Donnerstag, 10. Oktober 2013

Von Nudeln und dem Leben

Dieses Gefühl, als würde ich im eigenen Leben gelangweilt herumzustochern, wie in einem Teller kalter Nudeln.

Das was ich wollte, habe ich nicht bekommen. Was ich bekomme habe, darauf hätte ich zum größten Teil verzichten können.

Suche ich meinen Vorteil, bin ich ein Egoist.

Spiele ich nach den Regeln, werde ich nach Strich und Faden verarscht.

Es gibt nichts dazwischen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Das sagte einmal Wilhelm Busch.

Die Kunst des Lebens besteht darin, eine habitable Zone zu finden, in der ich weit genug von den anderen Menschen entfernt bin, damit sie mir nicht schaden können und dennoch so dicht dran sein, dass ich vielleicht nicht ganz so alleine bin, wie man es mir manchmal wünschen würde.

Die Inflation des Wertes des gesprochenen und gegebenen Wortes, mit denen Menschen versuchen ihren Werten Ausdruck zu verleihen, ist keine Enttäuschung sondern vielmehr eine Bestätigung dessen, was ich mir gedacht habe.

Die Analyse dessen wo ich stand, wo ich heute stehe, wo ich hätte stehen können und wo ich mit Wahrscheinlichkeit stehen werde, ist ernüchternd, deprimierend und frustrierend.

Ich bin weitergekommen als ich jemals zu hoffen wagte. Und dennoch, genauer betrachtet, bin ich von meinem Ziel weiter entfernt als jemals zu vor.

Vor 10 Jahren noch war ich ein sehr geselliger Mensch. Heute ist mir die Gesellschaft, bis auf einiger ausgesuchter Menschen, zu wider.

Vom Aktivisten zum passiven Beobachter verkommen.

Kommentare:

  1. Fuck!
    Das klingt sehr ehrlich und sehr durchdacht...
    Aber Sie wären nicht Herr MiM, wenn Sie nicht aus einem Teller kalter Nudeln einen köstlichen Salat zaubern würden!

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    1. Es ist auch ehrlich und durchdacht. Genau und wenn das Leben Dir Zitronen schenkt, dann friere Sie ein und wirf sie jemanden an den Kopf :-)

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  2. Hallo Herr MiM, so geht es allen, wenn sie ehrlich zu sich sind sind. Ich hatte k(einen)Lebensplan und werde immer noch täglich aufs neue überrascht.Von Menschen und vom Leben. Alles Gute für Sie von Frau A.

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    1. Sehen Sie Frau A, ich hasse Überraschungen. Ich mag sie nicht. Und das schon seit meiner Jugend.

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  3. Wir sollten mal wieder telefonieren. (Wollte ich ohnehin, brauche ich noch eine "zeitkritische" Information. Und habe womöglich eine Hand voll (dieser), die für dich passt.)

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    1. Herr Robby, Sie haben meine Telefonnummer. Nich ´man sollte´ sondern einfach zum Telefon greifen und machen ;-)

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  4. Ich war nie eine Aktivistin - deswegen kann ich in diesem Punkt auch gar nicht mitreden, wie es sich anfühlt, wenn man sich selbst so verändert!

    Sind Sie denn unglücklich - so wie es jetzt ist? Ich habe den Text zweimal gelesen und versucht es herauszufinden.

    Alles Liebe
    Frau nima

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    1. Frau Nima, ich bin zumindest kein glücklicher Mensch, aber zu behaupten, ich wäre unglücklich, wäre wahrscheinlich übertrieben. Vielleicht ist die Aussage besser, wenn ich sagen würde, es hätte wesentlich besser sein können.

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  5. Ich will Sie jetzt wirklich nicht verarschen, werter Herr MiM, aber hat diese weisen Worte nicht Herr Kästner, Erich Kästner, von sich gegeben? Alles Liebe, die Frau B.

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    1. Erich Kästner, Frau B? Wirklich. In meinem Kopf hatte ich es Wilhelm Busch zugeschrieben. Aber wenn Sie das sagen, dann wird es wohl so sein.

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  6. Verehrter Herr MiM, leider muss ich Eure Grossartigkeit korrigieren. Besagtes Zitat stammt von Herrn Erich Kaestner, verliert damit nicht an Wahrheit. Ich empfehle die Lektuere des Fabian, vielleicht bessert es Ihre Stimmung.
    Hochachtungsvoll
    Frau H.

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    1. Erich Kästner... dann muss es wohl so sein. Dann ziehe ich alles zurück und behaupte natürlich das Gegenteil.

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  7. Willkommen im Club. ;-)

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  8. "Die Gesellschaft"... wir gehören alle dazu... und ja, so fühlt es sich eben manchmal an, wenn es eine turbulente Phase gab und dann schlicht das "normale Leben" übrig bleibt, mit einer Hand voll Menschen, die wichtig sind.
    Aber seien wir doch ehrlich: Reicht das nicht?
    Die 100. Tussi knallen, das x. Besäufniss in einer Bar, das dickste Auto... hm.
    Ich habe gelernt, teils durch bittere Erfahrungen, dass es nur 2 Dinge gibt im Leben: genau die Hand voll Menschen, auf die Verlass ist und: Enttäuschung? "Bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen! Und überprüfen Sie Ihre Erwartungen! "
    Lg Eva

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    1. Nein, Frau Eva. Es reicht nicht. Für mich ist der Unterschied zwischen am Leben sein und Leben. Und was was die Erwartungen angeht, Frau Eva, ich hatte nicht einmal welche. Alles was ich getan habe, ist jemanden beim Wort zu nehmen.

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    2. Hallo Eure Großartigkeit,

      ist Leben nicht das, was man grundsätzlich tief in sich spürt und was von "innen heraus" geschieht? Wenn man das nicht fühlen kann, dann liegt wohl zuviel Ballast im Keller herum, der auf Seite geräumt werden sollte. Ich weiss nicht, was Ihnen dieser "jemand", den Sie beim Wort nahmen, gesagt hat, aber heute sind Sie - möglicherweise im Gegensatz zu damals? - erwachsen und Sie können vielleicht nicht vergangene Entscheidungen rückgängig machen, Sie können aber neu entscheiden. Es gibt nicht wirklich viel, was man nicht nachholen könnte und ich hoffe wirklich, dass das, was Ihnen fehlt, auch für Sie noch erreichbar ist. Das meiste versagen wir Menschen uns doch sowieso selbst, weil wir uns keine Chance mehr geben und viel zu sehr in der Abwehr verstrickt sind.

      Ich wünsche Ihnen ehrlich, dass Sie eines Tages und hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft genau da ankommen, wo Sie im Grunde Ihres Herzens immer hin wollten.

      Viele Grüsse
      B. (eine sonst stille Mitleserin)

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    3. Ach Mist! Ich hatte es mir selbst so schön eingeredet! Ja! Leben! Das war es.... ist halt wie im Leben und wie in der Wirtschaft, ein Auf und Ab! Hoch die Tassen :D
      Danke für die Erinnerung.
      Frau Eva (super )

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  9. Wer Sorgen hat, hat auch Likör...................
    ich hoffe, sie haben ein paar Buddeln im Keller.
    Wird schon wieder und kochen sie mal wieder was schönes.
    liebe grüße Frau S aus M

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    1. Frau S, Sie meinen mit Alkohol und einem Essen, bekomme ich die Dinge wieder geregelt?

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    2. Si,si lieber Herr MIM
      manchmal geht sowas, den Rest erledigt die Zeit. Mehr oder weniger....
      einfach mal ausprobieren.......Frau S

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  10. Neee neee, Herr MiM...
    Das kaufe ich Ihnen jetzt so nicht ab... Sie haben gerade nur eine kleine "Weltschmerzphase"! Das ist ganz normal, wenn man eben erst ein großes, neues und aufregendes Projekt (Der Umzug in's Eigenheim) abgeschlossen hat. Sie waren zuvor derart beschäftigt mit Planen, Problembewältigung und sich auf das Ergebnis Freuen, daß Ihnen die Zeit und Muße gefehlt hat, zu sich zu kommen und zu reflektieren... Jetzt ist das Projekt "Odysseus" erfolgreich abgeschlossen, und auf einmal haben Sie die Zeit und Muße, mit der Sie so spontan gar nichts anzufangen wissen... Da fällt man regelrecht in ein Loch! Aber wie ich Sie kennen gelernt habe, werden Sie da auch wieder herauskommen... Ein Hedonist wie Sie wird garantiert wieder die schönen Seiten des Lebens entdecken und genießen, Sie werden es sehen. Und eine Enttäuschung ist etwas sehr Positives... Es bedeutet doch nichts Anderes, als eine Täuschung, der man zuvor erlegen war jetzt ENTtäuscht zu haben. Außerdem ist es doch das Beste, was einem Menschen widerfahren kann, daß er sich mit (wenigen) ausgesuchten Menschen umgibt... Denn das bedeutet doch nur, daß man die Wahl unter vielen Menschen hatte und sich davon die Besten aussuchen durfte...
    Liebe Grüße von Felina, die Sie ganz spontan mal virtuell in den Arm nimmt...

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    1. @Felina
      Das ist mal eine tolle Ansicht der Dinge. :)

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    2. Frau Felina, sehen Sie es mir nach, aber Sie liegen mit der Einschätzungen der Dinge absolut daneben. Ich darf Ihnen versichern, dass ich über eine ziemlich genaue Landkarte meines Lebens und meiner Befindlichkeiten verfüge. Aber die Korrelationen, die Sie gerade ziehen, stehen in keinem Kontext zueinander. Aber, woher sollten Sie das auch wissen.

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    3. Gelangweilt im eigenen Leben herumzustochern ist ein sehrsehr großes Privileg und ein Luxusproblem. Heisst es doch, dass Sie keine ernsten, (evtl. lebenseinschränkenden oder -bedrohenden) Probleme in Ihrem Leben vorfinden. Sonst würden Sie ja nicht gelangweilt stochern. Also alles gut :-)

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  11. Herr MiM,

    ich kann Ihre Ziele natürlich nur erahnen da ich Sie nur aus diesem Blog kenne, aber wenn Sie nun so weit von Ihren Zielen weg sind stellt sich mal primär die Frage liegen die Ziele die sie sich gesetzt haben (wann auch immer) überhaupt mit dem erreichten zu vergleichen sind. Sind es Äpfel mit Äpfel oder doch Äpfel mit Birnen vergleichen. Oder sind sie vllt. unbewusst bereits übers Ziel hinausgekommen - Ihr "flapsiger" Ausdruck mehr erreicht zu haben als Sie sich vorgestellt haben impliziert diesen Rückschluss. Oder ist ihre Definition von Zielen eine statische Angelegenheit?

    Grundsätzlich habe ich mit Zielen ein grundlegendes Problem - ich würde, wenn Sie mir zustimmen, es eher als Visionen definieren. Visionen sind rein vom Wortstamm her (visio - Anblick) greifbarer als Ziel und somit auch dynamischer. Wenn ich ein Ziel nicht sehe bleibt es bestehen - wenn eine Vision aus dem visualisierbaren Bereich verschwindet ist diese obsolet.

    Abgesehen von dieser Fragestellung verstehe ich ihre sozialen Probleme durchaus. Das liegt allerdings auch teilweise im Erfolg begründet. Sie kommen wahrscheinlich so wie ich aus einer na sagen wir mal einfachen Familie - ländlich (bitte korrigieren Sie mich wenn ich Ihre Vergangenheit falsch interpretiert habe). mit entsprechendem Freundeskreis und Bekanntschaften. Im Gegensatz zu Ihren früheren Freundeskreis haben Sie sich zu einem vllt. in eine Andere Richtung entwickelt. Ab einem gewissen Zeitpunkt - vor allem wenn es aus der Vergangenheit rein sozial Enttäuschungen gegeben hat - weigert sich die eigene Persönlichkeit intensive zwischenmenschliche Beziehungen einzugehen - zum Selbstschutz.

    wie dem auch sei - Kopf hoch - neue Visionen entwickeln und weiter geht's.

    so Long

    cugar

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    1. Leider muss ich Sie in der Tat korrigieren, da ich weder aus dem ländlichen Gebiet stamme, noch würde ich behaupten, dass die Familie als ganzes einfachen Verhältnissen stammt. Zustimmen würde ich, wenn man sagen würde, sie wären gerne mehr gewesen als sie tatsächlich zu Stande bekommen haben.

      Aber im Grunde ist es so, dass ich tatsächlich das ursprüngliche Ziele weit hinter mich gelassen haben und sehr viel weiter gekommen bin. Ich habe es nur noch nicht geschafft, eine neue Richtung für mich zu definieren.

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  12. Es liegt in der Natur der Sache, dass die meisten, mit denen zusammen man früher gesellig war, inzwischen in Zweierbeziehungen oder Familien aufgehen und für Geselligkeit nur noch sehr bedingt und sporadisch zur Verfügung stehen. Das verkleinert den Kreis auf einen sehr harten Kern von Gleichgesinnten und demenstprechend verändert sich auch die Qualität der Geselligkeit. Was aber auch angesichts des fortschreitenden Alters und Anspruchs nicht unbedingt ein Verlust sein muss.

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    1. Frau Violet, der vergehende Wunsch an Geselligkeit ist nicht darin begründet, dass andere Menschen andere Leben führen oder andere Wege gehen. Damit habe ich kein Problem. Es geht um die Werte der Menschen.

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  13. Guten Tag Her MiM,
    ich weiß, das ich erst seit kurzem hier mitmische und auch erst seit kurzem direkte Informationen aus Ihrem Leben bekommen, aber ich muss in diesem Fall meine Mutter Zitieren:

    " Hör auf zu heulen, sonst gibt´s eine!"

    und damit war keine freundliche Umarmung gemeint.
    Eierstöcke zusammenkneifen und los.

    Da ich nur ein paar Schnipsel aus Ihrem Leben erzählt bekommen habe,
    ist es doch ein weiter Weg vom „panierten Steak“ bis zum jetzigen Stand für Sie gewesen.
    Diesen Weg haben Sie doch recht passabel gemeistert.
    Und wenn Sie nun meinen, dass Sie sich an einer falschen Stelle befinden, dann ändern Sie es.
    Umdrehen und weiter.

    Der Weg ist noch lang….

    Gruß Herr W

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    1. Sehr geehrter Herr W,

      bzgl. dem "panierten Steak" muss ich sagen, dass wohl recht haben. Ich denke einmal, ich habe den Weg etwas besser als nur ´passabel´ gemeistert zu haben.

      Und ich darf Ihnen versichern, während ich noch jammere, bin ich bereits im Hintergrund schon dabei einige Veränderungen vorzunehmen.

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  14. Hab mal irgendwo gelesen "Leben ist das, was passiert, während man es plant" - also darauf einen Cuba Libre, aufhören zu planen und losleben!

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  15. Na ja, wenn Sie gerade wirklich unglücklich sind, dann würde ich Ihnen eher etwas Abstand von wohl einem Ihrer Lieblings-Authoren-Freunde, dem B. empfehlen.
    Bei selbigem sollte man schon psychisch gut sattelfest sein, da er einem sonst mit hineinziehen kann.

    Sie können es auch sehen wie
    Brecht: …. das Glueck rennt hinterdrein ...
    Busch: … der Wunsch der Junge kriegt ...
    Letzterer hielte Sie zumindest 'busy and out of mischief' bei wenigstens gleichzeitiger weiterer Wohlstandsbildung. Selbigen kann man dann immer mal wieder genüßlich dezimieren; ob mit oder ohne Glücklichsein.

    Gruß, Ed N.

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    1. In der Tat, es wird Zeit wieder einmal Bukowski zu lesen und sich ein wenig inspirieren zu lassen.

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