kleine Fetzen Stoff einbinden und verteilen. Haben Sie zufaellig Freunde mit einem kaemmbaren Wuffi?

      LG, Gerlinde



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    6. Btw.: 'Rezepte' zu finden unter der Rubrik 'Dach-Hase' ;-)

      Liebe, 'chinesische' Gruesse, Gerlinde
      (ich fuerchte, heute koennten/muessten wir ausnahmsweise gemeinsam fluechten - egal was wir zwei sonst voneinander halten ;-D )

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  8. Hallo Herr MiM,

    wir bevorzugen den Super-Soaker ... reichweite bis 10 Meter und ziemlich dicker Strahl ... ok, manche Katzen sind wirklich Lernresistent aber hey ... der Soaker steh immer gefüllt und griffbereit auf der Terasse ...

    Ich mag Katzen aber ich möchte in meinem Garten gerne barfuss gehen können ohne Pilzsucherblick... und eklig ist es auch noch!!

    Also: Wasser marsch

    Grüße
    Alex-ia

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