Freitag, 4. Oktober 2013

Der Masterplan

- "Wir müssen uns noch unterhalten. Wegen Weihnachten und den Termin planen."

- "Der Termin steht fest. Ist jedes Jahr der 24.12. Das Thema für die Dekoration ist auch vorgegeben. Bitte was willst Du planen?", frage ich.

Dazu gesellt sich dieses Gefühl, es könnte sich als vollkommen schlechte Idee entpuppen, nach 13 Jahren, zum ersten Mal wieder ein Heilig Abend mit den eigenen Eltern zu verbringen. Das macht mir solche Angst, dass meine schlechtesten Weihnachtserlebnisse, mir als doch recht annehmbar erscheinen.

Kommentare:

  1. Wenn dieser Abend dann tatsächlich schrecklich verläuft, brechen sie ihn baldigst ab und verbuchen sie es als gescheiterten erneuten Anlauf den man nicht wiederholen sollte.

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    1. Frau Melanie, ich werde mich einmal überraschen lassen, was dabei herauskommt. Diesmal wird komplett anders ablaufen, als in all den Jahren davor.

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  2. Ach, was soll schon groß passieren? Zur Not gibt's doch Cuba Libre, und wenn man besoffen unterm Tisch liegt, erträgt man doch alles^^

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    1. Sie sagen es, ich sollte schon einmal eine Flasche Rum einplanen. Nein, 5 Flaschen Rum.

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  3. Herr Mim, Sie können es mir jetzt glauben oder auch lassen, nur meine Eltern sind tot. Gerne würde ich mit ihnen feiern , so schrecklich und schräg es auch oft war. Sie müssen jetzt nicht mein Trauma aufarbeiten, doch sollten Sie bedenken, dass solche Familienfeste endlich sind. Und, dass muss ich auch zugeben, in einem Jahr hatte ich eine richtig teure Flasche Williams Christ in der Handtasche. Sollte eigentlich ein Geschenk sein. Die haben aber dann mein Vater und ich getrunken. Weihnachten war noch nie so lustig. Also, viel Spass!

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    1. Frau Nina, alles ist endlich. Das liegt in der Natur der Dinge. Nur bin ich alles andere als ein geselliger Familienmensch. Ich habe die letzten Jahre ohne Familienfeste seht gut überstanden. Da hat mir ehrlich gesagt nichts gefehlt.

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  4. Ich muß zur 96jährige Schwiegermutter nach Köln-Bickendorf. Noch Fragen?

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    1. Frau Friederike, das klingt nicht wirklich spaßig ^^

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  5. Weihnachten mit dem verbliebenen Elternteil habe ich vor 10 Jahren abgeschafft. Dafür gibt es ein kurzes Kaffeetrinken an meinem Geburtstag kurz vor Weihnachten. Man muss wissen wo die eigenen Grenzen sind. Hoffe trotzdem bei Ihnen wird es eine positive Wiederauflage - soll es ja geben. :-)

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    1. Schauen wir mal, Frau Kira. So oder so, es gibt dann ordentlich etwas zu bloggen :-)

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  6. "Ich bin angekommen. Wer wird mich empfangen? Wer wartet hinter der Tür der Küche? Rauch kommt aus dem Schornstein, der Kaffee zum Abendessen wird gekocht. Ist dir heimlich, fühlst du dich zu Hause? Ich weiß es nicht, ich bin sehr unsicher. [...]"

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    1. Datt is von Herrn Kafka, wenn ich mich recht erinnere...

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    2. Ja, das ist aus "Heimkehr". Ich antworte nicht so gern mit Zitaten, aber jetzt hat es halt so gut gepasst.

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  7. Ist schon schlimm, dass man vor lauter Verwandtschaftsverpflichtungen nichts von den vielen schönen Feiertagen hat. Aber es hat sich über die Jahrzehnte so in die Köpfe der Eltern hineinkonditioniert, dass man ihnen schon ganz schön was antut, wenn man sie gerade da ignoriert.

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    1. Frau Violet, ich würde sagen, dass es diesmal keine Verpflichtung ist. Das muss ich an der Stelle ehrlich zugeben. Sondern ein Angebot meinerseits.

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  8. Hm, mir gruselt vor Weihnachten. Wird nicht schoen dieses Jahr. Aber Augen zu und durch.
    LG Nali

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    1. Wenn es so schlimm werden wird und ich es schon vorher weiß, dann würde ich das nicht mehr mitmachen.

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    2. Ich kann mir das leider nicht aus suchen Herr MiM

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  9. Ich glaube das ist keine gute Idee. Wenn man von einem toten Pferd abgestiegen ist, macht es keinen Sinn das selbe nach Jahren wiederbeleben zu wollen

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    1. Oh, es ist keine Wiederbelebung. Es ist vielmehr ein Neustart. Genau genommen beginnt es bei Null, da es nicht an dem Vorrangegenen anknüpft.

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  10. Erst der Einzug in's Eigenheim, jetzt diese Mitteilung. Und dann nennen Sie sie auch noch "Eltern", dabei waren es doch jahrelang nur "meine Erzeuger". Was ist los mit Ihnen, Herr Mim? fragt Suse

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    1. Dann haben Sie den Rest dazu, der in dem Blog hier steht nicht gelesen. Nachholen, dann wissen Sie es.

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