Samstag, 23. November 2013

Impressionen Tonhalle, Düsseldorf

Ich habe ihn nun schon zum zweiten Male gesehen und finde ihn persönlich immer wieder ein Erlebnis. Volker Pispers. Der am Donnerstag Abend in Düsseldorf.

Im Grunde ist es schon ein wenig grotesk wenn man bedenkt, dass sich das Publikum im Großen und Ganzen aus einer dicken Schicht der Besserverdienenden zusammensetzt, die ins linke, politische Kabarett gehen, um sich einen Abend lang Kapitalismuskritik anzuhören.

Aber man kann sagen was man will. Ich finde, er macht einen guten Job und bietet einen unterhaltsamen Abend.

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Kommentare:

  1. Herr MiM,
    das ist eigentlich gar nicht so schlimm. Viel schlimmer finde ich, dass er nun mit einem Programm (jeweils leicht aktualisiert) seit gut 2 Jahren tourt - und nichts, absolut gar nichts passiert in der Politik. Im Gegenteil: es ist nur noch schlimmer geworden.

    Das finde ich absolut bedenklich.

    Und ja, er ist klasse. Er und Hildebrandt würde ich für das absolute Dreamteam halten, wenn nicht schon einer gegangen wäre.

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    1. Herr Ednong, glauben Sie denn wirklich, nur weil ein Herr Pispers durch die Lande tourt, wird sich etwas ändern? Ich persönlich halte das für sehr unwahrscheinlich.

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  2. Ich habe ihn auch schon live gesehen und fand ihn großartig! Und ich finde, besser man geht zu einem solchen Abend, auch wenn man inzwischen arriviert ist, als komatös vor dem Fernseher zwischen den Privatsendern hin und her zu schalten.
    Sehr traurig hat mich die Nachricht vom Tod D. Hildebrandts gemacht, wir hätten noch Karten gehabt für einen Auftritt nächste Woche. Und genauso unvergessen Dieter Hüsch.

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    1. Leider gehört das politische Kabarett zu einem sterbenden Part der deutschen Kultur. Bedauerlich.

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  3. Wenn ich Ihre schönen Bilder von Düsseldorf sehe, seufze ich und denke an Adèles "Hometown Glory". Die Ergo-Leuchte hat einst, exakt bis letztes Jahr im August, das alte Leben beleuchtet.
    Und, diesmal im Askitis gewesen??
    Beste Grüße aus Düsseldorf,
    Frau Eva

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    1. Nein, Frau Eva, Dort bin ich bisher noch nicht gewesen. Es tut mir leid. Zu viele Restaurants und zu wenig Zeit.

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    2. Wenn Sie sich nächstes Mal vorher ankündigen, erinnere ich Sie rechtzeitig daran.

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