Sonntag, 24. November 2013

Essen gegen das Heimweh

Wenn es ganz dick kommt, dann muss etwas gegen das Heimweh getan werden. Dazu eignen sich natürlich Dinge, die auch fern von zu Hause, ein wenig Behaglichkeit schaffen.

Das fängt schon mit einem guten Bier an. Ich habe zu Hause immer zu einem Augustiner Weißbier gegriffen. Eines der besten Weißbiere, wie ich finde.

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Aber mit einem Bier alleine ist es nicht getan.

Ich persönlich bin ja ein Freund des Schweinsbraten. Ein gescheiter und gut gemachter Schweinsbraten. Und ja, es gibt Plätze in dieser Welt in denen man Frauen wieder zurücktauschen darf, wenn sie keinen ordentlichen Schweinsbraten machen können.

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Schweinsbraten hilft immer gegen Heimweh. Daher einen Schweinsbraten in den Ofen geschoben und drei Stunden in der Röhre braten lassen. Dazu ein leckere Dunkelbiersauce. Und da ich unheimlich gerne Semmelknödel esse, gab es dazu selbstgemacht Semmelknödel.

Und was zu einem Braten nicht fehlen darf!

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Ein gut gemachter bayrischer Krautsalat. Und ich möchte sagen, für den ersten Lauf ist mir die ganze Angelegenheit richtig gut gelungen. Ich war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

Kommentare:

  1. Mein lieber Herr MiM! Das sieht perfekt aus. Wer will da noch das Wagnis mit Tauschobjekten eingehen? Guten Appetit!

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  2. Dazu hätte ich als Altbayer auch nicht nein gesagt.

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    1. Herr Drago, ein größerer Lob kann ich mir nicht vorstellen.

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  3. Sieht ausgezeichnet aus! Vor allem die Soße macht einen sehr guten Eindruck, da hätte ich gern probiert :-)

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    1. Vielen Dank, Frau Juniwelt. Die Sauce, meine Liebe, die ist das ganze Geheimnis :-)

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  4. Witzig - bei uns gab es gestern auch Schweinsbraten! Leider müsste ich laut Ihren Zeilen das Feld räumen - denn Schweinsbraten ist bei uns Heldensache ;)

    Alles Liebe
    Frau nima

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    1. Schweinsbraten, Frau Nima, ist immer eine Aufgabe für Helden :-)

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  5. Schaut ja richtig authentisch aus. Ein Obatzda zwischendurch macht auch nicht viel Arbeit und bringt stante pede Biergartenstimmung in die Bude!

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    1. Frau Violet, natürlich ist es authentisch. Es ist ja auch gegen das Heimweh gedacht.

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  6. Sehr lecker. Und Schweinsbraten ist auch nicht wirklich schwer zu machen. Versteh nicht warum man so oft schlechten Schweinsbraten bekommt. Trocken, labbrig, zu fett etc...

    Was ich auch festgestellt hab, in meinem Freundeskreis ist Schweinebraten zubereiten Männerdomäne. Nicht weil es so ein furchtbar großes Zeichen von absoluter Männlichkeit ist, sondern weil die Mädls dieses eine Gericht oftmals nicht auf Reihe bekommen.

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    1. Es ist wie mit den Cocktails, Herr Luzifer. Je weniger Zutaten, desto weniger verzeiht das Essen Fehler.

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  7. Antworten
    1. Ja, Frau Eva, würde ich jetzt auch mal sagen.

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