Freitag, 22. November 2013

Der Mann, der den Cuba Libre Tag gestohlen hat

Mein Damen und Herren,

das sind diese kleinen Erlebnisse, die das Herz eines jeden Bloggers höher schlagen lassen.

Sie finden sich, Ihre Idee, Ihre Bild, Ihre Handschrift auf einem anderem Instagram Account wieder.

Da hat jemand geschummelt und gibt etwas als seines aus, was gar nicht seines ist. Skandalös.

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Links, das Original. Rechts, die Fälschung. Anhand von Meta-Daten bin ich sogar in der Lage, nachzuweisen, das meines das Original ist.

Aber ich bin ehrlich. Es juckt mich wenig. In diesen 8 Jahren habe ich es unzählige Male erlebt, dass meine Texte kopiert und anderweitig veröffentlich wurden. Meine Bilder wurden in andere Blogs eingebunden und von den betreffenden Personen als selbstgemacht ausgegeben. Mein Art und Stil wurde kopiert und manchmal versuchen manche Leute sogar, aus welchen Grund auch immer, ein bisschen so wie ich zu sein.

Im Grunde halte ich es da doch ein wenig damit, wie es die Chinesen sehen. Etwas zu kopieren ist die höchste Form der Bewunderung. Und das kann ich schon nachvollziehen. Ich bin schon ein unglaublich tolles Kerlchen. Und Sie wären überrascht, weil ich kann Ihnen eines versichern. Ich bin ein weitaus größeres Arschloch, als das ich mich hier manchmal gebe. Ich habe keinerlei Skrupel meinen Willen durchzusetzen. Ich kennne da wenig, bis gar keine Freunde.

Und wenn Sie einmal Leute loswerden wollen, dann laden Sie die und mich zusammen auf eine Party ein. Glauben Sie mir, wenn ich diese Menschen durchgespielt habe, sind Sie sie los. Ich brauche dafür einen, maximal zwei Abende.

Oder wenn Sie Angst haben, es könnte zu viel Alkohol am Ende der Feier übrigbleiben. Rufen Sie mich.

Oder Sie haben eine nette Freundin, der Sie etwas gutes tun wollen. Verweisen Sie auf diesen Blog. Sie würden da jemanden kennen. Ein bisschen irre, aber ansonsten nicht auf den Kopf gefallen. Kann gut kochen. Steht auf gut gemachte Blowjobs und hat eine Vorliebe für stabile Wohnzimmer- und Bürotische, die nicht so wackelanfällig sind.

Und weil ich dachte, dass dieses Kerlchen ja mein Bild genommen hat, finde ich es nur fair, dass ich mir ein Bild von ihm ausleihe.
 
WANTED – DEAD OR ALIVE

Der Mann, der den Cuba Libre Tag geklaut hat.

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Sollten Sie also diesen Kerl kennen, der auf den Rufnahmen "Christian Te. - Chucki85 - the one and only Präsident" hört, lassen Sie es mich wissen. Für Adresse und Telefonummer zahle ich ein gutes Preisgeld.

Ansonsten, sollten Sie mir seinen Leichnam präsentieren, gibt es eine Kiste Rum mit entsprechen Limetten und Cola um diese zu Cuba Libre zu verarbeiten. Bringen Sie mir nachweislich nur ein Ohr. Bekommen Sie natürlich auch eine Kiste Rum und ein Cuba Libre Set. Bei zwei Ohren sind es dann zwei Sets. Zwei Ohren, ein Finger... sind... richtig, drei Sets. Und so weiter.

Kurz, je kleiner die Stücklung, desto mehr gibt es zu trinken.

In dem Sinne, meine Damen und Herren,

eine gute Jagd und uns allen einen fröhlichen Cuba Libre Tag.

Kommentare:

  1. ....SIE sind doch der einzig wahre Herr MiM und anbetungswürdig...und wissen sie was, heute ist cubra libre tag! es grüßt die annsie aus bei insta ;)....

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    1. Frau Annikka, das ist lieb, dass Sie das sagen und es wärmt mein altes Herz :-)

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  2. Wahnsinn ... ich bin sprachlos. Danke für diesen erheiternden Text Herr MiM, davon kann es keine Steigerung geben.

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    1. Frau Nic, in der niveaulosen Erheiterung bin ich Meister :-)

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  3. Antworten
    1. Ja, Sironie, das habe ich mittlerweile auch gesehen. Und ich habe da ebenso ein sehr interessantes Bewegungsprofil entdeckt.

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    2. das zum Basketball bzw FCN Fan? Das zur HSU ist eine Sackgasse.

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  4. Also ich bin ja der Meinung, wenn man nichts zu sagen hat, hält man besser den Mund! Bestätigt mich wieder mal ;) Und Herrn Chucki85 wünsche ich für seinen nächsten Cuba libre einen Rum, mit dem man auch ein Flugzeug betanken könnte, Zitronen, die so behandelt wurden, dass man sie eigentlich mit dem Sondermüll entsorgen müsste, und: Cola light!

    In diesem Sinne merke ich Sie, Herr Mim, für die nächste Party vor.
    Alles Liebe
    Frau nima

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    1. Frau Nima, ich muss sagen, dass Ihre Wünsche gar teuflischer Natur sind.

      Und wie ich sagte, soziale Beziehungen auseinander nehmen, das kann ich.

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  5. Was ein Glück, daß ich mittlerweile genug Platz für das ganze Cuba Libre Zeug habe...^^ Kaufen Sie schonmal ein.

    (Ich sehe das aber auch als eine Art Kompliment. Hatte ich auch schonmal, hat mich auch nicht wirklich aufgeregt. Ich hab's allerdings kurz und schmerzlos erledigt...^^)

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    1. Frau Chiefjudy,Sie sind der Bounty Hunter schlecht weg hin. Ich nehme schon einmal die Karte ohne Limit, werde losziehen und die ersten Rumbestände der Stadt aufkaufen.

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  6. Ich kann Sie zur Entsorgen von missliebigen Zeitgenossen buchen? Seeehr gut. Hätte da ein manipulatives Ober-Ego-Arschloch im Angebot das immer einen auf niedlich und voooll verständnisvoll macht... bis man hinter die Fassade blickt. Kann ihn leider aus Gründen nicht selbst erledigen (bin seine Kollegin, der Verdacht würde sofort auf mich fallen). Also, Sie sind gebucht Herr MiM. Zeit und Ort teile ich Ihnen noch mit. Bezahlung erfolgt natürlich adäquat dieser anspruchsvollen Aufgabe.

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    1. Ja, kann man, Frau Kira. Und ich bin da ziemlich gut drin. Sie haben ein manipulatives Oberarschloch? Jetzt muss ich aber erst einmal nachdenken, dass ich mich auf der Party später selbst entsorgen müsste.

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    2. Aber Herr MiM, das wäre doch absolut nicht nötig - Sie sind schließlich nicht mein Kollege ;-)

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  7. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    1. Sorry, aber DAS geht jetzt gar nicht! Sie können doch nicht einfach eine Handynummer hier veröffentlichen ins Blaue hinein! Das ist wirklich das letzte, sowas gehört ehrlich angezeigt! Ob das nun dieser komische Typ da oben - nein, Sie sind nicht gemeint Herr MiM - ist oder nicht, aber Nummern zu veröffentlichen, wohlmöglich noch von Leuten, die nichts mit dem ganzen zu tun haben, das ist unterste Schublade.

      Grüsse
      Frau M.

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    2. In der Tat, ungeprüft nicht tragbar.

      Sorry, Herr Borusse, ich habe die Nummer gelöscht. Wenn wir den Richtigen haben, werden diesen Teeren, Federn und öffentlich zur Schau stellen.

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    3. Werte Frau M., werter Herr MiM, so ganz verstehe ich die Aufregung nicht, natürlich sollte es kein Aufruf zum Bashing sein!

      Woher "chucki85" kommt und wie sein Vorname lautet, haben wir ja bereits geklärt, und ein Blick ins Würzburger Telefonbuch ergibt den entsprechenden, öffentlichen Eintrag.

      Aber ich gebe zu, ich hätte die Nummer nicht vollständig posten sollen, das war unüberlegt. Insofern entschuldige ich mich und bedanke mich für das Löschen des Posts.

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    4. Herr Borusse, es gibt keinen Anlass zur Entschuldigung. Sie gehören zum Inventar und genießen hier 99% Narrenfreiheit.

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    5. Herr MiM, vielen Dank für die Narrenfreiheit. An dem einem Prozent arbeiten wir aber mal beim Cuba Libre...

      Aber im Ernst: Es war nicht wirklich schlau von mir, die Nummer ungekürzt zu veröffentlichen, insofern habe ich die Schläge verdient und akzeptiere sie. Wenn ich Mist baue, stehe ich auch dazu.

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    6. Herr Borusse, kein Mist bauen. Und kleiner Zustand der Unachtsamkeit im Jagdfieber.

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    7. Ja, Herr MiM, ich bin der Waldi Hartmann Ihres Blogs... :-)

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  8. Oh bitte kein Aufruf zum Bashing!!! Mir wird schlecht, wenn hier Telefonnummern etc. veröffentlicht werden...
    ja_berlin (insta)

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  9. Was für eine bodenlose Frechheit Eure Großartigkeit! Dagegen muss vorgegangen werden!

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    1. Ja, Herr Luzifer, genau so sehe ich das auch.

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  10. Muss ein Anfänger sein. Jeder, der ein bisschen Grips hat, erkennt auf den ersten Blick, dass man sich Herr MiM am besten nicht zum Feind macht.

    Ausgehend von der Tatsache, dass er der gute Mann das nicht erkannt hat, und seinem formschönen Foto, ist davon auszugehen, dass er keine Herausforderung darstellt. Sorry MiM, aber ich liquidiere nur anspruchsvolle Ziele *lach* Außer wir machen ein Joint Venture und amüsieren uns mit einem Cuba Libre in der Hand, wie er in eine einfache Seilfalle tappt und sich immer weiter darin verstrickt :D

    Schon mal dran gedacht ihm einen Anwalt auf den Hals zu hetzen? (Wenn ich mal groß bin, werde ich solche Optionen tatsächlich in Erwägung ziehen *hrhr*)

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    1. Herr Robby, ich persönlich bin für ein Joint Venture. Eine gut gemachte Treibjagd.

      Einen Anwalt? Nein, das halte ich für langweilig. Das Leben selbst bringt sehr viel wirkungsvollere Dinge zu stande :-)

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  11. Nun beschweren sie sich ja über die gleichen dinge wie ich. ;) Wie sind sie denn dahinter gekommen?

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    1. Frau Melanie, ich bin darüber gestolpert. Bei mir klauen und mir noch folgen ist irgendwie selten dämlich.

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  12. Da heute CLD (resp. MLD) ist, muss die Jagd warten. Sollte mir nicht so ein(e) ungestüme® Konkurrent(in) zuvorkommen, werde ich mir den Kerl schnappen und in kleinhäckseln. Das gibt Rum-Sets bis 2050. Ich freue mich im selben Maße, wie ich mich mit Ihnen über den Kerl empöre. Aber jetzt erstmal: Prost! TGICLD!

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    1. Herr Drago, Sie haben recht. Die Jagd muss warten. Erst einmal ein köstliches Getränk. Ausweiden kann man dann immer noch.

      Und keine Sorge, ich stehe zu meinem Wort. Je kleiner. Desto mehr Getränke :-)

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  13. Sollte diese Person mir in Berlin über den Weg laufen, werde ich Sie kontaktieren zwecks Adresse an die das Päckchen mit den Beweisstücken gehen soll.

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    1. Herr Andi, wenden Sie sich vertrauensvoll an mich. Ich bringe dann das Getränk persönlich vorbei.

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  14. ^^ wie soll ich Sie jetzt gegen Sie selbst verteidigen, bitte?
    ('Ar . . . - Beschreibung' betreffend)
    Hoffe in einem Ernstfall auf die Unterstuetzung 'meines gelegentlichen Feindes'/ Ihres Freundes = Hilfe-Pfiff von mir ueber die Grenzen hier!

    LG, Gerlinde

    … und ich dachte, wir haetten das mit dem "jeder kriegt mitunter etwas anderes einfach gut bis besser 'gebacken' " schon hinlaenglich durch. Seufz - scheint eine ongoing 'repetitive injury' zu sein!

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    1. Sie wollen mich gegen mich selbst verteidigen. Ein sinnloses Unterfangen, Frau Gerlinde.

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    2. Tja, im Circus Maximus und mit einem bruellendem Loewen vor sich sowie einem doch haeufig gerne Hyaenchens spielendem Mob hinter sich, sollte man als Min.-Waffe wenigstens eine 'Davids-Schleuder' und Messer bei sich haben. Diese allerdings besser wie folgt anwenden:
      a) Schleudertuch (oder der Zwistel Baender; tippe allerdings auf Schleudertuch aus entweder Leder oder sonst. Material, denn es gab damals noch keine medizinische Gummi f. gute Stein-Schuss-Schleudern) oder dergl. SOFORT in Streifen schneiden und Loewen fesseln (und knebeln; bin mit einem aufgewachsen - die 'plaerren' meistens - seufz*)
      Waehrend diesem Vorgang kann man schon die ersten Hyaenchens mit dem Fuss kicken (sind meist mutiger im Pack aber nicht immer einzeln)
      b) sich um Hyaenchens kuemmern = mit Steinen aus dem 'Waffen-Saeckchen' diese - best case - divide et impera spielend in moeglichst viele Richtungen verscheuchen, damit sie moeglichst lange brauchen um sich wieder zu verbuenden.
      c) Mit dem Messer vorsichtshalber immmmer in den Haenden waehrend der Wieder-Sammelzeit der Klein-Biester mit dem langsam zu befreienden Loewen verhandeln

      Aber: ist eigentlich nicht mein Zustaendigkeitsbereich und darum vertraue ich einfach mal aengstvoll luftanhaltend auf aaalle diejenigen, welche mehr Interesse am Loewen haben sollten/muessten/duerfen.
      Mit groessten Hoffnungen (und Gruessen dorthin) auf jemanden mit den gleichen Initialien in einem zur Person gehoerenden Namen, wie dies der Landkreis einst hatte, in welchem ich zuletzt in Deutschland wohnte !

      LG, Gerlinde



      * mit meinem Bruder habe ich stattdessen immer 'Origami' (Sathiya. sei gedankt f. diese Wort-Anpassung ;-) ) gespielt; der war ja von der Sorte, dass sich der
      'zusehende Mob' - Familie - meist schon vor ihm gefuerchtet hat. Bis auf Zweie: Mutter und mich. Bei Mutter hat er passend geschnurrt - wenn's was brachte und ich war bester Verbuendeter und groesster Fein in einer Person fuer ihn = bis ich in meinen Sarg falle!)

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  15. Ich frage mich gerade, was Andreas(?) macht? Der wilde Hengst, der Stuten im Netz suchte. Sie erinnern sich? :)

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    1. Frau Fabelhaft, ich werde mich um das Thema einmal kümmern. Sie haben recht. Die Seite gibt es noch. Ich war vor kurzem auf der Seite. Ich habe den Link noch.

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    2. Hach. Damals. :)

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  16. Wahnsinn!!! Sie sind eine Berühmtheit, ein It- Man, nur die werden kopiert!!!

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    1. Frau B, ich würde sonst was dafür geben in meiner kleinen Schmuddelecke zu bleiben.

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  17. Ging das mit meinem Senf zu Ihrem Artikel jetzt durch?! Seit Tagen hatte ich google- Konto- Probleme. Nicht einmal anonym ging was... Herzliche Grüße jedenfalls an Sie, werter Herr MiM! I've been watching you...

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